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Kundenrezensionen

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am 17. November 2013
Das sind die ersten Worte die mir einfielen.
Nichts für Leser die Wert auf eine gepflegte Wortwahl legen.
Trotzdem empfehlenswert, lässt es uns doch mal wieder in die tiefen Abgründe der Menschheit blicken.
Erschreckend das man teils
Sympathie für den Protagonisten empfindet und gleichzeitig entsetzt ist über seine Vorgehensweise.

Mich freut es, das ein deutscher Autor es geschafft hat mich nicht zu langweilen und es leicht war bis zum Schluss durchzuhalten.

Bin gespannt ob mich der zweite Teil ebenso fesselt.
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am 28. Oktober 2013
aber unbedingt lesenswert,habe die halbe Nacht durchgelesen,da mich das Thema wirklich gefesselt hat.
Interessanterweise sind diese"Praktiken" ja sehr oft als Foltermethoden(incl.letalem Ausgang) im Mittelalter
insbes.durch die Katholische Kirche zum Einsatz gekommen-also durchaus reale Tatsachen,die mir durch den Thriller
überhaupt erstmals in dieser Form vorstellbar waren und mich mit Entsetzen Schaudern liesen.Spannend fand ich, nach welchen Kriterien die Kandidaten ausgewählt wurden-man konnte fast für Vincent Sympathie empfinden.
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am 22. Dezember 2013
Es fängt schon gleich ganz irre an!
Man wird den Eindruck nicht los, der Verfasser ist selbst ein
"=Psychokrimineller="!!!
Wie man nur auf diese Ideen kommen kann-einfach fatal.
Nicht ganz ohne Einwände, da die kriminelle Spannung doch
schon seeeehr abartig ankommt.
Dr. Erwin Wasner
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am 7. Mai 2013
"In Liebe, Dein Mörder". Der Titel hat mich schon angesprochen. Zeigt den Zwiespalt in dem sich Vincent Paddock Zeit seines Lebens zu stecken scheint. Einerseits die Erinnerungen an seine Kindheit die ihn quälen und nicht loslassen, andererseits die Gegenwart die ihn selber zum Henker macht um vermeintliche Gerechtigkeit selbst in die Hand zu nehmen.

Normalerweise findet man Menschen die andere quälen einfach nur schrecklich und empfindet große Abneigung. Aber dem Autor ist es gelungen, das einem selbst ein Massenmörder sympathisch erscheint und man sein Handeln tatsächlich nachvollziehen kann.

Ich habe diesen Krimi in einem Rutsch durchgelesen. Wer spannende Lektüre sucht, gute Nerven hat (es wird manchmal ein bißchen eklig ;-), dem sei "In Liebe, Dein Mörder" unbedingt ans Herz zu legen.

Ein Sternchen habe ich für das Ende abgezogen. Es hat mir nicht sooo ganz gut gefallen. Es tauchten meiner Meinung nach in den Schluß"szenen" zuviele Zufälle auf die etwas unglaubwürdig erschienen.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. April 2013
Aufgrund der vielen guten Rezensionen diesen Roman aufs Kindle geladen und soeben beendet - wobei ich zugeben muss, dass ich einen Teil nur querlas - und bin noch geschockt: Geschockt über die schlechte Qualität. Brutale Schilderung, plumpe Psychologie, viel Sex, viel Blut, Gedärme, Gewalt, korrupte Polizisten, Gier, Eifersucht, Alkoholismus, gescheiterte Existenzen - habe ich etwas vergessen? Alles gemischt zu einem kruden Aufguss, der sich Roman nennt, gespickt mit unendlich vielen Namensverwechslungen, Rechtschreibfehlern à la "Todschlag".
Wohlgemerkt: Ich bin drastiche Schilderungen und Horrorthriller gewöhnt, da u.a. ein Fan des "frühen" Stephen Kings und habe ich das im Buch zitierte "Misery" gelesen, welches teilweise auch unerträgliche Schilderungen aufweist. Aber anders als der rezensierte Autor versteht Stephen King sein Handwerk und hält die Balance zwischen Horror und lebendig erzähltem Roman, sehr oft gewürzt mit einer Prise Humor.
Das alles fehlt hier: Keine gute Schreibe, kein Humor, keine sympatischen, glaubhaften Charaktere - nur plumpe Schilderungen: Ein als Kind mißbrauchter Millionär, schön wie Adonis oder "Cherub" - eine einstmals wunderschöne Reporterin, nun eine verbrauchte Säuferin .... so viele Stereotpye in einem Roman.
Fazit: Für mich ungenießbar und nicht empfehlenswert. Schade um Zeit und Geld!
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am 26. Mai 2013
Ein spannend geschriebener Horrorthriller, den ich fast nicht mehr aus der Hand legen konnte!
Ein extrem außergewöhnlicher Serienmörder, der "die dunkle Seite" seines Wesens lange Zeit
komplett geheim halten konnte. Das Thema mit den "Pfählungen" hatte mich persönlich (nach Zusendung
einer Leseprobe) neugierig gemacht und, obwohl ich als ausgesprochene "Vielleserin" auch oft Thriller
dieses Genres lese, war ich zeitweise schockiert und habe mich wirklich gefragt, wer kann so ein Buch schreiben?
1 Stern Abzug von mir bzgl. der Rechtschreibfehler und bzgl. des Themas "Hochsensibilität". Da ich selbst
ein hochsensibler Mensch bin und einige "Gleichgesinnte" kennte, kann ich nicht glauben, dass eine Hochsensible
zu so einem Racheakt, wie die Protagonistin "Eva Armond" fähig ist. Da HSP extrem mitfühlend und -leidend sind, würden
sie bei so einer Tat die dem Opfer zugefügten extremen Schmerzen spüren.
Ansonsten ein sehr gut und spannend geschriebenes Buch! Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von diesem Autor lesen!!!
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am 14. Juni 2014
Muß man mögen oder nicht.

Teilweise extrem, aber immer Spannend und sehr gut geschrieben.

Kann man gut in einem durchlesen und sich dabei auch auf das

Ende freuen oder fürchten.
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am 2. November 2013
Der Roman war spannend und kurzweilig zu lesen.Ich hätte mir allerdings gewünscht ,daß einige Handlungen etwas sensibler beschrieben worden wären.Den Fäkaljargon fand ich ziemlich pervers, brutal und vol von kranker Phantasien.Es erinnerte doch stellenweise eher an einen billigen brutalo Porno,als an einen Krimi. OHNE, wäre das Buch genau so lesenwert gewesen.Und die Meinungen wären durchweg positiver ausgefallen.Aber alles in allem ein mitreissendes Buch dass keien lange Weile aufkomemn lässt.So soll es ja letztentlich sein,oder..MlG Traudel
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am 1. April 2014
Sehr spannend geschrieben und es kommt keine Langeweile auf. Plötzliche Änderungen in der Geschichte heizen diese immer wieder neu an, wobei sie teilweise sehr brutal und grausam dargestellt wird. Das Buch liefert tiefe Einblicke in die kranke Psyche eines Mörders und die Folgen seiner Taten. Trotz allem äußerst lesenswert!
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am 14. Juni 2013
Einem geschenkten Gaul schaue man nicht ins Maul - heisst es. Aber manchmal wäre es besser, ein Geschenk auszuschlagen.
Die - sagen wir mal schlicht "makabre", um ein pathologisierendes Adjektiv zu vermeiden - Phantasie des Erzählers führt uns einen Serienmörder vor, der, wie der unfreundliche Rumäne Vlad III. Draculea, seine Opfer durch Pfählung umzubringen pflegt. Die skurrile Motivation zu diesen genüsslich und mit viel Fachkenntnis beschriebenen Untaten bezieht er aus der Hoffnung, die Gepfählten würden in ihrer unfassbaren Qual und angesichts der Aussichtslosigkeit ihrer Situation letzte Weisheiten von sich geben, die, wie er meint, jeder Mensch in sich trägt aber unter normalen Umständen nicht abrufen kann.
Auf der anderen Seite nehmen diese Taten - fast hätte man es vermutet - symbolischen Bezug auf während der Kindheit erlittene Unbill des Täters, der jetzt, wie Dr. Jekill und Mister Hide, ein Doppelleben führt: Ein von den Medien hochgepriesener, erfolgreicher und unermesslich begüterter Playboy, der im Keller seiner Luxusvilla am Wannsee sein schändliches Unwesen treibt.
Das Unheil (für ihn) nimmt seinen Lauf, wie er sich erstmals im Leben richtig verliebt - ein Vorgang, den zu beschreiben eine ultimative Herausforderung für die sprachlichen Mittel des Autors darstellt. (Übrigens ist neben den sprachlichen Unbeholfenheiten auch über die zahlreichen Orthografiefehler schwer hinweg zu sehen.) Wie so oft läuft das furiose Ende der Story auf die bange Frage hinaus, ob die Kavallerie noch rechtzeitig eintreffen wird und wenn ja, für wen.
Es ist mir mit diesem Buch ergangen, wie beim Zappen am TV: Man bleibt wegen der oberflächlichen Spannung an einer Geschichte hängen und ist am Ende frustriert. Nicht nur wegen der verlorenen Zeit, sondern auch wegen dem widerlichen Gefühl, man sei zu einer Art Komplizenschaft verführt worden.
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