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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen39
4,7 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: The Skull Edition|Ändern
Preis:99,95 €+ 2,99 € Versandkosten
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am 17. Dezember 2013
Dieses Spiel ist mal wieder ein absolut Legendäres!

Erst einmal Daumen hoch für Amazon, ich hab es direkt am Releasetag bekommen. Natürlich direkt ausgepackt - und HAMMMMMEEEER! Das Steelbook sieht erst einmal absolut geil aus. Klappt man das auf, liegt darin der Soundtrack mit an die 30 Tracks (staark!), ein Artbook mit Hardcover (hab ich sowas überhaupt schon einmal bei einem Spiel gesehen?), die Litographien würd ich mir zu gern an die Wand peppen, aber nicht dass sie beschädigt werden... Lieber mit Samthandschuhen anfassen und im Umschlag lassen... Hab ich was vergessen? Ach ja - das Spiel war auch noch drin.

Daher als nächstes beide Daumen hoch für das Spiel! Ich muss hier glaube ich nicht viel darüber schreiben, wer sich diesen Artikel hier anguckt, wird wohl auch schon Tests und Ähnliches gesehen/gelesen haben.
Die Grafik ist einfach atemberaubend. Das Szenario trifft absolut meinen Geschmack, das Spiel haut mich vom Hocker, obwohl ich noch nie ein Assassins Creed gespielt habe (oder vlt grade deswegen?). Einfach hammer was für Aktionen man reißen kann, wie man sich durch Jagd upgraden kann, wie man sein Schiff, seine Flotte und seinen Unterschlupf entwickeln kann; überall Collectibles in einer offenen Welt und immer etwas zu tun. Fast ein Stück weit wie GTA in der Karibik. Einfach endgeil.

Zu den Collectibles ist noch zu sagen dass man durch das Sammeln von Dokumenten ein Stück der realen Karibik mitbekommt. Find ich auch sehr gut - und dass man Leute trifft wie Blackbeard... Naja mir gehen langsam die positiven Worte aus.

Daher: kaufen, zocken! In der kalten Jahreszeit gibt's eh nichts besseres als einen interaktiven Ausflug in die Karibik in HD... :-)
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am 26. November 2013
Auf das Spiele habe ich seit Monaten gewartet und es kam mehr als pünktlich, nämlich 2 Tage vorher (20.11), danke dafür an Amazon für diesen schnellen Versand.

Unboxing zur Skull Edition findet ihr hier von mir: Auf YouTube unter den Namen MisterStiviG

Jetzt komme ich, aber zum Spiel.
Eingefleischte Assassin's Creed Fans dachten sich (so wie ich), kann Assassin's Creed + Piraten Setting wirklich so gut funktionieren und ich kann vorab sagen, ja auf jeden Fall.

Zum Spiel:
Ich will und kann (weil ich das Game noch nicht durch habe bei knapp 10 Stunden Spielzeit und gerade mal 24% von 100% geschafft habe) gar nicht so viel zur Story sagen.
Was zu sagen ist, das wir Edward Kenway spielen, den Großvater von Conner aus Assassin's Creed 3. Wir spielen ihn aber nicht als alten Herren um die 80 rum, nein, sondern in der Blüte seines Lebens und das im Goldenen Zeitalter der Piraten. Er wird nicht als Assassine geboren, sondern rutscht mehr oder minder unfreiwillig in den Konflikt zwischen den Assassinen und Templer.
Für ein Piraten Setting darf natürlich auch das eigene Schiff nicht fehlen, das sich Jackdaw tauft (übersetzt Dohle: Eine Singvogelart aus der Familie der Raubvögel) und mit diesem Schiff segelt man über die virtuelle Karibik. Ich kann euch sagen, dass die Karte extrem groß ist, was aber daran liegt das ca 70% der Karte aus Wasser besteht, was aber die Stimmung nicht ruiniert. Nein, ganz im Gegenteil, es macht extrem viel Spaß über das Meer zu segeln und die Gesänge der Crew zu lauschen. Achja wo wir gerade dabei sind, ihr könnt u.a. viele verschiedene Lieder für diese besagten Gesänge finden, was gleich nochmal motiviert auf Suche nach Schätzen zu gehen. Das Schiff kann man auch mit allen Schnickschnack aufrüsten, was man auch tun sollte. Denn sollte euch mal eine Kaleone begegnen, die euch nicht leiden kann, wird diese euch ziemlich einstampfen.
Auch gibt es wieder eine Art Housing, wo ihr eure Heimat aufbauen könnt. Das ist eine kleine Bucht, die sehr idyllisch wirkt.
Natürlich für Assassin's Creed üblich gibt es auch die Gegenwart (außerhalb des Animus), was ja von vielen immer als langweilig beschimpft wird. Es bietet mir aber eine schöne Abwechslung und bringt die Story in der Gegenwart voran. Hier steuern wir einen Namenlosen Mitarbeiter von Abstergo Entertaiment im first-person Sicht (kleines Easter Egg: Abstergo soll angeblich Ubisoft selbst sein), der u.a. auch die PC's von anderen Mitarbeitern hacken kann. Das hacken ist ziemlich einfach, man erfährt viel Hintergrundstory von Desmond und diversen anderen Zeugs aus diesen PC's, es lohnt sich also meiner Meinung nach.

Zur Grafik und Technik:
Eins vorweg: Assassin's Creed 4 wurde nur auf den PC portiert und spezifiziert für NVIDIA Grafikkarte, deswegen wäre für perfekten Spielfluss also ein GeForce eher geeignet. Ich selber habe eine AMD R280x und es läuft mit allen höchst möglichen AMD Einstellung auf 30+ FPS. Das ist nicht "ideal" meiner Meinung nach, aber wie vorhin schon erwähnt, ist das Spiel für NVIDIA Grafikkarten opimiert wurden. Sollte man alles auf Ultra eingestellt haben, sieht das Spiel einfach nur richtig geil aus.
Es ist auch eine recht gute Konsolenportierung, ich habe noch keine schlechten Erfahrung mit dem Spiel gehabt (keine Abstürze). Die Steuerung ist wieder ähnlich des Vorgängers. Richtig massive Bugs habe ich nicht entdeckt. Es kam aber mal zu Glitches (Gegner zittern, wenn diese unpassen zu einer Wand oder zum Mast standen), was mich persönlich nicht wirklich nervt, solange ich noch weiter spielen kann.

Sollte mir noch etwas einfallen oder ergänzen, werde ich dies zu einen späteren Zeitpunkt tun. Sollte es zu Rechtschreibfehlern kommen, tut es mir leid, ich habe es eben gerade mal spontan geschrieben.

Fazit:
Wer ein Fan der Assassins's Creed Teile war/ist wird sich zum Anfang etwas wundern (z.b. über die Story und das Setting), aber dennoch seinen Spaß haben. Für Menschen, die noch keine Erfahung mit einen Teil von der Assassin's Creed Serie haben, kann ich euch nur empfehlen es auch zu kaufen. Ihr werdet zwar in das nasse warme Meer ;) der Karibik geworfen, habt aber ein noch nie da gewesenes Piraten Setting vor euch, was euch wirklich gut unterhält. Obwohl es eine Konsolenportierung ist, sieht es einfach nur TOP auf dem PC aus. Es ist auf jeden Fall ein richtig gutes Piraten Spiel. Ich kenne kein andere gutes Piraten Spiel, dass grafisch so gut aussieht und in dem man sein Schiff nach Lust und Laune irgendwo hin segeln kann.

Also Lichtet die Anker und Setzt die Segel ihr Landratten. ;)
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am 15. Juni 2016
Meiner Meinung nach der beste Teil der Assassin's Creed-Reihe, auch heute noch. Syndicate und erst recht Unity können da nicht mithalten. Allerdings muss man auch sagen, dass das Setting nicht so recht zu Assassin's Creed passen will, es ist mehr eine Art Pirates of the Caribbean, besonders die Musik beim Entern fremder Schiffe erinnert an die Filmserie.
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am 3. Juli 2015
Fans der Reihe die von Assassins Creed 3 enttäuscht wurden, werden bei diesem Titel garantiert nicht so reingelegt wie beim Vorgänger.

Steuerung (Tastatur/Gamepad)
Ich habe anfangs mit dem Gamepad gespielt und kann sagen das die Steuerung kinderleicht ist.
Man findet sich schnell in die Steuerung ein, selbst ohne Tutorial (Dank den vorgängern)
Als mein Gamepad adapter den Geist aufgab, musste ich die Tastatur benutzen.. Ich muss sagen es geht überraschend einfach mit der Tastatur.
Hier haben die Entwickler gute arbeit geleistet und keine Doppelbelegung eingebaut.

Grafik (Individuelle Einstellung Hoch-Sehr Hoch)
Ich muss dazu sagen, die ganzen Raucheffekte und Schatten habe ich größtenteils auf ein Minimum heruntergedreht, da diese doch sehr stark an Performance ziehen. Sieht trotz allem aber immernoch sehr gut aus!
Gute weitsicht, selten gabs matschige texturen und Animationen liefen flüssig.
Bis auf selten aufkommende flackereffekte an Klamotten.

Gameplay
Das Kampfsystem ist recht einfach, man kann so gut wie jeden angriff Kontern und sobald man in ein "Blutrausch" verfällt kann man sofern man nicht getroffen wird, jeden gegner Onehitten. (Bis auf Schüsse, diesen kann man nur selten ausweichen).

Ein schleichsystem wie z.B bei Splinter Cell, Dishonored oder Hitman Absolution gibt es nicht wirklich, es reicht wenn man sich einem Gegner langsam nähert, solang man nicht gesehen wird kann sogar sprinten. Vermisse das bei jedem Teil dieser Reihe.
Somit wird das eindringen in Festungen keine Herausforderung.
Das wäre mein größter Kritikpunkt an diesem Spiel

Abenteuer auf hoher See
Jaaa! Als dreckiger Pirat auf hoher See umhersegeln und jedes schiff Brandschatzen das einem vor den Bug knallt.
Ich habe Riesigen spaß dabei mit dem Schiff umherzusegeln! Die Jackdaw (zu Deutsch: Dohle, was ein Schwarzer Vogel ist) lässt sich dank vielen Upgrades verbessern. Dies wird im Spielverlauf noch essenziel da man sonst nichtmehr gegen die Schlachtschiffe der Gegner ankommt.

Fazit
Ein grandioses Spiel und mit unter der beste ableger dieser Reihe, sowie die perfekte Wiedergutmachung nach dem Flop vom dritten Teil.
Die Story habe ich bewusst ausgelassen, da ich weder spoilern möchte noch genau weiß wie ich diese verständlich in ein Paar sätze verpacken kann. Da diese einfach viel zu umfangreich ist.
Ich kann jedem dieses Spiel nur ans Herz legen, der 1. Fan der Reihe ist 2. Das Piratenzeitalter interessant findet und 3. Das Segeln genauso gefeiert hat wie ich im dritten Teil.
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am 24. November 2013
... aber leider auch nicht mehr. Die Überschrift fasst eigentlich alles zusammen, was man wissen müsste. Wer die AC Reihe kennt, der bekommt hier zwar einen neuen Charakter und ein neues Spiel, spielerisch wurde aber nicht viel zum Vorgänger verändert.
Wer die Assassins Creed Spiele noch nicht kennt, für den kann ich in jedem Fall eine Kaufempfehlung aussprechen. Zumindest lässt sich AC4 noch am ehsten für einen Outsider empfehlen, da es sich am wenigstens auf vorherige Titel bezieht.

Ich persönlich sehe leider keinen wirklichen Fortschritt zu AC3 (eher einen Schritt zurück).
Während der Aufenthalt auf der See und die Atmosphäre der singenden Piraten positiv zu vermerken sind, fehlt mir hier irgendwie die Tiefe eines AC2 oder AC4. Ebenso vermisse ich anspruchsvolle "Kletteraufgaben". Wer mit Ezio die verschiedenen Templergräber nach den Schlüsseln durchsucht hat, der weiß was ich meine. Auch hier gibt es vergleichbare Schlüssel zu einer Rüstung, welche mit netten Nebenmissionen verbunden sind.
Allgemein fehlt etwas die Dynamik im Vergleich zu den Vorgängern. Die Bewegung durch das Umfeld wirkt verglichen zu AC2/AC3 weniger elegant, was jedoch nur meine Subjektive Einschätzung ist. Einige Mechaniken wie etwa das abspringen von Wänden sind leider nicht mehr im Spiel eingebaut.
Allgemein macht sich das Gefühl breit, dass alles auf kosten der Dynamik etwas vereinfacht wurde.
Was Soldaten anbelangt, so gibt es nur wenige Verbesserungen zum Vorgänger, etwa kommen nun die stärkeren Gegner (Meist auch hier mit Äxten bewaffnet( vgl. AC3)) früher vor. Diese lassen sich nicht in Kombo-Attack abschlachten und die Deckung muss zunächst durchbrochen werden. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch auch an diese Gegner, zumal man sie einfach als menschliches Schutzschild gegen feindliche Schützen verwenden kann.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Story im Animus an Tiefe verloren hat(jedoch kann man ja auch nicht in jedem Spiel die Mutter verbrennen lassen/die Brüder hängen lassen). Das Spiel weist noch eine gute Grunddynamik auf, der Soundtrack ist gut, jedoch nicht besser als beim Vorgänger. Das Spiel hat neue Aspekte, alte fallen weg ( z.B. das reiten) oder wirken deplatziert( rope-dart).

In der Gegenwart hatte ich nach Desmonds Tod eigentlich mit wenig sinnvollem gerechnet, es kam auch nicht viel sinnvolles bei raus, man kann aber damit Leben. Interessant ist der Wechsel zu First-Person, wodurch es noch keinen neuen Charakter gibt. Einige interessante Aufzeichnungen (Desmonds "letzte Worte", "Subjekt Zero",) lassen sich hacken, jedoch gibt auch hier die Story nicht gerade viel her. Man arbeitet halt da, hackt ein wenig die Computer/Sicherheitssysteme, ob man es macht oder nicht hat jedoch keinen Einfluss auf den Spielverlauf, liefert jedoch einige nette Informationen über das Ende von Desmond, Abstergo und das Animus-Projekt.

Über grafische Besserungen kann ich nicht viel sagen. Sehe da keinen Unterschied seit Revelations, kann jedoch auch nicht auf höchsten Einstellungen spielen.
Sieht eben wie gewohnt gut aus.

PS: Man kann jetzt auch tauchen, macht mir aber keinen Spaß und habe ich abseits der Story auch nicht wieder getan.

Abschlussfazit: Alles in Allem ein gelungenes Spiel, jedoch denke ich, dass man mehr daraus hätte machen können.
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am 23. November 2013
Zu Beginn meiner Rezension möchte in anmerken, dass AC4 mein erstes Spiel war, das ich von dieser Reihe gespielt habe und ich weder den Storyhintergrund, noch die Spielweise von Assassin's Creed gekannt habe.

Die Installation der drei Disks, bis hin zum Spielbeginn, dauerte gut eine Stunde! Inklusive Registrierung bei Uplay (ich hatte dort noch kein Konto) und die Eingabe des Spiel-Codes. Dieser ist übrigens nur EINMAL benutzbar - und anschließendem Rechnerabsturz!

Nachdem die Spannung das Spiel endlich zu spielen ins Unerträgliche gewandert und ich auch schon das erste Mal frustriert gewesen war (wegen des Absturzes), wurde ich wieder besänftigt, als das Spiel sich endlich starten ließ.
Vermutlich hat jeder "Neuling" am Anfang mit der Steuerung zu kämpfen. Sehr gut fand ich daher, dass am Anfang genau erklärt wurde, welche Taste man jetzt zu drücken hatte, bzw. welche Funktion eine Taste hatte. Man hatte genügend Zeit, um sich damit vertraut zu machen und nebenbei auch die ersten (Spiel)Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Denn eins muss ich AC4 lassen: die Grafik war und ist top! Waren es Städte, Inseln oder einfach nur die offene See... Hier war viel Liebe ins Detail gesetzt wurden.

Gut hatte mir auch gefallen, dass Wetterumschwünge (Regen, Sturm oder Sonnenschein), sowie Tag- und Nachtzeiten im Spiel eingebaut wurden. Das machte alles einfach authentischer.

Die Story war in einzelne Sequenzen unterteilt (keine Ahnung, ob dies bei AC immer der Fall ist) und war sehr interessant, ja geradezu süchtig machend. Die deutsche Synchronisation dagegen war gelinde gesagt, grauenvoll. Klar, man kann die Lippenbewegung vermutlich nur schwer ganz genau hinbekommen, aber gleich so zu vermasseln...? Da war z.B. Kenway im deutschen schon lange mit seinem Satz fertig, da bewegten sich seine Lippen aber immer noch eine ganze Weile.

Neben dem Hauptspiel gab es noch diverse Nebenspiele. Waren es nun Marine- oder Assassinen-Aufträge, Fischfang oder Fundstücke, die eingesammelt werden wollten... Sicher, die Aufgaben die Kenway erfüllen musste, wiederholten sich in ihre Art (z.B. den Schüsselträger eines Lagerhauses ausmachen oder unbemerkt an einen Ort kommen), aber ich empfand dies jetzt nicht dramatisch oder langweilig.

Was mich aber ein bisschen gestört hatte, war die Handlung in der Gegenwart. Mir kam das immer wie die nervende Werbung im Fernsehen vor. Man wollte den Film weiter ansehen, aber musste sich leider gedulden. Leider war meine Geduld bei den diversen kleinen Computer- und Hackerspielchen nicht immer besonders stark gewesen. Auch fand ich den Showdown am Schluss in der Gegenwart nicht besonders spannend.

Etwas womit man bei PC-Spielen wohl immer rechnen sollte, ist wohl die Tatsache, dass sich der Rechner aufhängt (einen Vorgeschmack erhielt ich ja gleich zu Beginn).
Jedenfalls war mir dies mehr als einmal passiert. Plötzlich "fiel" Kenway durch ein Schiff hindurch oder die Umgebung war so verzerrt, bzw. überhaupt nicht mehr existent, dass nur noch ein Neustart des Spiels half. Aber dies hielt sich wirklich in Grenzen.

Die Skull Edition - wie ich sie gekauft hatte - enthielt noch zwei Lithografien in einem separaten Umschlag, den Soundtrack (ohne Trackliste) und ein Artbook, was ganz nett gemacht war.

Zum Schluss möchte ich noch eines anmerken: mit der PC-Version des Spiels kann man nicht alle Ressourcen aufdecken/ergründen. Es kommt auf die Edition und auf die Konsolenart an. Was ist eigentlich sehr schade finde. Wenn ich schon ein Spiel kaufe (und die Skull-Edition ist ja auch nicht gerade billig), dann möchte ich "alles" lösen und/oder entdecken können.
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am 23. Juni 2016
Ich liebe Assassin's Creed, muss mich aber leider den eher negativen Reviewern anschließen: Obwohl das Setting echt toll gewählt ist, bleiben Grafik, Story-Entwicklung und Abwechslungsreichtung der Quests deutlich hinter den früheren Teilen zurück.
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am 29. Mai 2014
Ich habe das Spiel nicht bei Amazon bestellt, trotzdem möchte hier meine Rezension abgeben. Zum Anfang muss ich sagen, ich hab es direkt am Erscheinungstag vorbestellt und spiele es immer noch! Langweilig wird es nie, das Spiel fesselt einen! Ich als AC Fan bin voll und ganz vom 4. Teil überzeugt. Die Story ist einfach genial (wie immer), Gameplay top und die Grafik ist wirklich extrem gut!! keine matschigen Texturen, vor allem Gesichter, Spiegeleffekte und alles drum und dran sehen super aus! Auch den Helden Edward ist einer der besten Helden (mit Ezio) in Spielen überhaupt. Das Spiel insgesamt läuft flüssig und es macht einfach Spaß zu spielen. Die Atmosphäre in der Karibik ist extrem gut, sowohl Tag/Nacht und Regen/Sonne, vorallem beim Segeln durch die realistischen Wellen mit Seemanns-Shantys! Die Skull Edition (gibt's leider nicht mehr auf amazon direkt) hat alles was das Herz begehrt (Game, Extra Inhalte, Soundtrack, Artbook, Lithographien etc.) für einen damals echt guten Preis. Fazit: Das Spiel ist einfach der Hammer und das beste Spiel (meine Meinung) auf dem Markt und der AC Reihe, wir warten natürlich auf Unity ;)
Von mir 5 von 5 Sternen und eine absolute Kaufempfehlung!!!
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am 18. Dezember 2013
Ich habe bis jetzt alle Teile dieser Serie gespielt und muss sagen, dass mich der vierte Teil am meisten begeistert. Das Piratenszenario ist durch die offene Welt, die Seeschlachten und die Szenario an sich schon motivierend. Es ist auch nicht so mit Aufgaben und Miniquests überfrachtet, wie das noch beim dritten Teil der Fall war. Ubisoft hat es geschafft das Karibikfeeling an die Konsole zu bringen. Man will am Ball bleiben, sein Schiff upgraden, die Charakterausstattung verbessern und wissen was in der Story passiert. Es macht sehr viel Spaß.
Das dynamische Wetter auf See mit Stürmen etc. macht sogar das segeln relativ abwechslungsreich und sorgt für noch mehr Realismus.

Kurzum: Wer schon immer Pirat sein wollte, sollte sich AC4 auf jeden Fall anschauen :)
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am 24. November 2013
Meine Tochter ist ein großer Fan dieser Serie. Diesen Teil hat sie zum ersten Mal auf dem PC, die anderen Teile hatte sie als PS3 Version. Die Grafik (ihr Rechner ist sehr gut ausgestattet) ist zum niederknien schön. Die Spielwelt ... "übelst krass" - schlechtes Deutsch, aber in ihrer Jugendsprache wohl ein großes Lob. Die Skull-Edition hat zwar nur ein überschaubares Mehr als die normale Version, ist aber bei einigen Anbietern nur etwas teurer. Sehr gut finde ich, dass der man relativ lange von so einem Spiel hat und er auch später immer wieder mal genutzt wird. Andere Spiele sind oft schon nach zehn Stunden durch. Umgerechnet auf die Spielzeit ist diese Serie also unglaublich günstig.
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