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103 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Katastrophale Akkulaufzeiten müssen nicht sein .....
Das ist schlichtweg eine Katastrophen-Kamera. Trotz neuester Firmware ist nach 3 Minuten Video-Aufnahme der Akku leer. Qualitätssicherung scheint es bei Canon nicht mehr zu geben. Schade, denn die Kamera, hätte ansonsten das Zeug zum Bestseller! Aber so ????

Nachtrag vom 19.09.2013
Nachdem ich zwei weitere Kameras gleichen Typs mit dem gleichen...
Vor 7 Monaten von H. Wildfang veröffentlicht

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Kamera mit fehlerhafter Baureihe
Die Kamera hat eigentlich alles was man sich in dieser Preisklasse wünscht, aber zumindest eine Baureihe hat einen nicht behebbaren Serienfehler.

Dies betrifft laut Homepage von Canon folgende Baureihe:

Produkte mit einer „2“ oder niedriger an der sechsten Stelle der Seriennummer [*****2******] , [*****1******] , [*****0******]...
Vor 6 Monaten von RPG Fanatiker veröffentlicht


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103 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Katastrophale Akkulaufzeiten müssen nicht sein ....., 14. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das ist schlichtweg eine Katastrophen-Kamera. Trotz neuester Firmware ist nach 3 Minuten Video-Aufnahme der Akku leer. Qualitätssicherung scheint es bei Canon nicht mehr zu geben. Schade, denn die Kamera, hätte ansonsten das Zeug zum Bestseller! Aber so ????

Nachtrag vom 19.09.2013
Nachdem ich zwei weitere Kameras gleichen Typs mit dem gleichen Fehler wieder zurückschicken musste, nun die Erkenntnis, wie das Akku-Drama vermieden werden kann. Die nun mir vorliegende 3. Kamera hat keine Akku-Laufzeitprobleme!

Wie kommt das?
Die Ziffer an der der 6. Stelle der Seriennummer(unterhalb der Kamera) gibt Auskunft darüber, ob es Akku-Laufzeit-Probleme geben kann.
Wenn dort eine Zahl größer 2 auftaucht, handelt es sich um eine Lieferung neueren Datums. Bei diesen Kameras ist keine neue Firmware erforderlich, weil schon implementiert. Diese Kameras haben offenbar auch keine Probleme mehr mit der Akku-Laufleistung. Mein Test mit einer non-stop Video-Aufnahme habe ich nach 20 Minuten Daueraufnahme abgebrochen und der Akku war immer noch nicht leer. Nach 10 Minuten kam zwar der Warnhinweis "roter blinkender Akku", die Aufnahme lief jedoch weitere 10 Minuten und erst mein Stopp nach 20 Minuten beendete die Aufnahme. Das ist für ein langes Video eine absolut akzeptable Laufzeit.

Die Akku-Probleme sind offenbar vorhanden bei Geräten mit einer
„2“ oder niedriger an der sechsten Stelle der Seriennummer [*****2******] , [*****1******] , [*****0******].
Für diese Kameras gibt es bei Canon eine neue Firmware. Meine beide ersten Kameras waren davon betroffen und das Firmware-Update brachte keine Besserung!

Wie kann ich vermeiden, ein "altes" Erstmodell mit den besagten Seriennummer zu erhalten?
Meine beiden ersten Kameras hatte ich bei Amazon wegen des Preises unter den "gebrauchten" gekauft. In der Regel handelt es sich um Rücknahmen. Warum diese zurückgegeben wurden, liegt nun klar auf der Hand(Akku-Probleme). Die 3. Kamera habe ich als Neu-Kamera(!) bei Amazon gekauft(der Preis war mittlerweile fast gleich).

Fazit: Die von Amazon angebotenen Neu-Kameras stammen offenbar aus neueren Lieferungen von Canon und haben keine Akku-Probleme mehr.
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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Firmwareupdate rettet diese Kamera!, 6. Juli 2013
Von 
bill - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Canon hat am 5. Juni die Firmware 1.0.2.0 herausgebracht. Mit ihr wird das Akku-Problem beim Filmen behoben.
Läßt sich ganz einfach durchführen:

1. Erst die heruntergeladene Datei entzippen. Den Link stelle ich bei den Kommentaren unten ein.
2. Die Firmwaredatei auf einer in der Kamera formatierten SD-Karte überspielen.
3. SD-Karte in die Kamera stecken. Der Akku sollte möglichst voll sein.
4. Im Bildanzeigemodus den Bereich "Firmwareaktualisierung" aufrufen und starten. Sollte dieser Bereich nicht zu finden sein, habt ihr ein sehr neues Modell erwischt, wo bereits das Firmwareupdate installiert ist.
5. Während der Installation nicht an der Kamera rumspielen. WICHTIG!

Habe natürlich gleich alles ausprobiert: Zoomt man während einer Videoaufnahme, beginnt zwar die Batterieanzeige zu blinken, die Kamera schaltet aber nicht mehr aus (das war ja die negative Eigenschaft vor dem Update) und man kann ohne Probleme weiterfilmen. Nach einem Neustart der Kamera zeigt dann der Akku wieder seine normale Kapazität. Im Grunde kann man also das blinkende Akkusymbol währen der Videoaufzeichnung mit Zoomvorgang einfach ignorieren.

Hier noch ein paar andere Bewertungspunkte zu der Kamera:
- Natürlich kann man sie nicht mit einer DSLR vergleichen, wie es manche hier aber machen. Eine DSLR hat ein ganz anderes Einsatzgebiet als diese Kompaktkamera, die eigentlich in der Hosentasche mitgenommen, schöne Momente und Schnappschüsse festhalten soll.
- Ich finde die Bildqualität sehr gut. Im Auto-Modus versucht sie natürlich das Beste aus der Situation herauszuholen. Da ist es natürlich klar, dass bei spärlicher Beleuchtung der Isowert hochgeschraubt wird oder der Blitz zum Einsatz kommt (das ist aber auch bei einer DSLR oder jeder anderen Kompaktkamera nicht anders).
- Bei gutem Licht und mit dem gewissen fotografischen Können sind mir Bilder im manuellem Modus gelungen, die schon sehr professionell sind. Natürlich dann mit festgesetzten 100 Iso und hier und da auch mal ein Stativ in der Anwendung. Für 10x 15 cm Bildausdrucke ist das Bildmaterial hervorragend geeignet. Wenn ihr Poster machen wollt, braucht ihr dann schon eine DSLR!
- Der Zoombereich ist erstaunlich und auch hier läßt die Bildqualität trotz Mini-Bildsensor und kleiner Optik nicht merklich nach. Hier habe ich eine ganze Testreihe von Bildern im Haus und im Garten gemacht und bin wirklich überrascht. Natürlich sollte man die Verwackelungsanzeige immer im Auge behalten.
- Der Videomodus ist überraschend gut und man kann sogar Fokus und Belichtung festsetzen. Außerdem kann während der Aufnahme optisch und digital gezoomt werden (Für Leute, die diese Funktion wirklich brauchen).
- Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet, das Programmwahlrad ist etwas schwergängig, aber dafür verstellt es sich nicht so leicht, wenn man die Kamera aus der Tasche zieht.
- Der Makromodus erlaubt Abstände von ca. drei Zentimeter von der Aufnahmequelle.

Natürlich hat die Kamera auch noch ein paar Nachteile, die sich nicht durch ein Firmwareupdate beheben lassen.
- Der Einschaltknopf ist wirklich an einer schlechten Stelle platziert. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
- Der Blitz fährt je nach Programm automatisch ein und aus. Erzeugt manchmal eine Schrecksekunde. Hier wäre mir ein manuelles Knöpfchen lieber gewesen. Da ich aber meistens im P-Modus fotografiere, wird sich das Problem nicht so oft zeigen. Hier kommt der Blitz erst raus, wenn er von mir eingeschaltet wird.
- Die Panoramafunktion gibt es nicht, aber die mache ich sowieso lieber selber. Im Internet gibt es viele interessante Seiten und Programme dazu, wie man solche Aufnahmen selber basteln kann.

Fazit: Dank des Firmwareupdates hat die Kamera mindestens 4 Sterne verdient. Ich gebe ihr noch einen zusätzlichen Bonusstern, da die Rezensionen ja jetzt hier zum größten Teil nicht mehr stimmen, die Kamera aber sehr stark abwerten.
Die neuesten Auslieferungen werden bestimmt alle schon das Firmwareupdate installiert haben.

Ich hatte bisher viel Spaß mit der Kamera und kann sie nur weiterempfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis mit dem ja doch sehr stark reduzierten Preis ist wirklich hervorragend.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckender Zoom und tolle Bildqualität!, 10. Juli 2013
Von 
Bookworm (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da ich nicht immer Lust habe meine Spiegelreflexkamera (Canon 1000D) samt Wechselobjektiven mit mir rumzuschleppen war ich schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer kleinen Kamera die zwar viel Zoom und gute Bildqualität bietet, aber eben auch problemlos in die Hand- oder Jackentasche passt. Die Canon Powershot SX270HS erfüllt diese Aufgabe wirklich sehr gut! Die 12 Mega-Pixel sind völlig ausreichend, und der 20-fache Zoom ist schon echt beeindruckend!

Erster Eindruck:

Die Kamera ist sehr klein und kompakt und liegt gut in der Hand. Sämtliche Bedienknöpfe sind übersichtlich und gut erreichbar angeordnet. Das kleine Rädchen mit dem man die einzelnen Modi einstellt lässt sich etwas schwer drehen, was ich aber gar nicht schlecht finde da so die Chance dass man versehentlich etwas verstellt sehr gering ist!

Die Menü-Führung ist intuitiv und im Grunde selbsterklärend – und wesentlich übersichtlicher als z. B. bei der Panasonic Lumix TZ41 welche ich vor kurzem testen konnte (die Lumix ist durchaus auch eine gute Kamera, aber ich fand sie komplizierter was Menü und Bedienung angeht).

Bildqualität:

Nach dem Auspacken habe ich kurz den Akku aufgeladen, und dann erstmal eine ganze Reihe Test-Bilder gemacht. Ich bin grundsätzlich ein Fan von Canon-Kameras (dies ist bereits meine Vierte) da sie eine sehr gute Bildqualität bieten, und die SX270HS ist da keine Ausnahme. Satte, lebendige Farben und nur sehr wenig Bildrauschen – und das auch noch bei weniger guten Lichtverhältnissen. Natürlich kann die Bildqualität nicht mit der von meiner Canon 1000D mithalten, aber das hatte ich auch nicht erwartet (und ich denke jedem sollte klar sein dass man bei einer kleinen Kompaktkamera niemals ebenso überragende Ergebnisse erwarten kann und darf wie bei einer Spiegelreflexkamera!). Sehr positiv fällt auf dass die Kamera auch bei vollem Zoom noch sehr scharfe und klare Bilder macht – der eingebaute Bildstabilisator arbeitet da wirklich gut!

Ebenfalls hat mir gut gefallen dass es nur eine minimale Auslöseverzögerung gibt wodurch die Kamera sich auch für schnelle und spontane Schnappschüsse eignet (bei manchen anderen Kameras ist die Auslöseverzögerung wesentlich länger und da ist der Moment den man festhalten wollte dann schon vorbei).

Die SX270HS bietet folgende Szenen-Modi: Portrait, Intelligente Aufnahme (mit Gesichtserkennung), High-Speed Serienbild (nimmt bis zu 7 High-Speed Bilder in voller Auflösung auf), Nachtaufnahme ohne Stativ (schöne Nachtaufnahme / Portraitaufnahmen), Unterwasser (Aufnahme von Unterwassermotiven in natürlichen Farben), Schnee (natürlich wirkende Aufnahmen von Motiven im Schnee), Feuerwerk (Feuerwerkaufnahmen in lebendigen Farben), Makro-Modus. Einen Fischaugeneffekt gibt es ebenfalls.

Dazu kommen noch Programm Modus, TV (Blendenautomatik), AV (Zeitautomatik), Manueller Modus und der sogenannte „Diskret Modus“ bei dem Blitz und Töne für diskrete Aufnahmen deaktiviert werden.

Wirklich hilfreich ist auch der „Live“ Modus bei dem man diverse Änderungen zur Bildqualität bzw. Effekten durchführen und die Wirkung „live“ auf dem Display sehen kann. Einstellungsmöglichkeiten sind: Dunkel – Hell; Neutral – Lebendig; Kalt – Warm.

Videoqualität:

Bei den beiden Test-Videos die ich gemacht habe waren sowohl Bild- als auch Ton-Qualität einwandfrei. Da braucht man wirklich keinen Camcorder mehr ... ;o)

Zum Akku:

Es stimmt dass dieser nicht ganz so lange durchhält wie man es sich wünschen würde, aber wie ich jetzt gelesen habe kann dieses Problem ja mit einem Firmware-Update behoben werden. Ich werde mir dennoch einen Ersatz-Akku besorgen da dieser für mich ohnehin zu jeder Kamera gehört (gerade im Urlaub oder bei besonderen Anlässen fotografiert oder filmt man ja doch meistens relativ viel und da kann selbst der beste Akku mal schlapp machen). Das Ladegerät für den Akku ist übrigens im Lieferumfang enthalten (erwähnenswert da dies bei einigen anderen Herstellern – z. B. Panasonic – nicht der Fall ist).

Fazit:

Ich bin von der SX270HS begeistert, und würde sie jedem empfehlen der nach einer kleine „Immer-drauf-Kamera“ sucht die viel Zoom bietet und qualitativ gute Fotos macht!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Canon PowerShot SX 270 HS, 11. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Folgende Kriterien führten zur Wahl der Canon SX 270 HS:
- Neben zuverlässigem Automatik-Modus auch manuelle Einstellung von Verschlusszeit, Blende, Fokus, usw.
- Großer Zoombereich
- nicht zu hohe Megepixel-Anzahl bezogen auf Sensorgröße
- nicht zu großes Gehäuse, vertretbares Gewicht
- Separates Ladegerät, um während der Nutzung der Kamera die Chance zu haben, einen Zweitakku wieder aufzuladen

Erster Eindruck bezogen auf die Handhabung:
- Der Griffbereich rechts dürfte etwas stärker ausgeformt sein.
- Die Position des ausfahrenden Blitzes ist gewöhnungsbedürftig, da man die Kamera gerne zusätzlich links hält.
Wenn der Blitz aber erst ausgefahren ist, bleibt dahinter genügend Platz für den Zeigefinger der linken Hand.
- Displayinhalte sind auch im Freien ausreichend gut sichtbar.
- Das Moduswahlrad hinten statt oben ist gewöhnungsbedürftig, aber sicher kein Problem.

Die Zeiten zum Fokussieren und Auslösen eines Fotos sind erfreulich kurz.
Auch der Blitz ist sehr schnell für eine weitere Aufnahme bereit. Die Blitzreichweite ist bezogen auf den kleinen Blitz gut.

Die Bildqualität ist für eine kompakte Kamera mit so großem Zoombereich gut.

Was bei den ersten Testaufnahmen auffiel:
Die Wahl von Blende und Belichtungszeit war im Automatikmodus meist gut, einzelne Gegenlichtbilder waren nicht optimal ausgeleuchtet.
Speziell bei Aufnahmen im Raum war häufig der ISO-Wert (zu) hoch, wodurch zwar kürzere Belichtungszeiten, aber eben eine höhere "Körnung" im Bild erreicht werden.
Selbst bei Blitzaufnahmen wurde durch die Automatik teils relativ hohe ISO-Werte (zB ISO 400) gewählt, was für eine Entfernung von 2 m zum Objekt nicht nötig gewesen wäre.
Dass im Automatikmodus der ISO-Wert nicht beeinflusst werden kann, ist normal.
Somit waren - bezogen auf die Körnung - die Aufnahmen z.B. im Modus P oder M besser, wenn ein niedriger ISO-Wert gewählt wurde.
Verwundert hat jedoch, dass die Einstellung der JPEG-Komprimierung ebenfalls an den Modus gekoppelt ist: Dadurch werden die Bilder im Automatikmodus immer mit "Fein" aufgenommen, ein Umstellen auf "Superfein" ist nur in den anderen Modi möglich (und wirkt auch nur dort).

Wenn man auf 100%-Größe geht sind Bildrauschen und Farbsäume erkennbar, selbst bei ISO 100. Dies sollte aber bei normaler Betrachtungsgröße (zB 50% oder Full HD) und bei Papierabzügen/Fotoalben in "üblichen" Bildformaten kein Problem sein.

Telebereich: Selbst bei maximalem Zoom (500mm eqiv. KB) entstehen gute Bilder. So ist zB ein Wetterhahn auf der Kirchturmspitze aus einiger Entfernung oder eine alte Dachantenne sehr gut zu erfassen. Nur leichte Farbsäume sind zu sehen. Siehe hochgeladene Bilder.
Ein testweiser Ausdruck in 10x15 liefert ein sehr gutes Ergebnis.

Der Akku war nach ca 80 Bildern (ca 1/3 mit Blitz), 4 Minuten Video und diversen Gängen durch alle Menüs und die Wiedergabe-Funktion laut Anzeige noch 2/3 voll.
Auch nach dem Firmware-Upgrade fängt die Akku-Anzeige im Video-Modus schnell "leer" zu blinken an. Die Aufnahme läuft erstmal weiter.
Wird die Aufnahme beendet blinkt die Akku-leer-Anzeige weiter. Erst nach Aus/Einschalten zeigt der Akku wieder einen "normalen" Wert an.

Effekte: Ob und wann Effekte wie beispielsweise Miniatureisenbahn oder Fischauge (tatsächlich als Effekt, nicht optisch) genutzt werden, sei dahingestellt. Die Kamera bietet die Möglichkeiten, war allerdings kein Kaufargument.
Zur Videoqualität (Ton/Bild) und Aufnahmedauer kann keine Aussage getroffen werden, dies stand bei den ersten Versuchen nicht im Mittelpunkt.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Bilder, Akku leider ein Problem, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX 270 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) blau (Elektronik)
Ich bin ein Laien-Fotograf, habe lange mit dem Kauf einer neuen Kamera abgewartet und mich dann für die Powershot SX270 (blau) entschieden. GPS und WLAN sind mir nicht so wichtig, deshalb nicht die 280er. Kurz gesagt, bin ich - mit Abstrichen - sehr zufrieden. Bei einer Wallfahrt fotografierte ich ausgewählte Motive, habe immer wieder die Bilder am Display angeschaut und manche gelöscht, Einstellungen verändert. Der Akku hielt bis zum Abend durch, insgesamt 120 Fotos. Ist nicht viel, war aber trotzdem zufrieden. Bei Videos sollte man sich leider nur auf einige wenige Minuten einstellen, sonst ist der Akku leer. Habe mir daher einen Zweitakku zugelegt. Zur Bildqualität: Die Kamera macht scharfe, farbechte Fotos, Bildrauschen ist nahezu kein Thema. Auch das Display zeigt die Bilder sehr schön, bis in die Ecken, an. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten werten die Powershot SX 270 zusätzlich auf, da kann man noch mehr an Bildqualität herausholen. Insgesamt 4 Punkte, für die Akkuleistung 1 Punkt Abzug.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildqualität herausragend, Handling verbesserungswürdig, 1. August 2013
Von 
Veroliest (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Canon PowerShot SX 270 hat mich jetzt einige Wochen im Urlaub begleitet, ich hatte noch eine weitere kleine Kompakt-Kamera als Back-up dabei, aber ich habe trotz einiger Problempunkte bei der PowerShot immer öfter und gerne zu ihr gegriffen, weil das Bildresultat in vielen Situationen einfach stimmte.

Was mich "überzeugt" hat, ist vor allem der phantastische optische Zoom plus der komfortable Weitwinkel, mit dem schön viel einfangen kann, ohne dass man die große Spiegelreflex-Ausrüstung mitschleppt. Zudem kommt man mit dem Autofokus im allgemeinen Automatik-Modus oder mit den Voreinstellungen für Portraits etc. von der Schärfentiefe her an ordentliche Ergebnisse. Das heißt, dass das Objekt der fotographischen "Begierde" schön scharf gezeichnet wird, währenddessen alles andere rundherum "verschwimmt".
Für Landschafts- und Objektphotographie zu empfehlen, jedoch schwächelt die PowerShot für meine Begriffe bei Schnappschuss und im Innenbereich / bei schwachem Licht. Sie löst in den Automatikmodi grundsätzlich zu lahm aus, egal, was für Daten vom Hersteller dazu bekannt gegeben wurden. Bei der Personenfotographie behelfe ich mir mit dem Sportmodus, mit dem Reihenaufnahmen gemacht werden, so dass Gesichtsausdrücke und Bewegungen nicht verpasst werden.
Der Blitz löst lahm aus und ist von der Ausleuchtung her nicht optimal, könnte stärker sein. Bei Freihand-Abend-Aufnahmen schwächelt die PowerShot ebenfalls im Vergleich zur z.B. Nikon Coolpix entscheidend - zu viel Bildrauschen!

Noch ein paar Worte zum Handling: der An- und Ausschaltknopf ist dergestalt, dass die ganze Familie reihum aus Versehen entweder die Kamera an- oder ausgeschaltet hat. Er ist an einer Stelle, an die man viel zu leicht ungewollt diese Aktionen auslöst. Des Weiteren haben wir alle den ausfahrenden Blitz aus Versehen mit der Hand blockiert.

Was mich verwundert, ist, dass für jedes Canon-Modell immer wieder neue Akku- und Ladegeräte generiert werden. Ich bin seit jeher Canon-Fan, und habe so mittlerweile einige Ladegeräte und vor allem viele verschiedene Ersatzakkus herumliegen. Für jedes Modell habe ich mir bisher in der Regel zwei Ersatzakkus angeschafft, weil vor allem bei der Filmerei viel Energie gefressen wird, man im entscheidenden Augenblick immer wieder mit leerem Akku dasteht. Leider sind die Akkus bei den verschiedenen Kompakt-Modellen von Canon in der Regel nicht kompatibel, obwohl sie sehr ähnlich ausschauen.

Mit der Akku-Leistung war ich für Canon-Verhältnisse bisher zufrieden, man muss mit einberechnen, dass z.B. das Fokussieren und das Ein- und Ausfahren des großen Zooms, Blitz etc. ziemlich viel Energie frisst. Den Film-Modus habe ich bisher nicht eingesetzt, deswegen kann ich dazu nichts sagen. Generell ist zu empfehlen, mindestens einen Ersatz-Akku parat zu haben.

Wenn man sich mit der Kamera eingefriemelt hat, bekommt man an vielen Stellen Fotos hin, die von den Qualitätsparametern mit einer durchschnittlichen DSRL-Kamera konkurrieren können.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gute Kamera für Hobbyknipser, 27. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Seit 3 Jahren bin ich stolze Besitzerin einer Canon PowerShot SX200 IS Digitalkamera (12 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) black und war mit dieser Kamera von Anfang an zufrieden. Deshalb war ich jetzt gespannt auf den Nachfolger. Was hat sich verändert in 3 Jahren? Wurde etwas verbessert?
Dank eines Urlaubs hatte ich die letzten 2 Wochen ausreichend Gelegenheit zum Testen und es sind einige Fotos im Innen- und Außenbereich entstanden.

Das Ergebnis meines Tests: ich bin auch weiterhin absolut zufrieden.
Die neue ist flacher und leichter als die bisherige. Das ist für mich gewöhnungsbedürftig, völlig überzeugt bin ich noch nicht davon, dass sie dadurch besser in der Hand liegt. Allerdings ist es für unterwegs natürlich nett, sie passt besser in Taschen und man schleppt nicht so viel mit sich herum.
Was schon seit Jahren immer wieder in allen möglichen Testberichten an der PowerShot-Reihe bemängelt wird, die Lage des Blitzes, ist auch beim neuen Modell unverändert. Er befindet sich oben links im vorderen Bereich. An der Stelle, an der er sich ausfährt, haben die meisten Leute wohl eigentlich ihren linken Zeigefinger beim Festhalten der Kamera. Das ist ziemlich unglücklich gelöst, aber man kann sich daran gewöhnen. Ich habe damit bei dieser Kamera kein Problem gehabt, durch 3 Jahre mit dem Vorgängermodell bin ich es gewöhnt, den Finger hinter dem Blitz zu halten. Durch die schmälere Kamera ist dies natürlich bei der neuen Kamera noch schwieriger als bisher, aber zumindest mit meinen recht kleinen Fingern geht es problemlos. Ich würde vor einem Kauf aber dazu raten, die Kamera mal in die Hand zu nehmen und auszuprobieren, wie sehr es einen stört.
Die Bedienung der Kamera ist ohne Lesen der Anleitung intuitiv möglich. Die Programme und Einstellungen sind eigentlich so wie bei jeder Digitalkamera, nichts besonderes. Ich persönlich nutze eigentlich eh selten mehr als das Automatikprogramm.
Positiv finde ich, dass die Kamera keinen Touchscreen hat. Alle Einstellungen lassen sich mit Tastendruck vornehmen und auch das Durchblättern beim Bilder auf der Kamera anschauen funktioniert mit Tasten. Einen Touchscreen habe ich bei einer Canon einer anderen Serie kennengelernt und bin fast verzweifelt daran, andauernd tippt man auf das Falsche oder das Display reagiert nur schwer. Meiner Meinung nach ist das Fehlen eines Touchscreens also ein großes Plus der Kamera.
Jetzt aber zum eigentlich wichtigsten der Kamera: Die Fotos. Gekauft hatte ich mir die Kamera vor 3 Jahren vor allem, weil ich eine Kamera brauchte, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen (wie man sie z.B. bei Veranstaltungen in Messehallen hat) gute Fotos macht. Diesen Anspruch hat die Kamera gut erfüllt und mich auch in allen anderen Bereichen mit guten Bildern überzeugt. Einen Test auf einer Messe konnte ich mit meiner Neuen noch nicht durchführen. Aber im Innen- und Außenbereich durfte sie zum direkten Vergleich mit der alten Kamera antreten. Und ich muss sagen, die neue hat gewonnen. Die Farben sind viel leuchtender und vor allem natürlicher. Also, eine tolle Farbqualität und die Bildschärfe ist auch gut.

Klar, eine Spiegelreflexkamera macht sicher bessere Bilder, aber wer eine alltagstaugliche handliche Kamera sucht, dem kann ich die Canon PowerShot SX 270 HS absolut empfehlen.
Den einen Stern Abzug (oder eigentlich einen halben, aber das geht bei Amazon ja nicht) gibt es nur wegen der unpraktischen Lage des Blitzes.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Kamera mit fehlerhafter Baureihe, 30. September 2013
Die Kamera hat eigentlich alles was man sich in dieser Preisklasse wünscht, aber zumindest eine Baureihe hat einen nicht behebbaren Serienfehler.

Dies betrifft laut Homepage von Canon folgende Baureihe:

Produkte mit einer „2“ oder niedriger an der sechsten Stelle der Seriennummer [*****2******] , [*****1******] , [*****0******]

Dieser Fehler sollte eigentlich durch ein Update behoben werden. Update geht wie folgt.
- SD Karte in der Kamera formatieren
- Datei bei Canon runterladen. In dieser gezipten Datei ist die eigentliche Installationsdatei und eine PDF mit einer Anleitung. Diese Installationsdatei auf die SD paken. Erst jetzt erscheint im Menü der Punkt Update. (Wer den kompletten gezipten Ordner reinpackt wird den Menüpunkt nicht gezeigt bekommen)
- Jetzt einfach den Menüpunkt bestätigen und das Update wird installiert

Eigentlich soller der Akku Bug jetzt behoben sein aber weit gefehlt. Es stimmt, dass Videoaufnahmen jetzt nicht mehr soviel Akku brauchen, aber wie bereits in einer anderen Rezession steht zeigt nach ca. 30 Sekunden Aufnahme die Kamera einen leeren Akku an. Nach Neustart der Kamera wird dieser wieder voll angezeigt. Ich habe die Kamera an Amazon zurückgeschickt und mir ein Konkurenzmodell gekauft. Auf Roulette mit der Chance auf noch eine Kamera mit Serienfehler fehlt mir die Geduld. Eine Canon kommt mir auf jeden Fall nicht mehr ins Haus.
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60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Modi abgespeckt, 30. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bereits im Januar habe mich mich ausführlich über das Vorgängermodel SX240 informiert. Aber meine Unentschlossenheit hat mich bis zum Nachfolgermodell warten lassen. Vor ein paar Tagen habe ich mir die SX 240 und die SX270 schicken lassen, um beide direkt vergleichen zu können.

Meine Entscheidung GEGEN die SX270 viel nach knapp 20 Minuten. Keine Frage, sie ist qualitativ toll verarbeitet, macht tolle Fotos und hat in Punkte Film dazugelernt ( 60 fps ). Aber nach knapp 2 min Film, ein paar Fotos und etwas im Menü rumklicken war der frisch geladene Akku wieder leer -> erster Stern Abzug.
Hinzu kommt, dass drei Modi fehlen, die das Vorgängermodell noch besaß und mich sehr begeistert hatten: der Panorama-Assistent fehlt, sowie die für mich sehr reizvollen Modi "Farbakzent" und "Farbwechsel" -> zweiter Stern Abzug und das KO-Kriterium für die SX270.

Ich wüßte nicht, was die Kamera mehr zu bieten hätte, als das ca. 90 Euro günstigere Vorgängermodell. Der Film-Modus mit 60 fps ist vielleicht eine nette Spielerei, aber wahrscheinlich auch der Übeltäter, der den Akku so schnell leer saugt. Ich hoffe aber für die sonst sehr tolle Kompakte, dass dieser Nachteil noch behoben werden kann.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen immer noch "alte" Seriennummern im Verkauf, 1. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX 270 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) blau (Elektronik)
Gleich vorweg, die Kamera geht zurück. Es werden immer noch Kameras verhökert, mit der alten Firmware. Das Angebot war nicht preisreduziert oder als Gebraucht/Rückläufer gekennzeichnet. Allerdings war auf dem Display keine Folie drauf. Normal? Das Firmware-Update war allerdings noch nicht installiert.
Ist gar nicht so einfach, wenn man keine Fremdsprache kann. Canon stellt die Anleitung nur in Englisch, Spanisch und Französich bereit. Es hat ne Weile gedauert, bis ich verstanden habe, die Kamera muß zum Laden des Updates von der SD-Karte mit dem "Wiedergabe"-Knopf eingeschaltet werden.
So ist die Kamera optisch der Hingucker, liegt gut in der Hand, ist leise und schnell. Selbst der immer mal ausfahrende Blitz ist nicht so schlimm, der schiebt den Zeigefinger schon zur Seite. Allerdings ist die Kamera auch nach dem Firmware Update nicht zu gebrauchen, 2x 5 min. Video und der Akku ist am Ende. Auch wenn die Akku-Anzeige nach dem Einschalten nicht mehr blinkt, 2-3 Fotos noch und es ist Schicht im Schacht. Da schreibe ich aber nichts Neues .... Schade.
Muss ich doch die Kamera im MM kaufen ... da kann man gleich vom Verkäufer die Verpackung öffnen lassen und die Seriennummer kontrollieren.
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