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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immermit-Kamera mit verbesserungswürdiger Firmware: Lösung für Akkubug
Als Besitzer der Canon EOS 6d wollte ich eine kleine, leichte Kamera, die ich auch mal beim Radfahren mitnehmen kann.
Zusätzlich wollte ich einen eingebauten GPS Empfänger (kein A-GPS!) sowie eine integrierte WLAN Funktion, da ich die Fotos direkt auf meinen Google Drive Account zu Hause oder auch mal von unterwegs hochladen will.
Auf dem Papier war...
Vor 4 Monaten von Christian Rippel veröffentlicht

versus
31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Problem mit der Batterieanzeige auch bei neuer Firmware
Meine PowerShot SX 280 HS hatte trotz Seriennummer mit "3" und aktueller Firmware das Problem, dass die Akkuanzeige Im Videobetrieb nach wenigen Sekunden bei voll geladenen Akku rot blinkt. Es sind dann zwar noch längere Videoaufnahmen möglich, es ist aber nicht zu erkennen, wie lange die Akkukapazität noch ausreichen wird.. Wenn die Videoaufnahme...
Vor 9 Monaten von südlicht veröffentlicht


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immermit-Kamera mit verbesserungswürdiger Firmware: Lösung für Akkubug, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Besitzer der Canon EOS 6d wollte ich eine kleine, leichte Kamera, die ich auch mal beim Radfahren mitnehmen kann.
Zusätzlich wollte ich einen eingebauten GPS Empfänger (kein A-GPS!) sowie eine integrierte WLAN Funktion, da ich die Fotos direkt auf meinen Google Drive Account zu Hause oder auch mal von unterwegs hochladen will.
Auf dem Papier war die SX280HS genau die "Richtige" - vor allem vom Preis .
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Die Kamera kommt im typischen Canonkarton - verwundert war ich nur, dass kein Kartonsigel vorhanden war.
Im Karton ist die Kamera mit einer Handschlaufe, der Akku, eine Kurzanleitung, CD mit Software und Handbüchern
im PDF Format sowie das Ladegerät.

Ich testete, nachdem ich den Akku aufgeladen hatte, die Grundfunktionen:
Fotos im Automatikmodus, Zoom und Makroaufnahmen.
Die Fotos sind für eine Kompaktkamera völlig in Ordnung - hier gibt es nichts zu meckern.
Der Zoom ist relativ flott - ebenfalls ohne Probleme.

Jetzt kommen wir zur Videofunktion:
Akku voll, Kamera ein, Videofunktion aktiviert:
Display zeigt: Akku leer, bitte laden ....
Sehr merkwürdig, dachte ich mir: ok, wieder in der AUTOmodus:
siehe da: Display zeigt Akku als voll geladen an.
Wieder zurück auf Videomodus:
Akku leer, bitte laden .....

Nach einigem recherchieren im Internet wurde mir klar, dass dies
ein Bug in der Firmware ist. Also : Case bei Canon aufgemacht und das
Problem geschildert: Antwort: Bitte auf die Version 1.0.2 updaten:
der Witz ist nur, dass die 1.0.2er Firmware bereits auf der Kamera installiert
ist . Dies habe ich Canon zurückgeschrieben. Die Antwort von dort steht noch
aus.
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Lösung des Problems :
1. (Provisorium) Möglichkeit:
mittleren Akkukontakt abkleben oder mit einem Edding schwärzen.
Dies hat zur Folge, dass für die Kamera der Akku "immer voll" ist.
Nachteil: wenn er leer ist, geht die Kamera ohne Vorwarnung aus.
2. (fast perfekte) Möglichkeit:
Man nehme eine MicroSD SDHC Karte mit Adapter und stecke diesen in
den SD-Slot der Kamera. Geht man nun in den Videomodus, funktioniert
alles ohne Probleme und der Akkustand wird korrekt angezeigt !!!!
Warum man mit diesem Vorgehen das Problem lösen kann, ist mir ehrlich
gesagt, schleierhaft. Einziger Unterschied von MicroSD zur "normalen"
SD Karte: Pin 9 ist hier nicht belegt !
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GPS Funktion:
nach dem einschalten der Funktion, wird der Standort korrekt in die EXIF
der Bilder geschrieben.
Wie alle GPS Empfänger ist dieser auch nicht gerade stromsparend. Daher
bei Nichtnutzung am Besten deaktivieren.
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WLAN Funktion:
Die Verbindung via WPA2 zu meinem Router ging ohne Probleme.
Man kann auf verschiedene externe Dienste Fotos laden:
- Flickr
- Google Drive
- Facebook
- Twitter
- YouTube
- Canon Image Gateway
- direkt als eMailanhang versenden

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Zuerst, die Canon Tools installieren. Hierzu aber NICHT die CD nehmen, sonder von der Canon Webseite
die Software herunterladen ! Bei der Software auf der CD motzt die Kamera ein abgelaufenes SSL Zertifikat an,
welches dann zwar neu heruntergeladen werden kann, aber fehlerhaft auf die Kamera installiert wird.
Ohne gültiges Zertifikat kann man keinerlei Webdienste auf der Kamera nutzen !
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Kamera via USB an den PC stecken, Kamera einschalten und das Canon Programm "CameraWindow DC" aufrufen.
Unter "Kameraeinstellungen" -> "Einstellung von Webdiensten" findet man dann die Uploaddienste, die
man mit der Kamera nutzen sollte.
Um dies konfigurieren zu können, muss man sich kostenlos beim Canon Image Gateway registrieren . Hierzu wird
man automatisch vom Programm gefragt.
Man wählt dann die Dienste die man nutzen möchte und stellt seine Zugangsdaten ein.
Danach synct das Programm die Einstellungen auf die Kamera.
Das war schon.
Kamera trennen und via blauer Taste "Play" und Daumenrad "WLANn" in das Webdienstemenü wechseln.
Man sieht nun die Dienste, die man vorher konfiguriert hat.
Leider habe ich es nicht geschafft, dies zum laufen zu bringen:
Ich kann zwar die Fotos wählen und senden anwählen, nur es passier nix:
Der Fortschrittsbalken bleibt bei "0" stehen - es werden keine Bilder ins Internet geladen.
Nach einiger Zeit (geschätzte 30-40 Sekunden), kommt die Kamera in ein "Timeout" und
trennt sich vom WLAN - verbindet sich aber auch wieder.
Dies ist mir sowohl bei GoogleDrive als auch Canon Image Gateway nicht gelungen.
Dies werde ich auch nochmal zum Support von Canon anfragen.
--------------------------------------
Temporäre Lösung:
Ich verbinde mich mit meinem Tablet und der kostenlosen Powershot App auf die Kamera via WLAN.
Ich sehe die gemachten Fotos auf der Karte, kann diese anwählen und lade dann via Tablet diese ins Internet.
Dauert natürlich länger, da die Fotos erst einmal via WLAN auf das Tablet geladen werden und danach
erst auf GoogleDrive.
--------------------------------------
Zusammenfassung:
Tolle Technik, mit teilweise grottiger Firmware und stiefmütterlich behandeltem Kapitel der Webdienste.
Preis/Leistung würde ich trotzdem als gut bezeichnen.
Man kann nur hoffen, dass die Jungs von "CHDK" die Custom Firmware auch für diese Kamera bald anbietet.
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28.4.2014: Update: Canonsupport zum Akkuproblem:
Offiziell behebt die 1.0.2er Firmware die Akkuladezustandsanzeige im Videomode. Leider behebt dies das Problem nicht ! Ich habe dies an Canon Japan eskallieren lassen: von dort kam die lappidare Antwort, dass man die Anzeige ignorieren soll - die Videofunktion würde trotzdem funktionieren.
Eine Aussage, die ich von Seitens Canon nicht erwartet habe ! Scheinbar sind für Canon die "Kleinen" Kameras und deren Firmware nicht Weiterentwicklungswürdig ...
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74 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitig und leistungsstark, 4. Dezember 2013
Von 
artmano (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Kamera, die ich vor einigen Wochen gekauft habe, ist inzwischen meine Lieblingskamera geworden.

Sie beeindruckt durch Vielseitigkeit und Leistungsstärke.

1. Vielseitigkeit:

Die SX 280 HS bietet Funktionen, die man an Taschenkameras sonst vermisst.
Bei Kameras dieser Preisklasse reduzieren die Hersteller oft bewusst die manuellen Eingriffsmöglichkeiten.
Hier hat Canon aber versucht, allen Käuferschichten gerecht zu werden.

Wer nicht viel Ahnung vom Fotografieren hat, wählt die grüne Automatik-Einstellung, und dann sorgt die Kamera von sich aus für gute Ergebnisse.

Wer ein größeres Potential nutzen will, kann über die bewusste Wahl des passenden Szenenmodus (z. B. Sport, Portrait, Schnee, Nachtaufnahme) auch in schwierigen Situationen zu schönen Ergebnissen kommen.

Die eigentlichen Stärken kann die Kamera ausspielen wenn man ihre manuellen Eingriffsmöglichkeiten nutzt. Und sie hat wirklich sehr viele Möglichkeiten! So viele, dass man sie nicht alle intuitiv beim Ausprobieren findet, man muss sich einarbeiten und dazu das digital mitgelieferte Handbuch durchlesen.

2. Besondere Leistungsmerkmale:

Ich erwähne einige der Dinge, die ich bei kleinen Kompakten oft vergeblich gesucht habe:

- volle Möglichkeit manuellen Arbeitens, Zeit-, Blenden- und Programmautomatik
- Sofortzugriff auf die Belichtungskorrektur
- Fixierung der Belichtungszeit ohne Fokussierung (bei Programmautomatik)
- Festhalten des Fokus ohne Festlegung der Belichtungswerte (bei Programmautomatik)
- Einblenden eines Gitternetzes
- Veränderung der Blitzstärke
- Messung des Weißabgleichs

Das sind nur einige Beispiele für das, was die SX 280 HS bietet.
Hervorheben möchte ich noch den großen Bereich des optischen Zooms (20-fach, von 25 mm bis 500 mm äquivalent zu Kleinbildformat), die gute Bildstabilisierung, die Verwackeln oft verhindert, und den Verzicht auf Renommier-Pixelzahl zugunsten besserer Bildqualität.

Ein Feature, das ich gerne nutze, ist die nachträgliche Kontrastbearbeitung über i-contrast in der Kamera.

Neu in der SX-Serie und von mir sehr geschätzt ist die Möglichkeit, die Fotos von dieser Kamera über Funk sofort auf Smartphone, Tablet oder Notebook zu übertragen. Man braucht dafür nicht einmal eine W-LAN-Anbindung, da die Kamera selbst einen Access-Point herstellen kann. So kann man bei Bedarf das eben geschossene Bild noch unterwegs per Smartphone ins Netz stellen oder via Email versenden. Oder man kann noch an Ort und Stelle die Bildwirkung auf dem Tablet überprüfen und die Aufnahme gegebenenfalls wiederholen.

3. Bildqualität:

Ich war auf die Kamera gespannt, weil darin der neueste Canon-Bildprozessor DIGIC 6 arbeitet. Die Bildqualität ist beeindruckend.
Eine der wichtigen Leistungen der neueren Bildprozessoren ist zum Beispiel das Ausbügeln von Problemen bei hohen ISO-Zahlen. Früher war ein Bild bei 800 ISO schon völlig verschneit. Heute fällt oft gar nicht auf, dass eine hohe ISO-Zahl am Werk war. Nur im Vergleich mit einer 80-ISO-Aufnahme bemerkt man, je nach Motiv, den Unterschied in der Zeichnung feiner Details. Das ist bei dieser Kamera sehr gut gelöst. Dies war aber auch schon beim Vorgänger DIGIC 5 der Fall.

Ein Superzoomobjektiv kann nicht über alle Bereiche dieselbe Auflösung bieten. Aber auch hierin kann die Kamera sich sehen lassen. In den meisten Verwendungen zeichnet das Objektiv scharf und brillant. Auch im Randbereich des Weitwinkels ist die Schärfe noch brauchbar, Vignettierung macht sich wenig bemerkbar. Bei sehr langen Brennweiten lässt die Auflösung feiner Details etwas nach (zur Erinnerung: Das sind die Brennweiten, welche die für besondere Schärfe gerühmten Cams gar nicht bieten, weil dort bei Zoomfaktor 5 oder sogar 3,6 schon Schluss ist).

Der Autofocus ist zuverlässig und auch bei schwachem Licht treffsicher, sogar bei ausgeschaltetem Hilfslicht.

Erwähnung verdient noch die verbesserte Qualität des Digitalzooms bis zum Vergrößerungsfaktor Zwei, die Canon "ZoomPlus" nennt. Das heißt, dass sogar beim Zoomen bis hin zum 40-Fachen je nach Motiv und Ausgabe-Format oft noch brauchbare Ergebnisse erreicht werden.

Für Canons "ZoomPlus"-Funktion habe ich ein Beispielfoto (Buddha-Kopf, in 2 Versionen) oben in der Bildergalerie eingestellt. Die Brennweite bei diesem Bild ist unglaubliche 1000 mm äquivalent zu Kleinbildformat, kombiniert aus 20-fach optisch und 2-fach Digitalzoom.
Bei dieser Aufnahme aus bloßer Hand kann man auch die Wirksamkeit der Bildstabilisierung erkennen. Denn bei sehr langer Brennweite verursacht auch bei 1/100 sec schon die geringste Bewegung Verwackelungsunschärfe.
(Leider wurde die Bild-Datei von Amazon beim Hochladen stark verkleinert, so dass die Original-Auflösung nicht beurteilt werden kann.)

4. Schwächen:

Schnelligkeit des Autofokus bei langen Brennweiten. Schnappschüsse bewegter Motive mit langer Brennweite sind problematisch. Das ist allerdings typisch für Kompaktkameras.

Die Position des Blitzes: Er ist da angebracht, wo normalerweise der linke Zeigefinger ruht. Das stört deshalb, weil der Blitz in manchen Programmen unerwartet herausfährt. Andererseits muss er in einer erhöhten Stellung ausgelöst werden, weil der lange Objektivtubus bei Telezoom ihn abschatten würde.

Akkuanzeige: Meiner Erfahrung nach ist die ungenaue Akkuanzeige eine Schwäche der Canon-Kompaktkameras. Eben noch zwei Drittel Akkuladung in der Anzeige, als nächstes vielleicht schon die Akkuwarnung. Wegen der sonstigen Qualitäten dieser Kameras habe ich mich damit abgefunden. Meine Strategie ist, einen geladenen Ersatzakku dabeizuhaben.

Akkuverhalten beim Aufnehmen von Videos: Ich habe es ausprobiert, obwohl ich sonst keine Videos drehe. Wenn der Akku nicht frisch geladen ist, erscheint gleich die Akkuwarnung. Der Fehler tritt auf, obwohl ich das Firmware-Update gemacht habe. Ich nutze die Video-Funktion nicht. Wenn mir allerdings das Drehen von Videos wichtig wäre, würde ich mich nach einer anderen Kamera umsehen.

5. Mein Fazit:

Als Gesamtpaket und in ihrer Preisgruppe um 200 € betrachtet, ist die SX 280 HS eine sehr gute Allround-Kamera für solche Nutzer, denen es nur aufs Fotografieren ankommt, nicht aufs Drehen von Videos.

Man sollte aber nicht erwarten, dass sie eine lichtstarke Cam mit geringem Zoomfaktor oder eine schnelle Spiegelreflexkamera auf deren Spezialgebieten erreichen kann.

Die Gesamtperformance der Kamera bei Fotoaufnahmen ist so gut, dass sie für mich die Schwächen bei weitem überwiegt.
Weil sie dabei klein und leicht bleibt, ist sie für mich die ideale Immer-Dabei-Kamera.
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119 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst war es nix jetzt geb ich Sie nimmer her., 1. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die sx280 als Ersatz für meine 950is angeschafft. Was soll ich sagen die negativen Rezessionen trafen auch bei meiner Kamera voll zu. Akku Laufzeit unter aller Sau, Probleme mit der Akkuanzeige beim Video aufnehmen und automatisches abschalten wegen leerem Akku der gar nicht leer war. Ich hab mich an den Kundendienst Gewand, der mir einen Austausch anbot da es keine bekannten Probleme gibt. Na ja aber sie waren da und ich bin nicht der einzige gewesen. Ich dacht mir, warten wir mal ab was da noch passiert hab ja 30 Tage Rückgaberecht. Nach 14 Tagen meldete sich der Support wieder mit der Info, dass ein Softwareupdate verfügbar wäre das ich entweder selber einspielen kann oder aber die Kamera einschicken kann um es von Canon machen zu lassen. Hab es selber gemacht, war einfach. Was soll ich sagen die Kamera war wie ausgewechselt kein Akkuproblem mehr, wirklich lang hält er immer noch nicht aber es ist ok. Die Funktion WLAN is in Verbindung mit meinem Pc iPhone und iPad echt genial. Kinderleicht einzurichten und einfach nur gut. Es stimmt übrigens nicht, dass es nur in einem Heim Netzwerk funktioniert die Kamera erlaubt auch WLAN Verbindungen ohne Router. Das mit dem herausfahrendem Blitz ist etwas gewönungsbedürftig aber es geht. Bilder und Videos macht die Kamera hervorragend und der Zoom ist Hammer. Alles in allem ein in 2 ter Instanz geglückter Kauf.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Problem mit der Batterieanzeige auch bei neuer Firmware, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine PowerShot SX 280 HS hatte trotz Seriennummer mit "3" und aktueller Firmware das Problem, dass die Akkuanzeige Im Videobetrieb nach wenigen Sekunden bei voll geladenen Akku rot blinkt. Es sind dann zwar noch längere Videoaufnahmen möglich, es ist aber nicht zu erkennen, wie lange die Akkukapazität noch ausreichen wird.. Wenn die Videoaufnahme wg. zu geringer Spannung dann abschaltet, zeigt im Fotobetrieb die Akkuanzeige wieder einen vollen Akku an. Nach kurzer Zeit können dann auch wieder Videoaufnahmen gemacht werden. Dies ist ein bekanntes Problem der Serie 270 und 280 und wird in den amerikanischen Foren seit langer Zeit diskutiert. Eine Lösung gibt es anscheinend nicht, ich habe die Kamera daher zurück geschickt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer hat sich das nur mit dem Blitz an DER Stelle ausgedacht? - Ansonsten ganz gut, 4. August 2013
Von 
fantafrau - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
[LIEFERUMFANG UND AUSSTATTUNG]
Die Canon PowerShot SX 280 wird mit Akku, externem Ladegerät, Halteband und einer Kurzstartanleitung geliefert. Am Gerät selbst findet sich noch eine kleine Stativhalterung, seitlich einen AV Out und einen HDMI-Anschluss. Das an der Kamera befindliche Display ist schön groß und verfügt über eine gute Auflösung. Alle Knöpfe sind auf der rechten Seite angebracht.

[HANDHABUNG]
Ich bin mit einer Canon PowerShot vertraut, meine bisherige war die Canon PowerShot A530 Digitalkamera (5 Megapixel). Insofern war die Menü-Bedienung für mich zwar natürlich deutlich moderner als bei dem alten Modell, aber von der Umgewöhnung her nicht schwer. Zudem werden alle Funktionen gut und verständlich auch im Display angezeigt, sodass ich mir vorstellen kann, dass man sich auch intuitiv sehr leicht zurechtfindet.
Die Kamera selbst ist klein und bietet wenig Auflagefläche für die Finger und Hände zum Halten. Und der absolut große Kritikpunkt hier: Der ausfahrbare Blitz liegt mit oben links genau an der Stelle, an der man intuitiv die Kamera stabilisierend packt. Dadurch dass der Blitz auch nur dann ausfährt, wenn er benötigt wird, passiert es mir nicht selten, dass ich die Finger genau da habe und der Blitz nicht richtig ausfahren kann und die Kamera neu gestartet werden muss. Das ist natürlich gerade dann super ärgerlich, wenn man eigentlich einen schnellen Schnappschuss machen wollte. Ich sehe ein, dass durch den Zoom und das ausfahrbare Objektiv wahrscheinlich mittig kein Platz dafür war, aber dennoch ist diese Lösung unglücklich.

[FUNKTIONEN]
Die Kamera verfügt über alle gängigen Aufnahmefunktionen von Sport bis Porträt und einen tollen "Diskret"-Modus und natürlich die Automatik, die ich am häufigsten benutze. Für die Kundigeren gibt es aber auch manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Außerdem gibt es ein paar kreative Filter, die mitunter nette Spielereien bieten; ob ich den "Fischaugeneffekt" nun so oft benutze, sei dahingestellt. :-) Allerdings hat die Kamera auch die Funktion eines "Filmtagebuchs", d.h. vier Sekunden vor einer Fotoaufnahme filmt sie kurz und man kann so wirklich ein kleines Tagebuch erstellen, sowie eine Gesichtserkennung, zu der man sogar Namen und Geburtsdaten abspeichern kann. Wer mag, kann die Fotos auch mit der Kamera bearbeiten und sogar Filme schneiden.
Um die W-LAN-Funktion nutzen zu können, muss man auf dem Computer die Software und auf dem Smartphone eine App installiert haben; ohne geht es leider nicht.

[GEBRAUCH UND ERGEBNISSE]
Gerade im Automatikmodus ist der Gebrauch kinderleicht. Fokussieren, evtl. ein bisschen zoomen und einfach den Auslöser drücken. Die verschiedenen Modi sind nette Spielereien und witzige Alternativen. Die Fotos sind klar und scharf auch ohne manuelles Nachbessern.
Auch die Videoaufnahmen sind von guter Qualität, wenngleich ich persönlich sie nicht wirklich oft nutze.
Zur Akkulaufzeit konnte ich keine Besonderheiten feststellen, ich finde sie absolut durchschnittlich und somit im Rahmen. - WENN man Fotos knipst. Beim Zoomen in der Video-Aufnahmefunktion hatte ich anfangs jedoch die gleichen Probleme, wie sie hier schon viele beschrieben haben: Die Kamera schaltete sich einfach aus. Nach dem Firmware-Update ist dies etwas besser und Viseoaufnahmen sind möglich.

[FAZIT]
Für den reinen Knips- und Schnappschuss-Gebrauch fast schon etwas überdimensioniert, aber eine tolle Kamera mit guten Ergebnissen - einzig die Position des Blitzlichtes nervt und man sollte sie vielleicht eher zum Fotografieren als zum Filmen benutzen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Massive Probleme mit dem Akkumanagement - Stand Juli 2014 !, 14. Juli 2014
Von 
AndyXS (Willich Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Was erlauben Canon" ?

In diversen Foren beschweren sich enttäuschte Kunden über das Akkumanagement. Nun ist ein neue Firmware vom 5.6.2014 erschienen. Ich reisse meinen Mut zusammen und kaufe. Es hat sich leider nichts gebessert. Akku gründlich geladen. Zwei Photos gemacht. Akku Anzeige attestiert vollen Akku. Einen 20-Sekunden Film gemacht. Akku-Anzeige blinkt rot.

Canon aufgemerkt ! Die SX280 solltet ihr so echt nicht in den Verkauf lassen ! Ihr beschädigt den Namen Canon massiv !

Das die WLan und GPS Funktionen SEHR spartanisch sind hätte ich ja noch akzeptiert. Wer hier was Tolles will muss sich wohl eine Kamera mit Android holen. Leider liefern die mir bekannten Modelle leider nur mäßige Bildqualität.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Canon SX 280 HS - AKKU-Problem, 5. Januar 2014
Nun möchte ich auch meinen "Senf" zu dieser Canon Digitalkamera SX 280 HS abgeben.
Also, ich hatte mir diese Kamera ca. 1 Woche vor Weihnachten in einem MM hier in Berlin gekauft -wir haben hier mehrere davon- und weil ich mit Canon Digitalkameras bisher zufrieden war, hatte ich leider keine Tests und/ oder Rezensionen -VORHER- dazu gelesen. Lange Rede, kurzer Sinn, ich hatte die gleichen Akku-Probleme wie sie hier oft geschildert werden und war daher äusserst sauer und enttäuscht. Nebenbei, es wird hier in den Rezensionen sehr oft davon berichtet, dass nur eine Canon SX 280 HS mit einer "0", "1" oder "2" als sechste Ziffer in der Seriennummer, diese AKKU-Probleme hätte. Mein Exemplar hatte allerdings eine "3" als sechste Ziffer in der Seriennummer. Letztendlich blieb mir nur die Möglichkeit der Rückgabe innerhalb von 14 Tagen im MM, die ich natürlich auch nutzte.
Die in MEINEN Augen äusserst blöden "Gegen-Argumente" eines sogenannten "Fachverkäufers" der MM-Fotoabteilung, möchte ich hier nicht wiedergeben; schade um den Platz und die Zeit.
Jedenfalls bekam ich nach ca. einer halben Stunde mein Geld zurück - aus grosszügiger "Kulanz" wie mir der "Fachverkäufer" versuchte zu erklären...

Allerdings hatte ich dennoch keine Ruhe, denn ich wollte unbedingt eine Kamera diesen Typs haben und so fuhr ich zu einem anderen MM hier in Berlin und ich fand eine tatsächlich NEUE Kamera diesen Typs - sogar mit einer "4" als sechste Ziffer in der Seriennummer!
Nun habe ich die 2. gekaufte Kamera -für meine Verhältnisse und Anforderungen- "getestet". Das heisst:
1. Ich habe den orig. Canon-Akku voll aufgeladen und ein Video von ca. 24 Minuten aufgenommen, OHNE zu stoppen und dabei 47 x (sieben-und-vierzig mal) den vollen 20-fach Zoom raus- und reingefahren.
Dann hat die Kamera automatisch abgeschaltet - "Akku aufladen".
Anschliessend, OHNE aufzuladen, habe ich noch über 50 Fotos MIT Blitz gemacht und dennoch war der Akku nicht gänzlich leer.

2. Dann hab' ich den orig. Canon-Akku wieder voll aufgeladen und fast die gleiche Prozedur wiederholt.
Wieder ein Video von ca. 24 Minuten aufgenommen, OHNE zu stoppen und dabei jetzt 75 x (fünf-und-siebzig mal) den vollen 20-fach Zoom raus- und reingefahren.
Dann hat die Kamera automatisch abgeschaltet - "Akku aufladen".
Anschliessend, wieder OHNE aufzuladen, habe ich noch ca. 60 Fotos MIT Blitz gemacht und dennoch war der Akku nicht gänzlich leer.

Was soll ich sagen, ich bin nun "Happy", denn diese Kamera funktioniert für mich endlich so, wie ich mir das als "Freizeit- und Urlaubsfotograf" wünsche.
Und, das möchte ich AUSDRÜCKLICH betonen (!), ich bin NICHT von "Canon" oder so geschickt um die Kamera mit einer positiven Rezension "aufzuwerten".
Siehe auch meine anderen Rezensionen...
Ich wünsche evtl. zukünftigen Käufern auch soviel Glück, so, wie ich es letztendlich doch noch hatte!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Canon Support MANGELHAFT, 1. Januar 2014
Nun muss ich mich doch noch in die Liste der 1-Sterne Bewertungen einreihen. Also das Akkuproblem bei der Videoaufnahme ist hier schon mehrfach beschrieben worden, wird aber von CANON offensichtlich vehement dementiert! Auch das Firmwareupdate hat keine wesentliche (!) Besserung gebracht.

Ich hatte CANON noch eine Chance gegeben und wandte mich an einen Vertragshändler/-reparaturdienst. Dem Techniker habe ich das Problem geschildert, ER probierte die Kamera aus und nach 40 Sekunden hatte er verwundert den Fehler festgestellt. Er verschwand und meinte was mit 'Kontakte reinigen, Spannung prüfen,...'. Als er zurück kam war er mit seinem Latein am Ende... auch er hatte keine Idee und meinte, dass die Kamera eingeschickt werden müsste... :-( Nun denn, sie kam nach einer Woche mit einem Schreiben zurück: "Wir konnten Ihr Problem leider nicht nachvollziehen." Nach diesem Schlag ins Gesicht war es definitiv die letzte CANON Kamera (das letzte CANON Produkt) für mich. Ich wünsche CANON noch viel Erfolg mit dieser Art der Kundenverprellung!
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53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Firmwareupdate rettet diese Kamera!, 6. Juli 2013
Von 
bill - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Im Juni die Firmware 1.0.2.0 herausgebracht. Mit ihr wird das Akku-Problem beim Filmen behoben.
Läßt sich ganz einfach durchführen:

1. Erst die heruntergeladene Datei entzippen. Den Link stelle ich bei den Kommentaren unten ein.
2. Die Firmwaredatei auf einer in der Kamera formatierten SD-Karte überspielen.
3. SD-Karte in die Kamera stecken. Der Akku sollte möglichst voll sein.
4. Im Bildanzeigemodus den Bereich "Firmwareaktualisierung" aufrufen und starten. Sollte dieser Bereich nicht zu finden sein, habt ihr ein sehr neues Modell erwischt, wo bereits das Firmwareupdate installiert ist.
5. Während der Installation nicht an der Kamera rumspielen. WICHTIG!

Habe natürlich gleich alles ausprobiert: Zoomt man während einer Videoaufnahme, beginnt zwar die Batterieanzeige zu blinken, die Kamera schaltet aber nicht mehr aus (das war ja die negative Eigenschaft vor dem Update) und man kann ohne Probleme weiterfilmen. Nach einem Neustart der Kamera zeigt dann der Akku wieder seine normale Kapazität. Im Grunde kann man also das blinkende Akkusymbol währen der Videoaufzeichnung mit Zoomvorgang einfach ignorieren.

Hier noch ein paar andere Bewertungspunkte zu der Kamera:
- Natürlich kann man sie nicht mit einer DSLR vergleichen, wie es manche hier aber machen. Eine DSLR hat ein ganz anderes Einsatzgebiet als diese Kompaktkamera, die eigentlich in der Hosentasche mitgenommen, schöne Momente und Schnappschüsse festhalten soll.
- Ich finde die Bildqualität sehr gut. Im Auto-Modus versucht sie natürlich das Beste aus der Situation herauszuholen. Da ist es natürlich klar, dass bei spärlicher Beleuchtung der Isowert hochgeschraubt wird oder der Blitz zum Einsatz kommt (das ist aber auch bei einer DSLR oder jeder anderen Kompaktkamera nicht anders).
- Bei gutem Licht und mit dem gewissen fotografischen Können sind mir Bilder im manuellem Modus gelungen, die schon sehr professionell sind. Natürlich dann mit festgesetzten 100 Iso und hier und da auch mal ein Stativ in der Anwendung. Für 10x 15 cm Bildausdrucke ist das Bildmaterial hervorragend geeignet. Wenn ihr Poster machen wollt, braucht ihr dann schon eine DSLR!
- Der Zoombereich ist erstaunlich und auch hier läßt die Bildqualität trotz Mini-Bildsensor und kleiner Optik nicht merklich nach. Hier habe ich eine ganze Testreihe von Bildern im Haus und im Garten gemacht und bin wirklich überrascht. Natürlich sollte man die Verwackelungsanzeige immer im Auge behalten.
- Der Videomodus ist überraschend gut und man kann sogar Fokus und Belichtung festsetzen. Außerdem kann während der Aufnahme optisch und digital gezoomt werden (Für Leute, die diese Funktion wirklich brauchen).
- Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet, das Programmwahlrad ist etwas schwergängig, aber dafür verstellt es sich nicht so leicht, wenn man die Kamera aus der Tasche zieht.
- Der Makromodus erlaubt Abstände von ca. drei Zentimeter von der Aufnahmequelle.

Natürlich hat die Kamera auch noch ein paar Nachteile, die sich nicht durch ein Firmwareupdate beheben lassen.
- Der Einschaltknopf ist wirklich an einer schlechten Stelle platziert. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
- Der Blitz fährt je nach Programm automatisch ein und aus. Erzeugt manchmal eine Schrecksekunde. Hier wäre mir ein manuelles Knöpfchen lieber gewesen. Da ich aber meistens im P-Modus fotografiere, wird sich das Problem nicht so oft zeigen. Hier kommt der Blitz erst raus, wenn er von mir eingeschaltet wird.
- Die Panoramafunktion gibt es nicht, aber die mache ich sowieso lieber selber. Im Internet gibt es viele interessante Seiten und Programme dazu, wie man solche Aufnahmen selber basteln kann.

Fazit: Dank des Firmwareupdates hat die Kamera mindestens 4 Sterne verdient. Ich gebe ihr noch einen zusätzlichen Bonusstern, da die Rezensionen ja jetzt hier zum größten Teil nicht mehr stimmen, die Kamera aber sehr stark abwerten.
Die neuesten Auslieferungen werden bestimmt alle schon das Firmwareupdate installiert haben.

Ich hatte bisher viel Spaß mit der Kamera und kann sie nur weiterempfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis mit dem ja doch sehr stark reduzierten Preis ist wirklich hervorragend. Wer auf die WLan-Funktion verzichten kann sollte sich die SX 270 anschauen, die ist auch etwas günstiger.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als ihr Ruf, 11. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot SX 280 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) rot (Elektronik)
Allen Unkenrufen zum Trotz habe ich mir diese SX280 HS in rot gekauft, weil sie mir rein optisch gefällt, einen akzeptablen Preis (inzwischen) hat und vor allem als Testsieger bei AudioVideoFoto hervorgegangen ist. Die Bildqualität war für mich das wichtigste Kriterium.
Obwohl meine Kamera aus aktueller Fertigung stammt, hat sie immer noch Probleme mit dem schwachen Akku, aber ich kann damit leben. Zwei Bilder von Städteansichten mit (ISO 80) Programmautomatik aufgenommen, die ich in DIN A4 auf Canon Foto Papier Plus semi-gloss SG101 ausdruckte, haben mich (fast) vom Hocker gehauen. Klare, rauscharme und detailreiche Ergebnisse bis in die Ecken haben meine Erwartungen sogar übertroffen.

Tipp: Das passgenaue Täschchen CARAT-DCL 3 mit den Innenmaßen 95x60x30 aus Nappaleder in schwarz ist ein Handschmeichler und hat mich ebenso begeistert. Ein notwendiger Ersatz-Akku ist optimal im Vorfach unterzubringen.
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