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Kundenrezensionen

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am 2. April 2014
Mal wieder eines der Bücher bei denen ich dachte, der Autor muss die gleichen Bücher gelesen oder Filme gesehen haben wie ich. Nur sehr wenige schwächelnde Stellen, sporadisch fehlt mal ein Wort, aber super gut geschrieben und offenbar ebenso gut recherchiert. Habe spaßeshalber mal einige mir bisher unbekannte Orte und Personen nachgegoogled - alles findet sich. Eine toll gelungene Mischung, ein bisschen Geschichtsstunde, ein bisschen Indiana Jones, und ganz zum Schluss eine scheinbar kleine Verbeugung Richtung Erich von Däniken... Hat mir insgesamt sehr gut gefallen, war nach 3 Abenden ausgelesen.
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am 24. Februar 2015
Ich bin eine wahre Leseratte und habe noch nie vorher ein Buch mit so vielen Interpunktionsfehlern, vor allem die Kommasetzung, gesehen. Da werden -zigfach Kommas gesetzt oder auch weggelassen, die den eigentlichen Satz zerreißen oder anders herum einen ganz anderen Sinn geben. Es hat nur noch genervt, dass man wieder zurück auf Anfang gehen musste, um den Sinn des Satzes zu verstehen. Außerdem fehlten sehr oft Anführungszeichen, sodass nicht gleich erkannt wurde, dass jetzt ein Dialog beginnt oder endet. Richtig schlecht. Zum Thema Dialoge: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass in der heutigen Zeit so miteinander gesprochen wird. Das ist zu wulstig und lebensfremd.
Ich muss dazu sagen, dass ich dieses Buch als eBook in der unlimited-Version gelesen habe. Hoffentlich ist die gebundene Ausgabe von all dem Schlechten verschont geblieben...
Hat dieses Werk überhaupt ein Korrektor in der Hand gehabt ?
Da hilft es auch nicht, dass die Idee zu diesem Buch keine schlechte ist: Von allem ist ein wenig dabei: Mythen und Legenden, erlebbare Geschichte, historisch belegbare Fakten und die nicht auszubleibende Liebesgeschichte.
Daher nur 3 Sterne...
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am 13. Juli 2014
Ein spannendes Buch für Leser, die dieses Thema mögen.
Jetzt noch einmal alles durchgehen und "wie" und "als" an den jeweiligen Stellen richtig benutzen....Dann tut's auch nicht mehr ganz so weh beim Lesen und man hat ein wirklich empfehlenswertes Buch in der Hand!
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am 20. Mai 2015
Ich bin eine Leseratte mit einem SEHR speziellen Lesegeschmack und deswegen stets auf der Suche: Ich liebe historische Bücher mit einer Portion Thriller und Mystery. Thematisch darf es gern um Religion gehen. Bücher in diesem Mischgenre und mit dieser Thematik finden sich eher selten. "Das Geheimnis des zweiten Tempels" ist also wie für mich gemacht. Der "Klappentext" und vorhandene Rezensionen schienen meine Vermutung zu bestätigen. Die Preise der Printausgaben ließen ein "gutes" Buch erwarten. Leider weit gefehlt.
Die Story ist nicht neu, was nicht schlimm ist: Es geht im ersten Erzählstrang um Judäa zur Zeit der römischen Besetzung, die Zerstörung des Zweiten Tempels - und was aus dem sagenhaften Tempelschatz wurde- und den Fall von Masada. Der zweite beschäftigt sich mit der Aufdeckung eines spannenden Geheimnisses um den Tempelschatz in der Zeit des Nationalsozialismus. Der dritte Erzählstrang spielt in der Gegenwart: Noch immer jagen böse Buben, geheimnisvolle Fremde und ein Schriftsteller hinter dem Geheimnis her. Es gibt Überfälle, Verwüstung, Verletzte, Tote. Bis zum spannenden Showdown. Soweit so gut.
Die Inhalte sind gut recherchiert, fast alle Orte sogar nachprüfbar. Der Handlungsaufbau ist folgerichtig und schlüssig. Bis hier 4 Sterne!

Ein Roman allerdings lebt und wirkt durch die Sprache. Und die ist hier das Problem: Fast durchgängig wird nur das Präteritum verwendet, was nicht nur völlig falsch ist, sondern auch dem Fluss der Handlung schadet. Formulierungen sind so übertrieben verbildlicht worden, dass die Metaphorik nicht mehr veranschaulicht, sondern nur noch stört und Dialoge absolut gestelzt wirken lässt. Kein Mensch redet so, wie in diesen Dialogen! Außerdem legt der Autor seinen Figuren stellenweise Wörter in den Mund, die sie in ihrer jeweiligen Zeit gar nicht verwenden konnten, weil es sie noch gar nicht gab!
Und schließlich ist da noch das Problem mit der Interpunktion: Kommas werden zum Teil völlig falsch oder auch gar nicht gesetzt. Wörtliche Rede endet oder auch nicht! Geht auch gern mal über die Redeanteile von zwei Partnern, so dass man gezwungen ist, einzelne Stellen wiederholt zu lesen, um den Sinn wirklich zu erfassen.
Fazit: Es ist kein Vergnügen dieses Buch zu lesen. Und es scheint mir zwingend nötig, dass auch E-Books lektoriert werden! Ich hoffe nur für all diejenigen, die für die Printausgabe über 30 Euro! bezahlt haben, dass hier nicht all die punktuell angedeuteten Fehler auch vorhanden sind.
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am 26. Dezember 2014
Als Erstes möchte ich anmerken, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat.
Bisher wusste ich noch nicht, was ein Phantagon ist, auch wenn ich offensichtlich schon viele Bücher dieses Genres gelesen habe.
Der Autor schreibt in einem gewähltem Deutsch, was mich sehr an die alten Krimis im Stile Christie's erinnerte.
Einen Stern ziehe ich ab, (meine subjektive Meinung) da die Geschichte etwas mehr Seiten zum Entwickeln und Ausbreiten gebrauchen hätte können.

Danke und Grüße,

Mirzel
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am 23. Januar 2015
Spannung, aktionsreiche Handlung an mehreren Orten Europas und des Nahen Osten mit Bezug auf geschichtlich religiöse Ereignisse, die alle drei großen Religionen tangieren, nicht nur für Geschichtsinteressierte ist dieses Buch lesenswert. Im Kern der Handlung nimmt der Autor negative und destruktive Eigenschaften der Menschen, die leider in sehr vielen Gegenden unserer Welt, aber auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen zu verheerenden Folgen führen, aufs Korn. Sein humanistisches Plädoyer appelliert an den guten Willen des Menschen zur Verständigung und Zusammenarbeit zum Nutzen aller Menschen.
Keine Angst, es werden keinerlei Belehrungen an den Leser gerichtet, sondern geschichtliche Entwicklung der letzten 2000 Jahren mit einer spannungsreichen Story verknüpft. Das Ergebnis ist ein kurzweiliges interessantes Buch, welches sich sehr zum Verschlingen eignet.
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am 29. Dezember 2014
Gut erzählte Story, die bis zum Schluss Spannung aufrecht erhält. Wenn man mit den historischen Hintergründen etwas vertraut ist und das Heilige Land schon mal besucht hat, ein empfehlenswertes Buch.
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am 27. August 2015
Vor einiger Zeit habe ich mir das eBook gekauft, da mich die angepriesene Verknüpfung verschiedener Genres interessiert hat und ich gerne "neue" Autoren entdecke. Die Idee des Buches und dessen Handlung sind gar nicht schlecht gemacht, wenn sie auch den vollmundigen Ankündigungen im Klappentext nicht gerecht werden können, wo ein "fesselndes Buch" angepriesen wird, "das die Fragen aufwirft: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Und was ist der Sinn unseres Daseins? Die Antworten am Ende des Romans sind frappierend..."
Richtig schlecht hingegen ist das Deutsch des Autors; im Roman wimmelt es vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Ein paar wenige Beispiele:
- "Sie" und "Ihnen" in der Anrede ist immer großzuschreiben; der Autor wechselt ständig zwischen Groß- und Kleinschreibung hin und her, oft auch im selben Satz, sodass das Lesen und Verstehen schwierig werden: Wer ist nun gemeint?
- Der Autor setzt grundsätzlich ein Komma, wenn er - was er oft tut - zwei Adjektive vor ein Substantiv stellt. Ein Komma darf aber nur verwendet werden, wenn die beiden Adjektive mit der Konjunktion "und" verbunden werden könnten. Die Kommas, die hier zu viel sind, "fehlen" dem Autor dann allerdings bei etlichen Nebensätzen...
- Rechtschreibfehler: Mal "reist es ihm... die Haut vom Fleisch" (eBook-Version, S. 29), mal "ist es einerlei, ob er einen... Menschen aus der Blüte des Lebens reist" (S. 152); es muss natürlich heißen: "reißt". Dann "knappert" etwas am Selbstbewusstsein (S. 328; richtig wäre "knabbert"), oder jemand "klotzt" blöd (S. 322; "glotzt").
- Und wenn ich lesen muss, dass etwas "unter Augenschein" genommen wird (S. 95 u.a.; richtig: "in Augenschein"), dass jemand "allein auf weitem Flur" steht (S. 289; richtig: "allein auf weiter Flur"), dann ist das schon ein echter "Wehmutstropfen" für mich (S. 313; natürlich müsste es "Wermutstropfen" heißen).
Noch manche anderen Kostproben könnte ich hier nennen; ich will es dabei belassen.
Mein Fazit: Das furchtbare Deutsch hat mir das Lesen gründlich verleidet. Von diesem Autor und diesem Verlag (gibt es dort eigentlich Lektoren?) werde ich ganz sicher kein Buch mehr lesen.
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am 23. April 2014
Ich lese gerne spannende Bücher, die gerne auch einen mystischen Hintergrund haben dürfen. Die Verbindung aus Krimi und Historie reizt mich dabei, und auch in diesem Buch gibt es eine spannende Story, finstere Gestalten, einen strahlenden Helden, eine Lovestory, einen guten Spannungsbogen und alles, was sonst noch zu einem gelungenen Buch gehört.
Dennoch gibt es einige Punkte, die ich nicht gut fand. Angefangen von Rechtschreibfehlern, dem Setzen von Fragezeichen, wo eigentlich Ausrufezeichen hingehört hätten, über fehlende Wörter bis hin zu inhaltlichen Fragwürdigkeiten. Beispielsweise ist eine Figur über den Mord an einem Freund verzweifelt, der Leser hat jedoch noch gar nicht erfahren, dass die Figur überhaupt ermordet wurde. Erst später wird dieses Fragezeichen eher holprig aufgelöst. Auch das Verhalten des Helden wirft Fragen auf, ohne hier zu viel zu verraten, immer wieder muss man dieses Verhalten schlicht als einfältig bezeichnen. Er macht es den "Bösen" einfach zu leicht. Die Emotionen wurden teilweise bis ins Unrealistische überzeichnet, beispielsweise hält sich eine Figur einmal "den Bauch vor Lachen" über einen eher lahmen Kommentar des Helden, der in Wirklichkeit nur ein Schmunzeln auslösen würde. Auch wirkt die Wortwahl teilweise gestelzt und sorgte damit bei mir für unnötige Identifikationsprobleme mit dem Inhalt.
Dennoch ein spannendes Buch über eines der größten Rätsel der Archäologie, das mich trotz der oben beschriebenen - wie ich finde: unnötigen - Mängel gut unterhalten hat.
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am 6. Juli 2014
Spannend geschrieben, bis zum Schluß neue Wendungen und Entwicklungen. Insgesamt ist die Geschichte aber zu vorhersehbar. Die Sprache ist an vielen Stellen seltsam verdreht und die Bedeutung von Fremdworten sollte der Autor vor Verwendung nachschlagen (etwa: Intension statt Intention). Das stört echt. Alles in allem aber: Kurzweilige und solide Unterhaltung.
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