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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen25
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Gleich zu Beginn fällt die gehetzte Stimme aus dem Off auf. Es ist die (synchronisierte) Stimme der Regisseurin Suzanne Bryant, die nach dem Tod ihrer Mutter zu einem Selbstfindungstrip nach und durch Indien aufbricht. Dort trifft sie vor allem amerikanische Landsleute, von denen sie sich die Welt des Yoga erklären lässt. Beispielsweise von Shiva Rea in Kerala.

Von Reise-Impressionen und immer neuen Selbstinszenierungen mit wechselnden Kleidern in Werbeclip-Ästhetik abgesehen, kommen etwa zwanzig prominente YogalehrerInnen der USA zu Wort, die im Sekundentakt erklären, was Yoga bedeutet, was Karma meint und was es mit der Erleuchtung auf sich hat. So zum Beispiel Alan Finger, der meint, man müsse zum Baby werden, dann wäre man erleuchtet.
Ansonsten sieht und hört man Gurmukh, Christy Turlington, Seane Corne, Ana Forrest, Elise Browning Miller, Sharon Gannon, David Life, Erich Schiffman, Krishna Das, Dharma Mittra, Baron Baptiste, Shyam Das, Robert Thurman, etc. pp.

Nach etwa 15 Minuten und somit einem Viertel der Gesamtspielzeit dachte ich vor allem eins: "Hoffentlich ist es bald vorbei!!!"

Die Mischung aus Bibel-TV, Tele-Shopping und MTV nervt von der ersten bis zur letzten Minute. Der Dokumentation mangelt es an Fokussierung und Authentizität. Jet-Set-Yoga-Yuppies erzählen, dass man auch mit wenig auskommen und glücklich sein kann...

Jeder Satz und jede Erklärung muss nochmals illustriert und orchestriert werden. Durch die pausenlose Indoktrination wirkt das Ganze wie eine Gehirnwäsche. Was von den hektisch vorgetragenen Statements hängen bleibt, sind Sätze wie diese:
"Wir im Westen machen das Leben kompliziert."
" Ein Physiker hat mal gesagt: 'Es gibt kein Draußen da draußen'."

Wer mit solchen Sätzen etwas anfangen und zudem Szenen der Selbstfindung einer Frau, die sich gerne zusammen mit Prominenten ablichten lässt, etwas abgewinnen kann, wird an diesem Film eventuell Freude haben. Für alle anderen ist es wohl eher Zeitverschwendung und enervierend.
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am 6. Oktober 2013
Der Film hat nur das gezeigt was z.T. in der Kurzbeschreibung steht:
"Suzanne begab sich auf eine Reise und begann ihre Yogapraxis zu vertiefen. Der Film zeigt Gespräche mit Yoga-Gurus, Lehrenden und berühmten Yoga-Anhängern. " Umgesetzt: Die Kamera begleitet Susanne, wie sie unterwegs ist und Interviews führt.
"Auf diesem Weg entdeckte sie, was YOGA IST." Umgesetzt: Wie sie das entdeckt hat, ist mir nicht klar geworden. Sie fasst lediglich die Interviewinhalte nochmal zusammen.
Der Film ist zu unpersönlich, eher eine Aufforderung, selbst Yoga zu üben. Ich hätte mir mehr Beschreibung über Suzanne Persönlichkeitsentwicklung gewünscht.
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am 26. Mai 2016
Die miese Qualität der Synchrinfassung - lieblos gesprochen und tontechnisch unterirdisch, sogar mangelhaft draufgeklatscht - ruiniert es so, dass ich den Film gar nicht beurteilen kann. Und ich vermute, dass es ein guter Film ist!
Amazon wäre gut beraten, eine OmU online zu stellen und die Synchronfassung off zu nehmen.
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am 30. Juli 2013
"Yoga Is" erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die durch den Tod ihrer geliebten Mutter erschüttert wird. Um die tiefe Trauer zu verarbeiten, begibt sie sich auf eine Reise nach Indien, und lernt die Yogapraxis besser kennen. Nach einer Nahtoderfahrung merkt sie, dass das Licht in ihr, das sie verloren glaubte, zurückgekehrt ist. Von diesem Erlebnis inspiriert beschloss sie, in die USA zurückzukehren, um auch anderen Menschen zu ermöglichen, durch Yoga Leid in Glück zu verwandeln. Der Film zeigt Gespräche mit verschiedenen Yoga-Gurus, Lehrenden sowie berühmten Yoga-Anhängern. Leider nehmen die Gespräche mit Amerikanern, die mit Yoga Erfahrung haben, überhand. So dass die Authentizität des ursprünglichen indischen Yoga etwas zu kurz kommt. Zudem werden immer wieder "weise", aber sehr abgehobene Sätze gesagt, die irgendwie doch nichts sagen. Zum Teil lassen sich aber auch durchaus hilfreiche Kommentare finden. Vor allem wenn man gerade anfängt, sich selbst mit Yoga zu beschäftigen, kann dieser Film helfen, eine erste Orientierung zu finden, und zu begreifen, was man mit Yoga erreichen kann.
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Meine Rezension bezieht sich nicht auf die deutsche Version. Die erscheint ja erst im August. Ich habe mir die englische Version bei Amazon.com bestellt. Meiner Meinung nach handelt es sich um den besten Film, der jemals zum Thema Yoga gemacht wurde. Denn hier wird die Essenz des Yoga gezeigt. Ein überaus spiritueller, warmherziger, inspirierender, magischer Film, der alle Yoga-Fans oder auch Interessierte begeistern wird und deutlich macht, warum so eine Faszination vom Yoga ausgeht. Mit dabei sind außerdem so ziemlich alle, die in der Yoga-Szene einen Namen haben! Das hat es in der Form sicher noch nie gegeben!
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am 5. September 2013
Dieser Film ist seichte Unterhaltung für alle Yoga-Interessierten. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, die erst kürzlich den Verlust ihrer geliebten Mutter erleben musste und sich auf der Suche nach sich selbst nach Indien begibt. Der Film ist ähnlich einer Dokumentation ausgelegt, da die genannte Frau auf ihrer Reise begleitet wird. Durch eine dortige Nahtoderfahrung ausgelöst, beschließt sie nach Amerika zurückzukehren und mithilfe von Yoga anderen Menschen zu helfen und sie in schweren Zeiten zu unterstützen. Sie glaubt, nun endlich wieder einen Sinn im Leben gefunden zu haben.
Zusätzlich zur Haupthandlung bekommt der Zuschauer einen detaillierteren Einblick in die Hintergründe der indischen Yoga-Praktiken und erhält ein besseres Verständnis vom Wandel, der sich im Film vollzieht. Dieser geschieht durch Dialoge und Erzählungen von diversen Gelehrten und bekannten Yoga-Anhängern, welche Hintergrundinformationen zu Yoga und Spriritualität beleuchten und diskutieren.
Trotz allen Vor- und Nachteilen dieses Films, muss man definitiv interessiert sein, um ihn schätzen zu können!
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am 29. Juli 2013
Ich habe bereits ein paar Yoga-Stunden besucht und fand die Übungen ganz interessant. Ich kann mir ebenfalls vorstellen, dass sie –regelmäßig ausgeführt- zu einer Verbesserung der Beweglichkeit und damit des ganzen Lebens führen können. Die Philosophie die hinter den Übungen steckt, hat mich persönlich nie sonderlich interessiert. Ich denke jedoch, jeder der eine Veränderung durch Yoga spürt, wird sich automatisch mit ihr beschäftigen und seinen eigenen Zugang finden.
Hier erzählt Suzanne Bryant wie sie zur Yoga-Philosophie gefunden hat. Und als solches sollte man diesen Film auch nehmen. Eine biographische Geschichte mit ein paar Einspielern von Prominenten und Yoga-Lehrern die erzählen, wie es ihnen ergangen ist.
Was hier erzählt wird trifft nicht auf jeden zu und wer mit Yoga gar nichts anfangen kann, für den ist der Film eher nicht geeignet. Wer aber offen für das Thema ist und erfahren möchte, wie andere dazu stehen bzw. wie andere ihre spirituelle Reise begonnen haben und was das Ganze in ihnen ausgelöst hat, sollte sich diesen Film ruhig ansehen. Unterhaltsam ist er allemal.
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am 5. September 2013
Was zunächst einmal vom Titel her nach einem Lehrfilm klingt ist für den Zuschauer eine bewegende Geschichte einer jungen Frau, die zur Verarbeitung des Krebstodes ihrer geliebten Mutter nach Indien reist, um sich dort mit ihrer Rauer auseinanderzusetzen. Als eine Art Dokumentation angelegt wir die Reise der genannten Frau nach und durch Indien gezeigt, auf der sie neben dem tieferen Sinn des Lebens, ausgelöst durch eine Nahtoderfahrung, auch die tiefgründige Bedeutung der Entspannungsübungen des Yogas kennenlernt. Auf ihren Reisen trifft sie weise Gurus, neue Menschen und lernt eine völlig neue Kultur kennen, die sie inspiriert und ihr den Lebensmut wiederbringt, den sie schon zu verloren geglaubt hatte.
Neben dem Hauptstrang der Geschichte kommen noch berühmte Yoga- Anhänger und buddhistische Gelehrte zu Wort, die es schaffen dem Zuschauer die Transformation, die der Film dokumentiert näher zu beschreiben.
Insgesamt ein sehr ansprechender und interessanter Film, auch wenn hin und wieder ein bisschen übertrieben wird.
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am 5. September 2013
Ein gelungener Film, der die Wirkung von Yoga auf das Leben und die eigene Persönlichkeit verdeutlicht. Besonders interessant sind die filmischen Aspekte, welche sich mit dem ursprünglichen Yoga und seiner Kultur beschäftigen, fernab von modernisierten Yogapraktiken. Der Film regt an, durch Yoga einen besseren Zugang zu sich selbst zu finden und mit eigenen Problemen umzugehen. Genauso ergeht es auch der Hauptdarstellerin, die versucht den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten und zusätzlich durch eine eigene Nahtoderfahrung sich mehr mit dem Leben und auch dem Tod auseinanderzusetzen. Ihre Erfahrungen die Suzanne in Indien gelernt hat, nimmt sie wieder mit in die USA, um auch anderen Menschen zu helfen, durch Yoga zu sich zu finden und ihr Leid und Schicksal anzunehmen und in Glück zu wandeln. Ein wirklich sehenswerter Film, vor allem für Menschen, die selber Yoga praktizieren. Durch die im Film geführten Gespräche mit Gurus und Gelehrten wird dem Zuschauer ein bewussterer Zugang zu der Kultur des Yogas an die Hand gegeben.
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am 13. September 2013
Wer kennt das nicht, von jetzt auf dem gleich wird man bei seiner rasanten Fahrt durchs Leben zum halten gezwungen und muss sich von der einen auf die andere Minute völlig neu orientieren. Die Dokumentation beschreibt dabei die Reise einer jungen Frau, die ihr Mutter verlor und aus diesem Verlust heraus ein Reise in die Welt des Yoga begann, um es noch tiefer zu durchdringen. Die Reise, die sie letztlich auch in das Land des Yoga – Indien – führt, lernt sie verschiedene Gurus kennen und kann ihr Wissen bezüglich der verschiedenen Yogadisziplinen erweitern. Sie präsentiert den Zuschauer eine ruhige, gutdurchdachte Dokumentation und gibt ihn praktische Tipps mit an die Hand, wie er zumindest ansatzweise dem Leid zu entfliehen, indem er jeden tag bewusst lebt und ihn als großes Glück erfährt. Wie die meisten der billigeren Synchronisationen, weist auch jene ihre Mängel. somit sollte man, sofern der englischen Sprache mächtig, sich das Original anschauen. Für Yoga Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene ein muss.
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