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Kundenrezensionen

53
4,7 von 5 Sternen
Verehrt und Angespien
Format: Audio CDÄndern
Preis:10,49 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2003
"Verehrt und Angespien" ist die wohl beste In Extremo CD, die es gibt. Im Vergleich zum Vorgänger "Weckt die Toten", bei dem zum ersten mal richtig Gitarren ins Spiel gekommen sind, ist dieses Album noch ausgereifter und hat damals die Pole-Position von InEx in Sachen Mittelalterrock gefestigt.
Höhepunkte dieser CD sind sicher die Lieder "Spielmannsfluch", "werd ich am Galgen hochgezogen", "Herr Mannelig" und das Cover des Sisters of Mercy Songs "This Corrosion".
Ebenso sind auf diesem Album auch bekannte Mittelaltermelodien vertreten, wie "Miss Gordon of Gight" und die acoustic version von "Herr Mannelig".
In Extremo hat es geschafft eine Harmonie zwischen Mittelalterklängen und modernen Rocksounds zu schaffen, die sich hören lassen kann und für Mittelalter- sowie Rockfans nur zu empfehlen ist.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2002
"Verehrt und angespien" ist eine der ganz wenigen CDs, die man von vorne bis hinten durchhören kann - immer wieder. Die Musik ist abwechslungsreich, die Arrangements sind innovativ, und die Texte passen einfach dazu. Teilweise sind sie in sehr seltsamen Sprachen gehalten sind: Ist es isländisch, mittelalterliches schwedisch - oder sind es einfach sturzbesoffene Wikinger? - Aber zum Glück ist die Ausstattung der CD sehr gut: Es gibt zu allen (auch den exotischen) Texten Übersetzungen (Danke dafür an den Produzenten!). Ohne das würde einfach etwas fehlen.
Wer "In Extremo" noch überhaupt nicht kennt, stelle sich vor: Eine normale Rockband mit E-Gitarre, Baßgittarre, Schlagzeug und Sänger (gegen den Joe Cocker klingt wie einer der Regensburger Domspatzen...) und dazu noch drei weitere Bandmitglieder, die die abgefahrensten mittelalterlichen Instrumente dazu spielen wie z.B. Dudelsack, Drehleier, Krummhorn, Harfe (!). Die Mischung ist wirklich genial - den Sound von drei Dudelsäcken parallel zum Hardrock parallel zu dieser Reibeisenstimme kann man nicht beschreiben, das muß man erlebt haben.
Wer schon einmal bei einem Konzert von "In Extremo" war, kann sich bei dieser CD bildlich vorstellen, wie zwischen den Bandmitgliedern die Feuersäulen emporlodern (wo andere Bands eine Lichtorgel haben, hat "In Extremo" eine - wie soll man es nennen - "Feuerorgel"?).
Wer noch nicht bei einem solchen Konzert war, sollte das unbedingt tun - und bis dahin diese CD hören.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2006
Durch dieses absolut geniale Album sind IN EXTREMO heute das, was sie sind!
Es finden sich Balladen mit tollen Texten (Herr Mannelig), deftige harte Kampfhymnen (In Extremo, Ich kenne Alles) und sogar etwas RAMMSTEIN-ähnliche Werke (Weiberfell).
Lieblingssongs: This Corrosion, Spielmannsfluch, Weiberfell, Herr Mannelig, In Extremo
Ab diesem Album haben sich InEx deutlich von Bands wie Subway To Sally abgehoben!!!
Fazit: Niemand sonst kann Metal, Rock und Mittelalter so gut vereinen! Das haben InEx hier bewiesen. KAUFEN!!!!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2005
Zu diesem Album (das auch mein erstes von In Extremo war) habe ich mehr oder weniger durch Zufall gefunden. Zunächst dachte ich es wäre Musik die sehr an Subway to Sally oder Schandmaul erinnert, aber wenn man es ein paar Titel gehört hat ist es doch ganz anders. Durch die verschiedenen Sprachen auf diesem Album ist es äußerst Abwechslungsreich und wird auch nach mehrmaligem Hören keinesfalls langweilig. Der nahtlose Übergang von mittelalterlichen Instrumenten zu harten Gitarren und Drums ist hier besonders gelungen. Ich kann dieses Album nur wärmstens empfehlen - wers noch nicht hat, dem fehlt was ;)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2006
'Verehrt Und Angespien' war das Album mit dem ich In Extremo kennenlernte, und es ist auch heute, nachdem ich alle (bisherigen) Alben der Band kenne, mein absoluter Favorit.
Es ist wohl die perfekte Kombination aus mittelalterlichem Flair und moderneren Rockklängen die es für mich ausmacht.
Merseburger Zaubersprüche, Spielmannsfluch, Vänner Och Frände.. die Liste der Toptitel geht fast endlos weiter.
Wer sich für MA-Rock interessiert, sollte sich dieses Album auf jeden Fall zulegen, und auch anderen Rockfans könnte diese exotische Mixtur durchaus zusagen.
Eine kleine Notiz am Rande:
Wer In Extremo eher von den neueren Alben ('Sünder Ohne Zügel', 'Sieben', oder gar 'Mein Rasend Herz') her kennt, sollte vor dem Kauf erstmal kräftig hier rein hören...
Der Stil der Band hat sich seither (mit Abschluss dieses vorliegenden Albums) doch STARK verändert, hin zum Metal bzw moderneren Klängen, das mittelalterliche Gewand ging dabei meiner Ansicht nach großenteils verloren.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 1999
Mit dieser Scheibe haben sich In Extremo in den Olymp der "Metal meets Mittelalter" Kategorie gespielt. Jeder Song ist für sich ein Erlebnis, und reizt schon nach wenigen Durchgängen zu lautem Mitsingen, wenn auch die Texte dies nicht gerade vereinfachen, sind die meisten doch in alten Sprachen gehalten, die heutzutage kein Mensch mehr spricht. Aber da dreht man die Lautstärke halt noch ein bißchen höher und schon hört keiner mehr die eigenen Mißtöne. Der "Spielmannsfluch", "Herr Mannelig", "Werd ich am Galgen hochgezogen" und "Ich kenne alles" werden einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, und man hofft inständig eben noch nicht alles zu kennen, damit man noch mehr hören kann... Alles in allem ist dieses Album ein Kracher, und für mich eindeutig das beste, was der Musikmarkt in diesem Jahr produztiert hat. Und wer In Extremo live erlebt hat, der wird ständig das Bild der genialen Bühnenshow vor Augen haben, die ebenfalls das Beste war, was zumindest ich bisher erlebt habe. Und das gleich dreimal. Also, wer sich diese Scheibe nicht zulegt, dem kann nicht mehr geholfen werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2006
Wer so wie ich eher die brachiale, schnellere Gangart bevorzugt, der wird Verehrt und Angespien wohl ebenfalls als bestes InEx Album bezeichnen. Die sieben Vaganten präsentieren sich in Höchstform, mit einer guten Mischung aus traditionellen Stücken wie z.B. "Herr Mannelig" oder "Pavane", Parodien an traditionelle Stücke, wie z.B. "Ich kenne alles" (org. Skudrinka) oder "Werd ich am Galgen hochgezogen" (org. Traubentritt) und Eigenkompositionen wie "In Extremo". Verehrt und Angespien ist vom ersten bis zum letzten Stück absolut gut hörbar und es kommt nie Langeweile auf, da sehr viel Abwechslung geboten wird, im Gegensatz zu den neueren Werken der Spîlleyt, wo oftmals ein wenig Tempo fehlt und ab und an die ein oder andere ungewohnte Tonfolge das Ohr des Zuhörers auf eine harte Probe stellt. Wer tatsächlich noch kein Album von InEx besitzt, sollte garantiert mit Verehrt und Angespien beginnen, da es am leichtesten zu verdauen ist und die meisten Hits enthält (Ich kenne Alles, Herr Mannelig, Spielmannsfluch und Werd ich am Galgen hochgezogen erklingen auf so gut wie jedem InEx Konzert)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2006
Ich besitze von In Extremo bis jetzt außer dieser CD nur "Sünder ohne Zügel" und kann sowohl diese, als auch "Verehrt und Angespien" uneingeschränkt empfehlen. Die Metal- und Mittelalter Rock Elemente sind sehr gut verbunden und schon nach dem ersten Anhören der CD setzen sich einige Lieder fest. Eigentlich sind alle Lieder dieser CD sehr gut, schon das erste Lied weiß mitzureißen. Die Stimme des Sängers "Das letzte Einhorn" ist meiner Meinung nach sehr gut und verstärkt das Mittelalterfeeling noch mehr.
Also: Uneingeschränkte Empfehlung von mir :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 10. Oktober 2014
“Verehrt und angespien“ ist das fünfte Album von “In Extremo,“ der kommerziell erfolgreichsten Mittelalterband im deutschsprachigen Raum. Es erschien im Jahr 1999. Immer wieder verarbeitete die Gruppe aus Berlin Liedtexte aus dem Mittelalter in Kombination mit rockigem Sound. Im Kontrast zu aktuellen Platten wie “Kunstraub“ wird hier das Ursprüngliche noch gepflegt. So entspricht selbst der Titel des Albums dem eines alten Gedichts von Paul Zech.
Schon häufig vertont wurden die “Merseburger Zaubersprüche,“ die erst im Jahr 1842 im Domkapitel von Merseburg entdeckt wurden. Die Textpassagen sollen nach Expertenmeinung aus dem 9. Jahrhundert stammen. Hinweise darauf, wie die Texte einst vertont worden waren, gab es nicht. Von daher haben auch hier die Jungs von “In Extremo“ wie auch schon einst Größen wie Carl Orff bei den “Carmina Burana“ ihrer Phantasie freien Lauf gelassen und aus dem 1. Titel eine rockige Nummer entsprechend ihrer Tradition gezaubert.

Auch “Herr Mannelig“ ist ein beliebter Titel der Mittelalterszene und wurde schon häufig auch von anderen Gruppen vorgetragen. Dabei handelt es sich um ein mittelalterliches Volkslied aus Schweden, welches von einer Bergtrollin erzählt, die den Ritter Mannelig heiraten möchte. Die Melodie wurde übrigens auch für das Computerspiel “Gothic“ adaptiert. Ebenso stammt der Titel “Vänner och Frände (=Freunde und Verwandte) aus dem schwedischen Volksgut.

“In Extremo“ suchen somit ihre Textquellen im gesamteuropäischen Raum und haben mittlerweile auch ursprüngliche mittelalterliche Lieder aus dem deutschsprachigen Raum gekonnt wiederbelebt und populär gemacht. Auch der “Spielmannsfluch“ zählt zu diesen Liedern. Der Song basiert auf dem Gedicht “Des Sängers Fluch“ von Ludwig Uhland, wurde aber von “In Extremo“ leicht abgewandelt. Hier wird die Geschichte von einem Vater und einem Sohn erzählt, die als Spielmannsduo einem bösen König ein Lied vortragen. Der König ist der Meinung, dass die beiden mit ihrem Lied das Volk verblendet hätten und sich wohlmöglich noch seiner Frau bemächtigen wollen. So tötet er den Sohn mit einem Schwert. Nicht weniger blutig ist der Song “Werd ich am Galgen hochgezogen.“ Ebenso wie die Texte von “Weiberfell“ und “Ich kenne alles“ stammen diese aus der Feder des als leicht geistesgestört geltenden französischen Dichters François Villon, der hierzulande durch die Lesungen und Auftritte von Klaus Kinski etwas bekannter geworden ist. Das bekannteste Villon Gedicht aus dem Munde Kinskis ist “Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund,“ wobei Villon hier an das weibliche Geschlechtsorgan dachte. Villon verbrachte selbst einen großen Teil seiner Lebenszeit in französischen Gefängnissen. Von daher wusste er vermutlich wovon er schrieb, als er das Galgenlied einst dichtete, wobei es hier um eine Ketzer geht, der von der Inquisition zum Tode verurteilt wurde.

Auch der Titel “In Extremo“ orientiert sich inhaltlich an Villon und zwar an die Ballade von den allgemeinen Redensarten. Recht eingängig kommt. “This Corrosion“ daher, wobei es sich allerdings um eine Coverversion eines alten Hits von “The Sisters of Mercy“ handelt. Auch Kirchengesänge wie “Santa Maria“ klingen teuflisch rockig und würden vermutlich jeden Pfaffen von der Kanzel flüchten lassen. Auf die weiteren Titel soll jetzt nicht weiter eingegangen werden. Sie haben hier die Möglichkeit, ins Album auch selbst heineinzuhören und sich selbst eine Meinung zu bilden.

Die treuen “In Extremo“ Fans werden vermutlich meine Meinung teilen, dass dieses Album sicher eines der besten der Gruppe war, wenn es auch nur den Platz 11 der nationalen Albencharts erreichte. “Kunstraub,“ ein etwas mehr am Mainstream orientiertes Album, schaffte es zumindest auf Platz 2 der Charts in Deutschland. “In Extremo“ straft aber auch die ältere Generation der Lüge, die immer wieder behauptete, dass sich die Jugend nicht für Volkslieder und Kulturgut interessieren würde. In Frankreich wird diese Tradition schon seit Jahrzehnten erfolgreich gepflegt, während hierzulande Fischer Chöre uns hoch auf den gelben Wagen im Frühtau zu Berge ziehen lassen wollten, was nun wirklich auch junge Leute im Ausland verschreckt hätte. In Frankreich orientiert sich die Szene allerdings häufiger am Original, wobei allerdings bedacht werden muss, dass die musikalische Umsetzung von Volksliedern dort gesichert überliefert wurde, insbesondere in der Bretagne. “In Extremo“ verbinden aber entsprechend ihrer Tradition hier wieder traditionelle Texte und Instrumente, wie Dudelsack, Blockflöte, Schalmei und Harfe mit E-Gitarren und kraftvollem Gesang und Rock.

Übrigens hat der Lead - Sänger, Michael Robert Rhein, auch als letztes Einhorn bekannt- – man sollte es nicht glauben- im Jahr 2014 das 50. Lebensjahr überschritten und dennoch haben die Lifeauftritte noch scheinbar lange nicht an Esprit und Feuerwerk eingebüßt. Allerdings lässt das Cover noch an Endzeitfilme der 80er und 90er Jahre denken, wie z.B. “Waterworld“ oder “Mad Max,“ evtl. auch noch an das 2Pac Video “California Love. Aber letztendlich soll so so ein Konzert uns ja aus dem Alltäglichen entführen. Von daher ist “In Extremo“ auch eine Band, die man nicht nur im CD-Rack haben sollte, sondern auch live gesehen haben sollte. Im Booklet sind die Texte der Songs übrigens im Original und wenn fremdsprachlich auch zusätzlich in der deutschen Übersetzung abgedruckt worden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2005
Als ich mir auf Anraten eines Freundes diese CD gekauft habe, war ich sehr gespannt was ich da wohl gekauft hatte. ich wurde total überrascht! Schon das Lied Nummer 1, die Merseburger Zaubersprüche haben mich sofort in den Bann gezogen! Die Titelauswahl ist super, jeder Song genial gut wobei besonders Herr Mannelig,Werd ich am Galgen hochgezogen und Pavane hervorzuheben sind, die einfach super sind.
Diese Investition lohnt sich allemal!!!!
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