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4.0 von 5 Sternen Gelungener "Sünder ohne Zügel" - Nachfolger!
Vorerst einmal gleich vorweg: Das neue Album "7" kann sich durchaus als ehrwürdiger Nachfolger vom vorigen, meiner Meinung nach bestem Album "Sünder ohne Zügel", sehen bzw. hören lassen.
So wie beim Vorgänger haben In Extremo auch bei ihrem neuen Werk die richtige Mischung aus Mittelaltermusik und Metal gefunden, wobei letzteres ein wenig...
Veröffentlicht am 4. September 2003 von spielmannwien

versus
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3.0 von 5 Sternen Geschmackssache ...
Wie schon die unterschiedlichen Bewertungen zeigen, ist "7" eine
Scheibe, an der sich manche Geister ( wie auch schon bei "Sünder ohne Zügel" ) scheiden werden ... ! Mich stört grundsätzlich nicht, wenn sich eine Band musikalisch weiterentwickelt, wie bei
IE in den letzten 2 Jahren geschehen, aber unterm Strich kann man
der Band z.Zt...
Am 3. September 2003 veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener "Sünder ohne Zügel" - Nachfolger!, 4. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Vorerst einmal gleich vorweg: Das neue Album "7" kann sich durchaus als ehrwürdiger Nachfolger vom vorigen, meiner Meinung nach bestem Album "Sünder ohne Zügel", sehen bzw. hören lassen.
So wie beim Vorgänger haben In Extremo auch bei ihrem neuen Werk die richtige Mischung aus Mittelaltermusik und Metal gefunden, wobei letzteres ein wenig überwiegt.
Aber jetzt mal im einzelnen zu den Songs:
1."Erdbeermund": Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Song, der mir erst nach ein paar Mal anhören angefangen hat zu gefallen. Der Text, stammend von dem im 15. Jhdt. lebenden Franzosen Francois Villon, ist typisch für In Extremo und wurde sehr gut ausgewählt. Melodisch mag es anfangs etwas zu wild erscheinen, wird aber mit der Zeit bestimmt gefallen!
2."Sefardim": Eine schnelle Ballade über die Geburt Abrahams ganz im mittelalterlichen Stile. Nichts wirklich aussergewöhnliches und auch nicht unbedingt einer der besten Songs auf der Platte.
3."Ave Maria": Ein sowohl textlich als auch melodisch anspruchsvoller Song über Maria, die vom Engel Gabriel über die Geburt ihres Kindes erfährt. Zwar wird hier ebenfalls nicht mit hartem Gitarrensound gespart wie bei "Sefardim", jedoch wirkt das ganze einfach melodischer und man kommt schneller und besser in den Song hinein.
4."Mein Kind": Schon als ich dieses Lied das erste Mal hörte, dachte ich nur "Wow". Alleine der wunderbare und musikalisch großartig gelungene Chorus des Songs lässt einen nicht mehr los und erzeugt gemeinsam mit dem wirklich tollen Text eine wohlige Gänsehaut. Der Dudelsack verleiht dem Ganzen noch das gewisse Etwas.
Alles in allem der für mich beste Song des Albums!
5."Sagrada Trobar": Über dieses Lied gibts nicht viel zu sagen. Nichts aussergewöhnliches, keinerlei Besonderheiten in Bezug auf Text oder Melodie. Ein nur mittelmäßiger Song.
6."Küss Mich": Die Single-Auskoppelung der Platte. Sehr melodisch und mit einem eingehenden Text wird dieser Song sicherlich vielen gleich auf Anhieb gut gefallen, wenn sie ihn nicht ohnehin schon längst kennen.
7."Davert-Tanz": Ein wirklich hörenswertes Stück! Ohne Lyrics (mit Ausnahme der einleitenden Worte) verstehen In Extremo hier ohne E-Gitarre, Schlagzeug und Bass, nur mit den gewohnten, mittelalterlichen Instrumenten, ein rythmisches, schnelles und belebendes Instrumentalwerk hinzulegen. Gelungene Abwechslung!
8."Melancholie": Wie schon der Titel sagt, ein sehr ruhiges, melancholisches Lied. Der Text stammt von dem Franzosen Eustache Deschamps aus dem 13. Jhdt. und wird auch teilweise vom Letzten Einhorn, dem Sänger In Extremos, in Französisch gesungen.
9."Albtraum": Frank Wedekinds Text "Der Tantenmörder" wurde von In Extremo für diesen Song verwendet. Und die Umsetzung dieses Gedichtes von 1905 kann man als durchaus gelungen bezeichnen! Die tiefe, rauhe Stimme des Letzten Einhorns gibt dem ohnehin schon erschütternden Text noch die gewisse Essenz Agressivität hinzu und wird durch die brachial klingende E-Gitarre noch kräftig unterstützt. Gratulation!
10."Pferdesegen": In Sachen Melodie ziemlich gewöhnungsbedürftig. Einziges Highlight ist hier der Dudelsack, der sich ziemlich hervorhebt.
11."Nymphenzeit": Ursprünglich aus dem 9. Jhdt. stammend, verstehen es die sieben Mannen diesen Song in ihren eigenen, besonderen Stil zu verwandeln. Ein typischer In Extremo Song, mit toller Mixtur aus Lyrics, Mittelalter- und Metalsound!
12."Madre Deus": Ähnlich den Liedern "Sefardim" und "Sagrada Trobar" kann man diesen Song im Mittelfeld einordnen.
13."Segel Setzen": Nach "Mein Kind" und "Küss Mich" der dritte Song dieses Albums, dessen Text ausschließlich von In Extremo selbst geschrieben wurde..und das merkt man sofort! Das letzte Lied der Platte ist vielleicht das textliche Highlight. Auch die Instrumente harmonieren hier sehr gut, wobei es nicht so harmonisch wie etwa "Mein Kind" klingt.
Trotzdem ein gelungenes Finalstück!
Zusammenfassend kann man sagen, dass "7" ein durchaus würdiger Nachfolger von "Sünder ohne Zügel" ist, wobei das zuletzt genannte Vorgängeralbum doch noch eine Spur höher anzusetzen ist (deshalb auch die "nur" 4 Sterne).
Wer In Extremo noch nicht so gut kennt, sollte vielleicht einmal probehören..echte Fans und Kenner kommen um das neue Album aber nicht herum!
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5.0 von 5 Sternen Schlichtweg überwältigend!, 12. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Also was In Extremo mit ihrem neuen Werk abgeliefert haben, ist einfach klasse! Als ich vorab die beiden Auskopplungen "Küss mich" und "erdbeermund" gehört habe war ich skeptisch. Ich hegte die Befürchtung, dass das Album wieder nur durchschnittlich ausgefallen sein würde. Aber im Vergleich zu "Sünder ohne Zügel" ist der neue Silberling ein Meisterwerk. Alle Songs sind sind vollgepackt mit Ideen, und die Spielfreude der Jungs ist deutlicher spürbarer als bei allen Werken zuvor. Einige Songs weisen zwar einen etwas albernen Text auf, aber die Musik macht dieses kleine Defizit locker wieder wett: Die Gitarren schön knackig, die Drums sind fetter denn ja produziert und die Melodien sprudeln nur so! In Extremo haben mit "7" die perfekte Mischung aus stampfendem Rock und mittelalterlichen Klängen gefunden und liefern meines Erachtens ihr bestes Album ab. Das war ja nach dem schwachen Vorgänger nicht unbedingt zu erwarten. Skeptikern, die erst die beiden Singles gehört haben sei gesagt: Hört euch das ganze Album an, und wenn ihr nicht spätestens beim zweiten Song ins Staunen kommt, dann solltet ihr euch besser eine ärztlichen Untersuchung unterziehen. :-D
Insbesondere die Songs "Albtraum" und "Nymphenzeit" sind so mitreißend, dass man seine Füße gar nicht stillhalten kann, es sei denn man ist klinisch tot.
Fazit: jeder, der In Extremo mag, wird sie jetzt lieben. Also ab in den nächsten Plattenladen und zuschlagen. Dieses wunderbare Stück Musik sollte einfach jeder besitzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschmackssache ..., 3. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Wie schon die unterschiedlichen Bewertungen zeigen, ist "7" eine
Scheibe, an der sich manche Geister ( wie auch schon bei "Sünder ohne Zügel" ) scheiden werden ... ! Mich stört grundsätzlich nicht, wenn sich eine Band musikalisch weiterentwickelt, wie bei
IE in den letzten 2 Jahren geschehen, aber unterm Strich kann man
der Band z.Zt. nur noch eingeschränkt Lob zollen : wie m.E. auch
anhand der Live-Konzerte ( 1998 - heute ) zu beobachten ist,
geht der generelle Spaßfaktor eher zurück und weicht einer teilweise sehr konstruiert wirkenden Bemühung um Originalität. Im Klartext :konnte man früher über Gassenhauer wie "Werd'ich am Galgen ..." oder "Spielmannsfluch" beim Abtanzen auch noch textlich schmunzeln, fragt man sich beim "Albtraum" ( textlich wie musikalisch untere Schublade ) doch, ob man noch auf der richtigen Veranstaltung ist ... Zumal dann mit "Mein Kind" eine lyrische Schnulze ohnesgleichen den krassen Gegensatz bildet.
Für manche vielleicht abwechslungsreich, für mich recht konzeptlos. Dazwischen gibt's einige gelungene Kracher ("Sagrada
Trobar" ),Balladen ( "Melancholie" )und Mittelalter-Adaptionen ("Davert-Tanz") , die den geneigten Fan durchaus zu begeistern wissen.Doch wie heißts bei der "Konkurrenz" Tanzwut so schön in einem neuen Song :"doch allen Leuten recht getan, ist eine Kunst die niemand kann...".
Insofern werden IE wohl auch weiter versuchen, auf allen Hochzeiten zu tanzen, und damit ihre ursprüngliche musikalische
Einzigartigkeit (leider) langsam verlieren. Schade.
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3.0 von 5 Sternen Not to Bad, 25. September 2003
Von 
Max (Seehausen am Staffelsee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Ein paar Songs auf dieser Scheibe haben das Zeug zum Konzert - Fetzer; ich denke hier in erster Linie an "Küß Mich". Andere klingen eher matt. Enttäuscht bin ich von "Alptraum". Der geniale Wedekind - Text hätte eine bessere Melodie verdient. Den Vorwurf anderer Rezensenten, daß in einigen Liedern versucht wird an Rammstein anzuknüpfen, kann ich so nicht teilen. Erstens wäre das grundsätzlich ja kein Fehler, nachdem von Rammstein schon ewig nichts neues mehr kam, und zweitens liegen doch in der Art des Singens Welten zwischen Til Lindemann und Micha Rhein. Im Song "Davert-Tanz" kann ich da eher deutliche Parallelen zu "Corvus Corax" hören. Die Melodie ist, auch wenn sie als "trad." gekennzeichnet ist, eindeutig irisch und Kennern der Irish Rebel Songs mit Sicherheit als "Follow me up to Carlow" bekannt.
Zusammengefasst möchte ich sagen, eine Scheibe die man hören kann, die einen aber nicht unbedingt vom Hocker reißt. Von In Extremo gibt es Schlechteres, aber mit Sicherheit auch Besseres.
Das Problem der Band ist halt, daß sie eine geniale Live - Band sind, was auf CD's halt schlecht rüberzubringen ist.
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4.0 von 5 Sternen Hat Schwachstellen..., 21. Mai 2004
Von 
Sebastian Metz "Sebastian Metz" (Henstedt-Ulzburg, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Im direkten Vergleich zu den Vorgängern "Weckt die Toten!", "Verehrt und angespien" und "Sünder ohne Zügel" ist "Sieben" die schwächste Platte, die In Extremo bis dato abgeliefert haben. Leider! Auch einige Veränderungen im Gesamtsound, wie die von Thomas D gesprochenen Textzeilen in "Ave Maria" reissen sie nicht wirklich raus. Natürlich gibt es potentielle Hits wie der Übersong "Küss mich" oder "Segel setzen" aber halt auch Nummern wie das genannte "Ave Maria", welches vor sich hinplätschert und auch vor einer Überlange nicht halt macht. Die Platte insgesamt klingt sehr eintönig und hält sich mit Überraschungen sehr bedeckt, welche sie es auf "Sünder ohne Zügel" zu Hauf gab! Einen Pluspunkt gibt es für die dazugewonnene Härte, welche den Sound abrundet.
Fazit: eine solide und schöne Platte, aber als Meilenstein nicht zu werten!
Live sind In Extremo allerdings unübertroffen! Man sollte sich eine ihrer explosiven Live-Shows nicht entgehen lassen!
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4.0 von 5 Sternen Sie könnens besser ;), 10. Mai 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Meine Rezension ist ein bisschen daher beeinflusst, dass ich mir kurz vor diesem das Album "Verehrt und Angespiehn" gekauft und reichlich angehört habe. '7' gefällt mir vom Gesamteindruck her nicht ganz so gut, wie andere Alben von IE, aber ist durchaus hörenswert und hat daher auf jeden Fall mehr als 3 Sterne verdient.
Titel wie "Sefardim", "Melancholie" und "Segel Setzen" sind besonders gut gelungen!
Ein weiterer Pluspunkt für das Album ist seine Vielfalt, denn einige Tracks sind mehr mit mittelalterlichen Instrumenten, manche mehr mit Gitarren und Drums und wieder andere konzentrieren sich auf Gesang und Stimme.
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4.0 von 5 Sternen Viel positives! Leider aber auch...., 20. September 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
ein paar Lieder dabei, die einem nicht so zusagen. Mir persönlich gefiel die CD beim ersten mal anhören überhaupt nicht. Erst nach zwei- bis dreimaligem anhören erschloss sich mir die Klasse. Wobei es hier auch Ausnahmen gibt (ich sag blos: Albtraum).
Tatsächlich ist es aber so, das der Großteil der CD wunderbar ist. Leider konnte das siebente Album den Vorgänger "Sünder ohne Zügel" nicht überflügeln.
Für alle Fans: KAUFEN!!! Für jemanden, dem dieses Genre unbekannt ist: Erst die alten Platten von In Extremo besorgen!!!
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4.0 von 5 Sternen Sünder ohne Zügel - TEIL 2, 26. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Ich bin volkommen zufrieden mit 7, klar es geht mehr in Richtung Rock als in Mittelalter, aber es gibt ja sozusagen 3 IE-Fan-Arten
: Die einen hören alles, wenn nur IE draufsteht(dazu gehöre ich auch). Die anderen stehen entweder mehr auf den Rock, die andern eher auf Dudelsäcke, Harfe, halt Mittelalter. 7 richtet sich wohl eher an die, die ein zweites "Sünder ohne Zügel" wollen.
Trotzdem, alles Mittelalter ist noch nicht gewichen, also ist es für beinah alle ein Pflichtkauf. IN EXTREMO !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungendes Album -- Aber nicht ihr bestes!, 25. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Finde dieses Album zwar gut und würde es auch meinen Freunden weiterempfehlen aber ich möchte es auch nicht zu sehr in den Himmel heben,es ist bei weitem nicht InExŽs bestes!Es gibt ein paar Lieder die wirklich überzeugen aber es gibt auch welche die man sich (nach einer Zeit) einfach nicht mehr anhören kann bzw. will.Ich rate zu "Verehrt und Angespien",ihrem besten Album,wer sich "7" allerdings trotzdem zulegen will,und sich nicht sicher ist,sollte vorher einmal reinhören.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Extremen waren schon mal besser, 4. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sieben (Audio CD)
Als langjähriger Fan von In Extremo bin ich enttäuscht von der neuen CD 7. In etlichen Songs nervt der Sänger "Das letzte Einhorn" mit einer gewollt rauen Grölstimme, manche musikalisch schöne Songs werden so verhunzt. Mehreren Songs fehlt aber auch das Element der Entwicklung: mit allen Instrumenten wird von Anfang an volles Rohr in hohem Tempo losgedröhnt. Vielleicht lassen sich diese Defizite bei den guten Live-Shows ausgleichen. Aber bisher war ich von In Extremo auch auf Studio-CDs Besseres gewohnt.
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Sieben von In Extremo (Audio CD - 2003)
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