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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial
Es handelt sich hier um ein hervorragendes Eingabegerät für Zeichnungen, Illustrationen, Malereien, Photoretusche etc. Das Cintiq 13HD ist natürlich kompatibel zu allen gängigen Mal und Zeichenprogrammen. Aufgrund seiner Abmessungen ist es sehr handlich und man kann auch hervorragend, mal schnell auf dem Sofa, damit arbeiten.

Das Gerät...
Vor 17 Monaten von Bernd veröffentlicht

versus
58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus Sicht eines Hobbykünstlers
Das ist meine erste Rezension überhaupt :D

Ich möchte euch meine Erfahrungen über das Wacom Cintiq 13HD mitteilen und möchte mich schon vorab dafür entschuldigen, dass Grammatik, Formulierung und Rechtschreibung nicht meine Stärken sind.

Die unten aufgeführten Punkte sind die, die mich "persönlich" gestört...
Vor 13 Monaten von Tuan veröffentlicht


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58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus Sicht eines Hobbykünstlers, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE (Personal Computers)
Das ist meine erste Rezension überhaupt :D

Ich möchte euch meine Erfahrungen über das Wacom Cintiq 13HD mitteilen und möchte mich schon vorab dafür entschuldigen, dass Grammatik, Formulierung und Rechtschreibung nicht meine Stärken sind.

Die unten aufgeführten Punkte sind die, die mich "persönlich" gestört oder gefallen haben. Mein hauptsächlicher Einsatzzweck ist das Zeichnen im Hobbybereich.

Pro:

+ Full HD-Auflösung 1920x1080
+ überraschend dünn
+ es ist klein, fast genauso groß wie mein 15,6" Laptop. Laptop + Cintiq 13HD + 15,6" Laptoptasche = Kein Problem
+ kein großer Gestank, es liegt nur noch leicht in der Luft (Mein Intuos5 Touch L stank beim Auspacken ziemlich stark nach diesem abartigen Kunststoffgeruch, es hielt 2 Wochen lang an!)
+ es sieht sehr hochwertig aus(dazu werde ich noch unten etwas schreiben)
+ vergleichsweise sehr geringe Abnutzung der Stiftspitze (Cintiq 13HD > Intuos5, es liegen Welten dazwischen)
+ für Rechts- und Linkshänder geeignet
+ insgesamt 3 zus. Positionen durch den Standfuß einstellbar
+ kaum Delay
+ der Intuos5-Stift ist mit dem Cintiq kompatibel

Neutral:

- 3-in-1-Kabel: Das Kabel wirkt durch die Dicke solide und robust, aber es steht manchmal im Weg, wenn ich mein Keyboard und den Zweitmonitor benutze(Das Kabel ist ziemlich steif). Beim Laptop wird es etwas unbequemer, weil mein HDMI-Ausgang auf der linken Seite befindet und der Stecker rechts am Cintiq angeschlossen wird. Ich bin Rechtshänder. Verlegt man das Kabel vom linken HDMI-Anschluss -> hinterm Laptop -> rechts vorbei, blockiert es ab und zu die Maus. Ja, ich bevorzuge beim Surfen die gute alte Maus :)
- 178° Blickwinkel: Das Bild wird unschärfer je höher der Betrachtungswinkel ist bzw wie flach man drauf schaut, aber die Farben bleiben einigermaßen gut erhalten.
- Mobilität: Beachtet bitte, dass ihr ein externes Netzteil für den Cintiq mitnehmen müsst. Neben der Stromversorgung braucht es noch den HDMI- und USB-Anschluss.
- das Cintiq wird nur im unteren Bereich leicht warm. Es ist noch sehr angenehm.
- neuer Pro Pen mit Etui

Contra:

- kein Touchring, dafür gibt es jetzt den Rocker-Ring mit dem man 4 verschiedene Tasten belegen kann + 1 für den Mittleren
- viel zu wenig Tasten. Für mehr Tasten in angenehmer Reichweite empfehle ich eine sehr kleine Tastatur, einen Gameboard (Logitech G13,Razer Nostromo/Orbweaver) oder ein Gamepad mit individuell belegbaren Tasten per Programm
- nur 75% Adobe RGB-Farbraum
- ca 1 cm vom Rand des Bildschirms nimmt die Stiftgenauigkeit ab. Es ist zb noch in PS möglich, die kleinen Felder zu treffen
- Keine Touchfunktion
- es ist ein gefühlter 0,5mm Abstand zwischen Stiftspitze und Bild -> Glasscheibe

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Mängel:

Bei meinem Produkt habe ich Probleme mit kleinen Lichthöfen (unten und rechts am Bildschirm). Fällt mir nur stark auf, wenn ich an dunkleren Bildern arbeite. Zur eigenen Überprüfung einfach ein schwarzes Bild auf Vollbild stellen.

Beim genaueren Hinsehen ist das Bedienungsfeld und das Glas/Bildschirm nicht bündig zueinander sowie zum Gehäuse. Der Bildschirm ragt leicht heraus, dass beim Drüberfahren mit dem Finger ein leichtes bis starkes Kratzen zu spüren ist. Der Tasten/Bedienpanel, ich rede vom vertikalen Rechteck links (Produktbild) inklusive den Bereich bei dem keine Tasten mehr vorhanden sind, scheint schief montiert zu sein. Es ragt oben leicht heraus und unten ist es niedriger als das Gehäuse.

Es wirkt hochwertig, nur solange man bei meinem Cintiq nicht genauer hinschaut. Habe es wegen den Lichthöfen und der Passungenauigkeit zurückgeschickt, wobei mich die Lichthöfe am meisten gestört haben. Möchte wissen, ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt. Nicht missverstehen, ich habe sonst gute Erfahrungen mit der Qualität von Wacom-Produkten gemacht.

Ich habe von einigen Usern gelesen, dass es Probleme mit den 30 Pin-Steckern gibt. Die Rede ist desöfteren von kurzen Blackouts/Unplug des Screens, wenn man beim Zeichnen den Cintiq verrückt/verstellt oder die Steckverbindung anfasst. Bei mir kam der Fehler nur einmal auf (1s Blackout) und dann nie wieder.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Insgesamt hat mich die Full HD-Auflösung und vor allem die "sehr" langsame Abnutzung der Stiftspitzen überzeugt. Werden noch zus. Tasten/Touchring und eine Touchfunktion hinzugefügt, würde es die Erfahrung nochmal versüßen.

Ich hoffe, dass ich einige mit meiner Rezension helfen konnte.

Danke für die Aufmerksamkeit! :D
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial, 9. Mai 2013
Von 
Bernd "berndeichler2" (Meeder, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE (Personal Computers)
Es handelt sich hier um ein hervorragendes Eingabegerät für Zeichnungen, Illustrationen, Malereien, Photoretusche etc. Das Cintiq 13HD ist natürlich kompatibel zu allen gängigen Mal und Zeichenprogrammen. Aufgrund seiner Abmessungen ist es sehr handlich und man kann auch hervorragend, mal schnell auf dem Sofa, damit arbeiten.

Das Gerät ist qualitativ hochwertig verarbeitet und die Eingabefläche besteht aus Echtglas und sollte somit sehr kratzunempfindlich sein. Der Rahmen besteht oben und unten aus schwarz eloxiertem Aluminium und links und rechts ist er gummiert. Man kann das Cintiq als Rechts- oder Linkshänder benutzen. Besonders praktisch ist das 1 in 3 Kabel, mit dem das Grafiktablett, sehr schnell angeschlossen wird und demnach wesentlich mobiler und handlicher ist, als sein Vorgänger, das Cintiq 12WX.

Der in das Tablett eingebaute Monitor wird mittels HDMI angeschlossen, die Datenübertragung geht über USB und die Stromversorgung erfolgt mittels eines 30Pin Anschlusses, wie er von den älteren Apple-Geräten bekannt ist. Das empfinde ich als sehr robust und vertrauenserweckend. Das Cintiq hat in etwa die gleichen Abmessungen wie ein 15" Macbook und passt schmatzend in die Macbooktaschen und Hüllen. Das war beim 12WX nicht möglich, da das das Kabel nicht abnehmbar war und beim Transport permanent auf Knick beansprucht wurde. Desingnmässig ist das 13HD in meinen Augen ein echter Quantensprung im Vergleich zum doch etwas betagten 12WX.

Installation und Einrichtung geht schnell und einfach von der Hand, das Tablett kann beliebig als zweiter Monitor konfiguriert werden und die wenigen Funktionstasten lassen sich frei mit diversen Tastenkombinationen belegen. Als negativ empfinde ich, dass man diesen "Rocker-Ring" nicht drehen kann, sondern nur wie ein Cursor-Kreuz in vier Richtungen drücken kann. Praktischer wäre es gewesen, entweder den Ring für Zoom und Scroll-Funktionen drehbar zu gestalten, oder als Touch-Ring auszuführen. Aber man kann nicht alles haben :).

Die Eingabegenauigkeit ist gut bis sehr gut, im mittleren Bereich der Arbeitsfläche, zum Rand hin wird es, wahrscheinlich konstruktionsbedingt, etwas schlechter, aber man trifft die Menüs, oder was sonst noch so am Rand ist, relativ exakt und auf jeden Fall besser als beim 12WX. Ausserdem kann man, wenn man will, mittels "Underscan", die dargestellte Fläche etwas verkleinern und erhält dann dann eine genauere Eingabe am Randbereich - wer es braucht; neu kalibrieren, dann natürlich nicht vergessen ;)

Der Stift wurde neu gestaltet und liegt gut in der Hand, die 2 Seitentatsten sind als Wippe ausgeführt und lassen sich frei konfigurieren. Es sind einige Wechselspitzen mitgeliefert und alles befindet sich in einer praktischen Transportbox. Ein Ablageständer, in dem man die anderen Spitzen verstauen kann ist ebenfalls mitgeliefert. Der Stift gleitet sehr angenehm über die leicht mattierte, entspiegelte Glasfläche und ermöglicht ein sehr gutes Zeichengefühl.

Fazit: Für mich als Hobbykünstler ein Traum. Die Größe des Arbeitsbereiches ist absolut ausreichend. Das Gerät ist schnell mal hervorgeholt und angeschlossen. Die Qualität und die Verarbeitung ist sehr gut und das Preis-Leistungsverhältnis absolut angemessen, für das was man bekommt. Die größeren Tabletts von Wacom soll und kann es IMHO nicht ersetzen, aber dafür wurde es ja auch nicht gemacht. Ich kann mir aber vorstellen, dass auch der Profi dieses Gerät als Ergänzung zu einem fest installierten Arbeitsplatz schätzen wird.

Von mir die volle Punktzahl
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Wacom Cintiq13HD ist schon eine feine Sache., 22. Januar 2014
Von 
M. Baumann "SNooPZ" (Ingolstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE (Personal Computers)
Ich nutze es seit ca. drei Monaten fast jeden Tag um meine Aufträge in Photoshop zu bearbeiten. So möchte ich an dieser Stelle einen kleinen Testbericht zu diesem Gerät bereitstellen, da es vielleicht einige gibt, die über die Anschaffung eines Stiftdisplays nachdenken.

Aufgelistet habe ich den Bericht nach Pro (+), Neutral (o) und Contra (-).

+ Handlich und für jeden Schreibtisch geeignet

+ Standfuß verstellbar

+ Durch das entfernen kann auch auf dem Schoß gearbeitet werden

+ Besitzt einen weiteren USB Anschluss am Display (keine Lademöglichkeit)

+ Kalibrierbar (z. B. mit Spyder4Pro)

+ FullHD Auflösung

+ Mehrere Stiftspitzen im Lieferumfang (aber nur eine Ausführung)

+ Als Monitorerweiterung nutzbar, so können im Fall Photoshop die Paletten auf dem normalen Monitor bleiben und die Arbeitsfläche füllt somit das ganze Stiftdisplay aus

+ Frei programmierbare Funktionstasten

o Die Größe, um gemütlich damit zu arbeiten ist akzeptabel, jedoch kleiner dürfte es nicht sein. Natürlich bietet Wacom auch größere Displays an, doch diese sprengen oft den finanziellen Rahmen.

o Die Genauigkeit zu den Randbereichen nimmt etwas ab

o Der Abstand zwischen Stift und Display durch die Glasplatte ist bemerkbar, aber nicht störend

- Kabel zum Stiftdisplay könnte etwa 50 cm länger sein. Da die Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkt ist. Darum sollte sehr darauf geachtet werden, wie und wo man das Kabel auf bzw. unter seinem Schreibtisch verlegt.

- Eine Möglichkeit zum ausblenden des „normalen Mauszeigers“ wäre super, da es auf 13 Zoll mit 1920er Auflösung schon mal sehr kleine Buttons in der Anzeige gibt, die dadurch verdeckt werden

- Der Standfuß klappt hin und wieder ein, wenn man das Display anhebt

- Schlechter Kundenservice: Telefonhotline mit patzigen Antworten und schlechter Service bei Beanstandungen. (Da mein Tablet einen Pixelfehler aufweist, wollte ich dieses Beanstanden. Hier wurde mir ein "aufbereitetes" (also gebrauchtes)Gerät als Tausch angeboten oder das defekte Gerät einschicken und dann kann ich warten... Ein schlechter Service und das obwohl es erst 3 Monate alt ist. Bei jedem Hofelektriker bekomm ich ein Neugerät. Das ist auch der Grund für 2 Sterne. Service sollte man nicht vernachlässigen auf dem heutigen Markt.

Fazit: Wer die Kosten von gut 850,- Euro nicht scheut und eine regelmäßig Verwendung hat, ist mit diesem Stiftdisplay gut bedient. Es beschleunigt viele Arbeitsvorgänge enorm. Das Ausschneiden von Objekten mit Übung von Hand erfolgen und auch die Genauigkeit von Retuschearbeiten erhöht sich. Auch der Sprung von einem Grafiktablett zu einem Stiftdisplay ist noch gut spürbar. Andere Modelle in den Größen 22 und 24 Zoll sind gegen Aufpreis natürlich auch zu haben. Da wie oben zu sehen, die Contra-Punkte sich nicht direkt auf die Anwendungsmöglichkeiten auswirken, kann ich das Wacom Cintiq13HD getrost weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eierlegende Wollmilchsau!, 2. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE (Personal Computers)
Mit dem Gedanken ein Cintiq zu kaufen habe ich lange gerungen - für 900€ geht der Student lange kellnern. Letztendlich habe ich mich durchgerungen und es noch keine Sekunde bereut!
Ich zeichne Comics, zwar größtenteils hobbymäßig, allerdings schon mit Qualitätsansprüchen. Den Sprung von analog zu digital mit einem normalen Tablet habe ich nie in Erwägung gezogen - dafür fühlte sich der Prozess (auf dem Tisch zeichnen, auf den Bildschirm gucken zB) viel zu unnatürlich an und speziell bei Feinarbeiten fehlte es mir immer an Präzision.
Mit dem Cintiq erledigt sich das: Zusammen mit ein paar Photoshop-Kenntnissen lässt sich auch die feinste Linie ziehen (und im Gegensatz zur Tusche hat man hier einen 2. und 3. Versuch, falls mal etwas danebengeht...). Der Zeichenprozess an sich fühlt sich unheimlich analog an, bloß, dass man ca. jedes Material, jede Farbe und jedes Zeichenwerkzeug der Welt (kostenlos) nachstellen kann. Das gute alte Papier wird zwar nicht aus meinem Haushalt verschwinden, allerdings wird es wohl einige Zeit dauern, bis ich meine Liste abgearbeitet habe, was ich noch alles mit dem Cintiq ausprobieren will :)
Fazit: Erstklassige Ware, einfach und schnell installiert, toll verarbeitet, bringt eine Unzahl an Möglichkeiten mit sich - hat jedoch einen stolzen (aber angemessenen) Preis.
Ich kann den Kauf jedem empfehlen, der gern zeichnet und sich motivieren will, es möglichst oft zu nutzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales und Einfaches Grafiktablett, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kann man nicht viel zu sagen, nur jeder der es hobbymäßig oder beruflich macht, viel mit photoshop arbeitet und wirklich glaubt das er es für den Preis ausreichend oft benutzt der soll es sich unbedingt kaufen. Funktioniert so wie gewollt, und ist genau genommen für den Preis sogar sehr günstig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein super Teil, 13. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE (Personal Computers)
Ich habe es jetzt erst einige Tage jedoch bin ich davon richtig begeistert .

Leider hatte ich am Anfang große Probleme es überhaupt ans laufen zu bekommen .
Die Installation der Treiber wollte under Win/7 einfach nicht klappen .
Jedoch nach dem löchen aller Treiber und einer erneuten Installation ging es dann und es wurde auch richtig erkannt .
Dann hatte ich jedoch das Problem das ich auf einmal kein Ton mehr auf meinem Rechner hatte , da Win/7 dieses Warcom
Gerät als Tonausgabegerät eingetragen hat .
Die Suche auf der Warcom Internetseite kann man sich sparen ....
Auch wenn man die Hilfefunktion unter Hilfe benutzt wird man auf eine nicht vorhandene Seite geschickt ....

Läuft das Gerät einmal ist es einfach nur Spitze und ein Genuss es zu benutzen .
Ich habe noch nie so gerne wie jetzt am Rechner gezeichnet / gemalt .

Das Belegen der Tasten ist sehr einfach und meine Befüchtungen das nicht genug Tasten vorhanden seien
und es nur den sogenannten Rocker Ring ohne Padfunktion gibt wurden nicht bestätigt .

Ich kann es nicht anders sagen ich bin mehr als zufrieden und es ist eine Freude damit zu arbeiten .

Denn Stern habe ich abgezohgen wegen all dem Ärger den ich bei der Installation und mit der wenig hilfreichen
Internetseite von Warcom hatte .
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4.0 von 5 Sternen ich liebe es!, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE (Personal Computers)
Hab das Gerät jetzt schon ein paar Monate und im Bereich zeichnen hat es mir den vollen Spaß am zeichnen zurückgebracht.
Ich hatte vorher ausschließlich Bamboo und ein Odyss GT und irgendwann kam ich immer an den Punkt, dass es mir keinen Spaß mehr machte.. spätestens wenn ich Haare zeichnen musste... es kam mir immer vor als ob ich halb blind versuche eine bestimmte Linie zu nachzumalen ...
das Problem hab ich mit dem Cintiq nich mehr und hab mich seitdem auch nochmal ordentlich im zeichnen allgemein verbessert.

Zu Problemen der Technik kann ich aber auch was sagen! ._."

Ich darf keinesfalls den PC mit angeschlossenem cintiq runterfahren- sonst bekomm ich folgendes Problem beim hochfahren:
Cintiq an: will den STift nutzen- hängt der plötzlich 10cm weiter rechts!- mit Maus am Monitor alles normal-
Aber auf gt mit STift.. alles versetzt- da hilft kein Kalibrieren- kein an/ausschalten
ich muss so lange den PC neu starten ohne das Gerät dran bis es wieder normal ist!

Ich wusste das vorher nicht und meldete mich bei Wacom-
mir konnte wochenlang keiner helfen.. ich hab denen alles erzählt was ich wusste und seit wann das auftritt aber die kamen dann immer an man solle sich nochmal melden wenn das Problem wieder auftaucht (ich sagte in der mail auch wenn es grad wieder funktionierte- kündigte aber an das es vermutlich am nächsten Tag wieder nich geht und so wahr es auch)
dann meldete ich mich wieder und die wollten wieder alles wissen was ich denen schon sagte und gingen garnich richtig drauf ein.
Die waren scheinbar selbst komplett überfordert..
Da das Problem erst auftrat als ich nen HD Monitor über DVI anschloss anfing schrieb ich dann auch Acer an- aber da war schon nach der ersten Mail klar, die haben noch weniger Ahnung.. war mir aber klar irgendwie...

Ich war kurz davor den Monitor zurück zu schicken und das GT einzuschicken, aber war mir irgendwie sicher das es nicht das GT war..
jedenfalls is mir dann durch zufall aufgefallen, wann das GT denn funktioniert!
Halt wenn ich den PC ohne GT runterfahre und auch ohne GT wieder hochfahre
und später erst anschließe.
seitdem achte ich darauf und auch darauf, dass ich 2 connect und disconnect Geräusche bekomm beim anschließen.
Es kann nämlich sein das wenn ichs Kabel ins Gerät steck da nix kommt- daher warte ich bis der Monitor kurz schwarz wird und wieder normal und das USB geräusch kommt.

Klingt vllt verwirrt aber seitdem hatte ich keine Probleme mehr! XD

Durch einen Forenbeitrag hab ich herausgefunden, dass es sein kann, dass windows irgendwie "denkt" das da noch das Gerät dran is beim nächsten hochfahren und dann falsch kalibriert oder sowas.. I don't know...
Aber wenn man weiß wie mans umgeht kann man schon mit leben.
War halt kein Problem als ich noch nen non HD Monitor über VGA hatte.. aber da war halt das Problem das ich gern die anzeige duplizier und das in dem Fall dann unscharf war weil eben 1 Gerät HD das andere nich.

So nun doch nochmal zur arbeitsweise:
Manche beschweren sich über den geringen Abstand zwischen Oberfläche und Screen..
Find ich ehrlich gesagt überhaupt garnicht störend!
Kalibrieren braucht man das Gerät eigentlich auch nich..
zum Start irgendwie schon, aber später nich mehr.. zumindest hab ich den Treiber zwischendurch mal neu draufspielen müssen weil ich windoof neu draufspielen musste- aber das GT is von allein schon besser Kalibriert als wenn mans selbst macht xD

Beim installieren vom Treiber muss man aber auch aufpassen- direkt nach installation kam bei mir das der Treiber nicht gefunden wird wenn ich in öffnen wollte..
Daher dann am besten mindestens 1 mal neustarten ansonsten gibts da eigentlich keine Probleme.

Ich hoffe das Gerät hält sich noch vieeeeeele Jahre, denn ich habs von meinem Hobby bezahlt und es ist mein Schatz xD
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2.0 von 5 Sternen Für Linkshänder ungeeignet!, 6. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE (Personal Computers)
Nach meinem Intuos Pro wollte ich mir den Traum von einem Cintiq erfüllen.

Das Cintiq 13HD ist leicht und kompakt. Als ich es auspackte war ich durchaus begeistert. Mir gefiel sofort die Oberfläche des Cintiqs, die wesentlich angenehmer ist als bei meinem Intuos Pro. Sie ist weniger rau und ermöglicht eine angenehm leichte Stiftführung.
Schade ist, dass die Expresskeys das tolle Rad wie beim Intuos Tablet vermissen lassen, eine so fließende Größenanpassung von Stiftgröße, Zoom und co ist somit nicht mehr so leicht möglich. Schade.
Die Installation lief problemlos ab.

Dann kam aber das große Problem: Wacom hat sich einfach Null Gedanken für Linkshänder gemacht! Sie werben damit, dass es gleichwertig für Linkshänder anzuwenden sei, was aber keinesfalls stimmt.

Als Linkshänder muss man das Tablet drehen, da die Expresskeys sich nur auf einer Seite befinden. Da es keine Touch-Funktion auf dem Display gibt, ist man zwingend auf die Keys angewiesen.
Dreht man das Cintiq, stellt auf Linkshänder um hat man sogleich die Anzeige des Notebookdisplays auf dem Kopf.

Da das Cintiq-Display aber nun wirklich nicht groß ist, ist eine parallele Ansicht auf einem Monitor mehr als wünschenswert, um Arbeiten besser beurteilen zu können.
Auf Anfrage gab mir der Kundenservice nur zu verstehen, dass das eben nicht möglich sei - ich hätte ja den erweiterten Modus. Zeichnungen aber für jede Ansicht auf den anderen Monitor zu ziehen, ist alles andere als ein vernünftiger Workflow.

Auch der Versuch des Kompromisses, das Tablet nicht umzudrehen, es also für Rechtshänder einzustellen und auf die Expresskeys zu verzichten, war leider nicht von Erfolg gekrönt.
Das Kalibrieren des Displays ist in dem Modus für Linkshänder nicht möglich. So genau ich auch beim Kalibrieren gearbeitet habe, die Maus wurde nie unter der Stiftspitze angezeigt. Nahm ich den Stift in die andere Hand, stimmte die Kalibrierung.

Eigentlich würde ich nur einen Stern geben wollen, weil ich die Werbung des Produktes mit der angeblich gleichwertigen Nutzbarkeit für Links- und Rechtshänder mehr als dreist finde, da mir das Cintiq aber ansonsten sehr gut gefallen hat und das Zeichnen auf ihm wirklich eine Freude ist, gebe ich zwei Sterne.

Warum Wacom jedoch nicht einfach wie bei den großen Cintiqmodellen die Expresskeys auf beide Seiten gesetzt hat, um eine wirklich einwandfreie Nutzung zu gewährleisten, ist mir schleierhaft. Die Größe des Tablets hätte es zumindest möglich gemacht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Schmuckstück auf dem Schreibtisch mit einigen Einschränkungen in der Praxis, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wacom Cintiq 13HD Interactive Pen Display (33,8 cm (13,3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDMI, USB), Sprachversion DE/EN/SE (Personal Computers)
Das Cintiq 13HD habe ich nun seit einer Woche getestet und möchte an dieser Stelle meine Erfahrungen und Gedanken anderen Kunden zugänglich machen.

Nach dem Auspacken begeistern zunächst Design, Verarbeitungsqualität und Haptik des Pen Displays. Dazu trägt ebenfalls die schön gestaltete Verpackung bei. Beim ersten Einschalten zeigt das Display ein kontrastreiches Bild mit ausgewogenen Farben. Natürlich kann der Farbraum nicht dem eines Monitors entsprechen, der für den Softproof geeignet ist. Das ist auch nicht erforderlich. Bildschirmfehler, wie zum Beispiel tote Pixel, Lichthöfe oder Ähnliches konnte ich nicht feststellen. Der Stift kommt in einem edlen Etui daher, welches auch weiteres Zubehör enthält. Der erste Eindruck ist also durchweg positiv. Doch ein Werkzeug – und dieses Pen Display ist letztendlich nichts anderes als ein Eingabewerkzeug – sollte sich in der Praxis bewähren und den Designer oder Künstler bei seinem gestalterischen Prozess ans Ziel führen.

Im Praxistest sind mir folgende Punkte aufgefallen. Sicherlich arbeiten Menschen sehr verschieden mit diesem Eingabewerkzeug, aber ich möchte trotzdem das Gerät hinsichtlich meiner Arbeitsweise beurteilen:

1. Das Gerät ist etwas kleiner und schmaler als eine A4-Seite. Neben dem "weißen Blatt" ist häufig noch Platz für Werkzeuge und Paletten notwendig. Das ist für meine Arbeitsweise zu klein. Ich zeichne gerne mit größeren Bewegungen und muss daher häufig hereinzoomen. Bei Portraits oder Karikaturen verliere ich häufig den Überblick über das gesamte Werk und die Zeichenfläche. Eine Comic-Figur oder eine Szene eines Storyboards passt gut in die Fläche. Die Gestaltung von Plakaten ist nur eingeschränkt möglich.

2. Das Anschlusskabel "All-in-One" ist sicherlich vorteilhaft, was die Ordnung auf dem Schreibtisch und das schnelle Anschließen betrifft. Leider ist dieses sehr unflexibel und der flache Stecker am Display kann das Gewicht des Kabels kaum tragen und biegt sich gefährlich nach unten. Es ist schwierig, mit dem Gerät "frei" auf den Oberschenkeln oder in der Hand zu arbeiten, da man sich Sorgen um die Kabelverbindung machen muss. Der mitgelieferte Ständer erlaubt es nicht, das Gerät im Hochformat aufzustellen.

3. Das Zeichnen und die Eingabe per Stift funktionieren präzise und flüssig. Gerade beim Zeichnen von Details und feinen Strukturen kann ich mit dem Pen Display viel sicherer und schneller arbeiten als mit einem Grafiktablett. Die Kontrolle ist wirklich hervorragend! Der geringe Abstand zwischen Stift und Bild wird durch eine Glasscheibe verursacht und stört mich nicht. Dieser lässt sich mit gegenwärtiger Technik nicht vermeiden.

4. Leider fehlt eine Touch-Funktion! Mit Touch-Funktion wäre der Benutzer von Windows 8 klar im Vorteil. Natürlich kann Windows per Stift bedient werden, aber das ständige Ablegen und Aufheben des Stiftes ist nervig, wenn man mit zehn Fingern Tastatureingaben macht.

5. Ich würde mich über mehr Steuertasten am Display freuen. Es sind eindeutig zu wenige vorhanden und man muss oft zur Tastatur greifen (STRG, STRG + ALT, ALT, SHIFT, Zurück, Vorwärts, Verschieben, Zoomen, Löschen, Escape, Displaywechsel, etc.)

6. Falls man beabsichtigt, das Cintiq 13HD als einziges Display zu verwenden, sollte man eine exzellente Sehkraft besitzen, ansonsten sind Texte, Schaltflächen und Bilder einfach viel zu klein.

Mich führt dieses Werkzeug bei der täglichen Arbeit nicht zum Ziel. Für meine Arbeitsweise und Aufgabenstellungen gibt es eine ganze Reihe von Einschränkungen. Vielleicht werde ich mir eines Tages ein 24'' Pen Display kaufen können. Bis dahin muss ich aber noch einige Aufträge reinholen, um mein Konto mit dem nötigen Kleingeld zu füllen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindruck eines Laien Feeling, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erst wollte ich das Ding nur testen. Hatte ja schon ein Tablet von Wacom, ein altes. War von dem Alten nicht sehr begeistert. Lag aber nicht am Tablet, nur am Feeling. Und das ist der Punkt! Wenn das Feeling nicht stimmt und der Workflow nicht da ist und man ständig nur mit Nebensächlichkeiten beschäftigt ist, als mit dem Projekt selber, dann hat man bei Zeiten die Schnauze voll. Ich arbeite weniger mit Photoshop als wesentlich mehr mit Zbrush. Das Tablet bringt beim Sculpten das nötige Feeling rüber um am Ball zu bleiben. Es ist ein wenig fast so als hätte man Ton in den Händen zum Bearbeiten. Und so muss es sein. Zur Qualität des Produktes (Abnutzung, Verschleiß) kann ich nicht viel sagen, bin noch am Testen. Die nächste Stufe wäre Holographie.

Ein Hinweis zum Treiber. Es kann sein dass der Treiber nach der ersten Installation nicht richtig geladen wird. Warum weiss ich nicht. Installiert wird dieser aber. Vielleicht nur ein Problem mit meinem Aurora und Windows 7. Jedenfalls, wenn das der Fall sein sollte, dann einfach in den Windows Diensten den Wacom Treiber Dienst suchen und nochmal manuell starten!!!!!!
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