Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen78
4,8 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:7,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 31. Oktober 2013
Eigentlich ist das nicht meine Band und meine Musik. Auch mit den Vorgängeralben konnte und kann ich nicht so viel anfangen.
Da ich immer wieder gerne neue Sachen teste, habe ich es in diesem Fall auch getan.
Sofort blieb mir der Erste Song "Can You Fell my Heart" im Gehör stecken. Der Song ist fantastisch.
CD mitgenommen ab ins Auto und weitergehört.
Was soll ich sagen. Jeder einzelne Song ist ein Meisterwerk. Es gibt auf dieser Platte wirklich keinen negativen Ausreisser.
Das Album ist fantastisch. Ich hoffe die Band bleibt diesem Stil treu.

Klar tuts mir für die Fans der älteren Platten leid. Aber mich freut es, da ich was neues entdeckt habe.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2013
Tja der Stilwechsel von Suicide Season und Co. zu There Is Hell Believe Me I've Seen It, There Is A Heaven Let's Keep It A Secret (what a mouthful) dürfte sich jetzt endlich nicht mehr bestreiten lassen, denn mit Sempiternal scheint es amtlich. Wer die letzte Platte nicht mochte wird diese wahrscheinlich auch nicht mögen. Alle anderen, so wie ich, werden wohl ihren hellen Spaß daran haben. Strukturiert, melodisch, abwechslungsreich -im Bezug auf Gesang(Screams)-Musik-Chor innerhalb eines Liedes- präsentiert sie sich, die CD und macht dies meiner Meinung nach ziemlich klasse. Sie hat jede Menge gutes zu bieten, das ins Ohr geht und schafft es dabei sogar noch sich von der Musik ihrer Genrekollegen abzuheben. Womit ich einfach meine, dass diese BMTH CD nicht so klingt wie eine ihrer Tourkollegen, obwohl sie für die selbe Zielgruppe produzieren.
Außerdem empfand ich Sempiternal als eine Steigerung zu ihrem Vorgänger und Lieder wie Can You Feel The Heart und Shadow Moses, welches ich mir schon vorher als Single Download zugelegt hatte, sind dieses Jahr definitiv nicht mehr von meinem ipod wegzudenken. Ich verstehe zwar Stimmen, die sagen, dass die Alben zusehens an Härte verlieren, aber Lieder wie Anti-vist können durchaus mit Vorgängertiteln wie Alligator Blood mithalten. Wer jedoch eine ganze CD in diesem Stile erwartet, sollte das gleich wieder streichen. Vielleicht besser vorher im Internet die Titel mehrmals (und nicht nur einmal) durchhören und dann entscheiden, ob es ihm wert ist die Scheibe tatsächlich zu kaufen.
Ich persönlich würde es immer wieder tun da mir die Entwicklung der britischen Band immer mehr gefällt und ich guten Gewissens jedes Statement unterschreiben würde, dass behaupte diese CD sei bist jetzt die beste der Band.
Fairerweise oute ich mich aber auch direkt als einer der Menschen die mit BMTH nichts anfangen konnten als sie noch Musik im Stil von Suicide Season produzierten.
Aber wie auch immer. Wer die letzte CD mochte, vorheriger Fan der Band oder nicht, sollte auf jeden Fall mal reinhören. Wer sie nicht mochte: Macht euch keine allzu großen Hoffnungen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2013
Stimme meinen Vorgängern zu, dass die Scheibe lange nicht so hart ist wie die alten Sachen und auch das "Kratzen" in Ollis Stimme ist nicht so da. Ebenso
sind elektronischen Momente mehr zu hören, als es früher der Fall war.
Sie verursachen eine "Gänsehautatmospähre" und könnten locker für einen Film verwendet werden.
Von Mainstream würde ich im Leben nicht reden, denn dafür ist der MetalCore, Emocore...was auch immer, zu dominant.

Ein Mix aus Old und New Stuff, bringt es eher auf den Punkt.

Ich finde es gut, dass Bands nicht immer den selben Mist spielen und sich verändern, was wichtig ist.
Hörer kommen und gehen, aber ich denke mit der Scheibe, bekommen BMTH einen neuen Hörerkreis hinzu und das ist gut so !!

Für mich bis dato das Album des Jahres und deshalb BUY IT !!
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2013
Es ist ziemlich schwer, die richtigen Worte für dieses Album zu finden. Bring me the Horizen mit einer erneut unvorhersehbaren Entwicklung. Vom Metal-Deathcore weg, gewechselt zu komplett neuen Terrain, was unterschiedlicher nicht sein kann. Bereits im Vorgänger-Album "This is a Hell, believe me i`ve seen it, there is a Heaven, let`s keep it a Secret" zeichnete sich ein Weg ab, der nun hiermit in Perfektion endet. jedes Album der Band bot den Hörer immer etwas Neues und Einzigartiges zugleich. Für irgendwelche Trends bzw. Mode zeigten die Jungs schon immer den Mittelfinger. Die ständige Entwicklung von Album zu Album ist für viele Fans sehr schwer nachvollziehbar gewesen. Mit durchgehenden MetalCore hat das Ganze so gut wie garnichts mehr zu tun. Nun sind es mittlerweile fast nur noch Hymnen geworden. Gewaltige Breakdowns gibt es fast nur noch auf emotionalen Ebenen. Die Band fordet mit diesem Album den Hörer erneut heraus, auch wenn es beim zuhören manchmal etwas wehtun kann. Für die Veränderung mitverantwortlich ist dieses Mal der ständige Einsatz von Keyboards, dass die Band in völlig neue Bereiche vordringen lässt. Elektro-Spielerein sind, anstatt wie beim Vorgänger, nicht nur ein Beiwerk, sondern nun ein fester Bestandteil des Albums geworden. Der Song "Sleepwalking" ist wohl die größte Überraschung des Albums, und "Shadow Moses", wohl der beste Song der Platte. Sänger Oli Sykes der nun auch auf diesem Album singt, bereichert die Band und zeigt, welch verborgendes Talent er doch hat. Beim ersten Mal Durchhören ist man am Anfang etwas verwundert, aber man sollte den Album Zeit geben. Es entwickelt sich nach der zeit zu einen sehr rafinierten Album, mit viel Abwechslung und so einigen Überraschungen. Wer weiß was noch alles kommt. Produziert wurde das Album von Terry Date.

Fazit: Leider ist der Verdacht da, dass durch dieses Album zahlreiche Hörer vergrault werden, um noch mehr für sich zu gewinnen. Dennoch ist "Sempiternal" ein perfektes, raues, eigenständiges und durchtriebenes Werk. Bring me the Horizon brechen sämtliche musikalische Barrikaden und setzten sich über Genregrenzen weit hinweg. Entweder man liebt es, oder man hasst es - dazwischen gibt es nichts. Wahre BMTH Anhänger bleiben der Band - auch nach diesem Album, trotzdem treu.

"Sempiternal" bzw "Sempiternus" ist lateinisch und bedeutet "ewig" oder "immer während".
77 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2013
Ja, ich muss gestehen nicht wirklich vertraut zu sein mit den alten Alben der Band. Kenne zwar einige ihrer Titel doch wirklich wahrgenommen habe ich diese nicht da war ich dann doch mehr bei Suicide Silence. Dies spricht wohl schon als erstes für dieses Album das man jetzt auf sie Aufmerksam wird, denn an diesem Album kommt man derzeitig nicht vorbei. Es ist eindeutig anders als das was man sonst so kennt von der Band (oder erwartet hat?) dies mag für einige Fans enttäuschend sein doch für die Band selbst eine Weiterentwicklung und eine klare Aussage das sie ihren Weg gehen wollen.
Mit diesem Album sind sie sowas von auf dem Goldweg, seitdem das Album zu kaufen ist besitze ich es und es läuft bei mir wirklich täglich! Es ist kraftvoll, es ist laut, es ist was Neues!
Wie hier schonmal gesagt wurde, die Lieder haben etwas von Hymnen, jede für sich ist eine da sich die Texte und sicherlich besonders der Refrain einbrennen in den Kopf und so schnell nicht mehr loslassen.

Zu den Songs selbst, "Shadow Moses" gilt ja als Meisterwerk auf der Platte dem kann ich nur zustimmen DOCH "Sleepwalking" finde ich doch noch einen Tick besser aber da sich beide auf einem so hohen Niveau bewegen macht dies nichts mehr aus. "Can You Feel My Heart" wirkt sehr elektronisch und zeigt aber auch somit wie Abwechslungsreich man ist. Ich könnte so weitermachen und jedem Song hochloben doch dies soll der Hörer dann doch selbst machen indem er dieses Album schnellstens käuft.

Bei Sempiternal kann man eigentlich nur 5/5 geben, wer soviel Mut zu Neuem hat und dies so genial umsetzt verdient sich dies. Werde mir aber auch jetzt verstärkt die alten Alben anhören müssen denn diesen Musikalischen Weg der Band möchte ich doch mal gerne zurückverfolgen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. April 2013
Der Opener "Can you feel my heart" ist ein astreiner Einstieg in das Album und lässt sofort erkennen, dass man es hier nicht mit Bring me the horizon (folgend BMTH), der Deathcore-Band zu tun hat, sondern mit einer völlig weiterentwickelten Variante.
BMTH waren auf ihren ersten beiden Alben (Count your Blessings und Suicide Season) einfach top. Haben hier aber eben Deathcore gemacht.
Das neue Album hat damit aber absolut nichts mehr gemein! Somit könnte man denken, dass das hier einfach nur Mist ist.
Wenn man dieses neue Album aber mal völlig unabhängig vom Rest betrachtet und als eigenständiges Werk ansieht, dann ist es einfach überwältigend und für mich jetzt schon das Album des Jahres 2013!

Lieder wie "The House of Wolves" und "Antivist" gehen ein wenig härter zur Sache. Genauso auch "Empire" und "Crooked Young".
Zwischendurch liefern BMTH mit "Seen it all before" und "The Snakes start to sing" schon fast Balladen.
Letzteres ist einfach ein Gänsehautsong. Vorher nie gehört in der Art von BMTH. Aber absolut überzeugend!

Der letzte Song "Hospital for Souls" liefert einen krönenden Abschluss. Hier spielt Oli (der Sänger) sein gesamtes Potenzial aus. Wehleidige (geile) Cleans, Screams/Shouts. Zwischenzeitlich fühle ich mich an Chester Bennington von Linkin Park (zu seinen GUTEN frühen Zeiten) erinnert. Einfach eine klasse Mischung.

Fazit:
Jeder BMTH-Fan der die alten BMTH hören möchte sollte die Finger von diesem Album lassen!
Wer aber mal etwas neues hören möchte und das Album einfach unabhängig vom Rest betrachtet sollte sich dieses verdammt geil gewordene Album zulegen!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ebbt denn der junge britische Metal- und Deathcore Trend schon wieder ab? Die Architekten suchen nach ihrem Stil vergebens, und Bring Me The Horizon lassen immer wieder Jahre auf sich warten. Zumindest aber hat sich etwas getan. Ohne das ich viel davon mitbekam, veröffentlichten BMTH zum 01. April 2013 ihr neues Album Sempiternal.

Und ich musste erst einmal recherchieren, um die neusten Wasserstandsmeldungen zu erfahren.
BMTH ist jetzt Major, Gitarrist Jona Weinhofen wurde nach nur einer Platte wieder aus der Band geworfen, und Keyboarder Jordan Fish ist nun festes Mitglied. Für einen alteingesessenen Fan gar nicht so leicht zu verarbeiten. Doch, macht sich der Major Klang auch auf dem Album bemerkbar? Oder aber bleiben die harten Jungs ihrem noch härteren Stil treu? Nun, beides kann, zumindest ich, weder bestätigen noch dementieren.

Mit dem Vorgänger "There is a Hell, believe me, I've seen it. There is a Heaven, let's keep it a secret" lagen Oli Sykes und seine Crew auf dem Höhepunkt ihres Könnens. Auch wenn ich die Samples und elektronischen Klänge bis Heute etwas skeptisch betrachte, gehört das Album eindeutig zum ganz großen Kino aus der jungen Metalcore Welt. Viel verbessern konnte man da eigentlich nicht mehr. Dem Deathcore aus "Count your Blessings" Zeiten hatte man bereits mit "Suicide Season" hinter sich gelassen, und führte diesen Stil in "There is a Hell (abgekürzt)" erfolgreich weiter.

Für das vierte Studioalbum "Sempiternal" hat man bei dem Major Label RCA unterschrieben. Nicht wundern, die sind nicht unbekannt, sondern gehören zu Sony. So ein Sprung kann bereits einen Knick im Musikstil bedeuten. Laut Frontmann Oli Sykes wollte das Label aber, das BMTH das härteste Album abliefert, was sie je geschaffen haben. So kam es letztendlich nicht ganz. Sempiternal hat sich zwar von den elektronischen Klängen weitgehend verabschiedet, läutet aber auch gleichzeitig eine komplett neue Ära in der Bandgeschichte ein. Diese sehe ich sowohl als beeindruckend, teilweise aber auch als ziemlich skeptisch an.

Meine Hoffnungen waren enorm nachdem ich die erste Single Shadow Moses (eine Hommage an das Videospiel Metal Gear Solid) hörte. Es ist nicht nur einer ihrer reifsten Songs, auch ein ganzes Stadion könnte diesen recht melodischen Brecher problemlos mitgröllen. Der Rest des Albums ist dann doch ein wenig kontrovers geworden. Manchmal habe ich mich echt gefragt, ob ich tatsächlich noch Bring Me The Horizon, oder Hybrid Theory von Linkin Park hörte. Wären noch die Rap-Parts von Mike Shinoda hinzugekommen, hätte ich nicht mehr zwischen den Bands unterscheiden können (man verzeihe mir die Übertreibung).

Versteht mich nicht falsch, Ich halte Hybird Theory, eines von zwei guten Linkin Park Alben, auch Heute noch für eines der gelungensten Nu Metal Alben aller Zeiten. Aber das ist nicht der Stil, der zu BMTH passt. "The House Of Wolves" und "Sleepwalking" sind genau solche Songs, die auf einer CD einer solchen Band eigentlich nichts zu suchen haben. Der Song "Go To Hell, For Heaven's Sake" würde perfekt auf einem Longplayer von Linkin Park passen (und erinnert im Refrain teilweise an Bleed it Out).

Songs wie "Empire (Let Them Sing)" und "Antivist" erinnern dann endlich wieder mehr an die typischen BMTH Klänge. Sie sind brutal und rücksichtslos, so, wie es eigentlich sein sollte. Und dann gibt es da tatsächlich noch die Balladen. Das wären Balladen wie " And The Snakes Start To Sing" und " Hospital For Souls". Gesungen von Oliver Sykes. Wie lange habe ich mich danach gesehnt, und doch gehofft, dass ich so etwas nie hören muss. Nicht weil es schlecht wäre, aber hört man sich ältere Songs wie "Pray For Plagues" oder "Black And Blue" an, wünscht man sich irgendwie, er würde die Finger von melodischen Vocals lassen. Nichtsdestotrotz klingen beide Songs fantastisch. Fügen sich gut auf das neue Album ein, und haben mich doch positiv zurückgelassen. Nicht ganz so positiv wird es, wenn der gute Oli die Songs Live singt. Er trifft nicht nur keinen einzigen Ton, er pfeift auch aus dem letzten Loch, was, nach einigen brachialen Songs, die zuvor auf den Konzerten gespielt wurden, keine Überraschung ist.

Insgesamt ist Sempiternal ein solides Metalcore Album mit einigen starken Momenten. Ein Album welches mit "Shadow Moses" bereits jetzt einen ihrer stärksten Songs beherbergt, auf der anderen Seite aber nicht nur zu generisch klingt (was die restlichen Songs betrifft), sondern auch die Genialität vermissen lässt, die man auf den drei Vorgängern findet. Ob es nun die provokanten, extrem gesellschaftskritischen Texte von Oli Sykes sind, oder die melodischen und brutalen Riffs der Gitarren. All das findet man nicht auf Sempiternal. Die Band hat viel experimentiert, einiges davon klingt ziemlich gut, aber ein zweites Album dieser Art bräuchte ich auch nicht. Somit kann ich den Hype leider nicht ganz nachvollziehen. Sowohl Fans als auch Neulinge unter den Hörern, wird hier immer noch genug geboten, noch weiter von ihren Wurzeln sollten sich Bring Me The Horizon aber nicht entfernen. Es sei denn, sie wollen wie die Architects enden.
22 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2013
Bring Me The Horizon (BMTH) wollen offenbar keinen stumpfen Deathcore machen und haben auf ihrem neuen Album "Sempiternal" die Entwicklung von "There is a hell..." konsequent weitergeführt, geradezu perfektioniert (mir gefällt "Sempiternal" weitaus besser). Das Album besteht quasi nur aus Hymnen und Ohrwurm-lastigen Refrains. Olis Gesang bleibt gewohnt rau und teilweise hart, teilweise ruhiger. Unterlegt mit den vielen Electronic und Synthie-Sounds erinnert das ganze teilweise schon an 30 Seconds To Mars oder Linkin Park, verliert sich jedoch nicht im puren Chaos zu vieler Effekte. Denn BMTH bleiben hart, es gibt immer noch Breakdowns und Moshparts, gelungene Riffs und ein bretterndes Schlagzeug. "Sempiternal" ist moderner Metalcore im oberen Bereich mit mehr und mehr spürbaren Einflüssen, die der Band guttun und sie vom Einheitsbrei abheben. Vor allem enthält das Album mehr und mehr Lieder, die sich ruhig aufbauen und in genialen Melodien mit emotionalen Momenten münden, die teilweise fast schon Deftones-mäßig wirken. Meine Favoriten sind "Antivist", "Shadow Moses" und "Can You Feel My Heart", das mit seinem Electronicbeat fast schon auf ein Enter Shikari Album gepasst hätte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2016
Super Album, hat mich wirklich umgehauen. Kreativ, textlich super und musikalisch absolut beeindruckend!

Jedem zu empfehlen, der auf guten Metal steht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2013
... für mich das beste Album seit Appetite for Destruction; Vielen Dank BMTH! Ich hoffe, ich kann die Gesamtbewertung wieder auf die verdienten 5 Sterne heben.
33 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden