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Kundenrezensionen

23
4,7 von 5 Sternen
The Signature of All Things
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:6,65 €
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2013
The Signature of All Things is mainly set in the 19th century. Its numerous settings include places in Europe, North America and French Polynesia. Even though I have never visited most of the book’s settings, I was able to visualize all of them and Ms. Gilbert’s descriptions are great because when I googled one of the settings, it looked exactly like I imagined it.

The main character, Alma Whittaker, grows up to be a reasonable, intelligent, extremely well-read and well-taught woman. It is remarkable to see the world through her eyes. Alma grows up in a wealthy household and still lives a life so different to other wealthy young women. I felt how uncomfortable she felt in regard to having friends and doing things that didn’t fulfil any purpose. I also relaxed when Alma relaxed, sitting at the table, being surrounded by scholars and scientists. The secondary characters in The Signature of All Things are beautifully crafted. Each has their own story to tell and would be interesting enough to write a novel about.

The book’s plot spans Alma’s, plus a quick version of her father’s life. It is very detailed. You will learn much about botany (but I guess you figured that by reading the synopsis) but there are also long conversations about spirituality. Even though I really liked the overall story, The Signature of All Things has many passages that felt drawn-out. It was as if everything written had to stay in the book. My reading pace was an interplay of quick and slow. Nevertheless, I think you should read this book if you like the synopsis. The Signature of All Things might be drawn-out at times, but it is also absorbing, surprising, adventurous and different.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2014
Elizabeth Gilberts neues Buch war für mich persönlich zu Beginn durchaus zäh, gewinnt aber mit fortschreitender Handlung ganz deutlich an Fahrt und wird zu einer interessanten, da ungewöhnlichen und nicht vorhersehbaren Geschichte. Am Ende des Buches war ich doch sehr froh, dass ich am Anfang durchgehalten habe. Das Buch ist interessant für alle, die sich gerne intensiv in einen Protagonisten hinein versetzen oder in diesem Fall eine Protagonistin, denn hier lernt man eine sehr starke und autonome Frauenfigur kennen. Weitere Themengebiete sind Naturwissenschaft und Naturmystik sowie natürlich die Liebe.
Schön finde ich, dass die Autorin nicht eine Wiederholung ihres Bestsellers vorgelegt hat, sondern eine vollkommen andere und eigenwillige Story.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2014
Wenn Sie es mögen, tief in eine andere Welt einzutauchen und dabei Neues zu lernen, ist dieses Buch phantastisch. Die Welt der Pflanzen, die ganz andere Art von Reisen im 18. und 19. Jahrhundert, die faszinierende Lebensgeschichte der Protagonistin und ihrer Familie, und alles jenseits von seichten Gut-und-Böse-Erwartungen... Was für eine Welt, die sich hier eröffnet.

If you like to delve deeply into another world and learn new things, this book is fantastic. The world of plants, the very different kind of travel in the 18th and 19th century, the fascinating life story of the protagonist and her family, and all beyond shallow simple "good and bad"-expectations ... What a world is opened here. A marvellous achievement.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2014
Die Geschichte der Naturforscherin umfasst fast das ganze 19. Jahrhundert. Es sind sehr viel verschiedene Themen darin verarbeitet. Die Lebensgeschichte der für damalige Verhältnisse aussergewöhnlichen Frau, ihrem lebenslänglichen Interesse und Studium der Moospflanzen und ihre Treue zu diesem Thema hat mich fasziniert. Endlich einmal ein Frauenroman, der den Fokus nicht nur auf dem Beziehungsgeflecht der Familie hat sondern auch andere Themen zur Sprache bringt. Auch gibt es Einblick in die aufregende Zeit der Entwicklung der Naturforschung im 19. Jahrhundert und die Rolle der Wissenschaftlerinnen. Gut recherchiert, spannend und mit Humor geschrieben, ein wunderbarer Schmöker für lange Winterabende.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2014
Dies ist das beste Buch, was ich jemals gelesen habe.

Ich hatte es mir mal als Sonderangebot für zwei Euro gekauft, weil mich die Leseprobe angesprochen hatte.

Über den Inhalt wusste ich nicht viel. Eigentlich nur, dass es sich um eine fiktive Naturforscherin des 19. Jahrhunderts drehen soll. Ich werde hier auch kaum etwas über den Inhalt verraten, weil meiner Meinung nach der Leser des Lesevergnügens beraubt werden würde, wenn er die Handlung vorher kennt - und es gibt eine Menge Handlung!

Wie gesagt, ich wusste nicht, was mich erwartet. Ich las einfach drauf los und genau das möchte ich anderen Lesern empfehlen. Überraschung und Staunen wird auf der Seite des Lesers sein.

Dieses Buch ist eine perfekte Erzählung. Es ist das, was ich unter “Erzählung“ verstehe.

Was erzählt wird, ist das Leben der Alma Whittaker, die im Jahr 1800 in eine Welt von weltlichem Reichtum hinein geboren wird und zu einer rationalen Naturforscherin heranwächst.

Klingt uninteressant? Nur botanische Beschreibungen und vielleicht ein bisschen Herzschmerz und Geschlechterrollen-Kämpfe als Beigabe?

Weit gefehlt!

In diesem Buch gibt es keinerlei Klischees und NICHTS WAS MAN ERWARTET !

Ich empfehle wirklich eindringlich, alles zu vergessen, was man mal irgendwann über den Inhalt gelesen haben mag und sich stattdessen treiben zu lassen.

Eine Naturforscherin des 19. Jahrhunderts also. Was würde man automatisch denken, wenn man das hört? Vielleicht würde man denken, es ginge darum, wie sie versucht, sich einen Platz in einer Männerdomäne zu erkämpfen. Und vermutlich auch noch darum, wie sie verheiratet werden soll und sich dagegen sträubt, weil sie lieber forschen will. Vielleicht würde man auch denken, Alma würde auf einer ihrer Reisen entführt und von einem Mann gerettet werden, der danach ihr Herz im Sturm erobert.

ALLES FALSCH. Alles so richtig schön falsch.

Ich wiederhole: Es gibt in diesem Buch keinerlei Klischees.

Ein paar Worte zum Inhalt werde ich doch noch verlieren:

Das Buch zeigt nebenher das Aufstreben des rationalen Denkens von circa 1760 bis 1885. Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft, gesellschaftlichem Standes-Denken und nicht zu vergessen in ethischem Denken und auch Konflikte zwischen rationalen Ansichten und Tradition. Das Thema “Sklaverei in den Südstaaten und der Kampf der Gegner“ spielt eine bedeutende Rolle. Das Thema spielt sich erst im Hintergrund ab und viel später erst wird dessen Bedeutung für Almas Forschungen klar. Dieses Buch serviert die Quintessenz nicht am Anfang, sondern in der Tat recht weit hinten.

Im Hintergrund spielt die eine oder andere berühmte Persönlichkeit mit, beziehungsweise wird in bedeutendem Kontext erwähnt. Sir Joseph Banks von Kew Gardens hat am Anfang eine bedeutende Rolle inne ebenso wie Captain Cook, und Charles Darwin hat DIE Rolle im Hintergrund, die im Laufe der Handlung zum Vordergrund wird. Bitte selber lesen und abwarten. Alles wird klar werden.

Vom Anfang der Geschichte möchte ich ein bisschen mehr verraten, ist ja nur der Anfang und es wird noch viel mehr geschehen.

Der Anfang dreht sich um das Leben von Almas Vater, der DAS Kind seiner Zeit ist. Dem hinderlichen Standesdenken zeigt er den Mittelfinger und erkämpft sich mit außergewöhnlicher Zähigkeit, übergroßem Fleiß, schnellem Denken, mutigen Entscheidungen, Lerneifer und keinesfalls zu vergessen Skrupellosigkeit, ein Leben voller Reichtum, Luxus und Unabhängigkeit. Diese Anfangsgeschichte ist schon faszinierend genug und dennoch nur der Anfang. Diesen Anfang sollte man nicht unterschätzen. Die Autorin des Buches kommt natürlich nicht auf den Gedanken, die neue Zeit zu bejubeln als ob sie nicht auch ihre Schattenseiten hätte.

Eines der Dinge, die mich an dem Buch besonders fasziniert haben, ist die perfekte Integration des historischen Hintergrunds in die Erzählung. An keiner einzigen Stelle im Buch kommt das Gefühl auf, er wäre “hinzugefügt“ worden. Die Erzählung ist immer vollkommen rund.

ÜBRIGENS.... das Buch hat zwar die neue Zeit des rationalen Denkens als Hintergrund, ist jedoch eine ÄUßERST persönliche Erzählung über Alma Whittaker. Also nicht so wie ein biografischer Roman (und eben auch keine Schmonzette), sondern es wird das persönliche Er-Leben der fiktiven Naturforscherin Alma Whittaker erzählt. Stellenweise liest man ein ganz großes Drama. Man lebt und leidet und forscht und staunt mit ihr.

Unbedingte Leseempfehlung für ein Buch auf allerhöchstem Niveau.
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am 18. April 2015
This book is well-written and extremely interesting. The story begins in the late 1700s with the first twenty years of Henry Whittaker's life, as well as the entire eighty years of his daughter, the main character, Alma. They are fascinating people, and the times as well as the settings are wrought in expert detail. I was astonished at the effort Gilbert put into it.

The subtext (if not the theme) of the book is evolution, both biological and sociological, and I think the reason Gilbert went into so much detail, however well-crafted and entertaining, was to demonstrate various aspects of evolution - or the resolute lack thereof - in of each of her characters. Thus we follow the lives of Alma, her father, her mother, Prudence, the insane friend, the insane husband, the Tahitian missionary, the Tahitian missionary's son, et. al. And I'm just getting started. Even Roger the dog evolves in order to triumph at life. Okay, I'm kidding about him. Sort of.

I'm not going to describe the entire book. Plenty of other readers will do that. However, I will say that there is a transcendent scene toward the end, when Alma and another scientist/big thinker debate the evolutionary logic of altruism. I was entranced by this unanswerable question and their discussion of it. However, that was just the icing on the cake. The main takeaway of the story, for me, was that we all have a chance to live our biggest life possible, if only we try as hard as we can and never, never let ourselves weaken. It's an empowering theme. I recommend this book, with the caveat that the evolved reader manage its length by discreetly skimming, thus saving her energy for the rest of life's battles.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2014
Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Eine spannende Geschichte über eine aussergewöhnliche Frau, die ihr Schicksal zwar allein meistern muss, die aber mit ihrer Passion für Moose und Pflanzen zu begeistern weiß. Die Charaktere sind gut gezeichnet und die Handlung ist spannend. Das Buch würde ich jederzeit weiter empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2014
Wow, what a journey! An amazing book and such a pleasant surprise. The fact that mrs. gilbert could portray science, emotion, survival of the fittest and altruism all of these together, and so much more, in such a moving way made this book a revelation for me. Thank you so much!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2014
Ich habe dass Buch meiner Mutter auf englisch geschenkt, nachdem es mir eine Freundin - die es auf deutsch gelesen hatte - empfohlen hatte. Beide waren sehr begeistert von dem Buch und ich werde es auch bestimmt noch lesen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2014
Ich fühlte mich spannend unterhalten, habe mich an vielen Stellen köstlich amüsiert. Auch sprachlich einwandfrei. Mit das beste, was ich seit langem gelesen (resp. als Hörbuch gehört) habe. Unbedingt empfehlenswert!
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