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am 15. Juni 2013
Andreas Ottensamers Album "Portraits" ist eine musikalisch vollauf gelungene Wanderung durch das Klarinettenrepertoire. Von den Jazz-Farben bei Gershwin, den sehr berührenden Stimmungsbildern bei Copland, Debussy und Amy Beach (ein wirklich interessantes Statement ein Werk dieser wenig bekannten amerikanischen Komponistin mit aufzunehmen), zum romantischen Pathos im Klarinettenkonzert No. 1 von Spohr schlägt das Album musikalisch einen großen Bogen ohne das man beim Hören je den Eindruck hätte, dass hier im Kern ungleiches vermischt wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Konzert von Domenico Cimarosa. Zu dessen Lebzeiten war die Klarinette gerade erst in der Entstehung. Das Konzert ist ein Arrangement eines Komponisten des 20. Jahrhunderts, basierend auf Klaviersonaten von Cimarosa. So klingt es dann auch irgendwie spätbarock-formelhaft und modern, heiter und augenzwinkernd, alles zur gleichen Zeit.

Eine tolle Ergänzung und ein Schaulaufen für den Solisten. Ottensamer hat einen wunderschön warmen, biegsamen Ton und spielt mit großer Inspiration und Musikalität. Für jedes der Stücke findet er den richtigen Stil und bleibt dabei doch seiner eigenen Spielart stets verpflichtet. Nezet-Seguin und Rotterdam Philharmonic begleiten mit viel Ausdrucksstärke und Engagement.

Eine super Aufnahme, nicht nur für Klarinettenfreunde. Perfekter abendlich-nächtlicher Hörgenuss.
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am 24. Juni 2013
andreas ottensamer

ist nicht nur musikalisch als (solo-)klarinettist ein sehr attraktiver musiker der b-phil,
die ihn nun endlich - und warum nicht gleich in erster wahl-? - aufgenommen haben.
in zeiten der multimedia-präsenz, besonders im rahmen ihrer digital-concert-hall sollte
man auch bei b-phil vorzügliche visuelle qualitäten nicht ignorieren.

wie auch immer, die personalie ottensamer ist musikalisch allemal ein as, das keinen
vergleich scheuen muss, und er legt hier (s)ein portrait als erstklassiger musiker vor,
der diverse stile instrumental wie musikalisch beherrscht und ebenso einfühlsam spielt -
warum hier nicht das haus-orchester unter rattle, dem solche diversizität ja liegt, nicht spielt,
bleibt ein marketing- oder orchester-geheimnis.
allerdings, die rotterdamer unter nézet-sèguin klingen durchaus engagiert und adäquat.

die b-phil-konzert besucher haben nun eine vorzügliche visitenkarte ihres neuen
bläser-solisten und alle andren ein sehr schön klingendes klarinetten-konzert-album
für alle tageszeiten.
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