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am 8. Juni 2013
Seeeehr viel Weile, denn 7 Jahre mussten die Fans des österreichischen 2-Mann Projekts auf ein neues Lebenszeichen von Summoning warten, es wurde ja sogar schon spekuliert die Band hätte es sich endgültig aufgelöst. Zum Glück ist dem nicht so und mit "Old Mornings Dawn" legen Summoning den lang erwarteten Nachfolger zu "Oath Bound" vor. Große Änderungen im Stil sind nicht zu vermerken, Summoning machen dass, was sie im Laufe der Zeit perfektioniert haben - eine weitläufige und atmosphärische Mischung aus Mittelalter, Folk, Black Metal und Herr der Ringe- Soundtrack. Abgesehen vom Intro "Evernight" findet sich auf "Old Mornings Dawn" kein Song unter 7 Minuten Länge - eine Zeit, welche die Österreicher jedoch zu füllen wissen und Ihre zahlreichen Einflüsse und Ideen einbringen und den geneigten Hörer in eine andere Welt versetzen. Wer anspruchsvolle und atmosphärische Musik mag, jenseits aller Genregrenzen, kommt auch im Jahr 2013 sicher nicht um Summoning herum. Fans der Formation können bedenkenlos zugreifen und werden sicher nicht enttäuscht.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Juni 2013
Sieben Jahre sind eine verdammt lange Wartezeit - allerdings können SUMMONING mit OLD MORNINGS DAWN eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sich diese Wartezeit auch gelohnt hat. SUMMONING waren in einem Genre, in dem es (wie überall) von gesichtslosen Combos nur so wimmelt, immer ein Projekt, welches nach eigenen Standarts funktionierte und sein eigenes Ding durchzieht... und auch OLD MORNINGS DAWN macht von der esrten Minute an klar, welche Band hier am Werke ist.

Ich gebe gerne zu: so sehr mir die Vorgängeralben gefallen, ich war skeptisch, ob SUMMONING anno 2013 noch einmal die ganz einzigartige Atmosphäre dieser Alben aufleben lassen können. Ich hatte sogar vor dem Starten des Albums ein bisschen die Befürchtung, dass sich OLD MORNINGS DAWN möglicherweise wie ein ganz netter Aufguss alter Glanztaten anhören würde. Ich bin froh klarzustellen: ich habe mich völlig geirrt!

Nach ungefähr einer Woche des vielfachen Hörens muss ich sagen, dass OLD MORNINGS DAWN eines der stärksten Alben ist, welches SUMMONING jemals vorgelegt haben. Es knüpft an die Vorgänger an (besonders die Stimmung von "Let Mortal Heroes Sing Your Fame" kommt hierbei oft ins Gedächtnis), beschwört (sic) die klassische SUMMONING Atmosphäre und ist dabei dennoch erstaunlich facettenreich... OLD MORNINGS DAWN zeigt also, obwohl es sich wunderbar in die Reihe der bisherigen Veröffentlichungen der Band einreiht, durchaus Weiterentwicklungen, SUMMONING sind auch mit diesem Album nicht stehen geblieben. Besonders an der Percussionsfront hat sich bei SUMMONING einiges getan, und auch die Gitarren sind variabler und mitunter aggressiver als erwartet. Ganz stark finde ich auch die Chöre, welche mich bei diesem Album bei diesem Album mitunter an Therions "Secret Of The Runes" erinnern - natürlich mit der entsprechenden SUMMONING-Schlagseite. Ansonsten dominieren natürlich wieder die erhabenen und ergreifenden Kexboard-Melodien sowie die schlichtweg einzigartige Stimmung - und sorgt für ein Gänsehaut-Hörerlebnis, welches regelrecht verzaubert.

Direkte Anspieltipps sind schwer auszumachen - OLD MORNINGS DAWN ist in meinen Augen ganz klar kein Album zum "mal eben reinhören", sondern ein Werk, auf das man sich einlassen sollte und das seine Stimmung entfalten muss. Wer also SUMMONING, atmosphärische Soundtracks oder ganz allgemein die Stimmung von Tolkiens Werken schätzt dürfte an OLD MORNINGS DAWN definitiv seine helle Freude haben.

Ich bin begeistert!
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am 20. August 2013
Ganz Großes Kino !!!! Unglaublich was die Beiden Götter aus Österreich hier für ein Mega Feuer zünden !!! Jetzt sind sie genau da , wo ich als Fan sie haben möchte !!! Melodien , Chöre und der Einmalige Gesang von Silenius und Protector machen dieses Album zu meinem neuen Lieblings album ! Alleine schon "Earthshine" und " Flamifer" machen diese CD zum Pflichtkauf !!! Für mich Ihr bisher Größtes und stärkstes Album ! Dank nach Österreich ! Robse / Equilibrium
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am 2. August 2014
Wirklich lange mussten die Fans warten und dennoch hat es sich mehr als gelohnt. Im Vergleich zu ihren Meisterwerken "Minas Morgul" oder "Dol Guldur" klingt der Summoning Sound spätestens seit der 99ér "Stronghold" in meinen Ohren aufgeräumter und cleaner, "Old Morning Dawn" macht reiht sich in dieser Hinsicht in die Vorgängeralben ein. Die reine Komposition ist bewährte und gewohnte Summoning-Kost, grosse Überraschungen wird man hier also nicht erleben wenn man den klassischen Songaufbau der Band kennt.
Was nach wie vor und immer noch reizt ist einfach diese irre Atmosphäre die Summoning auf allen ihren Alben versprühen und die sich bestens als Kost für den MP-3 Player, auf einsamen Waldspaziergängen eignet.
Fantasy-Metall der dunkelsten und feinsten Sorte.
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am 7. Juli 2013
Es gibt keine Worte die Summoning gebührend beschreiben könnten. Einfach einzigartig und ihrem Stil treu bleibend stellen sie in einer (Musik)welt die sich ständig im Umbruch und umgeben von belang- und inhaltslosen Veröffentlichungen/äusserungen/veränderungen befindet DEN FELS IN DER BRANDUNG.Andere hier erwähnenswerte Künstler seien hier Dornenreich, Empyrium ;)
Dem Kopfkino und der Geistreise steht nichts mehr im Weg.
Bleibt Euch treu und seid für viele noch denkende Individuen auf dieser Welt die Konstante die wir brauchen.

Auf die Alten Tage und eine Neue Reise !

(PS: Leider gibt es nicht mehr Sterne um diesem Gesamtkunstwerk die ansatzweise passende Würdigung/Ehrerbietung zu vermitteln)
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am 1. Mai 2014
Für mich persönlich gibt es nichts vergleichbares. Höre Summoning seid es dieses Projekt von Protector und Silenius gibt und habe ihren musikalischen Stil mit vielen anderen Bands verglichen aber nichts gefunden was mir besser erscheint. Besonders auch im Hinblick auf die letzten beiden Alben.

Hoffe das "Old Morning Dawn" nicht das Letzte war, was man von dieser Spitzenband zu hören bekommt.

In diesem Sinne volle Punktzahl und weiter so!
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am 22. Oktober 2013
...man muss sie wirken lassen. Erst nach dem fünften oder zehnten Hören erschließt sich richtig, wie wunderbar die bewährte Summoning-Mixtur aus Synthesizern, extrem verzerrten Gitarren und Black-Metal-Vocals auch dieses Mal eine unglaublich komplexe und stimmungsvolle Klanglandschaft erzeugt.
Obwohl das gesamte Album extrem gelungen ist, stechen für mich besonders "Caradhras" und "Earthshine" noch einmal besonders hervor.

Kurz: Einfach super!
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am 10. Juni 2013
Beim ersten Hören erweckt diese Album zwiespältige Gefühle. Einerseits erwartete ich eine Fortsetzung von Oath Bound, gibt es aber noch eine Steigerung zu einem Song wie "Land of the Dead"? Andererseits wirken Summoning auf diesem Album erstaunlich vielfältig, E-Gitarren (bemerkenswert: das Intro von "The White Tower") und Perkussionselemente werden variabler eingesetzt, und das Epische ist erhaben wie eh und je. Von der Gesamtwirkung würde ich es irgendwo zwischen Dol Guldur und Let Mortal Heroes Sing Your Fame ansiedeln. Und das waren gediegene Alben, auch wenn sie keine "Sofortzünder" wie "Marching Homewards", Habanaan Benath the Stars", "Northward" oder-natürlich- "Land of the Dead" enthielten.
Spätestens nach dem dritten Hören werde ich diesem Album verfallen sein. Darum geize ich auch nicht an Punkten-und hoffe auf keine weitere Durststrecke von 7 Jahren bis zum nächsten Lebenszeichen der Hofkomponisten von Mittelerde...
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am 10. Juni 2013
Kann mich den zwei vorherigen Rezensionen nur anschließen. Summoning, für mich die Atmospheric Black Metal Band überhaupt mit einem Gesamtkunstwerk. Mit insgesamt eher etwas passiveren E-gitarren als in Oath Bound, kann man meiner Meinung nach "Old Mornings Dawn" mit "Let Mortal Heroes Sing Your Fame" vergleichen.
Für Summoning und Atmospheric Black Metal Liebhaber ein absolutes Muss, aber auch für Leute die nicht aus der Metal Ecke kommen und einfach nur in die Welt von Tolkien oder Anderen abtauchen wollen definitiv einen Blick wert.
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Summoning sind zurück und haben sich keinen Deut von ihrem Konzept des Tolkien Metals weg bewegt. Die beiden Österreicher Protector und Silenius präsentieren mit ihrem neuen Werk "Old Mornings Dawn" den Fans natürlich wieder ein hübsches, passendes Artwork das düster und geheimnisvoll ist. Seit dem Jahre 2001 ist die 1993 gegründete Truppe immer recht langsam und braucht schon mal wie dieses Mal sechs Jahre bis zu einem neuen Werk.
Ihr einzigartiger Klang und die Verbundenheit für Tolkien Werke in Verbindung mit mittelalterlicher Musik, Percussions, hymnischen Keys und schroffem Growlgesang bzw. coolem Sprechgesang lassen sie auch für Fans außerhalb der derben Metalsparte interessant sein (wenn man mit dem "Gesang" klar kommt. Gitarren kommen wenn sehr akustisch oder im Hintergruind wie bei "The Wandering Fire" vor, die Keyboards, Trommeln und Insgesamt sind Summoning schroff, interessant und einfach anders. Einige Songs sollen aus der "Oath Bound" Phase von 2006.
Man hat 66 Minuten Musik auf dem Werk und die limitierte Auflage soll gar noch Bonussongs enthalten!
Wer auf experimentelle, epische und keyboardlastige Düstermucke steht, ist hier richtig. Fans der Vorgängerwerke werden sich direkt heimisch fühlen. Im Gegensatz zu älteren Werken ist die Produktion natürlich besser, aber immer noch sehr roh.
Doch Vorsicht: Die Lieder brauchen einige Zeit um sich zu entfalten und sind zwar langsam, aber doch etwas komplex aufgebaut und es gibt viel zu erhören.
Fazit: Einzigartig und gut!
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