Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen24
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,88 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. August 2014
Dieses Album punktet bei mir zunächst einmal mit dem richtig tollen Cover, auch wenn das natürlich Geschmacksache ist. Nach zwei Alben, die in der bisherigen CoB Diskographie vergleichweise eher schwächeres Songwriting enthalten, können die Finnen hier wieder deutlich mehr überzeugen. Das Album sprüht vor Energie und vielen klasse Licks und Riffs. Außerdem eröffnen sich nach mehrmaligem Hören auch immer wieder gelungene und gut klingende Details in den Songarrangements. Die Produktion lässt auch nichts zu Wünschen übrig. Der Opener erklingt wuchtig und melodiös, ganz im Stile älterer Klassiker der Band. Mit dem Titelsong haben CoB einen schnellen, groovigen und dabei aber auch atmosphärischen Knaller am Start, der zu den besten Stücken der Bandgeschichte gehört. Insgesamt ist die erste Hälfte des Albums noch etwas stärker, die zweiter Hälfte fällt z. T. ein bisschen ab. "Dead Man's Hand on You" reisst nicht vollständig vom Hocker, ist aber als ungewöhnlich langsamer Song durchaus eine gute Abwechslung im Gesamtkontext des Albums. Der Roxette-Coversong funktioniert meiner Meinung nach nicht so gut. Ist ja nicht der erste eher poppige Song, den CoB gecovert haben, aber manche Songs eignen sich für Extreme Metal einfach nicht so richtig, finde ich. "Halo of Blood" hat ins Sachen musikalischer Qualität und Klang sicher vier Sterne locker verdient. Ich geb aber mal fünf, denn die deutliche Steigerung zu den direkt vorangegangenen Veröffentlichungen und die einfache Tatsache, dass mir der Schwung der Scheibe richtig gut gefällt, rechtfertigen dies sicher.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Was erwartet man, wenn man ein neues Children Of Bodom Album in den CD-Player schiebt? Wahrscheinlich melodischen Death Metal, irre Gitarrenleads, welche auch im Power Metal heimisch sind und natürlich eine Produktion mit einem Sound der in die Fresse schlägt!

Und genau das liefern die Finnen und Gitarrenfreak Alexi Laiho auch. Man könnte nun meinen, dass es keine Neuerungen auf dem aktuellen Album Halo Of Blood gibt. Dies stimmt dann auch nur teilweise. Natürlich erfinden sich Children Of Bodom nicht neu, aber sie betreiben so etwas wie Feintuning an ihrem eigenen Stil.

Im Gegensatz zu ihren letzten Alben gehen Children Of Bodom wieder etwas zu ihren Anfängen zurück. Wer also mit der Ausrichtung der letzten beiden Alben nicht ganz glücklich gewesen ist, dem dürfte Halo Of Blood wieder wesentlich besser munden.

“Waste Of Skin“ eröffnet das Album und geht auch direkt ins Ohr, was wohl an Laihos Gesang liegt, der so gut kling wie selten zuvor und an den tollen Hooklines, welche übrigens auf dem kompletten Album sehr stark ausgefallen sind. Der folgende Titelsong zieht die Schrauben härtetechnisch noch ein wenig an. Die größte Überraschung ist wohl “Dead Man’s Hand On You“, der Song geht fast als Ballade durch.

Ansonsten packen Children Of Bodom aber auf langen Strecken die melodische Death Metal Dampframme aus. Als Anspieltipps kann ich hier das rasende “Your Days Are Numbered“ und “Bodom Blue Moon“ empfehlen!

Antesten!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2014
aber das in gewohnt guter Qualität. Die Mucke kann man sich immer wieder anhören. Für mich haben COB sogar noch einen Qualitätssprung gemacht, die Songs sind allesamt noch einen Tick ausgereifter. Kein Song fällt ab, ein Album wie aus einem Guss.
Kritikpunkt: Mit dem "Making off" kann ich nicht wirklich viel anfangen, ist aber zu verschmerzen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2014
Children of Bodom haben mit dieser Platte wieder mal ein Super-Album abgeliefert.
Schnell, Hart, Metal eben.

Die Schallplatte lohnt sich alleine aufgrund des eindrucksvollen Covers, das komplett in weiß/silber gehalten ist und der blutrot bedruckten Schallplatte. Ideal um die Hülle einige Zeit hinter den Plattenspieler zu stellen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2014
Mir sagt das Album sehr zu. Ich mag auch die alten Sachen der Band ABER eine Band muss sich nun auch mal weiter entwickeln.
Zusätzlich gibt es noch eine Making of Dvd.

Meine Highlights des Albums: Waste of Skin - Halo of Blood - Your Days are Numbered - Transference

Weiter so Children of Bodom :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2016
Ein wirklich energiegeladenes Album, das keine Wünsche offen lässt.
Die CD-Hülle ist mit einem sehr schönen Artwork gestaltet, außen wie innen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2013
Nach den schwächeren Vorgängern "Blooddrunk" und "Relentless Reckless Forever" nun endlich wieder ein rundum gelungenes CoB-Album.

Gleich der erste Song "Waste of Skin" erinnert an die guten alten "Follow the Reaper"-Zeiten. Auch sonst hört sich Halo of Blood wieder mehr wie die frühen CoB Scheiben an (beispielsweise "Your Days Are Numbered"), ohne jedoch auf Neuerungen zu verzichten. So ist mit "Dead Man's Hand On You" zum ersten mal eine Ballade mit an Bord einer Bodomplatte.

Zum Abschluss gibts noch ein gewohnt geniales Cover, in diesem Fall von Roxette.

Insgesamt also ein richtig geiles Album, auf dem sich die Children of Bodom sowohl auf alte Stärken zurückbesinnen, als auch neue Dinge ausprobieren.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2013
Immer wieder lese ich: Back to the roots oder ein Album wie Hatebreeder. Klar mir gefällt das neue Werk gut. Sei es Transverence, Damage beyond repair oder Dead man's hand on you. Aber trotzdem muss ich sagen, dass man Halo of blood trotz instrumentaler Näherung, nicht ganz mit Hatebreeder oder Follow The Reaper vergleichen kann, welches einfach komplett anders ist:

1. die Keyboard Einflüsse haben viel weniger Gewichtung in Halo of Blood
2. abwechslungsreiche Passagen/Melodien sind bei HOB einfacher als auf den Oldschool Alben
3. Die Art wie Alexi singt ist auch nicht mehr wie damals.

Alles in allem aber das beste Album der letzten Jahre.

Vielleicht ist das auch nur meine eigene Erfindung.
Für Kritik oder andere Meinungen bin ich stets offen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2013
"Hmm... ein neues CoB Album kommt, gääääähn." So war meine erste Reaktion als die Jungs vor einiger Zeit ein neues
Album angekündigt haben. Warum? Ganz einfach!
Die letzten beiden Bodom Scheiben "Relentless, Reckless Forever" und "Blooddrunk" waren wirklich übelste Gähner.
Natürlich gab es auch auf diesen Scheiben jeweils 2-3 gute Songs, allerdings ist das für eine Band die Götterscheiben wie
"Follow The Reaper", "Hatebreeder" oder auch "Hate Crew Deathroll" zusammengezimmert hat, einfach zu wenig. Sogar auf "Are You Dead Yet?" gab es wenigstens überwiegend gute Songs im Gegensatz zu den letzten beiden Scheiben. Klar, handwerklich war alles toll gemacht, die Jungs sind wahre Könner an ihren Instrumenten, aber wo waren diese verdammt einprägsamen Hooks vergangener Tage?

Nichts blieb wirklich hängen und das Songwriting kam etwas uninspiriert rüber. Man hatte echt den Eindruck, dass bei CoB die Luft raus war.
Gott sei Dank ist das nicht der Fall, denn mit "Halo Of Blood" kehren die Bodomkinder zu alter Stärke zurück.
Die Hooks sind wieder da, es bleibt einiges Hängen und trotzdem ist der Thrash Einfluss wie auf den zwei Vorgängern deutlich zu hören.
Ich würde das Album jetzt nicht als komplett 100% Back To The Roots Album bezeichnen. Dazu hört man zu wenig von den klassisch beeinflussten Soli und Melodien, wie noch auf "Hatebreeder" oder auch "Follow The Reaper".
Viel mehr ist "Halo Of Blood" ein Kompromiss, der alle Elemente auf eine gelungene Art und Weise vereint. Melodische Leads, einprägende Hooks, flitzende Keyboard- /Gitarrensoli und dazu brachiale Riffs.

Das Album braucht allerdings 2-3 Durchläufe bis es komplett zündet. Songs wie "Waste Of Skin", "Scream For Silence", "Bodom Blue Moon", "Transference" und auch
"All Twisted" sind typische geile Bodom Kost, die an die Kultalben "Hatebreeder" bis einschließlich "HCD" erinnert.
Etwas heftiger geht es in "The Days Are Numbered", "Damaged Beyond Repair" und "One Bottle And A Knee Deep" zur Sache. Hier hört man mehr den thrashigen Stil der Alben ab "Are You Dead Yet?" heraus. Aber auch in diesen Songs gibt es einprägsame Hooks und Refrains. Einige Überraschungen haben die Jungs aber trotzdem auf dem Album geparkt. "Halo Of Blood" ist ein astreiner Black Metal Song, der mit brutalen Blast Beat Attacken loslegt. Gab es in dieser Form noch nicht so, kommt aber sehr geil.
Auch mit "Dead Man's Hand On You" gibt es eher ungewöhnlichere Klänge zu hören. Dieser fängt sehr balladesk mit Clean Gitarren und Klavier an und steigert sich, ja fast schon in einen doom-ähnlichen Refrain. Ist mal was anderes und gestaltet das Album abwechslungsreicher. Genau so auch das wirklich cool gemachte Cover von Roxette "Sleeping In My Car". Die Nummer versprüht richtige Partystimmung und ist ein toller Bonussong. Normalerweise bin ich kein Freund von Covers wenn das aber so cool umgesetzt wird wie CoB und dem ganzen einen neuen Touch gibt, dann ist das eine tolle Sache. Durch die ganze Abwechslung hat man mit "Halo Of Blood" endlich mal auch wieder ein Album von Children Of Bodom, dass man am Stück durchhören kann, ohne sich zu langweilen. Das letzte Album wo man in einem Fluss hören konnte, war "Hate Crew Deathroll".

Was man an dieser Stelle einfach noch positiv hervorheben muss, ist die wirklich tolle Produktion. Die Gitarren braten ordentlich, der Bass drückt endlich mal und die Drums
knallen voluminös aus den Boxen. Auch Alexis Screams klingen breit und fett.

Die-Hard Bodom Fans haben das Ding eh schon daheim im Regal stehen, aber ich rate auch den Leuten, die nur auf die "Hatebreeder" bis einschließlich "Hate Crew Deathroll" Phase stehen sich das Album mal reinzuziehen. Das ist wirklich das beste CoB-Album seit 10 Jahren.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2013
Sieht man sich das Cover des 2013er Longplayers von Children Of Bodom an, könnte man fast an ein Weihnachtsalbum denken. Ok, statt dem Weihnachtsmann steht der "Reaper" groß im Bild, aber da ist ja noch der romantische Schneefall... Zum Glück wird man von solchen Fantasien sofort erlöst, wenn sich "Halo Of Blood" im CD-Player zu drehen beginnt.

Bereits der Opener "Waste Of Skin" zeigt eindrucksvoll, dass Children Of Bodom tatsächlich wieder zu alter Härte zurückgefunden haben - mehr noch als auf dem eher mittelprächtigen, gezwungen wirkenden Vorgängeralbum "Relentless, Reckless Forever". Sowohl Gesang als auch Gitarrenparts wirken einfach wesentlich spritziger als zuletzt, besserer Produktion sei Dank. Guter Song, guter Einstieg. Darauf folgt mit dem Titeltrack eine Überraschung. "Halo Of Blood" beinhaltet so viel Black Metal, wie man ihn von den Jungs um Alexi Laiho seit Stücken wie "Warheart" nicht mehr gehört hat. Wenn jemand nach den ersten Takten denkt, ein vergessenes Lied von Dimmu Borgir zu hören, würde es mich nicht wundern. Sehr gut, diese düstere Heaviness steht den Finnen ausgezeichnet. Auch "Scream For Silence" und "Transference" wissen mit alten Trademarks zu überzeugen und hören sich wie eine einzige Verbeugung vor der eigenen Vergangenheit an. Weitere hörenswerte Stücke: "Dead Man's Hand On You", einer der bisher langsamsten Bodom-Tracks überhaupt. Ein finsterer, schwerer Groover, der auch Doom-Anhängern gefallen dürfte. Eingebettet ist diese Atempause zwischen einem Kontrastprogramm, bestehend aus dem ultraschnellen "Your Days Are Numbered", das auch auf "Something Wild" eine gute Figur gemacht hätte und dem brutalen, fast an klassischen Death Metal erinnernden "Damaged Beyond Repair".

Im Vergleich zu diesem Top-Programm haben es die übrigen Stücke etwas schwerer, auch wenn es keinen wirklichen Ausfall gibt. "All Twisted" und der Rausschmeißer "One Bottle And A Knee Deep" sind in meinen Ohren durchaus in Ordnung, aber nicht essenziell. Ein gutes Finale hört sich jedenfalls anders an. Schwächster Track ist meiner Ansicht nach aber ausgerechnet "Bodom Blue Moon (The Second Coming)", das überhaupt nicht hängnbleibt und viel zu bemüht klingt. Damit ist das der erste Song, der ein "Bodom" im Titel trägt und mir trotzdem nicht gefällt.

Trotz dieser kleinen Schwächen überwiegt auf "Halo Of Blood" bei weitem das Positive. Der Gesang ist so aggressiv wie seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr, die zuletzt teilweise stark hörbare elektronische Verzerrung ist fast völlig verschwunden. Auch die Chöre klingen wesentlich besser, als die "Gangshouts", die man von Children Of Bodom in der Vergangenheit teilweise zu hören bekommen hat. Die Gitarren sind im Rhythmus-Bereich immer noch nicht so fett, wie man es gerne hätte, gehen aber zumindest in die richtige Richtung. Bei den Leads ist hingegen alles im grünen Bereich, "messerscharf" könnte man die Duelle nennen. Das Keyboard wurde partiell weiter zurückgefahren und ist außerhalb der obligatorischen Solo-Parts nicht allzu auffällig zu hören. Interessant: Irgendwie klingen Children Of Bodom auf diesem Album ein wenig nach ihren ehemaligen "Jüngern" Norther. Oder höre nur ich hier eine große Prise "Death Unlimited" heraus? Auch deshalb scheint mir "Halo Of Blood" ein guter und richtiger Schritt back to the roots zu sein, ohne die moderne Phase von Children Of Bodom völlig aus den Augen zu verlieren.

Fazit: Gut gemacht, die volle Punktzahl für diese Mischung gibt es nur deshalb nicht, weil dem einen oder anderen Song ein markanterer Refrain gut zu Gesicht gestanden hätte. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau - Bodom-Fans können bedenkenlos zugreifen!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

18,99 €
7,99 €
7,99 €