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Kundenrezensionen

14
4,1 von 5 Sternen
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am 11. November 2013
"SANCTUM" fand ich klasse - interessant, tolle Charaktere, super Plot, pageturner vom Feinsten.

Dementsprechend zappelig erwartete ich die Fortsetzung "FRACTURED". Das 1. Kapitel, das auch schon im Anhang von "SANCTUM" als Vorschau veröffentlicht war, erfüllte noch alle Erwartungen . . . . und dann ging's steil bergab.

In diesem Fall zäume ich mal das Pferd von hinten auf: In meiner Rezension für "SANCTUM" hatte ich den folgenden Punkt lobend erwähnt "5) die Handlung durchaus Folgebände zuläßt (der 2. ist ja schon in-making), die Story selbst aber vollkommen abgeschlossen ist. Der zweifelhafte Zwang, weitere Bücher kaufen zu MÜSSEN, um irgendwann das Ende zu erfahren (der mich persönlich inzwischen mehr als nur nervt) entfällt somit völlig. Dafür ein großes DANKE SCHÖN an die Autorin !" Genau das Gegenteil ist bei FRACTURED der Fall - total unbefriedigendes Ende mit einem Cliffhanger, der kaum eine andere Wahl läßt, als die Fortsetzung zu kaufen. Habe ich das nach SANCTUM total freiwillig und somit freudig gemacht, wird der Kauf der Fortsetzung nach FRACTURED nur zähneknirschend und frustriert erfolgen.

Allerdings ist auch das, was zwischen den ersten 2 Kapiteln (die noch an die bei SANCTUM erlebte Qualität in Inhalt, Sprachfluß, Dramatik, Entwicklung erinnern) und dem leidigen Nicht-Ende passiert, weit - weit - sehr weit weg von dem was SANCTUM geboten hat. Das Spagat zwischen High-School Romanze und SiFi/Ghost Thriller geht kräftig daneben. Die Charakteristiken der Hauptakteure wirken wachsweich, unausgereift, oft unwirklich - für erwachsene Gemüter über große Strecken kaum bis nicht nachzuvollziehen (ganz im Gegenteil zur Dramatik und Entwicklung der Akteure in SANCTUM). Der Plot geht im Trubel der pubertären Hormonschwankungen leider fast völlig unter.

Tragisch, wenn nicht schon pervers, dass ich tatsächlich fast froh war, am Ende des Buches angekommen zu sein, weil mir der ganze High-School Pippifatz auf die Nerven ging . . . nur um vom und am Ende (besser gesagt NICHT-ENDE) total frustiert zu werden.

2 Sterne trotzdem, einen per default und einen dafür, dass die Gesamtpsychologie - wie sich am Ende zeigt - stimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2013
Ich hab den ersten Teil der Trilogie günstig bekommen, und war schon nach kurzem total begeistert. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Sarah Fine schafft es super, dass man sich in die Charaktäre hineinfühlt, und sie als reale Personen wahrnimmt.
Leider dauerte es bis der 2. Teil rauskommt. Dieser war wieder genauso intensiv wie der erste! Ich war wieder komplett gefangen, und enttäuscht als das Buch vorbei war. UNd nun dauerts wieder so lange bis zum nächsten .... :)
Zusammengefasst:
Tolle Charaktäre, Coole Ideen und Mitreißender Schreibstil1!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2013
and I'm talking about the story (mostly).
Lela and Malachi are perfect in their imperfection but just right for each other. They have to overcome gigantic obstacles and impossible odds and they don't hold back. I stayed up all night to see if there will be a happy ending for them.
Unfortunately there will have to be a Book Three, the last one I sincerely hope, since I'm so sick of all those neverending storylines. Anyway it's a fast paced narrative full of wild imagination and even though it caters to YA readers its steamy enough, full of interesting turns and even scary at times to make you read over the more cheesy scenes.
You need to start with Sanctum (Book One) though to really enjoy the characters and storyline.
I'm over 40 btw so it's a book for fantasy loving moms, too.
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am 19. Juni 2014
Dieses Buch setzte die "Tradition" des ersten Bandes gut fort.

Diesmal spielt das Buch in unserer Zeit und unserer Welt. Schon am Ende des ersten Buches hat es mich interessiert, wie Malachi überhaupt in unserer Zeit zurecht kommt. Dieser Part ist meiner Meinung nach etwas zu kurz gekommen.
Ich fand es schon eigenartig, wie ein junger Mann, der vor 70 Jahren das letzte Mal eine Schule besucht hat (soweit er sie in der Nazi-Zeit überhaupt besuchen konnte) sich sofort in das Highschool-Leben der obersten Klassenstufe einfinden konnte und mit Dingen zurecht kam, welche er ehemals nie hatte (Computer, Smartphone, etc.). Der selbe Gedanke kam mir bei Jim, welcher schon als Säugling verstarb und somit nie eine schulische Ausbildung genossen hat (oder gibt es im Paradies auch Schulen?).

Eine weitere Logiklücke war für mich die Reaktion der "nichts wissenden" Öffentlichkeit.
Die Reaktion beim ersten Auftreffen von Mazikin und Guards (Jim) war passend dargestellt. Wie kann es allerdings sein, dass ein Gemetzel in einem Haus in einer bewohnten Gegend kaum auffällt, obwohl die Guards zur Flucht ein Fenster zerbrechen und die Polizei in dem Augenblick vorfährt, wo Lela und Malachi unter Deckung von Henry fliehen können (dieser muss dann ja auch noch ungesehen entkommen). Keiner wird geschnappt, keiner gesehen, keine Fragen gestellt - dies war immer wieder so (die Mitschüler wollten auch keine Erklärung, weshalb sie angegriffen und die Angreifer - aus ihrer Sicht - abgeschlachtet werden).

Weiterhin - wie im ersten Buch - hat mich der ganze Herzschmerz gestört. Passte aber zur Story - somit kein Abzugskriterium.

Trotz dieser Kritik gebe ich dem Buch 4 Sterne. Weil es einfach spannend und gut geschrieben war.
Der Cliffhanger stört mich überhaupt nicht, da ich mich sowieso schon fragte, wie Lela Malachi jetzt noch helfen will. Somit war das Ende der logische Schluss, obwohl noch nicht klar ist, wie Lela vom Schattenland in die Mazikinwelt gehen will.

Notiz für mich: Beim nächsten Mal lade ich mir ein Englisch-Deutsch Wörterbuch auf den Kindle. Ist echt blöd, wenn man die englische Erklärung des Oxford Dictionary zum gesuchten Wort dann auch nicht versteht :-(.
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am 1. Juni 2014
Das Buch habe ich schon, seit ich »Innerste Spähre« beendet habe, aber irgendwie konnte ich mich noch nicht dazu durchringen. So ganz sicher bin ich mir auch noch nicht, was ich davon halten soll.

Der Anfang war für mich so 'aaawwww', doch dann wurde es ernst. Malachi und Lela sind zusammen und haben eine neue Aufgabe. Sie wurden in die Welt der Lebenden zurück geschickt, um die Mazikin aufzuhalten. Diese haben es geschafft, aus dem Schattenland auszubrechen und versuchen nun die Menschen zu übernehmen. Lela ist der Captain der Wächter und muss nun versuchen, das Nest zu finden und die Mazikin auszubrennen. In der Stadt wurden schon einige Kreaturen gesichtet, die menschenähnlich sind, aber auf allen Vieren rennen. Und die Zahl der Sichtungen steigt stetig. Ihnen zur Seite stehen noch zwei andere Wächter aus anderen Teilen des Jenseits'.
Als ob das nicht schon schwierig genug wäre, muss sich Lela noch mit der Schule, der Polizei und ihrer Betreuerin herum schlagen. In der Schule fängt es endlich an, gut zu laufen, sie findet Freunde und scheint dazu zu gehören.
Als die Mazikin erfahren, wer genau da hinter ihnen her ist, beginnen sie Lelas neuen Freunden aufzulauern und ergreifen Besitz von ihnen. Es wird immer schwieriger gegen die Mazikin anzukommen.

Die Charaktere... hach ja. Es war schwierig mit ihnen, aber eigentlich mochte ich sie.
Lela hatte in ihrem Leben einiges durchmachen müssen, zuletzt hatte sich ihre beste Freundin umgebracht. Lela war ihr in die Hölle gefolgt, um sie zurück zu holen. Schon in der Hölle hatte sie es mit den Mazikin zu tun gehabt und war ihnen näher gekommen, als ihr lieb war. Nun ist sie wieder hinter ihnen her, doch die Zusammenarbeit mit Malachi und den anderen wird schwerer als gedacht. Aber Lela ist stark und mutig, sie versucht eine bestmöglichste Lösung zu finden, doch die Probleme wachsen ihr langsam über den Kopf.
Malachi, ich mochte ihn im ersten Band sehr gern, im Zweiten dann nicht mehr so. Ich kann seine Logik einfach nicht nachvollziehen, aber scheinbar war er wirklich schon zu lange unter Toten. Ansonsten ist er aber wieder ganz Wächter und vertraut in Lelas Fähigkeiten. Ich war bei ihm hin und her gerissen, mal wollte ich ihn knuddeln, dann wieder schlagen. Man bekommt ziemlich viel von ihm mit, aber ich habe immer das Gefühl, dass er unnahbar ist.

Die anderen Charaktere sind aber auch gelungen. Ich mochte Ian, Jim und die anderen sehr gern. Sie sind alle recht verschieden und die beiden neuen Wächter haben so ihre ganz eigenen Geschichten. Die Figuren sind induviduell und dreidimensional. Auch die Beziehungen gefielen mir gut, vor allem die Entwicklung dorthin.

Kleiner Spoiler: Ich fand es so toll, das Malachi und Lela endlich zusammen sind und auch zusammen sein können, doch dann fällt Malachi plötzlich ein, dass es besser wäre, wenn sie eine rein 'berufliche' Beziehung haben. Und der Standardsatz durfte auch nicht fehlen: Wir können nicht zusammen sein. Das hat mich schon sehr gestört und ich hätte ihm am liebsten eine gewischt. Statt die beiden zusammen zu lassen und eventuell ein paar Spannungen einzubauen, trennt sie sie und baut stattdessen eine Dreiecksgeschichte ein. Da war ich schon ziemlich enttäuscht.

Der Stil ist wieder gut und das Englisch gut verständlich, wer also nicht auf die Übersetzung warten will, kann es ruhig mal versuchen. Es ist spannend und temporeich geschrieben und es ist eigentlich immer etwas los. Die Problematik mit Lelas neuen Freunden gefiel mir richtig gut und fesselt einen noch mal mehr an das Buch, vor allem, wenn man sich fragt, wie es wäre, wenn die eigenen Freunde betroffen wären. Echt zum Nägel kauen.

Schön war, dass der Leser wieder etwas neues über das Jenseits erfährt. Es gibt eben nicht nur das Schattenland, sondern noch mindestens zwei andere Ebenen gibt. Jede von ihnen ist unterschiedlich und an ihre Bewohner 'angepasst', bzw. landet jeder Bewohner aus einem bestimmten Grund dort. Die Beschreibungen gefielen mir gut und jede Ebene hat einen entscheidenden Nachteil. Im Schattenland werden alle Wünsche wahr, doch es ist nicht perfekt, so wie auch die anderen Ebenen nicht perfekt sind. Wirklich sehr cool gemacht.

Das Ende hat mich richtig enttäuscht. Also es ist richtig gut und actionreich und hat eigentlich alles, was ein gutes Ende haben sollte. Nur der Cliffhanger ging gar nicht. Das war das schöne am ersten Band. Klar, war es da auch etwas offen, da sie den neuen Auftrag kriegen, aber so vom Grundplot her, war es abgeschlossen. Aber gut, wird es eben erst im dritten Band geklärt.
Also sehr gut eigentlich, nur mit einem faden Beigeschmack.

Fazit:
Ich bin wirklich hin und her gerissen, da mich zwei wichtige Punkte gestört haben. Dennoch kann ich die Reihe jedem empfehlen und bin gespannt, was aus Lela, Malachi und den anderen wird!
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am 17. Juli 2014
Hell, this book was eating me alive. No. Kidding. After I read the first book of the series „Sanctum“ (but in the german version) I headed to the next one, this time in english cause there wasn’t a german version – never mind, it’s easy to understand, even if it’s not your mother tongue.

„Fractured“ is not such amusing like the first one but just as much exciting than it. Once you’ve start reading, you can’t stop again. But, be careful – it’ll take you down – several times. Especially when you know the feelings described in the book, they wore you down. It’s so intense that it hurts. Really bad. But hopefully, there’re better times to come.

It’s this intensity that makes this book just … wow. In a long term I’ve never read such a good, exciting and breathtaking emotional story. I’m looking forward to the third book, even if I don’t know if I really WANT reading it because of this emotional desaster that brings it to me … but I think … I NEED it.
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am 2. April 2014
Seit ich Teil 2 fertig gelesen habe, frage ich mich nur noch, warum wird es nur drei Teile geben, das ist so gemein ... Ich bin über die Serie per Zufall gestolpert und konnte, einmal angefangen zu lesen, nicht mehr aufhören. Teil 1 hat mir etwas besser gefallen, aber auch Teil 2 hat Suchtpotenzial und ist einfach spitze. Wenn es doch nur den dritten Teil schon gäbe, bin auf Entzug :-) unbedingt lesen, macht Spaß, ist spannend, ist genial :-)
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am 17. Juni 2014
Well - I LOVED the First part. And that is why I bought the second. And that was a bit like a bucket of cold water: the story became thin and thinner, the jaws of the males more masculin each page, Lela prettier and more sensual... a bit thick and the sinister darkness of the first part is missing. All in all a thin plot and the end very foreseeable, so to say. Motto: TO BE CONTINUED and BUY MY NEXT BOOK, COMING SOON it seems to say.
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am 2. November 2013
HATE!!!! I never expected the book to turn into such a heart breaking end! and I never expected the author to let it open for another sequel I thought this book would be the last. absolutely wonderful book I already can't wait for the next although I fear fans will have to wait much too long :(
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am 16. Dezember 2014
Der Anfang des Buches lies mich ein bisschen daran zweifeln, ob dieser Teil mit dem ersten mithalten kann. Zur Mitte hin hatte die Autorin mich jedoch wieder komplett gefesselt und jetzt kann ich es nicht erwarten den dritten Teil zu lesen.
Sehr empfehlenswert
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