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3,9 von 5 Sternen
Die Gefangene des Highlanders: Roman
Format: Kindle EditionÄndern
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2009
Als Braden MacDean vom Kreuzzug heimkommt, steht er vor den Trümmern seiner Burg. Sein Vater und sein Bruder wurden aufgrund einer Fehde getötet und seine Bauern müssen dem jetzigen Eigentümer des Landes gehorchen. Als ihm Marian, die Tochter des feindlichen Schotten, in die Hände fällt, sieht er die Möglichkeit, mit ihr Druck auf ihren Vater auszuüben. Allerdings hat er nicht mit seinen Gefühlen für die sehr stolze junge Frau gerechnet, die ihm ihre Gefangenschaft nicht leicht macht. Marian, die sich ebenso zu ihm hingezogen fühlt wie er zu ihr, weiß bald nicht mehr, auf welcher Seite sie wirklich stehen soll. Einerseits beginnt sie den unfreundlichen Braden heimlich zu lieben, ist von der Rechtmäßigkeit seiner Ansprüche überzeugt, und andererseits müsste sie ihrem verbitterten Vater, dessen Sohn von Bradens Bruder getötet worden war, die Treue halten. Als dann noch ein skrupelloser Schotte auftaucht, die Burg von Marians Vater übernimmt und sie zur Heirat zwingen will, überschlagen sich die Ereignisse.
Marian und Braden sind ein temperamentvolles, schlagfertiges und leidenschaftliches Paar, das es aufgrund der Vergangenheit nicht leicht hat, zueinander zu finden. Immer wieder stören Vorurteile, böse Erinnerungen, Zweifel und Missverständnisse die keimende Liebe. Sie sind aber auch zwei Charaktere, die nicht weiß/schwarz, sondern sehr real und doch sympathisch gezeichnet sind und deshalb faszinieren. Und die ganze Geschichte ist noch in eine realistisch beschriebene Umgebung eingebettet, die so lebhaft und bildhaft geschildert wird, dass ich das Gefühl hatte, mitten drinnen zu sein. Eine sehr schöne, romantische und zugleich abenteuerliche Geschichte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2014
Kurzbeschreibung

Schottland, Ende des 12. Jahrhunderts. Als der tapfere Kreuzritter Braden MacDean aus dem Heiligen Land nach Hause zurückkehrt, steht er vor dem Nichts: Seine Familie wurde getötet, die Burg zerstört, das Land vom Clan der MacArons erobert. Braden bleibt nur eine Möglichkeit: Er entführt die schöne Marian MacAron, um seine Feinde unter Druck zu setzen. Natürlich glaubt der Highlander, dass seine Geisel Widerstand leisten wird – aber er ist nicht darauf vorbereitet, welche Gefühle die temperamentvolle Rothaarige in ihm weckt…

Inhalt

Als Braden MacDean vom Heiligen Krieg heimkehrt, findet er die Burg seiner Eltern zerstört vor. Seine Familie ist tot und ihr Land hat sich David MacAron angeeignet. Als Braden dessen Tochter Marian im Wald trifft, ergreift er die Gelegenheit und nimmt sie gefangen um sie als Druckmittel gegen ihren Vater einzusetzen.

Meinung

Marian ist eine rebellische junge Frau. Sie ist stark, mutig, dickköpfig und besitzt eine äußerst spitze Zunge. Den Ehemann den ihr Vater für sie ersinnt, woll sie um nichts in der Welt heiraten. Braden kennt sie von Kinderbeinen an, doch nichts erinnert an den fröhlichen und offenen Jungen von früher.
Braden hat viele schlimme Dinge erlebt und gesehen. Er ist ein anderer geworden als er nach dem Krieg in seine Heimat zurückkehrt. Den Frauen hat er abgeschworen, zu schlimm war der Verrat der ihm wiederfahren ist.

"Die Gefangene des Highlander" ist ein historischer Roman von Megan MacFadden. Der Anfang erinnert stark an Robin Hood, den auch Braden MacDean kehrt von den Kreuzzügen heim, findet die Burg seiner Eltern zerstört vor und muß von dort hausenden Clanmitgliedern erfahren, das seine Familie tot ist. Angesiedelt ist die Geschichte im 12. Jahrhundert in den schottischen Highlands und der Leser stößt beim Lesen auf Mißverständnisse und Intrigen, Liebe und Romantik, Spannung und Gewalt. Eine Prise Erotik rundet die Story ab. Die Liebesgeschichte nimmt einen wichtigen Teil der Handlung ein. Die Autorin läßt die Leser am einfachen Leben der damaligen Zeit teilhaben.

Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht verschiedener Protagonisten. Der Schreibstil von Megan MacFadden ist flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen. Die Sprache ist dem Genre entsprechend.

Fazit: "Die Gefangene des Highlander" von Megan MacFadden ist ein unterhaltsamer Liebesroman spielend im schottischen Hochland des 12. Jahrhunderts. Eine charmante Geschichte mit Gefühl, Schlagfertigkeit und den Schatten der Vergangenheit.

Zitat

"Er hatte bei sengender Sonne gekämpft und seine Kameraden sterben sehen, hatte erlebt, wie Unschulduge bestialisch ermordet wurden, wie Brutalität und Gier die Ideale der Kreuzritter aushöhlten. Am Ende hatte hinterhältiger Verrat gestanden - Braden MacDean war sich sicher, das er in diesem Leben niemanden mehr trauen würde. Vor allem keiner Frau."
(Seite 7)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2009
Als Braden MacDean aus dem heiligen Land in seine Heimat zurückkehrt, findet er seine Burg zerstört vor, seine Familie ist tot und sein Land ist in den Besitz des ehemals befreundeten Clans der MacArons übergegangen. Der Zufall will es so, dass Braden seiner einstigen Verlobten Marian über den Weg reitet, welche die Tochter des Oberhaupts der MacArons ist. Er nutzt die Gunst der Stunde und nimmt die widerspenstige Schottin als seine Geisel gefangen, um sie als Druckmittel zu verwenden und sein Land zurückzufordern. Marian, die schon immer in Braden verliebt war, beginnt sich schon bald auf seiner wieder aufgebauten Burg wie Zuhause zu fühlen, seine Männer zu kommandieren und sich - eben ganz Lady - von ihnen bedienen zu lassen. Marian zeigt aber auch, dass sie loyal, mutig und stark ist, indem sie Braden, der in die Falle ihres Vaters zu tappen droht, nach Kräften unterstützt und verhindert, dass die MacArons die Burg einnehmen. Marian hat längst erkannt, dass Braden ein großes Unrecht widerfuhr. Außerdem hegt sie noch immer starke Gefühle für ihn. Da beide jedoch wahre Dickschädel sind, kommt es zu vielen, sehr unterhaltsamen Komplikationen, ehe sie einander in die Arme schließen können.

Megan MacFadden hat einen wunderbaren Roman geschrieben, der alles hat, was zu einer Liebesgeschichte dazu gehört. Eine große Liebe, viele Mißverständnisse, Intrigen, Spannung und eine große Portion Romantik. Ihre Sprache ist sehr bildhaft und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Außerdem ist die Geschichte gut recherchiert, auch kleine, liebevolle Details über Speisen aus dieser Zeit bis hin zu detaillierten Szenen über die Errichtung des Burgwalls finden Einzug und man kann sich in die Welt der Highlands wunderbar hineinversetzen. Die Charaktere sind alle sehr glaubhaft, wobei ich ganz besonders die Streitgespräche zwischen Braden und Marian genossen habe. Immer wieder musste ich über die Schlagfertigkeit der beiden schmunzeln, wobei ihre Leidenschaft füreinander trotz manch harscher Worte immer zwischen den Zeilen zu spüren war. So muss ein Liebesroman sein! Ich werde die Autorin ganz sicher im Auge behalten und vergebe 5 Sterne für ein tolles Lesevergnügen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2013
„Lady Marian“, sagte er zärtlich. „Gefangen von Braden MacDean“, gab sie schmunzelnd zurück.

Inhalt:
Marian MacAron wird von Braden MacDean, dem Feind des McAron Clans, entführt und auf die Überreste seiner Burg gebracht. Vom Kreuzzug verändert und verbittert über die anhaltende Clanfehde rechnet der Highlander natürlich als letztes mit seinen aufkeimenden Gefühlen für den schönen rothaarigen Wildfang, den er noch aus seinen Kindheitstagen kennt... Ein Kampf um die Burg und die Gefühle mehrerer beginnt.

Meine Meinung:
Ich habe ein bisschen mehr historischen Hintergrund erwartet und war aus diesem Grund anfangs leicht irritiert. Lässt man sich aber auf die Geschichte (ohne großen historischen Hintergrund) ein, so bekommt man für ein paar Stunden nette Unterhaltung. Der Schreibstil ist flüssig, wenn auch teilweise recht einfach, fast schon umgangssprachlich. Worte wie „Liebesschwert“ sind jetzt nicht so mein Fall und sorgen nicht unbedingt für Erotik – aber wem es gefällt ;-) Auch die Naivität der Protagonisten, die natürlich für immer neue Verwirrungen sorgt und damit die Geschichte vorantreibt, war für mich nicht immer nachvollziehbar. Alles in allem aber ein ganz nettes Buch, das Schottland- und Romantik/Erotik-Fans sicherlich fesseln kann.

Fazit:
Als historischer Roman nicht zu gebrauchen, als seichte Liebesgeschichte ganz nett. Daher gibt es von mir knappe 3 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Fans von sexy Highlandern ;)
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am 2. Januar 2015
Inhalt: Braden kommt aus dem Heiligen Land zurück und sieht, dass seine Burg zerstört, seine Familie getötet und nur noch einige wenige dort mehr schlecht als recht leben. Durchgeführt von seinem früher gedachten Schwiegervater. Aus Rache und weil ihn dieser verlacht nimmt er seine heißgeliebte Tochter und versprochene Verlobte gefangen und die Mißverständnisse beginnen....

Spannung: die Rückeroberung der Burg und die Zwischenfälle mit dem Schwiegervater sind interessant und spannend, dann gibt es aber auch ruhigere Passagen bis auf die Spannungen zwischen Braden und Marian, gerade wenn die Mißverständnisse aufkochen

Humor: was sich Marian als Rache einfallen lässt ist schon ganz nett und witzig, es hat aber trotzdem etwas gefehlt

Romantik: wie es zu der Zeit übrig war und am Schluss für meinen Geschmack etwas zu abgehackt

Autor und Umsetzung: Die Autorin schreibt gut und versteht was von dieser Epoche, das merkt man an einigen Begriffen und Umschreibungen.

Personen: Die Personen sind sehr unterschiedlich, ob die Helfer, sein Waffenbruder, der Vater- sie waren für mich prima getroffen, man konnte dadurch richtig in die Familie eintauchen und sich jeden einzelnen in den jeweiligen Situationen gut vorstellen

Fehler oder Rechtschreibung: es gab so einige, aber hielt sich noch in Grenzen

Grammatik: ging, manche Wörter musste man erstmal überlegen, ob es die im Deutschen überhaupt gibt und bei einigen bin ich mir 100% sicher, dass es die auch im Altdeutschen nicht gibt...Aber war zumindest einen Schmunzler wert

Seitenanzahl/Länge:mit 399 Seiten im E-Book eine ziemliche Länge, an manchen Stellen hat man etwas überlesen, am Schluss war es mir zu gerafft und zu schnell beendet, das kam mir nicht ganz natürlich vor

Cover: Schön gestaltet, obwohl Marian hierauf im Vergleich zu ihrem Temperament noch harmlos aussieht und im Buch als sehr rothaarig beschrieben wird, sonst prima- gefällt mir

Preis:für 4,99€ etwas happig, durch Prime kostenlos war es durchaus das Lesen wert...

Gesamtbewertung: Das Buch gefiel mir, manches nervte ab und zu, gerade die zu vielen Mißverständnisse und dementsprechenden Ausbrüche, gerade auch die extreme Eifersucht auf die frühere Geliebte und aufgrund des zu schnellen Schlusses würde ich 3,5 Sterne geben.
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Doch, auch wenn drei Sterne immer gleich so klingt, als sei man ganz fürchterlich unzufrieden, hat mir das Buch gut gefallen.
Ich habe es sehr gerne gelesen, wobei es eine locker-flockige leichte Lektüre ist, die auch nicht unbedingt den Anspruch hat, mehr zu tun als zu unterhalten.

Diesen Anspruch erfüllt sie gut, obwohl ich zugeben muss, dass mir der gute Braden manchmal mit seiner Sturheit und seinen Zweifeln ein wenig auf die Nerven ging.

Im Prinzip kann man sagen, dass beide Protagonisten jede Abkürzung zum Zweifeln und Unglücklichsein perfekt ausgenutzt haben und man etliche Probleme weniger hätte haben können, wenn einer dem anderne mal zugehört hätte (okay, wie im echten Leben also....).

Als Braden McDean nach einigen traumatischen Erfahrungen aus den Kreuzügen in seine Heimat zurückkehrt, muss er feststellen, dass ihm nichts geblieben ist: Seine Familie ist tot, sein Heim zerstört und sein Land geraubt. Als er versucht, sein Land wiederzugewinnen, begegnet er Marian, der Frau, die ihm damals versprochen worden war, nun aber die Tochter des Mannes, der Bradens Familie getötet und das Land geraubt hat. Kurzentschlossen nimmt er sie gefangen, um mit ihrem Vater über sein Land verhandeln zu können.

Allerdings muss Braden feststellen, dass es nicht ganz einfach ist, Marian festzuhalten, da sie über ein sehr stürmisches Temperament verfügt. Dass sie außerdem auch noch eine ausgesprochen attraktive junge Frau mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und viel Charakter ist, macht die Situation nicht weniger kompliziert...

Manchmal war es mir etwas zu viel mit den Verwirrungen und dem ganzen Hin und Her, aber insgesamt war es eine kurzweilige und locker geschriebene Geschichte, die mich gut unterhalten konnte!
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am 6. Januar 2014
Inhalt: Als er nach Jahren zurück nach Hause kommt erwartet Braden eine böse Überraschung. Von seinem Heim und seiner Familie ist nichts mehr übrig. Alles fiel einer Fehde mit dem Nachbarn David McAron zum Opfer. Als er sich mit diesem friedlich einigen will, dieser ihn jedoch abweist und verspottet entführt er kurzerhand dessen schöne aber wilde Tochter Marian. Zwischen den Ruinen seiner alten Burg will er nun, zusammen mit seinen neuen Gefolgsleuten seine Heimat zurück erlangen. Wenn da nur nicht Marian wäre, die zarte Gefühle in ihm weckt. Jedoch wurde sein Herz schon einmal von einer Frau gebrochen. Kann er Marian jemals vertrauen?

Meinung: "Die Gefangene des Highlanders" ist eine schöne Liebesgeschichte. Sie handelt von vielen Missverständnissen und auch von Anziehung und Liebe. Ja, es ist auch ein erotischer Roman, wer allerdings plumpe Erotikszenen erwartet wird enttäuscht werden. Meistens schleichen die Protagonisten nur umeinander rum und der Leser wird mit Fantasien gelockt. Wenn es dann später doch zu Erotik kommt ist diese sehr gut geschrieben und wirkt an keiner Stelle platt oder vulgär.
Am Besten jedoch haben mir an der Geschichte die Charaktere gefallen. Sowohl Braden als auch Marian sind klasse. Braden ist ein Draufgänger und Krieger, der glaubt alle Frauen wollten ihn nur verraten und deswegen wehrt er sich gegen seine aufkeimenden Gefühle. Marian ist taff, wild und scheint vor gar nichts Angst zu haben. Sie ist eine starke Frau und das zu einer Zeit in der Männer die sprichwörtlichen Hosen anhaben. Sie war schon als Kind in Braden verliebt, glaubt nun jedoch, sein Herz gehöre einer anderen.
Auch die restlichen Protagonisten sind super beschrieben. So zum Beispiel Marians Vater in seinem Hass gegen Braden und seine Familie oder auch Marians Schwester Fia, die viel durchleben musste und jetzt ausgerechnet in einen Mann aus dem feindlichen Lager verliebt ist.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht und man kommt super in die Geschichte rein.

Fazit: Ein tolles Buch, das einen das eine oder andere Mal wohlig und glücklich seufzen lässt mit tollen Hauptpersonen. Sehr empfehlenswert.
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Als Braden MacDean nach dem Kreuzkriegen im Heiligen Land nach Hause zurückkehrt, findet er nur eine Ruine vor. Seine ganze Familie wurde vom Clan der MacArons getötet, seine Burg niedergebrannt. Um jeden Preis will er sein Land zurück und seine Burg wieder aufbauen. Als sich im die Gelegenheit bietet, entführt er einfach Marian MacAron, die Tochter des Chief. Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit, waren sogar verlobt kurz bevor Braden in die Kreuzkriege geritten ist. Marian ist ein Wildfang und lässt sich nichts gefallen. Obwohl Braden nach einem Verrat allen Frauen abgeschworen hat, kann er nicht lange widerstehen und erliegt Marians Reizen.

Bei diesem Buch handelt es sich übrigens um die Neuauflage eines älteren Romans der Autorin aus dem Jahre 2009. Ich lese Zwischendurch immer wieder sehr gerne historische Liebesromane, die sind immer eine nette Abwechslung. Dieser hier hat mir sehr gut gefallen. Braden ist ein richtige tortured Hero. Er hat im Krieg schlimme Dinge erlebt und wurde von einer Frau betrogen. Dann kommt er nach Hause und seine komplette Familie ist ausgelöscht und seine Burg abgerissen. Der Hass auf die MacArons ist groß und als er Marian entführt, denkt er anfangs natürlich nur das Schlechteste von ihr. Marian ist eine selbstbewusste junge Frau, die sich nichts gefallen lässt. Die Annäherung ist schwierig und immer wieder gibt es Missverständnisse zwischen den beiden. Insgesamt hat mir die Liebesgeschichte sehr gut gefallen. Das ist nicht das erste Buch der Autorin und wird auch bestimmt nicht das letzte von ihr sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2014
Spannend und gut geschrieben, ich liebe diese Highlander Romane,zum entspannen sind diese genau richtig für mich.Obwohl ich mit unter vor Spannung nicht aufhören kann.Werde gleich mal nachsehen welche Romane Megan MacFadden noch geschrieben hat.
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am 6. Januar 2014
Braden MacDean,ein aus dem Orient heimkehrender Ritter muss feststellen ,das seine Eltern und Geschwister nicht mehr leben ,seine Burg und sein Land hat sich der alte MacAron unter den Nagel gerissen ,dessen Sohn durch die Hand von Bradens Bruder starb.Völlig frustriert nimmt er Marian ,die Tochter MacAron gefangen ,doch diese ist ein rechter Wildfang .Marian war Braden vor dessen Kreuzzug als Verlobte versprochen ,doch Braden traut keiner Frau mehr und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Braden und Marian hegen beide Gefühle für einander aber jede Menge Missverständnisse verhindern eine Aussprache der beiden bis es fast zu spät ist.
Der Schreibstil ist leicht und liest sich flüssig ,ein Liebesroman zum entspannten eintauchen ins Mittelalter,der für einige Stunden schöner Unterhaltung sorgt
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