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5.0 von 5 Sternen FRANZISKUS VON A.Englisch
Das von Herrn Englisch verfasste Buch ist äusserst spannend und auch für einen Laien sehr verständlich geschrieben.
Es dokumentiert schonungslos und informativ die "Hintergründe/ Abläufe" des Staates "Vatikan".
Man bekommt einen ehrlich beschriebenen Einblick in "bisher verborgene" Geschäftspraktiken und...
Vor 7 Monaten von Ursula veröffentlicht

versus
30 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zerrbild der Wirklichkeit
Zerrbild der Wirklichkeit

Andreas Englisch gilt als Vatikanexperte, ein Ruf, den er ständig dadurch untermauert, dass er immer wieder seine enge Beziehung zu Kardinälen und Bischöfen betont, von seinen Gesprächen mit ihnen berichtet. Selbst päpstliche Räume sind ihm so vertraut, als ginge er da ein und aus. Stutzig wird der Leser...
Vor 20 Monaten von Jaroschek veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FRANZISKUS VON A.Englisch, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das von Herrn Englisch verfasste Buch ist äusserst spannend und auch für einen Laien sehr verständlich geschrieben.
Es dokumentiert schonungslos und informativ die "Hintergründe/ Abläufe" des Staates "Vatikan".
Man bekommt einen ehrlich beschriebenen Einblick in "bisher verborgene" Geschäftspraktiken und Handlungen
des Kirchenstaates.
Man kann nur noch staunen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine neue aera?, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin kein christ (eher Agnostiker: ich weiss nichts), jedoch erfuellt von toleranz, verstaendnis und liebe. Papst Franziskus ist das beste, was der katholischen Kirche passieren konnte. Bleibt zu hoffen, dass ihn kein sniper der mafia erwischt. Das buch hat mich zutiefst beruehrt, danke an den autor.
Rudy M. Krimmel
Lunegarde, france
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Papst Franziskus, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franziskus - Zeichen der Hoffnung: Das Erbe Benedikts XVI. und die Schicksalswahl des neuen Papstes (Kindle Edition)
Hier schreibt jemand mit Hintergrundwissen. Für mich ein sehr interessantes Buch, das aufklärt, was hinter den Kulissen in Rom abläuft. Die "allein seligmachende Kirche" hat jemanden gegen den Wunsch der Kurie gewählt. Ein "Aufräumer", von dem sehr viel erwartet wird. Ein Papst der gegen den Pomp in der katholischen Kirche angeht, der klarstellt, dass die Kirche für die Menschen da ist. Andreas Englisch informiert über die Arbeit katholischer Geistlicher in Südamerika und ihren Einsatz für die Armen! Wenn ein Bischof in Südamerika keine fünfzig Euro für eine kurze Reise zur Verfügung hat, weiß man den Prunk von Tebartz van Elst zu bewerten, der allerdings nur die Spitze des Eisberges in der katholischen Kirche Deutschlands ist. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe frage ich mich, warum ich aus diesem verlogenen Verein kath. Kirche noch nicht ausgetreten bin. Andererseits bete ich täglich für Papst Franziskus, dass er nicht von der Mafia in Rom umgebracht wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisches Hintergrundwissen, 5. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franziskus - Zeichen der Hoffnung: Das Erbe Benedikts XVI. und die Schicksalswahl des neuen Papstes (Kindle Edition)
Die Aufarbeitung der Geschichte der Päpste der letzten 30 Jahre ist phänomenal. Wer sonst hätte ein solches Hintergrundwissen und Einblick in die wichtigen Interna des Vatikans.
Hochinteressante Geschichte lebendig erzählt, das kann nur Andreas Englisch.
Er offenbart die wirklich umwerfende Änderung im Verhalten und der Politik des Papstes durch die Wahl von Papst Franziskus.
Ich hoffe sehr, dass Herr Englisch diesen besonderen Papst weiter begleiten wird und bald seinen weiteren Lebensweg veröffentlichen wird.
Dr.R.Ohnesorge
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressant, 4. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Toller Autor der die spannende Geschichte des Rücktritts von Papst Benedikt und der Papstwahl mit profundem Wissen und ohne Langeweile beschreibt. Gott sei dank wurde Franziskus trotz der vielen Widerstände im Vatikan gewählt. Unglaublich sind die hier beschriebenen Missstände und Skandale im Vatikan. Für mich ist es als Katholik wohltuend, das endlich mal ein Papst Bescheidenheit und Vorbildfunktion für alle Christen vorlebt und der auch Anerkennung bei Nichtchristen erzielt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll recherchiert, viele Hintergründe, spannend geschrieben..., 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franziskus - Zeichen der Hoffnung: Das Erbe Benedikts XVI. und die Schicksalswahl des neuen Papstes (Kindle Edition)
Wer sich mit dem neuen Papst und den Hintergründen seiner Wahl näher beschäftigen möchte ist mit diesem Buch gut beraten.
Man fragt sich manchmal, wie der Autor an gewissen Informationen gekommen ist ;-)
Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben - der Leser erhält in jedem Fall noch einen wesentlich geschärfteren Blick auf den neuen Papst - unbedingt zu empfehlen.
G.U.
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30 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zerrbild der Wirklichkeit, 16. Juli 2013
Von 
Jaroschek - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Zerrbild der Wirklichkeit

Andreas Englisch gilt als Vatikanexperte, ein Ruf, den er ständig dadurch untermauert, dass er immer wieder seine enge Beziehung zu Kardinälen und Bischöfen betont, von seinen Gesprächen mit ihnen berichtet. Selbst päpstliche Räume sind ihm so vertraut, als ginge er da ein und aus. Stutzig wird der Leser allerdings bei den Aussagens um das Konklave herum, über die Überlegungen der Kardinäle vor dem Konklave und schließlich ihr Verhalten im Konklave selbst. Man weiß doch, dass die Teilnehmer zum Schweigen verpflichtet sind. Durchaus möglich, dass sich Kardinäle, von geschickten Journalisten befragt, ein wenig verplaudern. Und offenbar verarbeitet Englisch diese winzigen Informationssplitter und die vielen Ondits dann in seinem Buch und verkauft sie als präzise Information.
Interessant ist schon, was er über die Kirche und deren Vertreter in Afrika, Südamerika, ach, weltweit zu berichten weiß. Dabei entsteht allerdings vermutlich ein die Wirklichkeit verzeichnendes Bild, denn bei allem Gerede unter vorgehaltener Hand geht es in der Regel um Negativa.
Papst Johann Paul II war gewiss eine überragende, charismatische Gestalt. Ihn verehrte Englisch sehr, sprach ihn eigentlich schon vor dessen Heiligsprechung heilig, wenn man Englischs Buch über den ‚Wunderpapst‘ liest. Äußerst ärgerlich aber wird Englischs Buch, wenn man dann liest, wie er über Benedikt XVI schreibt, den er als Unglück für die Kirche ansieht, selbst die Mehrheit der Menschen hätten ihn abgelehnt. Für Englisch war Benedikt ein Versager.
Zweifellos war es überraschend, dass Ratzinger als Nachfolger Wojtyla gewählt wurde. Denn Ratzinger war vorher Leiter der Glaubenskongreation gewesen. Damit war er der Mann, der am häufigsten und stärksten Bischöfen und Kardinälen Ärger bereiten konnte und sicherlich auch oft bereitet hat. Dass er dann so rasch und offenbar mit großer Mehrheit gewählt wurde, beweist, dass die Kardinäle in diesen Zeiten, in denen vielfach der Glaube infrage gestellt wird, in der es immer wieder Streit um elementare Glaubensfragen geht, einen hervorragenden Theologen an die Spitze der Kirche wählten.Sie dachten nicht an vergangenen Ärger, sondern nur an das Wohl der Kirche. Dieses Amt erfordert Fähigkeiten', die kaum in einer Person vereint anzutreffen sind. Der charismatische Johann Paul II bedurfte als Ergänzung des großen Theologen.
Wider Erwarten kam Ratzinger nach seiner Wahl auch bei der breiten Bevölkerung und selbst bei der Jugend an.Eine kämpferische Person war er nicht, Verwaltung war wohl nicht seine Stärke, Intrigen war er kaum gewachsen. Er war so wissenschaftlich geprägt, dass er sich der politischen Dimension seiner Reden offenbar gar nicht bewusst war. Er wirkte durch sein Wort, durch Enzykliken, Bücher und Reden. Es sei nur an die wunderbare Rede im Bundestag erinnert. Aber er war so wissenschaftlich geprägt, dass er sich der politischen Dimension seiner Reden offenbar gar nicht bewusst war. Man denke nur an einige Sätze seiner Regensburger Rede.
Sein Bemühen um die Ökumene war groß, er suchte und fand Kontakt zum Judentum, zum Islam und erzielte auch hier von allen Seiten Anerkennung. Natürlich gab es zuweilen auch Irritationen. Er besuchte als erster Papst Auschwitz, betete in Moscheen und Synagogen. All diese Verdienste dieses großen Papstes herabzuwürdigen, schädigt den Ruf Englischs als seriöser Journalist erheblich.
Papst Benedikts Rücktritt war von Englisch lange vorhergesagt worden. Aber sehr viele Menschen waren von Anfang an überzeugt, Benedikt würde zurücktreten, wenn es altersbedingt notwendig wäre. Eine Wiederholung dessen, was Joh.Paul II vorgelebt hatte, wäre nicht gut. Auch Päpste werden älter, und die Gefahr, geistige Kräfte zu verlieren, steigt natürlich. So gesehen war es notwendig, mit dem Rücktritt eine Weichenstellung für die Zukunft vorzunehmen.
Man sollte Englischs Buch, wenn man es schon liest, mit großer Skepsis lesen, viele Aussagen kann man zwar für möglich halten,. Aber ob alles wirklich so war, wie Englisch es beschreibt, ist sehr fraglich. Ausgesprochen töricht ist das, was er über priesterliche Karrieren auf S. 248 schreibt. Kaum anzunehmen, dass es Theologiestudenten gibt, die das Studium aufnehmen, um Bischof, Kardinal oder sogar Papst zu werden. Und ganz schlimm sind letztlich seine Aussagen über das Verhalten der Katholiken in der NS-Zeit. Da atmet Englisch den von Unkenntnis und Vorurteilen geprägten Ungeist der 68er. Selbst Churchill und Stalin differenzierten zwischen Nazis und dem Deutschem Volk.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entäuschendes Buch, 17. Juli 2013
Der Autor behandelt im Buch mit dem Titel Franziskus gefühlt die Hälfte seinen Vorgänger Ratzinger. Nach der Hälfte des Buches kann man es getrost weglegen weil nichts Neues mehr kommt. Ich hätte mehr Hintergründe zum Werdegang und Leben Begoglios erwartet.
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22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein infames Buch, 6. Mai 2013
Ein infames Buch geschrieben von einem maßlos Begeisterten, der den neuen Papst (Franziskus) verherrlicht, noch bevor der richtig losgelegt hat und der den Vorgänger (Benedikt XVI.) in den Staub tritt. Statt beide aufeinander zu beziehen, reißt Andreas Englisch gnadenlos auseinander: "Der Gott des Jorge Mario Bergoglio ist einer, der ganz anders ist als der des Joseph Ratzinger." Was in der Catholica zueinander gehört, verwandelt A. E. in ein verstörendes Gegeneinander. Er kennt offensichtlich nur den "Zimmermannssohn aus Nazareth" oder er läßt nur ihn gelten. Jede Form von Christologie, auch die des Neuen Testaments (etwa die des "kyrios Jesous Christos", des Herrn Jesus Christus, vgl. Phil 2,11) ist in seinem Furor untergegangen. Mich empört es, wenn einer eine Liebe proklamiert, die gelebt und nicht nur beschrieben werden muß und sich gleichzeitig an Menschen wie Ratzinger und Hans Urs von Balthasar(dem großen schweizer Theologen) austobt, die sich nicht einmal wehren können.

Es ist wohl das Buch eines bestimmten Typs von Journalisten, der Helden (im Sport, in der Gesellschaft, in der Politik und nun auch in der Kirche) ausruft und sie nach einer gewissen Zeit gnadenlos demontiert: hier agiert der große Zampano aus dem Blätterwald!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In der Schule hätte er für den Aufsatz ein Thema verfehlt bekommen, 12. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider hat das Buch nicht meinen Erwartungen entsprochen. Statt der in der Beschreibung versprochenen Geschichte von Papst Franziskus ist es eigentlich ein Nachruf auf Benedikt und warum der die Katholiken enttäuscht hat. Da hätt ich mir ein anderes Buch gekauft, wenn ich das hätte wissen wollen
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