Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel indie-bücher Cloud Drive Photos Learn More Indefectible Sculpt Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen498
4,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Juni 2014
... und damit meine ich nicht "Animationsfilme" oder "Kinderfilme", sondern einfach "Filme".

Ich hätte mir die "Croods" nie im Kino angesehen, tatsächlich hatte ich den Film überhaupt nicht auf dem Schirm. Wieder mal Urzeit-Animations-Klamauk. Und dann auch noch wenig attraktive Charaktere. Die Feuersteins ohne die Feuersteins. Nee.

Mehr durch Zufall bin ich jetzt über die DVD gestolpert und ein verregneter Nachmittag trug den Rest bei.
Nach fünf Minuten war mir klar, dass dieser Film anders ist, als alles, was ich bisher gesehen habe.
Dass er so erfolgreich war, freut mich, ich hätte es nicht gedacht, weil ich bis jetzt nicht sagen kann, wer seine Zielgruppe ist. Es gibt eigentlich keine Kinder in dem Film - die Hauptfigur Eep ist ein Teenager-Mädchen, Guy ein Teenager-Junge. Die anderen Figuren sind Babys und Erwachsene und jede Menge Tiere. Also für wen ist dieser Film gedacht?
Meine Antwort wäre: für jeden, der Herz und Hirn verlangt, wenn es um Unterhaltung geht. Für jeden, der gut erzählte Geschichten mit jeder Menge Humor und Emotion mag. Für jeden, der sich nicht Disney-gemäß vorkauen lassen möchte, was er aus einer Geschichte mitnehmen muss und wie die "Message" zu lauten hat, um der größtmöglichen Zielgruppe marktwirksam und marketingtechnisch gerecht zu werden.

Zum Inhalt: Die Croods, das sind: giftige Oma, superstarker Papa, verständnisvolle Mama, aufmüpfiges Teenie-Tochter, dumpfer Sohn und bissiges Baby. Sie sind Höhlenmenschen und leben dementsprechend in einer Höhle. Tatsächlich ist das Wort "Leben" zu weit gegriffen. Sie "überleben" - anhand der Regeln, die Papa Crood an die Felswand gemalt hat und anhand der Geschichten, die er dazu erzählt. "Nobody said survival was fun", erklärt Papa dann auch sehr richtig. Keiner hat behauptet, Überleben würde Spaß machen.
Das weiß vor allem das Teenagermädchen und die Hauptfigur Eep, deren Voice Over Erzählung wunderschön und glücklicherweise bescheiden nur am Anfang und am Schluss des Filmes zu hören ist. Eep liebt das Licht und hasst es, ständig in der finsteren Höhle eingesperrt zu sein.
Neues ist schlecht. Ideen sind schlecht. Neugier ist schlecht. Lernen ist schlecht. Experimentieren ist schlecht. Erkunden ist schlecht. Also alles, was den geistigen und tatsächlichen Horizont erweitern könnte - ist schlicht verboten.
Doch gerade hinter der Felswand mit der Croods-Höhle darin hört Eep immer merkwürdige Laute. Zu gerne möchte sie sehen, was sich dahinter verbirgt. Doch Papa verbietet es.
Seine Regeln haben natürlich einen Grund: der Säbelzahn-Eulenkopf-Tiger versucht ständig, die Croods zu fressen und alle anderen Wesen in der steinigen Wüstenlandschaft sind den superstarken Höhlenmenschen kräftemäßig noch überlegen. Hin und wieder ein Riesenei zu ergattern, bedarf bereits eines strategischen Familien-Angriffs. Satt wird trotzdem keiner wirklich.
Als eines Abends wieder mal die von Eep so geliebte Sonne verschwindet, sieht sie durch die verschlossene Höhle trotzdem Licht. (Eine bezaubernde Szene, in der das Höhlenmädchen ihre erste Begegnung mit dem Feuer fast tanzt - komisch und berührend wie der ganze Film!) Sie folgt seinem Schein bis auf die Felsen über der Höhle und begegnet einem Jungen - Guy.
Der ist nicht nur schlau, sondern auch in der Lage Feuer zu machen. Doch Guy bringt nicht nur gute Neuigkeiten: Die Welt endet, erklärt er Eep und zwar so richtig.
Die Erde zittert erst, dann reißt sie auf, dann brennt der Stein, wird flüssig - und dann ist alles weg, was vorher da war. Guy selbst ist auf dem Weg zu den beiden höchsten Bergen, dort, wo die Sonne wohnt, dort, wo das Morgen liegt. Er würde Eep mitnehmen, aber sie kann ihre Familie nicht verlassen.
Die Entscheidung fällt für die Croods, denn am nächsten Tag zittert die Erde und begräbt die Höhle und die gesamte Felswand unter sich. Jetzt können die Höhlenmenschen sehen, was dahinter liegt und schon die ganze Zeit dort lag: ein Dschungel aus Grün und Blüten und fabelhaften Zauberwesen, die halb Dinosaurier, halb pure Fantasie sind.
Vorsichtig und misstrauisch machen sich die 6 Croods (Papa zählt immer wieder nach) auf den Weg und suchen nach einer neuen Höhle.
Eep hatte eigentlich eine Muschel-Pfeife, mit der sie Guy um Hilfe rufen konnte, doch die Familie hat sie zerstört, weil sie neu und damit gefährlich war. Als jetzt tatsächlich tödliche Gefahr droht, improvisiert Eep und Guy kommt tatsächlich, um sie zu retten.
Was er sich wohl noch mal überlegt hätte, denn jetzt ist er Gefangener der Croods. Einen Kerl, der Feuer machen und tödliche Gefahren abwenden kann, den steckt Papa Crood in einen Baumstamm und wirft ihn sich über die Schulter wie die Waffe, die der Junge nun mal ist. Und weil die Welt hinter ihnen wieder zittert und einstürzt, laufen sie alle in die Richtung, in die Guy eigentlich ohnehin wollte (wenn auch allein): auf die Berge zu.
Papa Crood will eine neue Höhle finden, um sich zu verstecken. Guy will eine neue Welt, das Morgen, entdecken.
Und wie die Höhlenmenschen auf dem Weg zu den Bergen herausfindet, wo das Überleben ins Leben übergeht, was "Leftovers" sind (übrig gebliebenes Essen) und wie man Feuer macht, das ist die eigentliche Geschichte des Films.
Während am Anfang noch Eep im Mittelpunkt steht und ihre zaghafte Liebe zu Guy (und seine zu ihr), so dreht der Film unmerklich und betont den Wandel von Papa Crood, der auch innerlich aus dem Dunkel seiner Höhle ans Licht treten muss, um seine Familie zu retten und seinen Platz in einer sich ändernden Welt zu finden. Eine Aussagen, wie sie zeitgemäßer und zeitloser nicht sein könnte.
Der Film verliert diesen Handlungsbogen nie aus den Augen und doch schafft er es, ihn mit einem Feuerwerk an zauberhaften Ideen, mit ausuferndem Humor und liebevollen Details zu schmücken, als wären hier ganz nebenbei kleine Einfälle für Dutzende andere Filme sorglos verpulvert worden. Das spürt der Zuseher.
Bei keiner Szene, bei keinem Satz, bei keiner Idee hat man jedoch das Gefühl, sie wäre unnötig. Alles wird dramaturgisch verwendet, alles hat seinen Platz und sitzt perfekt. Jedes Zahnrädchen greift so gekonnt ins andere, dass man nicht mal darüber nachdenkt, weil es einfach funktioniert. Man lacht laut auf, man freut sich, man staunt über die üppigen Zauberwelten, man schüttelt den Kopf über die Echtheit, mit der die Haare der Figuren im Wind flattern und mit der das Wasser animiert ist, in das sie springen (in dieser Perfektion gab es das noch nie - nicht in Shrek, nicht in Ice Age, nicht in Nemo!).
Eine kleine Erklärung erwartet uns beim Abspann: Im Gegensatz zu Pixar und Disney (ja, jetzt ohnehin ein und dasselbe) laufen hier erstaunlich wenige Namen über die Leinwand bzw. den Bildschirm. Hier haben keine Legionen von Köchen den Einheitsbrei für jeden Geschmack gerührt. Es gibt nur zwei Namen beim Drehbuch, zwei bei der Regie und bloß eine Handvoll Animateure. Hier hat sich ein Studio tatsächlich getraut, herausragenden Künstlern zu vertrauen und ihnen ein Projekt zu ermöglichen, das garantiert keine Marktforschungsagentur abgenickt hat. Darum die Individualität. Darum der deutliche Unterschied zu den Massenproduktionen mit Plastikfiguren in jedem Happy Meal ...

Die letzten zehn Minuten des Films habe ich vor Rührung ununterbrochen geweint.
Aber keine Angst: es gibt ein Happy End.
Einer der ganz, ganz, ganz wenigen Filme, bei dem man kein Detail ändern möchte und den man einfach noch mal sehen will. Und dann noch mal. Wunderbar! Für mich schon ein jetzt ein Klassiker.
1515 Kommentare|46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2013
"The Croods" präsentiert ein buntes, gut animiertes und teils spaßiges Familienabenteuer. Es kommen hier einige schöne Ideen zum Tragen und es gibt schräge Figuren und liebenswerte Tiere zu bestaunen. Die Alltagssituationen der Familie werden mit mal mehr, mal weniger guten Slapstickmomenten unterlegt und es gesellt sich auch noch kindergerechte Action dazu. Einige Späße sind dabei durchaus frisch und witzig, jeder Gag zündet aber nicht und in manchen Szenen übertreibt man es mit dem Gekreische, Gehüpfe und Gerenne auch ein wenig, wogegen dann in anderen Passagen wiederum gar nichts mehr Unterhaltsames passiert. Die fremde Welt ist durchaus schön anzusehen.

"The Croods" ist ein ganz netter Animationsfilm für die ganze Familie.

6 von 10
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Bei den Croods handelt es sich um eine sechsköpfige Höhlenmenschenfamilie. Deren Nachbarn haben bereits alle das Zeitliche gesegnet, sei es durch Mammuttritt, Mückenstich, Sandschlangen oder grippaler Infekte. Grug Crood (Originalsprecher Nicolas Cage, Deutscher Sprecher Uwe Ochsenknecht) ist daher mehr als vorsichtig und konservativ. Alles neue ist schlecht. Dunkelheit ist schlecht, Veränderungen sind schlecht, sie könnten einen grausamen, schnellen oder langsamen Tod bedeuten, wie das unlebendige Bärenjunges, das er als mahnendes Stofftier überall seiner Familie bei seinen mehr als morbiden Geschichten zeigt, eindrucksvoll beweist.

Nun ist es so, dass bereits auch in der Steinzeit ganz doll die Pubertät wütet. Und so ist Eep (Originalsprecherin Emma Stone, Deutsche Sprecherin Janin Reinhardt) alles andere als begeistert, ihr ganzes Leben in einer dunklen Höhle zu verbringen. Sie ist sehr entdeckerfreudig und will nach draußen. Eines Abends, als sie ein Licht in der Dunkelheit sieht, schleicht sie sich aus der Höhle und lernt den Jungen Guy (Originalsprecher Ryan Reynolds, Deutscher Sprecher Kostja Ullmann) kennen. Er kennt das Geheimnis des Feuers, von dem Eep sofort angetan ist. Im Übrigen findet sie den Typen irgendwie auf Anhieb süß auch wenn sie teilweise etwas stürmisch vorgeht. Der erklärt ihr, dass die Welt, so wie sie sie kennt, untergehen wird. Und für einen solchen Fall gibt es keine Regeln...

Der Animationsfilm mutet an, als hätte einer einen starken Drogencocktail genommen, doch dazu gleich mehr. Sicherlich kann man geschichtlich das Rad nicht neu entdecken und so wird man auch in diesem Film das Standardrepertoire altbekannter Probleme wiederfinden: Sei es nun die Fehde Schwiegersohn/-Mama, die von Cloris Leachman im Orignal gesprochen wird und die schon die überaus feindselige Oma bei "Malcolm mittendrin" gab, oder einen Vater/pubertäre Tochter-Konflikt, die all das ablehnt, was der Vater vorschlägt, aber zu allem Ja und Amen sagt, was der neue Freund sagt, auch wenn es das Gleiche sein mag. So schwelt dann auch der altbekannte Vater/Schwiegersohn in spe Konflikt. In einer Montage wird ebenfalls all das abgedeckt, das die Familie vom alten Konservativen zu neuen Ufern tritt und am Ende wird es dann etwas too much mit den ganzen Tieren.

Obwohl das Rad also nicht neu entdeckt werden kann, ist dieser Film überaus witzig und kurzweilig. Und jetzt komme ich u. a. zu dem Drogencocktail. Anfangs hatte ich nicht verstanden, weshalb man nicht in der Lage war, echte einst lebende Tiere in die Geschichte einzuflechten. Stattdessen hat man durch die Bank Fabelwesen und Phantasietiere genommen, die eine Mischung aus damals echt lebenden Tieren und erdachten Tieren sind. So haben fast alle eine quitschbunte Färbung oder zusätzliche Attribute, die man anderen Tieren zugeschrieben hätte. Die Säbelzahnkatze ist plüschig und grün/gelb/blau, ein Raubtier ist ebenfalls säbelzahnartig, hat aber Kopfattribute einer Eule, Vögel haben Hörner, Wale gehen an Land usw. usf. Hier haben sich die Kreativen wirklich eine knallbunte Phantasiewelt einfallen lassen. Während der Anfang teilweise Grau und Braun gehalten ist und eine karge Steinzeitlandschaft zeigt, wird es dann superbunt. Das macht den Charme des Ganzen aus.

Weiterhin ist es echt witzig, Anachronismen einzuführen. Insbesondere die Entdeckung des Schuhs und damit einhergehender Freuden-Ausraster von Frauen, wie sie teilweise aus heutigen Tagen bekannt ist, machen das Ganze extrem sehenswert. Anarcho-Gags verstehen sich mittlerweile von selbst. Diese sind ebenfalls ein absolutes Muss in neueren Animationsfilmen. Eeps Anschmachtereien und das Stoffelige des Vaters lassen mich manchmal an Spencer Tracy und all die Generationen von (Film)vätern erinnern, die die Krise bekommen, wenn ein neuer Typ da ist, der sein kleines Töchterchen abschleppen will. Die grantige Oma, dessen Ableben gar nicht früh für den Schwiegersohn genug kommen kann und mit ihren Sprüchen in jede Kerbe schlägt und für die Cloris Leachman so bekannt und beliebt ist, runden das Ganze ab.

Alles in allem, ein toller Steinzeitspaß, der zu gefallen weiß und bei dem es bestimmt nicht nur bei diesem einen Teil bleiben wird.

Es gibt einige Specials. So kann man sowohl auf der DVD als auch auf der Blu-ray eine dürftig gezeichnete Version von den Tagebucheinträgen von Guys Haustier ansehen, die in etwa so gehalten ist, wie der Anfang der Croods. Außerdem gibt es geschnittene Szenen, die nicht ganz fertig gestellt worden waren mit einer Einleitung der Verantwortlichen, warum es diese Szenen nicht in den Film geschafft haben. Es gibt einen Trailer und natürlich mehrere Trailer und Werbungen für andere Dreamworks Animationsfilme. Auf der Blu-ray hingegen sind ebenfalls die oben genannten Specials vorhanden, aber zusätzlich noch erzählen Eep und ihr einfältiger Bruder etwas mehr im Off über die vielen Phantasietiere während man diese zeigt. Außerdem zeigt uns der Hauptzeichner, wie man drei Charaktere zeichnet, darunter Guys Haustier, die plüschige Katze und einen Mausefanten, dem wohl putzigsten Tier im Film. Dabei ist positiv zu vermerken, dass dies für Kinder äußerst langsam gezeigt wird und der Zeichner beruhigend (auf englisch mit deutschen Untertiteln) spricht, dass das ganze Spaß machen soll und mehrmals darauf eingeht, dass es etwas Übung erfordert und es nicht schlimm ist, wenn man es nicht sofort so kann.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2013
Bisher war SAMMYs ABENTEUER Teil 1 der beste 3D Animationsfilm.
Effekte 5 Sterne und Film selbst 3-4 Sterne.
Das hat sich nun geändert.
Denn dieser Film ist vom Inhalt sehr kurzweilig umgesetzt worden.
Sehr viele witzige,traurige,rührende Momente.
Und das schreibe ich als 44 jähriger Mann.
Und die 3D Effekte sind für mich absolute Referenz.
ABSOLUTE EMPFEHLUNG !
33 Kommentare|41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2016
Das nenne ich einen netten, harmlosen, unterhaltsamen Familienfilm. Da sind Scherze für Jung und Alt dabei, man kann es sich getrost mit der ganzen Familie angucken.
Die ganze dargebotene Welt hat mich fasziniert, sie ist so unendlich phantasievoll. Die Animation hat mich bereits im Kino aus den Socken gehauen, Haut, Haare, Schmutz....das alles sieht aus, als könne man es wirklich anfassen.
Die Filmmusik tut ihr eigenes und macht "Die Croods" zu keinem bahnbrechenden, aber liebevollen und immer wieder sehenswerten kleinen Abenteuer!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2016
Sehr gute Animationsfilm. Meiner Ansicht nach eher auf das ältere Publikum und nicht auf Kinder ausgerichtet. Die Story ist gut, unterhaltsam und witzig, ebenso wie die Charaktere. 7.1 Ton leider nur in Englisch. Die 3D Umsetzung gefiel mir gut, nicht zu aufdringlich, wie bei manchen anderen 3D animationsfilmen sondern gut und angemessen in die Story eingebettet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2013
Die Croods, ein prähistorischer Familienclan, konnten ihr bisheriges Überleben nur durch strenges Einhalten einer ganzen Menge Regeln schaffen, die mindestens genauso überholt waren wie sie. Doch ihre Welt begann sich zu verändern, Erdstöße und Vulkanausbrüche kündigten das Auseinanderdriften der Kontinente an und das erste, was den Veränderungen zum Opfer fiel, war die familieneigene Höhle.

Für Papa Grug (deutsche Stimme: Uwe Ochsenknecht) ist die nun folgende Reise Stress pur: Ohne sicheren Zufluchtsort auf seinen aufsässigen Familienclan aufzupassen, dazu noch in völlig unbekannter Fauna und Flora, kann auch das relaxteste Stammesoberhaupt auf die Palme bringen.
Noch mehr spitzt sich die Lage allerdings zu, als die Croods unterwegs auf den experimentierfreudigen Jungen Guy (gesprochen von Kostja Ullmann) treffen, der das Feuer beherrscht, auch sonst jede Menge Ideen hat und damit natürlich - sehr zum Mißfallen von Papa Grug - bei seinem Clan und vor allem bei Tochter Eep (Janin Reinhardt) punkten kann.
Das kann man als Familienoberhaupt so nicht auf sich sitzen lassen...

Und mein Fazit:
Der neue Filmspaß der Macher von Drachenzähmen leicht gemacht und Dreamworks (u.a. Shrek) punktet mit einer unterhaltsamen Geschichte, schräg-skurrilen Figuren und einer Explosion an Farben, die natürlich gerade in 3D herrlich zur Geltung kommen.
Unsere Jungs (gerade noch 6 und 8 Jahre alt) fanden ihn zum kugeln und auch der erwachsene Teil unserer Familie hatte einen unterhaltsamen Kinonachmittag - von uns also "Daumen hoch" :O)!

Regie: Christopher Sanders

PS: Wir haben DIE CROODS im Kino gesehen, sobald wir die DVD haben, werden die Angaben zu Extras etc. ergänzt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2016
Zum Glück habe ich mir den Film gleich gekauft und nicht nur geliehen. Inzwischen habe ich ihn mir bestimmt 5 mal angesehen. Die Storry ist toll und die Figuren erst recht. Ein Film den man sich immer wieder ansehen kann.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2016
Ich habe dieses Kinder Film bestimmt 7,8 Millionen mal angeschaut und lache mich jedes mal kaputt!!!! Es ist einfach super lustig und macht soooooooo gute Laune !!!!! Für die ganze Familie!!! Papa und Opas inklusive!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2016
Toller, lustiger und spannender Film. Besonders schön fand ich den Familienzusammenhalt der Croods. Meine Tochter war ebenfalls sehr angetan, was will man mehr. Das war ein gelungener Familien-fernseh-Abend;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden