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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht sehr gut
Spannendes Hörbuch, Hervorragend von Wolfgang Pampel gelesen und von Anfang bis Ende spannend. Die Story ist zwar historisch interessant, aber zu sehr fiktiv und auf Zufälle bedacht. Die Rätsel waren in sich nicht immer schlüssig, aber trotzdem hat es mir viele Stunden Autofahrt versüßt.
Veröffentlicht am 1. April 2007 von Christian R.

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung, reißerische Effekte.
Ein bißchen wie Dan Brown - nur komplizierter und daher als Hörbuch manchmal schwer nachzuvollziehen. Die Schnitzeljagd a la Indiana Jones führt die Protagonisten vom Kölner Dom in den Vatikan nach Ägypten und Avignon, eine nette Rundreise - wenn man auch bisweilen den Rätseln nicht so ganz folgen kann.

Die Bösen sind...
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 von Starbuck


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht sehr gut, 1. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuermönche (Audio CD)
Spannendes Hörbuch, Hervorragend von Wolfgang Pampel gelesen und von Anfang bis Ende spannend. Die Story ist zwar historisch interessant, aber zu sehr fiktiv und auf Zufälle bedacht. Die Rätsel waren in sich nicht immer schlüssig, aber trotzdem hat es mir viele Stunden Autofahrt versüßt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung!, 26. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Feuermönche (Audio CD)
Ein Hörbuch, wie man es sich spannender kaum wünschen kann. Von Pampel hervorragend gelesen, bietet die Story packende Unterhaltung auf hohem Niveau. Eine Spur von Mystik, dazu interessante historische Verknüpfungen und nicht zuletzt rasante Action-Szenen sorgen für alle Zutaten, die ein ordentlicher Thriller braucht. Wer mit dem Wagen unterwegs ist, kommt tatsächlich auf den Gedanken, die Fahrt auszudehnen, um den CD-Player nicht ausmachen zu müssen. Unbedingte Hör-Empfehlung!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung, reißerische Effekte., 1. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Feuermönche (Audio CD)
Ein bißchen wie Dan Brown - nur komplizierter und daher als Hörbuch manchmal schwer nachzuvollziehen. Die Schnitzeljagd a la Indiana Jones führt die Protagonisten vom Kölner Dom in den Vatikan nach Ägypten und Avignon, eine nette Rundreise - wenn man auch bisweilen den Rätseln nicht so ganz folgen kann.

Die Bösen sind bööööse, die Guten sind nicht totzukriegen und verlieben sich natürlich noch. Sehr effekthascherisch fand ich die Demolierung des Kölner Doms zu Beginn - das kommt bei mir als Katholiken dann trotz aller moderner Lebenseinstellung irgendwie komisch an. Später werden noch andere Denkmäler der Menschheitsgeschichte in Gefahr gebracht.

Alles in allem kann man sich "Feuermönche" schon anhören, wenn man das Kirchenverschwörungstheorie-Genre gern hat. Für den momentanen Preis kann man es riskieren. Aber es gibt schon eine Menge bessere Hörbücher auf dem Markt.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zum Schluss..., 10. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Feuermönche (Audio CD)
Die Abenteuer-Thriller von James Rollins basieren meist auf wissenschaftlichen Fakten und sind hervorragend recherchiert. Als Zutat in Feuermönche werden außerdem noch eine Portion Historie mit Fiktion verquickt, was ein leckeres Thriller-Allerlei ergibt. Des weiteren verpricht das Hörbuch Spannung bis zum Schluss und kann dieses Versprechen auch einhalten, was nicht zuletzt an der optimalen Besetzung des Lesers Wolfgang Pampel, der Synchronstimme von Harrison Ford, liegen mag.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Dan Brown Abklatsch, 30. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Feuermönche (Audio CD)
Gute Ideen, eine spannende Erzählstruktur, eine gründliche Recherche, aber zum Teil auch Ungereimtheiten erinnern sehr an die Dan Brown Bücher Illuminati" und Sakrileg". Wenn man nicht zuviel nachdenkt, kann man sich die Geschichte . einen in den Bann ziehen oder wenigstens eine längere Autofahrt versüßen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung, 27. Februar 2006
James Rollins entwirft eine interessante Story, die entgegen der Aussage von Publishers Weekly auf dem Klappentext mit Sicherheit nicht Dan Browns Illuminati übertrifft, ihm im Stil aber doch gleicht. Im Gegensatz zu vielen "Kielwasserbüchern" wird hier eine eigene neue Geschichte entworfen, die Spannungspotential hat. Wenn man die geistigen und körperlichen Leistungen der Protagonisten nicht zu sehr an der Realitätsgrenze bewertet, sondern sich auch mal gerne im Sinne von James Bond, Robert Ludlum oder Daniel Silva unterhalten lässt, hat man hier einen grundsoliden Unterhaltungsschmöker.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Rollins enttäuschend, 6. Februar 2006
Von 
gdf "mephisto154" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Schon der letzte Roman von Rollins, den ich auf deutsch gelesen habe ("Sandsturm", ebenfalls von blanvalet) hat mich nicht mehr so ganz gepackt, aber von diesem Buch bin ich enttäuscht.
Eine Gruppe nahezu unbesiegbarer special forces mit jeder noch mindestems einem Doktortitel jagen wahnsinnige Verschwörer quer durch Europa und Nordafrika. Man folgt Spuren, trifft auf die Verschwörer, kämpft, trennt sich und es geht weiter ... Köln, Mailand, Rom, ALexandria, etc.
Die Charaktere sind zu übertrieben, ohne dabei den Charme von Matthew Reilleys Helden zu haben, ihre Rucksäcke sind zu tief und enthalten einfach alles, private Entwicklungen sind vorhersehbar und der wissenschaftliche (?) Hintergrund wird immer schlimmer und abgehobener, je weiter das Buch fortschreitet, "The Plot sickens as it thickens".
Die deutsche Ausgabe ist bis auf den Satzbau anständig lektoriert, von "pechschwarzen Khakihosen" und anderen Ausrutschern und falschem Latein einmal abgesehen.
Ich glaube, Rollins hat mit diesem Buch zu viel gewollt, einerseits wollte er Verschwörungstheorien mit einem möglichst komplexen Überbau im Stil von Dan Brown und McBain, andererseits hat er versucht, action helden zu erschaffen, die einfach alles können, kompetente Killer und gleichzeitig tolle Wissenschaftler mit Gewissen sind. Für mich ist er damit gescheitert.
Wenn Ihr dieses Buch lesen wollt, wartet entweder auf das dt Taschenbuch oder nehmt die englische Originalausgabe "A Map of Bones", sie spart Platz und Geld.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Meister der Spannung schlägt wieder zu, 29. Juni 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Feuermönche. SIGMA Force (Taschenbuch)
Wenn es das Element Spannung nicht geben würde, James Rollins hätte es erfunden. Unglaublich, wie er es immer wieder schafft, hunderte Seiten zu füllen ohne dass der Leser zwischendurch auch nur einmal einen Gedanken daran verschwenden würde, das Buch freiwillig aus der Hand zu legen.

Die Spezialeinheit Sigma Force, James Rollins Lesern bereits aus Sandsturm bekannt, ein Mitarbeiter aus dem Vatikan und dessen Nichte, eine italienische Polizistin, jagen einer Geheimorganisation hinterher, die mit Hilfe einer Reliquie eine neue Weltordnung herstellen wollen. Immer wieder hinkt Sigma Force einen Schritt hinterher, die atemberaubenden Zwischenfälle verteilen sich über die halbe Welt.

Neben der unglaublichen Spannung bringt James Rollins auch interessante Details über Geschichte und Geographie. Alles in allem eine wunderbare Mischung, höchst empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen Das Geheimnis der Magi, 8. November 2012
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Feuermönche. SIGMA Force (Taschenbuch)
Die Mitternachtsmesse im Kölner Dom endet für die Gläubigen wie auch für den Erzbischof tödlich. Bewaffnete Männer, als Mönche verkleidet, stürmen den Dom und entwenden die Gebeine der Heiligen Drei Könige, die Gläubigen sterben auf rätselhafte Weise, nur ein junger Tourist überlebt das Massaker. Der Anschlag ruft nicht nur den Vatikan auf den Plan, auch die Sigma Force kommt zum Einsatz. Zusammen mit Pater Vigor und seiner Nichte Rachel ermittelt der Top-Agent der Sigma Force Grayson Pierce mit seinem Team den rätselhaften Überfall. Schnell kommen sie einer Geheimorganisation auf die Spur, die nichts anderes im Sinn hat, als die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Die Sigma-Force sind die schlagkräftigste Elite-Einheit der Welt, von deren Existenz so gut wie niemand weiß. Ihre Mitglieder sind nicht nur bestens ausgebildete Top-Agenten, sondern auch brillante Wissenschaftler, die zumeist alle mindestens einen Doktorgrad besitzen. Ihre finanziellen Mittel sind unbegrenzt und die Sigma-Force haben Zugang zu den modernsten, technischen Entwicklungen.

Im Prolog geht James Rollins zurück in die Vergangenheit in das Jahr 1162 zum Raub der Gebeine der Heiligen Drei Könige. Bei einer Plünderung in Mailand sind diese in den Besitz von König Barbarossa gelangt und sollen als Schenkung an den Erzbischof von Köln, Rainald von Dassel, gesandt werden. Die Gebeine der Reliquie können heute noch in einem goldenen Schrein im Kölner Dom besichtigt werden.

Anschließend steigt der Autor in seinen Actionthriller mit dem Anschlag im Kölner Dom ein, um dann sofort zu einem geheimen Einsatz von Gray Pierce zu wechseln, der diesen nur knapp überlebt. Zu verdanken hat er dies einer Geheimagentin der Gilde, die im weiteren Verlauf noch eine Rolle spielen wird.

Der Thriller spielt nur über wenige Tage, die Kapitel sind stellenweise minutiös aufgeteilt und beinhalten oft mehrere Handlungsstränge. Man ist nicht nur bei dem Versuch der Sigma Force sowie Rachel und Vigor dabei, den Geheimordern aufzuhalten, sondern erhält auch immer mal wieder Einblick in dessen Vorgehensweise. So ist eine tempo- und actionreiche Erzählweise jederzeit garantiert, zumal Gray und sein Team dem Geheimorden immer einen Schritt zurückliegen.

Der Autor hat ein interessantes Thema aus dem Alten Testament aufgegriffen, dass in enger Verbindung mit den Heiligen Drei Königen steht. Mithilfe von Pater Vigor, der nicht nur über präzise Kenntnisse der biblischen Vorgänge verfügt, sondern auch in der Archäologie bestens bewandert ist, bringt einem James Rollins diese interessante Sichtweise des Themas sehr unterhaltsam und auch informativ wieder.

Die Suche nach dem Geheimnis der Heiligen Drei Könige führt die Sigma Force von der Vatikan-Stadt, in die Schweiz und nach Ägypten, er reichert die Story ständig mit actionreichen Szenen an und treibt die Story so temporeich und zumeist fesselnd zu einen furiosen Ende. Allerdings ermüden mit der Zeit diese gefahrvollen, gewalttätigen Szenen stellenweise etwas und man wünscht sich manchmal schon ein wenig mehr Handlung.

Die Charaktere sind recht facettenreich beschrieben, dürfen auch einmal Schwäche zeigen und sind nicht durchgängig als perfekte Top-Agenten gezeichnet. Allerdings sind auch die Bösen schnell ausgemacht, auch wenn der Autor einige etwas zurückhaltend und rätselhaft beschreibt. Den Actionthriller kann man auch problemlos lesen, wenn man die anderen Bände der Sigma-Force-Reihe noch nicht gelesen hat, da ein Privatleben der Protagonisten so gut wie nicht stattfindet und der Autor sich fast ausschließlich auf den reinen Auftrag der Sigma-Force beschränkt.

Fazit: Ein actiongeladener Thriller in bester James-Bond-Manier, der ein interessantes kirchliches Thema zumeist fesselnd und spannend verpackt und durchaus für Fans von Dan Brown zu empfehlen ist.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide und spannend, 17. Februar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
James Rollins legt mit "Feuermönche" eine durchaus spannende und solide Geschichte ab.
Wem das ewige Thema Vatikan und christliche Religion noch nicht verleidet ist, hat mit Feuermönche sicher einen grossartigen Thriller gefunden.
Anders als beim letzten Buch über die Sigma Force, treten in diesem Band ausschliesslich Soldaten und Polizisten gegen "das Böse" an. Das gibt dem Buch einen anderen Charakter als der erste Band.
James Rollins gibt sich auch hier Mühe, seinen Protagonisten eine Charaktertiefe zu geben. Anders als im ersten Buch gelingt es ihm hier jedoch nicht so ganz. Er schneidet die Vergangenheit der Protagonisten an, aber er erzählt dann nicht mal die halbe Geschichte. Der Leser wird im Ungewissen gelassen. Vielleicht ist das ja Absicht, weil im nächsten Band das gleiche Sigma-Force Team kämpfen wird?
So oder so. Die Geschichte ist spannend, bringt einige gänzlich unvorhergesehene Wendungen und hält den Leser in der Geschichte gefangen. Die Geschichte scheint mir stellenweie sehr komplex zu sein. Das tut der Spannung jedoch keinen Abbruch. Man erfährt durch die Komplexität einiges über historische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse.
Den einen Stern Abzug gibts wegen der vermissten Charaktertiefe. Das hätte der Autor besser können. In früheren Büchern liess sich das nicht vermissen.
Trotz des Wermutstropfens freue ich mich bereits auf den nächsten Einsatz der Sigma Force.
Ich kann das Buch als Pageturner für einige Stunden Lesegenuss sehr empfehlen.
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