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4.0 von 5 Sternen ganz knappe 4
Die schwedischen Poser-Rocker The Poodles sind recht konstant Alben am veröffentlichen! "Tour de Force" ist gar Album fünf und hat ein ungewohnt braves, fast schon trauriges Bandfoto. Was ist los, Jungs? Wollt ihr seriöser wirken? Egal, schon der Opener "Misery Loves Company" zeigt was die Herren um Frontmann Jacob Samuel können - flott rocken und...
Vor 16 Monaten von Thorsten veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen the poodles - weit hinter der Qualität
Für mich ist das Album eine Enttäuschung das melodische von - Metal will stand tall - ist komplett weg... die Gitarrenriffs klingen langweilig und aufgesetzt. Die Stimme ist für mich bei diesem Album einfach nur zum weghören. Gesanglich kenne ich das besser. Das nächste Studio Album werde ich mir wohl nicht mehr kaufen.
Vor 15 Monaten von K. Westerhoff veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz knappe 4, 1. Juli 2013
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tour de Force (Audio CD)
Die schwedischen Poser-Rocker The Poodles sind recht konstant Alben am veröffentlichen! "Tour de Force" ist gar Album fünf und hat ein ungewohnt braves, fast schon trauriges Bandfoto. Was ist los, Jungs? Wollt ihr seriöser wirken? Egal, schon der Opener "Misery Loves Company" zeigt was die Herren um Frontmann Jacob Samuel können - flott rocken und "grölbare" Songtitel schreiben. Im Großen und Ganzen sind die Herren aber recht solide und gediegen am Rocken. Die Wilden Sleaze / Glam Rocker sind andere, jüngere Kollegen. Nett ist hier das richtige Wort für eine Menge Midtempolieder, oder Schmachtrocker der Sorte "God Speed". Mit "Leaving The Past To Pass" gibt es dann eine gute Pathos Ballade mit Piano die viel Potential hat. Am Ende geht den Jungs leider mal wieder etwas die Puste aus und sie schippern in leicht langweilige Tralala Gewässer.
Der schwedische Bonustrack "En För Alla För En" (Einer für alle und einer für alle?) hat da mehr Pop-und Hitpotential.Warum nicht das ganze Album?
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5.0 von 5 Sternen Poodles bestes Album, 25. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Tour de Force (Audio CD)
Fantastische Gitarrenarbeit, Hammer Drum Sound. Jakob Samuel ist wirklich ein begnadeter Sänger und Entertainer und schafft es immer wieder aus sämtlichen Klischees auszubrechen. Mit jeder Scheibe werden sie besser.
Druckvolle Produktion, klasse Songwriting.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rockingboy.Blogspot.de Review, 19. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Tour de Force (Audio CD)
Auch wenn es nicht alle so sehen: Für mich sind die Poodles seit ihrem Debut ein Garant für qualitativ hochwertige Scheiben. welche zwar keinen Anspruch auf hochkomplexe Songs erheben, aber durch die Bank einfach Spass machen. Die sympathischen Schweden haben zudem ein außerordentliches Händchen für eingängige Melodien und schaffen es immer wieder, sehr gut produzierte Scheiben auf den Markt zu bringen.
Im Gegensatz zu den von mir als "overhyped" eingestuften Landsmännern von H.E.A.T. erschöpft sich das Schaffen der Hunde nicht nur im recyclen alter ausgelutschter 80er Jahre Songs sondern es gibt durchaus auch modernere Einflüsse, die das Ganze dann auch zusätzlich interessant machen.

"Tour De Force" mach da keine Ausnahme. Der flotte Opener "Misery Loves Company" gibt die Marschrichtung für die folgenden knapp 55 Minuten vor. Die Produktion ist richtige fett und mit Hall ausgestattet, sehr gut passend zur Musik. Lediglich die Drums klingen etwas zu synthetisch/klinisch, da wäre ich mir nicht so sicher, inwieweit diese allesamt "per Hand" eingespielt wurden. Glaube ich persönlich nun eher nicht. Wie auch immer, die Scheibe geht mit "Shut Up!", einer für die Poodles typischen Hymne, ausgezeichnet weiter. Immer gut, wenn man bereits am Songwriting eine Band erkennt, ein gewaltiger Unterschied zu den ganzen gesichtslosen Projekten, mit denen der Markt Jahr für Jahr überschwemmt wird. "Happily Ever After" schlägt in dieselbe Kerbe, ein sehr geiler Gitarrensound trifft auf eine vorzügliche Melodie. Sehr gelungen.

Die oben angesprochenen modernen Element findet man auf "Viva Democracy" wieder, die Riffs erinnern fatal an Marylin Manson, ehe der Refrain den Song dann doch wieder in eine ohrenschmeichlerische und melodischere Richtung führt. Das überraschend harte und aggressive "Going Down" ist ebenfalls auf der Habenseite abzuhaken - überraschend heftig wird hier zu Werke gegangen, ein Stück, das live sicher für Furore sorgen wird.

Waren die Poodles in der Vergangenheit immer für superbe Balladen bekannt, hapert es auf "Tour De Force" in dieser Richtung etwas. "Leaving The Past To Pass" plätschert irgendwie an einem vorbei, da gab es auf den vorherigen Schreiben doch bedeutend bessere Songs dieser Richtung zu verzeichnen. Es bleibt auch überraschend die einzige "richtige" Ballade der CD.
Das sehr poppig gehaltene, vorab als Single ausgekoppelte "40 Days and 40 Nights" entschädigt hierfür aber wieder, ein Fetzer, der jede Rockdisse wieder auf Vordermann bringen dürfte.

Rest unter Rockingboy blogspot
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen the poodles - weit hinter der Qualität, 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tour de Force (Audio CD)
Für mich ist das Album eine Enttäuschung das melodische von - Metal will stand tall - ist komplett weg... die Gitarrenriffs klingen langweilig und aufgesetzt. Die Stimme ist für mich bei diesem Album einfach nur zum weghören. Gesanglich kenne ich das besser. Das nächste Studio Album werde ich mir wohl nicht mehr kaufen.
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Tour de Force
Tour de Force von Poodles (Audio CD - 2013)
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