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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AVANTASIA bekommt eine würdige Konkurrenz aus Finnland!
Die Freude war groß, als ich erfahren habe, dass Timo Tolkki an einer Metal Oper
arbeitet. Der finnische Songwriter und Gitarrist wird vielen von seiner ehemaligen
Band Stratovarius bekannt sein.

Mittlerweile widmet er sich seiner Solo-Karriere und einer neuen Band namens
Revolution Renaissance. Auch als Produzent und Mixer hat er sich...
Vor 19 Monaten von AVANTASIA veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise wirklich geniale Songs, aber...
...bedient herr Tolkki hier wirklich die Sologitarre oder ein Drei-Jähriger? Allein der Sound schon ist dermassen grausam (Hughes &Kettner???), dass diese Solos alleine fast das ganze Konzept des Albums zerstören. Was bitte ist denn das? Ein 20 Euro Pedal? Es tut in den Ohren weh und man möchte sich fast schämen, sich sowas anhören zu müssen...
Vor 10 Monaten von Rene Huber veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolkki kann es halt!, 1. Juli 2013
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (Audio CD)
Ich halte Timo Tolkki für einen tollen Songwriter der bei Stratovarius tonnenweise Hits geschrieben hat! Nach dem großen Krach in der Band und psychischer Probleme kam Tolkki weder mit der guten Truppe Revolution Renaissance, noch mit Symfonia wieder richtig auf die Beine.
Doch jetzt ist Tolkki wieder da, besser denn je:
Das Ganze heißt Timo Tolkkin's Avalon! Mit vielen hochkarätigen Gastmusikern und SängerInnen schipppert er ganz gut in Avantasia Gewässern und hat auch einige der üblichen Verdächtigen auf seiner eigenen Metaloper vereint. Das heißt superbe Sänger wie Rob Rock, Michael Kiske (Ex-Helloween, Unisonic, Avantasia), Sharon Den Adel (Within Temptation), Russell Allen (Symphony X, Allen/Lande), Tony Kakko (Sonata Arctica) und die umwerfend gut singende und auch so aussehende Elize Ryd (Amaranthe). Das Ergebnis ist Melodic Metal mit Refrains die im Ohr hängen bleiben und einer etwas käsigen Fantsay Sci-Fi Geschichte. Manchmal sind die Lieder vielleicht eine Spur zu "Tralala" was den Refrain angeht, aber das finden einige toll und Tolkki verbindet meiner Meinung nach verschiedene Genres, so dass AOR, Melodic Metal und Hard Rock Freunde hier voll auf ihre Kosten kommen. Lediglich die Ballade "I'll Sing You Home" geht gar nicht! Wer sich das Lied anhört und z.B. ein paar Elvis Lieder kennt, wird merken das manche Passagen frech von "Can't Help Falling In Love" gemopst wurden. Sicherlich macht das nur 30 % des Liedes aus, muss aber nicht sein! Oder war es eine Hommage und ich habe es nicht verstanden? Egal, "The Land of New Hope" rockt und dürfte KEINEN Fan solcher Alben enttäuschen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Werk, 23. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (MP3-Download)
Super Musik: toller Gesang, sehr schöne Kompositionen, abwechslungsreiche Stimmungen und Stimmen. Für Symphonic-Metal-Fans ein absolutes Muss auf derselben Stufe wie Tobis "Avantasia"
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP ALBUM, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese CD kann man ohne Bedenken kaufen und das sollten so viele wie möglich tun. Ein solch gutes Projekt muss einfach unterstützt werden. Ich wünsche Timo sehr , dass sich das Album gut verkauft - verdient hätte er es - sowie auch alle anderen die daran mitgewirkt haben. Und wenn denn nun schon immer verglichen wird....Herr Sammet kann sich hier ne Scheibe abschneiden...anhören und staunen ! Auf der neuen Avantasia sind 3 gute Lieder...hier sind es 10 ! ...und darum 5 von 5 Sternen !
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Album, aber klingt wie ..., 3. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (MP3-Download)
... Avantasia ...

Auch der Name Avalon läßt das auch schon vermuten (Avantasia = Avalon + Phantasia). Die hochkarätige Auswahl der Sänger u.a. mit Michael Kiske und Russel Allen ebenfalls, die auch auf Avantasia Alben vertreten waren.

Unterm Strich bleibt ein durchaus hörenswertes Album bestehend aus schneller Power-Metal (Into The Edge Of Earth und viele der Refrains), Mid-Tempo (die meisten Strophen-Teile) und Epischen Parts (The Land Of New Hope) und schönen Balladen (In the Name Of The Rose, Shine und I'll Sing You Home) ohne sich aber sonderlich von seinem Kollegen Sammet abzusetzen. Daher nur 3 Sterne, wenn man das vernachlässigt wären es vielleicht 4 Sterne ...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Avantasia ist besser, 8. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch wenn hier teilweise die gleichen Sänger dabei sind (z. B. Kiske) finde ich die Cd nicht so powervoll wie die Metallopern von Avantasia. Ich weiß, dass Vergleiche nicht unbedingt richtig sind, aber nicht alles ist wirklich gut auf der CD.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal mit Melodie und Gefühl,Sauber Produziert,Wie Avantasia, 15. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (MP3-Download)
Wer Avantasia mag,liegt hier nicht verkehrt.Sicher nichts neues,aber alles sehr melodiös und vor allem sehr sauber produziert.Sänger (Sängerin)sind sehr sauber und raushörbar.MR. Kiske ist auch dabei.Freut mich sehr,da ich ihn stimmlich absolut zu den besten in seiner Stimmlage zähle.Einfach selber reinhören und bei gefallen kaufen,denn der Preis stimmt.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das kennen wir schon alles, nur in gut!, 19. Juni 2013
Als angekündigt wurde, dass Tolkki ein neues Album aufnimmt habe
ich das ganze sehr interessiert verfolgt, war aber zugleich skeptisch. Natürlich war man auch überrascht, immerhin kündigte er zuvor an, sich aus dem Musikbusiness
eine Weile zurückzuziehen. Die ersten Teaser hörten sich dann doch recht vielversprechend an und als dann auf einmal der Name "Timo Tolkki's Avalon - The Metal Opera" enthüllt wurde, hätte ich erstmal kotzen können.

Was soll diese offensichtliche Anlehnung an Avantasia. Das Cover, der Schriftzug und der Name deuten aber fast zu 100% auf Tobi Sammets All-Star Projekt.
Klar, es zählt letztendlich nur die Musik auf der Scheibe. Doch bei mir kam der Verdacht auf, dass Hr. Tolkki nach seinen (zurecht) gefloppten Revolution Renaissance
und Symfonia Ausflügen mal schnell auf den erfolgreichen Avantasia-Zug aufspringen wollte. Und wenn man schon dabei ist, dann kann man auch noch mal schnell einen Teil der Gästeliste übernehmen.

Hier hören dann aber die Avantasia Vergleiche auch auf, denn musikalisch, oh yeah, da hat der Tolkki wirklich was anderes abgeliefert als der Name vermuten lassen
würde. Er hat es tatsächlich geschafft uns das aufzutischen, was er seit Revolution Renaissance macht. Er versucht uns unkreative Kopien von Stratovarius-Klassikern unterjubeln.
Das Songwriting unterscheidet sich praktisch nicht von Symfonia und Revolution Renaissance. Klar kommen hier mal paar orchestrale Elemente aus dem Keyboard dazu aber das ist wirklich sehr minimal gehalten. Die Melodien und Songstrukturen hat man von ihm schon unzählige male zuvor gehört und das auch noch in besser.
Jetzt kann man sagen, Mensch, das ist doch sein Stil. NEIN! Wenn das Stil sein soll, dann hat Dieter Bohlen auch seinen eigenen Stil. Zugute halten kann man Tolkki lediglich das er sich hierbei nur aus seinem eigenen Katalog bedient und nicht aus fremden Stücken wie der Pop-Titan. Halt, Moment, stimmt nicht ganz! Bei dem Titelsong "The Land Of New Hope" bedient er sich fleißig an den Aufbaustrukturen von Helloweens "Keeper Of The Seven Keys". Beim Outro fügt er einfach nochmal fast eins zu eins die Melodie vom Stratovarius Klassiker "Destiny" ein. Auf Gitarre spielen hat der Tolkki wohl nimmer so wirklich viel Bock, denn die Soli die er teilweise abzieht sind ein Witz. Wo ist das Feeling und das Gespür für Gänsehautsoli wie er sie in Massen für Stratovarius aus dem Ärmel geschüttelt hat. Ebenfalls passend, dass auf dem Titelstück auch noch Michael Kiske trällert. Und welchen Charakter übernimmt der Kiske in der Geschichte? Jaaaa, den Keeper von Land Of New Hope. Wahnsinn, was für ein Zufall. Apropos Charaktere und Story. Die Story ist sowas von 0815 und erinnert mich persönlich etwas an Waterworld mit Kevin Costner.
Die Gastsängerinnen bzw. Sänger liefern alle einen guten Job ab. Nur Russel Allen kann nicht so ganz in "A World Without Us" glänzen. Das liegt aber nicht am Sänger
sondern an Tolkkis Songwriting. Den Gastsängern die Titel auf den Leib zu schreiben oder für schon komponierte Stücke passende Sänger auszusuchen, hielt Tokki wohl für nicht nötig. Man kann den Allen doch nicht so einen Falsett Power Metal Song singen lassen. Die Stärken liegen in der rauen, tiefen und rauchigen Stimme von Allen, nicht in höheren Lagen wie bei Michael Kiske oder Timo Kotipelto. Insgesamt finde ich die Verteilung der Stimmen etwas merkwürdig. Wieso
wird das Album zu zwei Dritteln von weiblichem Gesang dominiert und noch dazu dann von Elize Ryd. Nichts gegen weiblichen Gesang oder Frau Ryd aber das tolle bei so einem All-Star Projekt ist doch gerade die Möglichkeit Gesangsmelodien abwechslungsreich zu gestalten. Hätte man das nicht besser und spannender aufteilen können?
Der nächste Punkt ist die Produktion. Die ist wirklich kraftlos und wirkt irgendwie nicht rund, ja fast schon irgendwie unfertig.

Wenn ich mir dieses lieblos zusammengeschusterte Metal-Opera Werk so anschaue, könnte man wirklich meinen Tolkki geht es nur noch darum schnelles Geld zu verdienen. Klar will man als Künstler mit seiner Musik auch Geld verdienen, allerdings scheint es bei diesem Projekt NUR darum zu gehen. Man hört weder Leidenschaft noch Herzblut auf dieser Scheibe. Alles wirkt irgendwie unrund und auf die schnelle zusammenkonstruiert. Könnte auch sein das songwritertechnisch von Tolkki schon alles gesagt wurde, was er zu bieten hat. Wobei ich eher von ersterem und dem schnellen Euro ausgehe. Revolution Renaissance war Stratovarius-Light. Dort haben die schnellen Keyboard/Gitarrenduelle gefehlt. Generell wurde den Keyboards weniger Spielraum eingeräumt als bei Stratovarius. Auch die klassischen Cembalo-Sounds wurden nicht mehr verwendet, was für Stratovarius ja typisch gewesen wäre. Trotzdem waren das abgespeckte Klone von Strato-Klassikern.
Nachdem das Projekt einfach keinen Erfolg hatte, löste Tolkki die Band kurzerhand auf und stampfte auf die Schnelle Symfonia aus dem Boden, die klanglich voll einen auf Strato zu Visions bzw. Destiny Zeiten machten. Verkauft sich beim gemeinen Stratovarius-Fan einfach besser. Trotzdem hat sich kein Schwein dafür interessiert weil auch hier, genau so wie bei Avalon die Leidenschaft dahinter fehlte. Es wurde nur auf den Erfolg geschielt. Tja nachdem die Stratovarius-Kiste nicht geklappt hat, machen wir einfach einen auf Metal-Opera und kopieren das supererfolgreiche Avantasia-Konzept. Man schreibt gleiche Songs wie bei Strato, Rev. Renaissance und Symfonia, fügt dem ganzen aber noch wahllos irgendwelche Gastsänger hinzu, packt eine superlangweilige Story (wahrscheinlich bei einer Sitzung aufm Klo mal schnell erdacht) oben drauf und fertig ist die neue Erfolgsscheibe. Aber klar! Netter Versuch Herr Tolkki aber so einfach ist es dann doch nicht ein gutes Album zu veröffentlichen ;)
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The Land of New Hope
The Land of New Hope von Timo Tolkki'S Avalon (Audio CD - 2013)
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