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am 23. Mai 2013
Nach langen Jahren ist es endlich da. Ein neues Werk der Gruppe BURNING RAIN. Bestehend aus Doug Aldrich guitars (WHITESNAKE, EXDio, EXBad Moon Rising, EXLION etc. etc.) und an den Vocals: Keith St. John (EXMedicine wheel, EXMontrose). Beide bilden den Hauptkern von BURNING RAIN. Unterstützt diesmal am Baß von Sean McNabb (EXQuiet Riot, EXHouse of Lords etc. etc.) und an den Drums Matt Starr (einfach nur Matt Starr). Die Hauptakteure blieben, die Rhythmsection wurde neu formiert. Geblieben ist auch der sehr gute, leicht bluesige aggressive Hardrock, welcher wie auch auf den ersten beiden Tonträgern in Richtung WHITESNAKE geht. Man(n)/Frau erkennt sogleich: EPIC OBSESSION ist umso manches stärker, als ein so letzter Opus der vorgenannten Band. Es wurde nicht WHITESNAKE gecovert, nein - der musikalische Stil war schon auf den ersten CDs von BURNING RAIN vorhanden, gerade vielleicht deshalb holte Mr. David Coverdale D. Aldrich als Gitarrist und CoSongwriter in seine Band.
Zu den Songs von EPIC OBSESSION: Entweder die volle Härte oder es werden Melodien groß geschrieben, wie bei den Nummern: The Cure, Heaven gets me by, Our time is gonna come, Made for your heart, Out in the cold again oder When can I believe in love.
2 Bonustracks: Kashmir (die Led Zeppelinnummer, von BURNING RAIN stark gecovert!), Acoustic Version von Heaven gets me by.
Zum Klang: Insgesamt sehr gut, nur bei My Lust/Your Fate etwas zuviel Baß!!.
Spiellänge: Sagenhafte 71 min 52.
Cover: wem die Musik nicht gefällt, der kann wenigstens das Digipack anders verwenden...
G.ST.
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am 19. Mai 2013
13 Jahre nach dem Debut kommen Doug Aldrich und Keith St John zusammen mit zwei neuen Mannen wieder zusammen, um eine neue Burning Rain CD einzuspielen. Die Pause von Whitesnake will genutzt werden und so kommt unverhofft für Aldrich Fans neues Futter aufs Tablett.

Wer meine Review zum Debut (als Re-Release erhältlich - siehe hier) kennt, wird gemerkt haben, dass ich besagtem Erstling nicht wirklich viel abgewinnen konnte. Der zweite Streich war da schon um Längen besser (ebenfalls nachzulesen unter *klick*). Leider, leider haben sich Aldrich und sein Sangeskollege jedoch ziemlich nahtlos am Debut orientiert. So ist "Sweet Little Baby Thing" die kleine Schwester von "Smooth Locomotion" und auch Track zwei groovt wie der Anschlusstrack des Debuts, kommt aber eine Ecke cooler rüber. Was jedoch gleich am Anfang sehr negativ zu Buche schlägt ist der absolut übersteuert klingende Sound. Ich gebe zu, bei mp3-Vorabkopien muss man vorsichtig sein, aber auch das Video zur Single "My Lust Your Fate" klingt ebenfalls grausamst übersteuert so dass man davon ausgehen muss, dass der Sound wirklich so gewollt ist. Ähnlich klingt auch die letzte Whitesnake und die fand ich soundtechnisch auch nicht wirklich prall. So gut Aldrich an der Klampfe ist, das Produzieren ist nicht wirklich seine Stärke.

Wie auch beim Debut sind die wirklich guten Songs doch etwas rar gesäht. Meist beginnt ein Track mit einem spektakulären Gitarrenintro, bei dem man einen gewissen "Wow"-Effekt nicht verneinen kann, der nachfolgende Song gleitet dann aber schnell wieder in den biederen Durchschnitt ab. So kann ich Stücken wie "Our Time Is Gunna Come" (wiederum sehr Whitesnake-lastig mit Versatzstücken aus "Still Of The Night") oder der oben genannten "My Lust Your Fate" nicht allzuviel abgewinnen. Und der Sound lässt einen wirklich manchmal zur Skip-Taste greifen. "Loudness War" der üblen Sorte und teilweise unhörbar. Am besten sind Burning Rain auch bei ihrem neuen Silberling wenn es an die ruhigeren Songs geht: Das AOR-geschwängerte "Too Hard To Break" oder die klasse Ballade "Made For Your Heart" sind die Highlights von "Epic Obsession". So sehr man Coverdale live nicht mehr haben kann, im Studio ist er nach wie vor eine Bank und auch beim Songwriting wird klar, wer einem Aldrich-Track das gewisse Etwas verpasst, welches hier über weite Strecken leider fehlt. "When Can I Believe in Love" ist eine erneute Ballade, die aber fast schon die Kitschgrenze überschreitet. Ein paar nette Momente gibt es noch bei "Ride The Monkey", bei dem aber auch die Weisse Schlange von hinten nach vorne durchzuhören ist und beim bluesbetonten "Heaven Gets Me By". Die übliche Zeppelin-Hommage (oder böser gesagt:"Blaupause") gibt es auch hier und sie lautet auf den Namen "Out In The Cold Again".

Rest auf Rockingboy blogspot.de
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