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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Klassiker...
Natürlich ist Romantik im Spiel, bei dieser Konstellation, bei "Man soll nicht mit der Liebe spielen", den Gordon Douglas hier inszenierte. Und das nicht zu knapp. Dieser Film ist meiner Ansicht nach einfach ein Klassiker aus den 50er Jahren, ein Film, der in keiner Komödien-Sammlung fehlen sollte. Kurzweilig, romantisch, einfach nur schööön...
Vor 12 Monaten von Sebastian Janeck veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Misstöne im Dreiklang
Die drei erwachsenen Tuttle-Töchter sind immer noch im elterlichen Haus daheim. Sie sind eine sehr musikalische Familie. Der Vater (Robert Keith) unterrichtet am örtlichen Konservatorium und ist eher der klassischen Sparte zugetan. Eine Mutter gibt es nicht mehr, dafür sorgt Vaters Schwester Jessy (Ethel Barrymore) für den Haushalt. Die Töchter...
Vor 6 Monaten von Matthias Haas veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Klassiker..., 25. August 2013
Von 
Sebastian Janeck "sebastian2103" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
Natürlich ist Romantik im Spiel, bei dieser Konstellation, bei "Man soll nicht mit der Liebe spielen", den Gordon Douglas hier inszenierte. Und das nicht zu knapp. Dieser Film ist meiner Ansicht nach einfach ein Klassiker aus den 50er Jahren, ein Film, der in keiner Komödien-Sammlung fehlen sollte. Kurzweilig, romantisch, einfach nur schööön inszenierte das Team einen Film, der zwar typisch 50er Jahre ist, aber vor allem für jeden gemütlichen und vor allen Dingen dahin schmachtenden Filmabend absolut geeignet ist.

Die absoluten Trümpfe sind aber auf jeden Fall die Hauptdarsteller Doris Day und Frank Sinatra und die Musik. Das Komponistentrio lieferte u.a. die Songs, die von Sinatra und Doris Day gefühlvoll vorgetragen werden. Allein diese Einlagen machen den auch sonst gelungenen Streifen schon sehenswert. Aber auch außerhalb dieser Szenen ist das Schauspielerpaar natürlich absolut sehenswert. Frank Sinatra und Doris Day spielen einfach so traumhaft schön, wie man es heutzutage kaum mehr zu sehen bekommt.

Die DVD erhält man in ausgezeichnetem Bild und Ton. Klares, scharfes Bild, kaum altersbedingte Spuren, machen auch dahingehend den Film sehr sehenswert.
Zudem ist der Film in einer Sammleredition erhältlich. Die DVD ist in einem hochwertigen Schuber enthalten. Als Bonusmaterial liegen neben entfallenen Szenen (in Originalton mit Untertiteln) ein Booklet mit den verschiedensten und vor allem informativen Hintergrundinformationen bei.

Fazit:

Ein Klassiker unter den Filmen in einem hervorragenden Gewand. Absolut zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charmantes Hollywood-Kino mit dem Flair der "guten alten Zeit", 11. August 2013
Von 
DVD-Rezensionen - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart

Für mich persönlich zog mit dem hier durch das Label der "Filmjuwelen" auf DVD veröffentlichten Film das Flair der "Guten alten Zeit" und der so einzigartige Zauber von "Hollywoods-Traumwelt" der großen Leinwand in mein heimisches Wohnzimmer ein. Auch wenn der im Jahr 1954 unter der Regie von Gordon Douglas abgedrehte Streifen nun keiner der ganz großen und mit etlichen Preisen überhäuften Filme ist, hat er mich mit seiner stimmungsvollen Atmosphäre und Grundstimmung mit auf eine cineastische Reise genommen, die mich für die gut 113 Minuten, die er läuft, buchstäblich einmal alles um mich herum vergessen ließ.

Schon die groß auf dem Schuber dieser Veröffentlichung zu lesenden Namen von Frank Sinatra und Doris Day dürften sicher nicht nur allein meine Augen zum freudigen strahlen gebracht und freudige Erwartungen auf den Film geweckt haben. Der Film braucht sich allerdings auch nicht seiner anderen in ihm zu erlebenden Darsteller schämen. Neben Robert Keith, Dorothy Malone, Elisabeth Fraser und Gig Young gibt es in dem Film auch ein Wiedersehen mit der einzigartigen Ethel Barrymore. Zusammen mit den anderen, hier aus Platzgründen nicht genannten weiteren Darstellern, erwecken sie allesamt mit ihrem Spiel diesen Film zum Leben. Dass der Film selbst schon ein Remake auf einen bereits zuvor 1938 in die amerikanischen Kinos umgesetzte Verfilmung war, spürt man nicht.

Wie schon für den 1938 in die Kinos gekommenen Film beruht auch der dann 1954 in einer "Warner Bros-Arwin Productions" abgedrehte Streifen auf dem Drehbuch von Julius J. Epstein, der für die hier von der DVD vorliegende Fassung, allerdings einige kleine Änderungen im Script vornahm. Herausgekommen ist dabei ein Film, der mich vor allem ob seiner Vielschichtigkeit, die von einer anfangs beinahe Komödie voller Esprit und Leichtigkeit bis hin zu einer dramatischen Entwicklung reicht. Eben die genau richtigen und typischen Zutaten und Elemente für einen typischen Film "a la Hollywood", mit dem Charme und Flair dieser unvergänglichen und verzaubernden Traumwelt.

Der im Januar 1962 in die deutschen Kinos gekommene Film wird von der vorliegenden DVD in einer längeren Fassung als der damals in den Filmtheatern Deutschlands gezeigt. So sind von der DVD auch die mehr als zehn Minuten des damals entfernten Filmmaterials wieder mit dabei, die dann im Originalton und deutsch untertitelt gezeigt werden.

In seiner erzählten Geschichte präsentiert sich der Film in einem mit viel Musik garnierten Sammelsurium von Herz und Schmerz mit viel Gefühl, nebst auch einigen anrührenden wie stillen Momenten in sich. Ganz klar liegt das Hauptaugenmerk darauf, kurzweilig zu unterhalten, was auch auf jeden Fall gelingt.

Sozusagen als stiller Beobachter lädt der Film den Zuschauer in das Haus des Musik-Professors "Gregory Tuttle" (Robert Keith) ein. Mit zu dessen Bewohnern zählt die Schwester des Professors, "Tante Jessie" (Ethel Barrymore) sowie die drei adretten, sich im heiratsfähigen Alter befindlichen Töchter des Professors: "Fran" (Dorothy Malone), "Laurie" (Doris Day) und "Amy" (Elisabeth Fraser). Obwohl sowohl "Fran" als auch "Amy" eigentlich schon ihre sie anhimmelnden Verehrer haben, sorgt der vom Professor eines Tages mit ins Haus gebrachte, gut aussehende und zudem äußerst charmante Komponist "Alex Burke" (Gig Young) für heftig klopfende Herzen bei allen drei Schwestern.

Wenig später betritt auch "Barney Sloan" (Frank Sinatra), ein alter Bekannter und "Alex" bei den Arrangements seiner Kompositionen behilflicher Musiker, die Bildfläche. Im Gegenzug zum lebensfrohen und erfolgreichen "Alex" ist dieser allerdings mehr in sich gekehrt, um nicht zu sagen sogar verschlossen und resigniert und vom Leben enttäuscht. Gerade diese, nach außen hin bisweilen sogar schroff und unnahbar wirkende Art von "Barney" lässt "Laurie" auf ihn aufmerksam werden. Sie nimmt sich seiner in Freundschaft etwas an und versucht, sein Leben in wieder freundlichere Bahnen zu lenken. Dass aber auch sie sich wie ihre beiden Schwestern auch in "Alex" verguckt hat und dieser ihr gegenüber auch nicht abgeneigt ist, lässt die sich bereits anbahnenden Probleme recht bald erkennen. Der Film spitzt sich in seiner Dramatik daraufhin zu und lässt den Zuschauer mitfiebern und bangen.

Die eine DVD der Veröffentlichung findet ihren Platz in einem einfachen Klarsicht-Amaray-Case. Dieses kommt zur repräsentativen Aufbewahrung im heimischen DVD-Regal in einem in Hochglanzoptik gefertigten Pappschuber ohne FSK-Flatschen, welcher sich passend in die Reihe anderer bereits zuvor veröffentlichter weiterer "Filmjuwelen" einfügt.

Laut Cover beträgt die Gesamtlaufzeit des Films von der DVD, in etwa 113 Minuten und präsentiert sich dabei als 4:3 Vollbild. Trotz einer nicht zu leugnenden und auch erkennbaren Bearbeitung des Filmmaterials lassen sich verständlicherweise die inzwischen beinahe sechs seit dem Dreh vergangenen Jahrzehnte nicht ganz übersehen. Erfreulich gering machen sich Verschmutzungen als auch mechanische Schäden, im Bild von der DVD bemerkbar. Das für die damaligen Filmaufnahmen verwendete Filmmaterial und die Standards des "Technicolors" sorgen für eine stimmungsvolle und eben so ganz eigene Farbszenerie in dem Film, die auch noch nach so vielen Jahren und von DVD gefällt. Schärfe wie auch Kontrast zeigen sich in den zu erwartenden und damaligen technischen Möglichkeiten der Aufnahmestandards entsprechend.

Die DVD-Menüs sind, mit einigen animierten Filmszenen und zu hörender Hintergrundmusik gestaltet, übersichtlich und gut bedienbar. Unmittelbar aus dem sich öffnenden Hauptmenü heraus lässt sich über "Film Starten" mit der Wiedergabe beginnen. Eine zwölfteilige Szenenauswahl kann über den Menüpunkt "Kapitel" aufgerufen werden. Zu den Offerten im Audiobereich der DVD gelangt man über die "Einstellungen".

Als Extras können der "Original-Kinotrailer", sowie Trailer zu weiteren DVDs der "Film- und Fernsehjuwelen" gesehen werden. Die in den Film von der DVD wieder eingefügten, damals für die Kinos entfernten gut elf Minuten, können über "Entfallene Szenen" separat angesehen werden.

Der Veröffentlichung liegt zudem ein sechszehnseitiges Booklet bei. Neben Angaben zu Cast und Crew wie zum Filminhalt und einigen Hintergründen zur Produktion, werden einige der Darsteller vorgestellt.
Informationen über einige "Weitere Historienhighlights" von und auf DVD schließen das informativ gestaltete Booklet inhaltlich.

Tonbewertung:

Neben der deutschen Synchronfassung bietet die DVD zudem auch den englischen Originalton an. Beide Sprachfassungen kommen als Dolby digital 2.0 zu Gehör und bieten eine gute Verständlichkeit aller Darsteller. Ein leicht erhöhtes Grundrauschen ist vorhanden, aber nicht sonderlich auffallend. Der Klang wirkt insgesamt recht mittig und das Volumen in seiner Präsenz ausgeglichen. Viel Bedeutung kommt in dem Film der Musik von Ray Heindorf zu, die sowohl von Frank Sinatra als auch Doris Day separat veröffentlicht wurden und große Erfolge feiern konnte. Hier hätte ich mir gewünscht, dass diese während der Wiedergabe von der DVD deutsch untertitelt gewesen wäre. Untertitel finden sich aber nur bei den wieder nachträglich in den Film eingefügten Szenen mit Originalton.

Gesamteindruck:

Mich hat es gefreut, dass es dieser nicht ganz so populäre und beinahe sechs Jahrzehnte alte Streifen es zur gelungenen Veröffentlichung auf DVD durch das Label der "Filmjuwelen" geschafft hat. Für mich vermittelt er in seiner großartigen Stimmung und Umsetzung viel vom Flair und Charme der "guten alten Zeit" und Zauber von "Hollywoods-Traumwelt".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Doris Day und Frank Sinatra in einem Film, 23. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
MAN SOLL NICHT MIT DER LIEBE SPIELEN ist keine der üblichen Doris Day Komödien, sondern ein sehr unterhaltsamer Film, den man eher im Unterhaltungs und Drama Bereich einordnen kann.
Wirklich sehenswert durch die hochkarätige Besetzung von Doris Day und Frank Sinatra. Die Gesangseinlagen beider Stars machen den Film für Fans einfach unverzichtbar.
Die Bildqualität ist durchgängig gut und natürlich wurde von Filmjuwelen wie immer das Originalformat berücksichtigt.
Sehr schön, dass auch die weniger bekannten Filme von Doris Day erscheinen und man die Sammlung weiter vervollständen kann.
Die Veröffentlichung präsentiert sich im hochwertigen Schuber, mit sehr schönem Cover Motiv, beinhaltet den Original Kinotrailer des Films und ein informatives Booklet.
Übrigens ist der Film erstmals in seiner vollen Länge zu bewundern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FRANK & DORIS: Immer Young, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
Seit langem suche ich diesen Film: nun ist er da in feiner Aufmachung und brillanten Farben - dies entspricht voll und ganz dem Film selbst: eine rührende Story der 50er Jahre, perfekter Cast von A bis Z, Musik vom feinsten - mehr geht nicht! Gehört von der Gesamtatmosphäre zum "gesündesten" Schmalz weit noch vor der Grenze zum Kitsch - perfekte Unterhaltung garantiert!
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5.0 von 5 Sternen Schöner Film, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
Ich habe mich gefreut, als ich auf diese DVD beim Durchschauen gestossen bin. Das ist ja schon ein sehr alter Film, aber ich liebe ihn. Schön kitschig, die Hauptdarsteller sehenswert. Leider gibt es ein paar Stellen, die nicht synchronisiert wurden und im Originalton aus Englisch zu hören sind, das irritiert ein wenig, tut aber dem Filmgenuss keinen Abbruch.
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3.0 von 5 Sternen Misstöne im Dreiklang, 23. Februar 2014
Von 
Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
Die drei erwachsenen Tuttle-Töchter sind immer noch im elterlichen Haus daheim. Sie sind eine sehr musikalische Familie. Der Vater (Robert Keith) unterrichtet am örtlichen Konservatorium und ist eher der klassischen Sparte zugetan. Eine Mutter gibt es nicht mehr, dafür sorgt Vaters Schwester Jessy (Ethel Barrymore) für den Haushalt. Die Töchter Amy (Elisabeth Fraser), Laurie (Doris Day) und Fran (Dorothy Malone) spielen alle ein Instrument und Laurie kann obendrein auch noch gut singen. Fran ist inzwischen liiert und die beiden anderen beschliessen eher im Scherz, sich auch Männer zu suchen. Eines Tages ist Laurie bei der Nachbarin dabei, als deren Hündin gerade Welpen wirft. Aus Mitleid nimmt eines der Tierchen mit, weil es sonst wohl kaum durchkäme. Ermuntert wird sie dabei von einem jungen Mann, der gerade daherkommt und Vater Tuttle sucht. Beim jungen Mann handelt es sich um den gut aussehenden Komponisten Alex Burke (Gig Young), der ans Konservatorium will. Zwischen ihm und Laurie funkt es sofort. Bei der Familie, die sich gerade zum Essen versammelt, findet er mit seiner redegewandten Art gleich Anklang. Er kommt öfter zu Besuch und komponiert auf dem heimischen Klavier. Seine Kompositionen sollen natürlich erfolgreich werden, was aber bisher nur wenige geworden sind. Er glaubt aber noch an seinen Erfolg. Ganz anders ist da sein langjähriger Kumpel Barney Sloane (Frank Sinatra), den er zur Unterstützung anfordert, um die Kompositionen zu arrangieren. Barney ist zwar talentiert, aber wahrlich kein Sonnyboy. Er ist eher ehrlich und unverblümt. Vor allem aber quält er sich wegen seines mangelnden Erfolges. Weil Barney Laurie auch immer mehr gefällt, ist sie verunsichert. Sie bekommt mit, dass ihre noch nicht liierte Schwester Amy Alex anhimmelt. Deshalb bleibt Laurie der bereits angelaufenen Hochzeit mit Alex fern, heiratet Barney und zieht mit ihm in die Grossstadt. Dort hofft Laurie nicht nur, dass ihre Schwester und Alex einander finden, sondern auch sie und Barney den Erfolg. Doch dieser will sich nicht einstellen, sosehr sie auch versucht, ihren Gatten aufzumuntern. Dann kommen die Feiertage und die Zusammenkunft der Familie im Elternhaus. Diese stellt wieder alles auf den Kopf und die Ereignisse hinterlassen in der Familie bleibende Spuren.
Das auf einem bereits früher produzierten Film basierende Drama „Forever Young“ (Warner Bros., 1954) hätte bedingt durch verschiedene Faktoren das Potenzial zu einem Rührstück haben können. Es wurde aber kein solcher Tränenzieher. Das wird nicht zuletzt durch die Authentizität erreicht, die die Figuren durch die Regie von Gordon Douglas und das Drehbuch erhalten. Die Geschichte bietet einen guten Rahmen, damit Doris Day und Frank Sinatra ihre Lieder vortragen können, ohne dass es die Dramaturgie gross stört. Die Geschichte verläuft damit insgesamt interessant und nachvollziehbar. Am Schluss kommt natürlich noch eine Extra-Portion Hollywood auf. Wem Familienfilme aus jener Zeit zusagen, kommt hier sicher auf seine Kosten. Für die Beteiligten mag das wohl auch so gewesen sein, immerhin drehten Frank Sinatra und der Regisseur Gordon Douglas später noch einige Filme zusammen.
Bei der vom Label Filmjuwelen veröffentlichten Fassung hat man sich erfreulicherweise darum bemüht, den Film ungekürzt vorlegen. Abgesehen davon, dass in der vorliegenden Fassung die Warner-Logos durch andere Einblendungen ersetzt wurden, ist die Version also vollständig. Entsprechend ist es erfreulich, dass der Film trotzdem in einem frisch wirkenden farbigen Bild präsentiert wird. Das Format ist noch 4:3. Fraglich, ob das korrekt ist, denn laut einigen Quellen wurde der Film in einem breiteren Format gedreht. Der Ton ist erfreulich gut verständlich, gerade auch auf der deutschen Tonspur, der einzigen, die es neben der englischen gibt. Untertitel sind leider noch auffallender Mangelware. Es gibt sie nur auf Deutsch zu den nicht synchronisierten Sequenzen. Dass diese enthalten sind, ist übrigens sehr erfreulich, weil sie doch einige Zusammenhänge besser verdeutlichen. Nicht gerade klug, dass man sie damals rausgeschnitten hat. Die DVD-Fassung des Films kommt somit auf 113 Minuten. Auf der DVD gibt es zudem die OmU-Szenen nochmals separat für den Fall, dass man sie gesondert sehen will. Ausserdem gibt es noch eine wiederum um die Warner-Logos entschlackte Fassung des Trailers und eine Programmvorschau. Wer hingegen noch etwas mehr zum Film erfahren will, braucht nicht die DVD zu konsultieren, sondern das ihr beigelegte Büchlein – wobei auch dieses nochmals Werbung zu anderen Publikationen enthält. Fazit: der Film mag nicht jedermanns Fall sein, findet aber sicher sein Publikum. Die DVD hat zweifellos gute Ansätze und ihre Stärken, doch gerade bei den Sprachen hätte man mehr daraus machen sollen. Das „Booklet“ bietet hilfreiche Angaben, auch wenn es den Film selbst höchstens im überschaubaren Rahmen thematisiert. Somit sind beide Komponenten ausbaufähig. Das reicht für drei von fünf reparierten Abflüssen und eine Hundemarke für Armgelenk.
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5.0 von 5 Sternen Man soll nicht mit der Liebe spielen, 23. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
Ich kann einfach nicht verstehen warum sich die Renzensionen dieses Films immer nur auf Doris Day beziehen?

Hier spielt ein weltklasse Schauspieler mit - Frank Sinatra!

Für mich hat er hier die Hauprolle in diesem Film die er absolut Top spielt.

Und das der Film nicht witzig ist müsste eigentlich klar sein - es ist keine Komödie sondern eher ein Melodram!!!!!!

Dieser Film hat volle Punktzahl verdient *****
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zwei Sterne zum Ansehen, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
ein wirklich sehr romantischer "Alter" Film für jemandem der soetwas liebt. Frank Sinatra und Doris Day als perfektes Paar. Yes.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Doris Day und Frank Sintra Fan, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
Habe diesen Film vor sehr langer Zeit auf Video aufgenommen. Da die Cassette nicht mehr im guten Zustand war, habe ich mit freude diese DVD bestellt. Im guten und ganzen war ich mit der DVD zufrieden. Als sehr störend fand ich nur die mit Untertitel eingefügten Filmausschnitte.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doris Day noch nicht in " Fahrt ", 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen (DVD)
Der Film war nicht schlecht. Aber, nicht so gut, wie die anderen typischen Doris Day Filme. Die sind halt witziger, voller DD Power.
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