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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen234
4,8 von 5 Sternen
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am 7. April 2013
Das erste Album von Onerepublic fand ich ok, das zweite grossartig - und jetzt fällt mir für das dritte keine Steigerung mehr ein :-) Ist grandios das richtige Wort?
Was Ryan Tedder und seine Jungs hier abliefern ist Pop vom Allerfeinsten. Tolle Melodien, bombastische Arrangements, grossartige Sounds... Ok, bevor ich vollends ins Schwärmen gerade hier meine (persönliche) Einzelkritik der Songs:

"Counting stars" - Toller Opener, der die Richtung des Albums vorgibt. Ruhiger Beginn, stetige Steigerung, Überraschung im Mittelteil, man kommt in die richtige Stimmung (4/5)

"If I lose myself" - Die zweite Single kennt spätestens seit dem grandiosen Wetten-dass-Auftritt wohl jeder. Perfekter Song! (5/5)

"Feel again" - Die erste Single war seinerzeit eine vielversprechende Vorfreude aufs neue Album. Mittlerweile fast ein wenig totgedudelt durch alle Radiostationen... (3/5)

"What you wanted" - Es wird ein wenig ruhiger, aber nicht weniger bombastisch. Untermalt von den typischen "Ohoho's" und "Uhuhu's" entwickelt sich dieser Titel spätestens nach dem zweiten Durchhören zum Ohrwurm (4/5)

"I lived" - Es gibt so Songs, da fragt man sich nach dem ersten Hören, ob es eigentlich jemals einen besseren Popsong gab! Dieser zählt definitiv zu den Highlights des Albums. Und wenn das keine Auskopplung wird, dann weiss ich auch nicht mehr! (5/5)

"Light it up" - Nun wird es etwas sperriger. Der Titel wirkt im ersten Moment wie ein Fremdkörper nach den ersten 5 Songs. Wer jetzt weiterzappt verpasst aber ein grossartiges Break nach 3min - spätestens jetzt steht fest, Onerepublic sind mittlerweile die besseren Coldplay... (4/5)

"Can't stop" - Hier zeigt Ryan, was er für ein begnadeter Sänger ist. Im falsettartigen Refrain schraubt er seine Stimme in ungeahnte Höhen und verleiht dem Song somit eine ganz eigene Magie. (4/5)

"Au revoir" - Natürlich darf auch die typische Ballade mit Klavierbegleitung nicht fehlen. Trotzdem ist das der erste Song auf dem Album, der mich bisher nicht packt... (2/5)

"Burning bridges" - Von vielen als einer der Höhepunkte des Albums genannt... Mmmh, ok, der Song ist wirklich gut - aber der beste Titel des Albums? Für mich nicht... (4/5)

"Something I need" - Nach "I lived" ist das wohl das zweite wirkliche Highlight! Ich hab mich dabei ertappt, wie ich im Auto laut (und falsch) mitgesungen und dabei im Rhythmus mein armes Lenkrad traktiert habe - und wenn der Song zu Ende ist, drückt man Repeat und das Ganze beginnt von vorn... (5/5)

"Preacher" - Nach "Au revoir" die zweite Ballade - und diesmal find ich sie stark. Untermalt mit einem gospelähnlichen Chorus entwickelt der Song eine Wucht, der einen noch lange packt. (4/5)

"Don't look down" - Kurzes, aber sehr schönes Outro. Ich höre es praktisch schon im nächsten Til-Schweiger-Film ;-)

Nicht vergessen, das Ganze ist eine rein subjektive Betrachtung - bekanntlich sind die Geschmäcker ja verschieden. Fest steht aber, dass die Band sich bisher mit jedem Album selbst übertroffen hat und ich mir kaum vorstellen kann, wie man das mit Album Nr.4 toppen will...
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am 24. März 2013
Die Wartezeit auf das neue Album von One Republic war für mich schon fast unerträglich.
Nun läuft die am Relaesetag erworbene CD rauf und runter und ich bin einfach hin und weg.
Diese Band macht unglaublich schöne Musik, fantastische Texte sowie traumhafte Melodien.

Schon allein die beiden vorab veröffentlichten Singles "Feel again" und "If I lose my self" haben mich schon erahnen lassen, dass dieses Album einfach unglaublich fantastisch sein wird.
Das neue Album von One Republic stellt in meinen Augen ein "must have" dar und die unerträgliche Wartezeit hat endlich ein Ende. Hoffentlich werden noch möglichst viele Alben folgen.
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am 14. Mai 2014
Es hat ja bei mir lange gedauert, bis ich mich in die Klangwelt von OneRepublik reingehört habe. Ich höre sonst alles Mögliche, viel Pop und Techno, auch Jazz, Folk und Klassik. Wenn im Radio etwas von OneRepublik kam, hab ich oft die Nase gerümpft und gedacht, das ist ja nur Mainstream. Auch hört man in bestimmten Kreisen öfter abfällige Bemerkungen über OR. Die Musik wäre zu seicht und nur an der Gefälligkeit und am Kommerz orientiert. Radiokompatibel also. Aber immer öfter, wenn ich im Radio OneRepublik hörte, mußte ich unwillkürlich immer genauer hinhören und entwickelte auch schon einen besonderen Sensor für die Stimme des Frontsängers Ryan Tedder und dem unverwechselbaren Sound von OR, so daß ich auch gleich neue Songs von OR als Songs von OR indentifizierte, ohne es vorher schon mal gehört zu haben. Ich kann die Faszination nicht erklären, die mich mit einem Mal gepackt hatte, immer lieber OR zu hören. Ich freute mich schon darauf, wenn im Radio der neueste Hit von OR kam und dieser auch alle paar Stunden in gewissen Sendern wiederholt wurde. Die sensible Stimme von Ryan Tedder und der volle Sound überwältigten mich immer mehr. Man kann in diesen Klängen so richtig schwelgen und sich hingeben. Dann habe ich bei Amazon nach den CDs von OneRepublik gesucht und mir gleich die Limited Deluxe Edition von Native bestellt, damit ich auch alle Songs in den verschiedenen Versionen mir anhören konnte. Es hat sich voll gelohnt! Ich bin richtig süchtig nach der Musik von OneRepublik geworden und habe das Album rauf und runter gehört. Alle Titel sind wunderbar und man entdeckt die Schönheit oft erst nach mehrmaligem Hören. Deshalb habe ich mir auch noch die beiden Vorgänger-Alben bestellt, auch immer in den besten Versionen, die auf dem Markt waren. Beim Sound von OR geht mir einfach das Herz auf, anders kann ich es nicht sagen. Dabei ist das Konzept der Songs zwar einfach, aber immer überzeugend. Die Titel beginnen meisten mit einem sehr melodiösen und ruhigen Intro von Ryan Tedder, bis sich der der volle Sound und der mitreißende Rhythmus entfalten, immer stärker anschwellen und einen einfach mit hineinnehmen in die Welt von OR. Man möchte den Player immer lauter stellen und und am Liebsten gar nicht mehr aufhören, die CD zu spielen. Ich bin einfach begeistert, ein absuluter Fan von OneRepuklik geworden und kann die CDs dieser wunderbaren Band einfach nur empfehlen.
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am 22. März 2013
Bei Amazon heruntergeladen, Kopfhörer aufgesetzt und ... wow. Ein wirklich gewaltiger Sound mit satten Beats und der unverwechselbaren Stimme von Ryan Tedder. Schon der erste Track (Counting Stars) haut so richtig rein. Mit den allseits bekannten Titeln "If I Lose Myself" und "Feel Again" geht es hammermäßig weiter. Ich höre das Album jetzt schon zum 2. Mal und werde danach die Kopfhörer wahrscheinlich noch nicht absetzen. Die Jungs um Frontmann Ryan Tedder haben mit ihrem dritten Studioalbum einen echten Treffer gelandet. Für alle, die die ersten beiden Alben "Dreaming Out Of Loud" und "Waking Up" schon gut fanden, ist dieses Album ein absolutes Muß. Es ist das beste Album von Onerepublic. Empfehlenswert ist die "Limited Deluxe Edition", da hier zusätzlich die hörenswerten Acoustic Versionen von "Feel Agian", "What You Wanted" und "Burning Bridges" enthalten sind. Die im MP3-Download als Track 18 (auf der CD anscheinend nicht enthalten) veröffentlichte Version von "Feel Again" (Fred Falke Club Remix)ist dagegen eher Geschmackssache.

Also, kaufen, Anlage einschalten und ... genießen.
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am 24. Februar 2014
Kopfhörer auf/Ohrstöpsel rein und sich "in die Musik reinfallen lassen".
Ryan Tedder ist, ohne Frage, ein musikalisches Genie. Obwohl er gerne und viel für andere Künstler schreibt und dabei auch einen Hit nach dem anderen produziert (Beyonce, Adele, Leona Lewis aber auch Leute wie Colbie Caillat oder James Blunt singen seine Songs), zeigt er mit seiner Band OneRepublic hier endlich wieder, wie er sich sein eigenes musikalisches Ich vorstellt und enttäuscht keinesfalls.

Der Album-Vorläufer "Counting Stars" passt perfekt in die Idee von Native und repräsentiert einen fantastischen Mix aus erstklassigem Pop und etwas, das wohl nur Ryan Tedder erklären könnte. OneRepublic haben einen ganz eigenen Sound, der mainstream (im positiven Sinne) genug ist, um eingängige Hits zu bringen, die allesamt gerne Singles werden dürften, denn kein einziger Track auf dieser Platte ist minderwertig gegenüber einem anderen.
Trotzdem umgibt den Sound der Band eine gewisse eigene Note, die irgendwie lässig und cool genug ist, um als Alternative verkauft zu werden. Das dürfe eine ganze Bandbreite an Hörern ansprechen und ist daher meiner Meinung nach ein Geniestreich.

Hymnen wie "Counting Stars", "I Lived" und "Something I Need" jagen nicht minder starke Balladen wie "Au Revoir" vor sich her. Besonders ist auch der Track "Burning Bridges" hervorzuheben, ein Track mit Wohlfühlgarantie.
Tedder's Texte sind einfach aber schlau durchdacht, er versteht es, Metaphern zu benutzen. Stimmlich ist Ryan in bester Form, Kopf- als auch Bruststimme sitzen und halten die Töne geradlinig.

Live ist die Band übrigens genauso überzeugend, hätte nicht gedacht, dass man bei der Versiertheit an Stimme und Instrumenten live so hinterherkommt, aber da Mr. Tedder ein Multi-Instrumentalist ist und gern mal von der Gitarre zum Klavier wechselt um danach wieder mit seinem Tambourin herumzuspringen.

Fazit: Native ist eine der besten Platten aus 2013 und gehört unbedingt und ungesehen in jedes CD-Regal! :)
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am 25. April 2014
Über die gebotene Musik von Onerepublic lässt sich kaum streiten weil wirklich sehr gut produziert und wenn einem dieser Sound gefällt ist das wirklich perfekt - wird zwar zum Ende hin ein wenig schwächer aber noch immer auf hohem Niveau ! Das Schallplattencover ist sehr schön gestaltet aber relativ dünn - was für USA-Pressungen doch ein wenig merkwürdig ist. Das Vinyl hat leider keine 180 gram oder so und das hört man auch - die Pressung ist ok aber für Highfidelity Leute nicht zu empfehlen. Also nur für ganz normale Musik- und Schallplattenhörer perfekt, aber für Extremsammler oder Extremhörer nichts. Man sollte sich auch nicht schrecken das die Oberfläche aussieht als hätte sie feinste Kratzer (Hairlines), denn das ist bei USA-Pressung so weil die Matritzen nicht so glatt sind wie in Europa - das ist für den Sound auch absolut unrelevant. - leider ist auch weder ein Downloadcode noch eine CD dabei - was bei dem Preis auch wohl nicht geboten werden kann. Sehr störend finde ich das diese Pressung über kein bedrucktes Innersleeve verfügt - es ist nur ein weißes Lochcover und das ist auch nicht gefüttert. Hier wurde, finde ich zumindest leider am falschen Platz gespart. Fazit empfehlenswert mit kleinen aber verzeihbaren Fehlern.
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am 22. März 2013
Ähnlich und doch noch etwas anders als Waking Up ist Native erneut ein großartiger Coup, der OneRepublic gelungen ist. "I lived" oder "Counting Stars", "If I lose Myself" oder "Something's Gotta Give" - alle Titel erfüllen ihren Soll: Glücksgefühle, Zufriedenheit, Verlangen nach mehr beim Hörer erzeugen. Wer Native kauft, wird es nicht bereuen - nicht heute, nicht morgen, nicht, wenn er seinen Enkeln später mal zeigt, was wir "damals" so gehört haben. OneRepublic zeigen, wozu Menschen auf künstlerisch-musischer Ebene fähig sind. Prädikat: Sehr wertvoll!
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am 8. Mai 2014
Habe mir eine Doppelbox der vorigen Alben beschafft, und war von der Komposition von Waking Up extrem begeistert. (Immer wieder zur Stimmungsaufhellung und zum Einschlafen).
Voller Erwartung hab ich das (letztes Jahr) neue Album gekauft, und zwar in der limited deluxe edition mit 3 akustikversionen von Songs.
Die CD kommt mit Kartonumschlag, also nicht als Box. Für eine "deluxe ed" enttäuschend finde ich die Tatsache, dass keine Lyrics dabei waren.
Ein paar Single-Auskopplungen sind drauf und ich finde OneRepublic immer noch genial.
Leider wird das "Orchester" nicht mehr so stark herangezogen wie auf der Vor-CD. Hatte dafür die Akustik-Versionen dieser CD im Auge. Die sind auch ganz nett, bieten aber nicht ganz das, was ich erwartet hatte.
Mein Geheimtipp: "I Lived"

Trotzdem, es sind OR - 5 Sterne
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am 6. November 2014
Klasse CD,kann ich nur empfehlen.Schnelle Lieferung,absolut super Preis bei Amazon.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen,denn One Republic spricht für sich.
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am 3. Mai 2013
Super Album, ganz tolle Musik hat One Republic wieder gemacht!

Ganz verschiedene Arten und abwechslungsreich!

Kann man echt nur empfehlen :-)
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