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Native
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64 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
Das erste Album von Onerepublic fand ich ok, das zweite grossartig - und jetzt fällt mir für das dritte keine Steigerung mehr ein :-) Ist grandios das richtige Wort?
Was Ryan Tedder und seine Jungs hier abliefern ist Pop vom Allerfeinsten. Tolle Melodien, bombastische Arrangements, grossartige Sounds... Ok, bevor ich vollends ins Schwärmen gerade hier meine (persönliche) Einzelkritik der Songs:

"Counting stars" - Toller Opener, der die Richtung des Albums vorgibt. Ruhiger Beginn, stetige Steigerung, Überraschung im Mittelteil, man kommt in die richtige Stimmung (4/5)

"If I lose myself" - Die zweite Single kennt spätestens seit dem grandiosen Wetten-dass-Auftritt wohl jeder. Perfekter Song! (5/5)

"Feel again" - Die erste Single war seinerzeit eine vielversprechende Vorfreude aufs neue Album. Mittlerweile fast ein wenig totgedudelt durch alle Radiostationen... (3/5)

"What you wanted" - Es wird ein wenig ruhiger, aber nicht weniger bombastisch. Untermalt von den typischen "Ohoho's" und "Uhuhu's" entwickelt sich dieser Titel spätestens nach dem zweiten Durchhören zum Ohrwurm (4/5)

"I lived" - Es gibt so Songs, da fragt man sich nach dem ersten Hören, ob es eigentlich jemals einen besseren Popsong gab! Dieser zählt definitiv zu den Highlights des Albums. Und wenn das keine Auskopplung wird, dann weiss ich auch nicht mehr! (5/5)

"Light it up" - Nun wird es etwas sperriger. Der Titel wirkt im ersten Moment wie ein Fremdkörper nach den ersten 5 Songs. Wer jetzt weiterzappt verpasst aber ein grossartiges Break nach 3min - spätestens jetzt steht fest, Onerepublic sind mittlerweile die besseren Coldplay... (4/5)

"Can't stop" - Hier zeigt Ryan, was er für ein begnadeter Sänger ist. Im falsettartigen Refrain schraubt er seine Stimme in ungeahnte Höhen und verleiht dem Song somit eine ganz eigene Magie. (4/5)

"Au revoir" - Natürlich darf auch die typische Ballade mit Klavierbegleitung nicht fehlen. Trotzdem ist das der erste Song auf dem Album, der mich bisher nicht packt... (2/5)

"Burning bridges" - Von vielen als einer der Höhepunkte des Albums genannt... Mmmh, ok, der Song ist wirklich gut - aber der beste Titel des Albums? Für mich nicht... (4/5)

"Something I need" - Nach "I lived" ist das wohl das zweite wirkliche Highlight! Ich hab mich dabei ertappt, wie ich im Auto laut (und falsch) mitgesungen und dabei im Rhythmus mein armes Lenkrad traktiert habe - und wenn der Song zu Ende ist, drückt man Repeat und das Ganze beginnt von vorn... (5/5)

"Preacher" - Nach "Au revoir" die zweite Ballade - und diesmal find ich sie stark. Untermalt mit einem gospelähnlichen Chorus entwickelt der Song eine Wucht, der einen noch lange packt. (4/5)

"Don't look down" - Kurzes, aber sehr schönes Outro. Ich höre es praktisch schon im nächsten Til-Schweiger-Film ;-)

Nicht vergessen, das Ganze ist eine rein subjektive Betrachtung - bekanntlich sind die Geschmäcker ja verschieden. Fest steht aber, dass die Band sich bisher mit jedem Album selbst übertroffen hat und ich mir kaum vorstellen kann, wie man das mit Album Nr.4 toppen will...
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2013
Die Wartezeit auf das neue Album von One Republic war für mich schon fast unerträglich.
Nun läuft die am Relaesetag erworbene CD rauf und runter und ich bin einfach hin und weg.
Diese Band macht unglaublich schöne Musik, fantastische Texte sowie traumhafte Melodien.

Schon allein die beiden vorab veröffentlichten Singles "Feel again" und "If I lose my self" haben mich schon erahnen lassen, dass dieses Album einfach unglaublich fantastisch sein wird.
Das neue Album von One Republic stellt in meinen Augen ein "must have" dar und die unerträgliche Wartezeit hat endlich ein Ende. Hoffentlich werden noch möglichst viele Alben folgen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Bei Amazon heruntergeladen, Kopfhörer aufgesetzt und ... wow. Ein wirklich gewaltiger Sound mit satten Beats und der unverwechselbaren Stimme von Ryan Tedder. Schon der erste Track (Counting Stars) haut so richtig rein. Mit den allseits bekannten Titeln "If I Lose Myself" und "Feel Again" geht es hammermäßig weiter. Ich höre das Album jetzt schon zum 2. Mal und werde danach die Kopfhörer wahrscheinlich noch nicht absetzen. Die Jungs um Frontmann Ryan Tedder haben mit ihrem dritten Studioalbum einen echten Treffer gelandet. Für alle, die die ersten beiden Alben "Dreaming Out Of Loud" und "Waking Up" schon gut fanden, ist dieses Album ein absolutes Muß. Es ist das beste Album von Onerepublic. Empfehlenswert ist die "Limited Deluxe Edition", da hier zusätzlich die hörenswerten Acoustic Versionen von "Feel Agian", "What You Wanted" und "Burning Bridges" enthalten sind. Die im MP3-Download als Track 18 (auf der CD anscheinend nicht enthalten) veröffentlichte Version von "Feel Again" (Fred Falke Club Remix)ist dagegen eher Geschmackssache.

Also, kaufen, Anlage einschalten und ... genießen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2014
1. Counting Stars: Unwiderstehlich melodischer Auftakt von 'Native'. Eigenständige Pop-Musik der Champions-League. 5/5
2. Love runs out: Diesen Song gibt es nur auf der Gold Edition. Mit seinem stampfenden Beat klingt das Lied ungewöhnlich aggressiv, fast schon kriegerisch. Die einzige Ähnlichkeit zum Opener ist die enorme Originalität des Songs. 4,5/5.
3. If I lose myself tonight: Jetzt wird es wieder schön und kuschelig. Dieser Midtempo-Song ist einfach ein perfekter Popsong. Punkt. 5/5
4. Feel again: Zunächst ruhig, aber dann wird es bombastisch und supermelodisch. Eine weitere Granate von Popsong. 5/5
5. What you wanted: Drums und Gesang dominieren in diesem Midtempo-Song. Durchaus melodisch, aber nicht genug Abwechslung. Es fehlt der explodierende Refrain. 4,5/5
6. I lived: Nur Akustik-Gitarre, dann Drums, dann wird es richtig hymnisch. Schöner Wechsel von leise und bombastisch. Dazu noch sehr melodisch. Am Ende gibt es noch ein Extra-Ooo. Fein fein. 5/5
7. Light it up: Verzerrte Gitarren, die ebenso wie der Gesang ziemlich dumpf klingen. Ziemlich schräg und sperrig. Der Instrumentalteil am Ende ist okay und rettet das Lied vor dem totalen Fiasko. 2,5/5
8. Can't stop: (Für meine Ohren) Unschöner Falsett-Gesang in der Strophe. Im Refrain scheint er seine Stimme sogar noch höher zu schrauben. Melodisch ziemlich holprig. Noch bevor der Song zu Ende ist, denke ich mir: Please stop! 1,5/5
9. Au revoir: Streicher und Piano besänftigen mich nun zunächst. Der Gesang ist sehr ruhig. Richtig versöhnen kann mich der Song aber nicht, da ihm die Eingängigkeit (und Abwechslung) fehlt. Mit 4,50 Minuten zu lang. 3/5
10. Burning bridges: Zunächst unspektakulärer Midtempo-Song. Das ändert sich aber schnell, wenn der Refrain kommt. Der ist nämlich ziemlich klasse. 4,5/5
11. Something I need: Fängt ruhig an, aber dann platzt die Melodie-Bombe. Und wie! Sensationeller Gute-Laune-Song. 5/5
12. Preacher: Schöner Anfang mit Streichern, auch die gemäßigte Strophe ist gefällig. Der Refrain ist dann richtig schön. Getragene Wohlfühlnummer mit Chor. 5/5
13. Don't look down: Kurzes Outro. (Ohne Bewertung)

Bonus:
14. Something's gotta give: Ziemlich schräger Anfang. Wie sich leider bald darauf herausstellt, war dies der (enttäuschende) Refrain. Der Song ist sehr entbehrlich. 1,5/5
15. Life in color: Im Refrain des zweiten Bonus-Tracks geben One Republic noch mal etwas Gas. Aber viel besser als okay ist der Song nicht. 3,5/5

Fazit: Schade, dass man zwischendurch (Tracks 7 – 9) eine Auszeit von der Melodik macht. Aber auch trotz dieser Schwächephase ist 'Native' ein außergewöhnlich gutes Pop-Album. Und selbst diese weniger gefälligen Songs haben mit den anderen (nahezu) perfekten Lieder eines gemeinsam: sie sind keine 08/15-Poplieder.

Was die Bonus-Tracks angeht (zu denen noch drei alternative Akustik-Versionen von bereits vorhandenen Liedern gehören), rechtfertigt nur der als Single ausgekoppelte Song 'Love runs out' den Kauf der Gold Edition.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2014
Es hat ja bei mir lange gedauert, bis ich mich in die Klangwelt von OneRepublik reingehört habe. Ich höre sonst alles Mögliche, viel Pop und Techno, auch Jazz, Folk und Klassik. Wenn im Radio etwas von OneRepublik kam, hab ich oft die Nase gerümpft und gedacht, das ist ja nur Mainstream. Auch hört man in bestimmten Kreisen öfter abfällige Bemerkungen über OR. Die Musik wäre zu seicht und nur an der Gefälligkeit und am Kommerz orientiert. Radiokompatibel also. Aber immer öfter, wenn ich im Radio OneRepublik hörte, mußte ich unwillkürlich immer genauer hinhören und entwickelte auch schon einen besonderen Sensor für die Stimme des Frontsängers Ryan Tedder und dem unverwechselbaren Sound von OR, so daß ich auch gleich neue Songs von OR als Songs von OR indentifizierte, ohne es vorher schon mal gehört zu haben. Ich kann die Faszination nicht erklären, die mich mit einem Mal gepackt hatte, immer lieber OR zu hören. Ich freute mich schon darauf, wenn im Radio der neueste Hit von OR kam und dieser auch alle paar Stunden in gewissen Sendern wiederholt wurde. Die sensible Stimme von Ryan Tedder und der volle Sound überwältigten mich immer mehr. Man kann in diesen Klängen so richtig schwelgen und sich hingeben. Dann habe ich bei Amazon nach den CDs von OneRepublik gesucht und mir gleich die Limited Deluxe Edition von Native bestellt, damit ich auch alle Songs in den verschiedenen Versionen mir anhören konnte. Es hat sich voll gelohnt! Ich bin richtig süchtig nach der Musik von OneRepublik geworden und habe das Album rauf und runter gehört. Alle Titel sind wunderbar und man entdeckt die Schönheit oft erst nach mehrmaligem Hören. Deshalb habe ich mir auch noch die beiden Vorgänger-Alben bestellt, auch immer in den besten Versionen, die auf dem Markt waren. Beim Sound von OR geht mir einfach das Herz auf, anders kann ich es nicht sagen. Dabei ist das Konzept der Songs zwar einfach, aber immer überzeugend. Die Titel beginnen meisten mit einem sehr melodiösen und ruhigen Intro von Ryan Tedder, bis sich der der volle Sound und der mitreißende Rhythmus entfalten, immer stärker anschwellen und einen einfach mit hineinnehmen in die Welt von OR. Man möchte den Player immer lauter stellen und und am Liebsten gar nicht mehr aufhören, die CD zu spielen. Ich bin einfach begeistert, ein absuluter Fan von OneRepuklik geworden und kann die CDs dieser wunderbaren Band einfach nur empfehlen.
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am 18. Juni 2014
Es gab immer einzelne OneRepublic-Lieder in meiner Sammlung, aber ich habe mich nie ausführlicher mit der Band beschäftigt.
Dann habe ich Anfang 2013 den genialen "Wetten, dass...?"-Auftritt gesehen und fand das Lied "If I lose myself" so super, dass ich mir gleich das ganze Album gekauft habe, die Rezension schreibe ich allerdings erst jetzt.
Dann ist mir aufgefallen, dass ich bereits einzelne Lieder von der Band hatte und hab gleich noch die ersten beiden Alben gekauft.
Da auch großer Fan von Musik bin, die etwas bedeutet und nicht nur aus ein paar "la-la-la's" besteht, bin ich nun im OneRepublic-Fieber und süchtig nach ihrer Musik.

Was mich nämlich an OneRepublic am allermeisten begeistert sind einfach diese Liedtexte!
Und diese sind durchweg vom ersten bis zum jetztigen Album großartig, in jedem Lied. Wenn man sich mal mit dem Text beschäftigt, dann merkt man ganz schnell, dass diese Musik sich einfach von dem Rest der Musikwelt abhebt, denn bisher habe ich in meinem Leben noch nie solche Lyrics gesehen, die dann noch so perfekt von der Musik in Szene gesetzt wurden, dass es mir regelrecht die Sprache verschlägt. Das liebe ich an dieser Band ganz besonders, ihre Lieder/Musik sind nicht unbedingt komplett neu, aber durch die perfekten Worte, wird diese Musik einfach zu etwas ganz besonderem.
Diese Fähigkeit bewundere ich auch an Ryan Tedder: Er findet einen unglaublich guten Weg die Musik massentauglich zu machen (was ja nicht unbedingt immer schlecht sein muss), aber dennoch eine Bedeutung in die Lieder zu bringen, die weder zu komplex, noch zu allgemein und anspruchslos ist. Sowohl in der Musikproduktion, als auch im Songwriting (ja, er macht tatsächlich alles). Und schreiben kann der Mann wahrlich meisterhaft, darum ist er mittlerweile auch mein Lieblingssongwriter, wenn ich mir den Text von "Counting Stars" anschaue, dann habe ich immer das Gefühl, ich sitze vor einem Meisterwerk, das auch locker irgendwo in einem englischen Gedichtbuch stehen könnte. Da reimt sich viel, der Text macht neugierig, ist aber nicht zu kompliziert und stimmig mit der Melodie des Liedes. Und das wichtigste: Er hat eine Botschaft und man hat das Gefühl, es wird eine Geschichte erzählt!
Für mich ist er der beste Songwriter und das hört man ganz besonders bei seiner Band.

Im Vergleich zu den beiden Vorgängerwerken ist "Native" natürlich recht anders geworden. Das erste Album noch etwas melancholischer und rockiger, beim zweiten dann fast schon symphonieartige Einschläge, immer stimmig und tolle Lyrics, aber eben anders als das vorherige. So auch Native mit viel mehr elektronischem Einfluss und sagen wir mal... veränderter Gangart, die meisten Texte sind um einiges fröhlicher, als die vom ersten Album. Darum kann ich verstehen, wenn einige das Album als misslungen empfinden, man lernt eine Band kennen und lieben und dann verändert sie sich.
Ich kenne mich auch nicht mit dem Musikbusiness aus, aber ich glaube auch, wenn man nicht aufpasst, kann es da ganz schnell wieder vorbei sein und Veränderung ist also so ziemlich unabdingbar, auch, weil wohl kaum ein noch so treuer Fan nach 10 Alben das gleiche hören will.

Für mich macht das keinen Unterschied inwiefern sich die Musik verändert, solange sie hausgemacht ist und der Künstler selbst dahinter steht.
Und das machen diese 5 zum Glück immer wieder, was mich auch schwer beeindruckt und was man auch - wie ich finde - hören kann. Alles selbstgeschrieben, alles selbstproduziert (bis auf wenige Gastschreiber/-produzenten, aber auch da hat Ryan Tedder mitgemacht).
Die Musik auf diesem Album zieht einen einfach in seinen Bann, alles ist stimmig, kein Lied kommt einem irgendwie fehl am Platz vor, aber man hat doch so seine "Hä, was kommt jetzt?"-Momente, die einen neugierig machen und dafür sorgen, dass das Album nicht komplett runterplätschert, ohne wirklich beachtet worden zu sein.
"Light it up" und "Can't Stop" waren diese Lieder für mich, diese habe ich am Anfang gar nicht verstanden, da musste ich mich reinhören, nun liebe ich sie.
Jedes Lied hat seine eigene Art zu begeistern und man merkt auch, dass die Jungs gerne experimentieren, indem sie nicht immer nur die gleichen Abläufe in einem Lied verwenden, sondern auch andere Musikeinflüsse und Liedverläufe einstreuen ("Light it up" hat ein tolles Outro, "Don't look down" ist ein recht kurzes Zwischenlied, bevor es auf der Deluxeversion weitergeht und auf der normalen Version aufhört).
Insgesamt mag es wie gesagt nicht jedem älteren Fan gefallen, aber man hört eben, dass es OneRepublic sind und da ist mir dann auch der Stilumbruch herzlich egal.
Sie haben sich nun von dem "The Fray"-ähnlichen Stil, womit sie beim ersten Album ja verglichen wurden, mehr in die Coldplayrichtung entwickelt, aber als Abklatsch kann man sie keineswegs bezeichnen. Die Texte von OneRepublic sind anspruchsvoller und ausdrucksstärker als die von Coldplay, die Stimme von Ryan Tedder hat mehr Ausdruck und Umfang und die Synthie-Pop Richtung ist zwar dieselbe, aber dennoch klar zu unterscheiden zwischen den beiden Bands. Zudem sind "I lived" und "Counting Stars" nochmal ganz anders von Country und Folk beeinflusst, und eher weniger elektronisch, dennoch passen sie perfekt ins Album, weswegen man auch nicht von einer reinen Richtung sprechen kann.
Insgesamt gefallen mir als Coldplayfan mittlerweile OneRepublic eben wegen der Texte und der Stimme noch ein bisschen besser.
Das Cello von Brent Kutzle würde ich mir in einigen Liedern noch mehr wünschen, denn das höre ich persönlich nur in 2 Liedern, ich hoffe, sie bringen dieses beim nächsten Album wieder etwas mehr zur Geltung, denn auch die vielfältige Instrumentierung macht OneRepublic für mich einzigartig und nun zu meiner Lieblingsband. Keiner spielt nur ein einziges Instrument, und sie wechseln auch live auf der Bühne immer wieder zwischen den Instrumenten.
Von denen wird man noch viel hören und ich bin mit diesem Album großer Fan geworden!
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am 24. Februar 2014
Kopfhörer auf/Ohrstöpsel rein und sich "in die Musik reinfallen lassen".
Ryan Tedder ist, ohne Frage, ein musikalisches Genie. Obwohl er gerne und viel für andere Künstler schreibt und dabei auch einen Hit nach dem anderen produziert (Beyonce, Adele, Leona Lewis aber auch Leute wie Colbie Caillat oder James Blunt singen seine Songs), zeigt er mit seiner Band OneRepublic hier endlich wieder, wie er sich sein eigenes musikalisches Ich vorstellt und enttäuscht keinesfalls.

Der Album-Vorläufer "Counting Stars" passt perfekt in die Idee von Native und repräsentiert einen fantastischen Mix aus erstklassigem Pop und etwas, das wohl nur Ryan Tedder erklären könnte. OneRepublic haben einen ganz eigenen Sound, der mainstream (im positiven Sinne) genug ist, um eingängige Hits zu bringen, die allesamt gerne Singles werden dürften, denn kein einziger Track auf dieser Platte ist minderwertig gegenüber einem anderen.
Trotzdem umgibt den Sound der Band eine gewisse eigene Note, die irgendwie lässig und cool genug ist, um als Alternative verkauft zu werden. Das dürfe eine ganze Bandbreite an Hörern ansprechen und ist daher meiner Meinung nach ein Geniestreich.

Hymnen wie "Counting Stars", "I Lived" und "Something I Need" jagen nicht minder starke Balladen wie "Au Revoir" vor sich her. Besonders ist auch der Track "Burning Bridges" hervorzuheben, ein Track mit Wohlfühlgarantie.
Tedder's Texte sind einfach aber schlau durchdacht, er versteht es, Metaphern zu benutzen. Stimmlich ist Ryan in bester Form, Kopf- als auch Bruststimme sitzen und halten die Töne geradlinig.

Live ist die Band übrigens genauso überzeugend, hätte nicht gedacht, dass man bei der Versiertheit an Stimme und Instrumenten live so hinterherkommt, aber da Mr. Tedder ein Multi-Instrumentalist ist und gern mal von der Gitarre zum Klavier wechselt um danach wieder mit seinem Tambourin herumzuspringen.

Fazit: Native ist eine der besten Platten aus 2013 und gehört unbedingt und ungesehen in jedes CD-Regal! :)
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am 25. April 2014
Über die gebotene Musik von Onerepublic lässt sich kaum streiten weil wirklich sehr gut produziert und wenn einem dieser Sound gefällt ist das wirklich perfekt - wird zwar zum Ende hin ein wenig schwächer aber noch immer auf hohem Niveau ! Das Schallplattencover ist sehr schön gestaltet aber relativ dünn - was für USA-Pressungen doch ein wenig merkwürdig ist. Das Vinyl hat leider keine 180 gram oder so und das hört man auch - die Pressung ist ok aber für Highfidelity Leute nicht zu empfehlen. Also nur für ganz normale Musik- und Schallplattenhörer perfekt, aber für Extremsammler oder Extremhörer nichts. Man sollte sich auch nicht schrecken das die Oberfläche aussieht als hätte sie feinste Kratzer (Hairlines), denn das ist bei USA-Pressung so weil die Matritzen nicht so glatt sind wie in Europa - das ist für den Sound auch absolut unrelevant. - leider ist auch weder ein Downloadcode noch eine CD dabei - was bei dem Preis auch wohl nicht geboten werden kann. Sehr störend finde ich das diese Pressung über kein bedrucktes Innersleeve verfügt - es ist nur ein weißes Lochcover und das ist auch nicht gefüttert. Hier wurde, finde ich zumindest leider am falschen Platz gespart. Fazit empfehlenswert mit kleinen aber verzeihbaren Fehlern.
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am 22. März 2013
Ähnlich und doch noch etwas anders als Waking Up ist Native erneut ein großartiger Coup, der OneRepublic gelungen ist. "I lived" oder "Counting Stars", "If I lose Myself" oder "Something's Gotta Give" - alle Titel erfüllen ihren Soll: Glücksgefühle, Zufriedenheit, Verlangen nach mehr beim Hörer erzeugen. Wer Native kauft, wird es nicht bereuen - nicht heute, nicht morgen, nicht, wenn er seinen Enkeln später mal zeigt, was wir "damals" so gehört haben. OneRepublic zeigen, wozu Menschen auf künstlerisch-musischer Ebene fähig sind. Prädikat: Sehr wertvoll!
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am 8. Mai 2014
Habe mir eine Doppelbox der vorigen Alben beschafft, und war von der Komposition von Waking Up extrem begeistert. (Immer wieder zur Stimmungsaufhellung und zum Einschlafen).
Voller Erwartung hab ich das (letztes Jahr) neue Album gekauft, und zwar in der limited deluxe edition mit 3 akustikversionen von Songs.
Die CD kommt mit Kartonumschlag, also nicht als Box. Für eine "deluxe ed" enttäuschend finde ich die Tatsache, dass keine Lyrics dabei waren.
Ein paar Single-Auskopplungen sind drauf und ich finde OneRepublic immer noch genial.
Leider wird das "Orchester" nicht mehr so stark herangezogen wie auf der Vor-CD. Hatte dafür die Akustik-Versionen dieser CD im Auge. Die sind auch ganz nett, bieten aber nicht ganz das, was ich erwartet hatte.
Mein Geheimtipp: "I Lived"

Trotzdem, es sind OR - 5 Sterne
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