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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen14
3,1 von 5 Sternen
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am 19. Februar 2005
Was uns mit dieser DVD geboten wird ist leider unzumutbar, vor allen Dingen für echte Fans des Genres. Ist das Original noch einer der besten Beiträge zum sog. Spaghetti-Western mit Klasse Atmosphäre und Schauspielern, bekommt man hier nur ein vollkommen zerhackstücktes Werk vorgesetzt, das wirklichen keinen Spaß bereiten kann. Zu deutlich ist zu erkennen wo geschnitten wurde. Beinahe alles was den Film ausmacht fehlt ganz einfach. Sehr enttäuschend, Finger weg. Bemüht euch lieber um das Original VHS-Tape (ihr werdet begeistert sein) !!!
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am 25. Dezember 2004
Dieser tolle und äußerst wortkarge Film geöhrt sicher zu den außergewöhnlichsten Italowestern überhaupt. Kaum Handlung, viel Atmospähre, ein emotionsloses Spiel von Tony Anthony und eine tolle Musik von Benedetto Ghiglia prägen den Film. Den Schnitt besorgte außerdem Maurizio Lucidi (Zwei Himmelhunde im Wilden Westen, Ein Halleluja für Django).
Weniger außergewöhnlich ist die DVD, besser gesagt sie ist eine Frechheit. Bild und Ton sind auf VHS- Niveau und es sind einige Bildsprünge vorhanden, das heißt das der Film auch gekürzt ist. Dazu sind die Menüs auch noch lustlos animiert. Auch wenn die DVD nicht einmal 5 Euro kostet sollte man sich doch ein bisschen mehr Mühe geben. Ich gebe erlich gesagt lieber mehr Geld aus und bekomme dafür eine gute Veröffentlichung, aber da gibt es anscheinend genug die da anderer Meinung sind, leider.
Der Film ist sicher empfehlenswert, von der DVD sollte man abstand nehmen, wie von fast allen Best Entertainment DVD's.
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am 24. April 2005
Der ganze Film erinnert stark an Sergio Leones geniale Doller-Filme.Das wäre nicht der erste Film von dem abguckt wird.Starmedia schreibt aber aufs Cover,dass es sich um einen Film aus der Dollar-Reihe handelt.Ganz schön frech,so zu lügen.
Außerdem man ahnt es:ETWA ZEHN MINUTEN FEHLEN!!! Es handelt sich zum Teil um Gewalt,aber auch um Erotikschnitte.Die DVD HAT KEINE EXTRAS. Zum Film: Zwar nur ein Remake und auch Tony Antony hat nicht die Qualität von Clint Eastwood aber eigendlich ist der Film spannend und kann unterhalten.Wenn Sie eine uncut Fassung suchen würde ich die amerikanische r-rated Version vorschlagen mit dem Titel " A Stranger in Town". Außerdem gibt es noch ein altes Video wo weniger rausgeschnitten wurde,aber woher soll man das noch bekommen? Auf jeden Fall höchste Vorsicht bei Italowestern von Billiglabeln mit FSK 16.Machen Sie sich vorher schlau darüber und kaufen Sie gegebenenfalls etwas teureres aber mit so einem vergewaltigten Film wird niemand etwas anzufangen wissen.
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am 18. Januar 2005
Kurz zum Inhalt des Films: Ein Fremder ohne Namen hilft einer Bande Banditen einen Goldtransport zu überfallen. Dies gelingt auch wunderbar, doch dann gibt es das übliche Problem mit dem Teilen. Der Fremde bekommt einen Dollar. Abgemacht war leider die Hälfte. Das findet er gar nicht nett und so schwört er Rache. Bewaffnet mit Colt und abgesägter Schrotflinte jagt er die Banditen und will dem Boss der Halsabschneider den Dollar zurückgeben. Den Dollar zwischen die Zähne !
Wie garko80 kann ich bestätigen, dass "Ein Dollar zwischen den Zähnen" definitiv kein schlechter Italowestern ist. Der Film hebt sich gerade durch seine sehr düstere und wortkarge Handlung hervor und wird dabei mit dem wirklich phänomenalen Score von Benedetto Ghiglia begleitet. Noch dazu kommen die beiden Genrestars Tony Anthony (Blindman der Vollstrecker) und Frank Wolff (Zeit der Geier). "Ein Dollar zwischen den Zähnen" ist eine Perle des Genres, die auf eine DVD Veröffentlichung gehofft hat. Aber nicht auf so eine! Was hier entstanden ist, ist nicht akzeptabel. Ich besitze glücklicherweise die VHS Version von Mike Hunter und die ist mindestens um 10 Minuten länger !!!
10 Minuten. Man muss sich mal durch den Kopf gehen lassen, was da alles geschnitten wurde. Natürlich musste das sein, weil sonst die Version nicht ab 16 erhältlich gewesen wäre. Lieber nach einem Mike Hunter Tape Ausschau halten und diese DVD von Starmedia dort lassen wo sie auch hingehört und zwar hinter die Ladentheke oder einfach direkt in den Abfall. Sehr Schade, denn der Film an sich ist keineswegs schlecht.
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am 23. Juli 2007
Die Rezensionen von Videomarkt ist nicht von diesen Film , sondern von "Banditos"

Dieser Film "Ein Dollar zwischen den Zähnen" ist so geschnitten dass man die Handlung nicht mehr richtig nachvollziehen kann!

Ungeschniten wär dieser Film sicherlich Sehenswert! So aber nicht!
Inhalt:
Ein Fremder ohne Namen reitet in die mexikanische Ortschaft Cerro Gordo.Dort herrscht unangefochten der böse Aguilar, der eine Bande wüster Halsabschneider befehlt. Der Fremde steckt ihm, dass die amerikanische Regierung eine beträchtliche Summe Gold als Unterstützung an einen Trupp mexikanischer Soldaten übergeben will, und dass diese Übergabe in dem verschlafenen Neste stattfinden soll. Mit Hilfe des Fremden gelingt der Diebststahl, aber Aguilar denkt nicht mehr daran den Fremden auzuzahlen . Nicht sehr schlau , denn er hat seinen Gegner von jetzt an ständig im Nacken, und der Mann hat sieben Leben . Rache ist gewiss....
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am 31. Mai 2013
Meine Punktebewertung bezieht sich auf die Präsentation des Hauptfilms in Bezug auf die Bildqualität.
Endlich gibt es den ersten Stranger Film ungeschnitten und in sehr erfreulicher Qualität auf DVD. Das Bild kann man, gemessen am Alter und der Art des Films mit sehr gut bis gut beurteilen. Jeder der den Film mag kann blind zugreifen.
Für genügend Bonusmaterial hat das Label auch gesorgt und ein informatives Interview, sowie diverse Trailer und eine Bildergalerie auf die DVD gepackt.

Tony Anthony ist meiner Meinung nach ein Italo Western Held, der sich von den meisten anderen im positiven Sinne ziemlich abhebt.
Der Darstellung des "Strangers" hat eine ganz eigene Art von Coolness, die nicht viele Worte verschwendet, sondern Taten sprechen lässt. Selten habe ich einen Westernhelden gesehen, der seine Feinde, einen nach dem anderen, so systematisch dezimiert. Die Inzenierung des Films ist sehr ruhig, deswegen wirken die plötzlichen Gewaltdarstellungen um so mehr.
Stranger zögert nicht lange mit seinen Feinden und verfolgt unerbittlich sein Ziel, doch muss er auf seinem Weg selbst so einiges einstecken.
Aufgefallen ist mir auch die tolle Kameraarbeit und das eingängige Musikthema.
Auf jeden Fall meine Empfehlung!

Sehr schwierig zu sagen, welcher der beiden Stranger Filme der bessere ist.
Von Colosseo ist vor einiger Zeit ebenfalls in sehr guter Bildqualität "THE STRANGER RETURNS - WESTERN JACK" erschienen, den ich auf jeden Fall gleich mit empfehlen würde.

Hoffentlich kommen noch viele so schöne Veröffentlichungen von diesem Label.
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am 3. Februar 2009
Das kommt davon, wenn sich die falschen Leute dafür entscheiden, den richtigen Film zu vertreiben.
Nur leider ist es so, dass es bald niemanden mehr geben wird, der die alte VHS Version überhaupt abspielen kann.
Und da bleibt diese Veröffentlichung dieses Films wohl die einzige Möglichkeit für Genre-Einsteiger, Vanzi's Beitrag kennenzulernen.
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am 21. März 2013
Der Film war in einer ungeschnittenen Fassung schon längst überfällig. Die Stranger - Reihe ist der absolute Hammer und für mich gegenüber der Doller - Reihe gleichwertig wenn nicht sogar besser. Es fehlt noch einer, aber die wichtigsten Teile der Stranger Reihe kann man dann endlich uncut genießen. Jetzt muss nur noch Bild - und Tonqualität stimmen und die VÖ ist perfekt. Kann den Film nur JEDEN empfehlen der sich gerne Western ansieht.
Fazit: Film Top, Darsteller Top, Absolute Kaufempfehlung...

scheint ein gutes Jahr für Western Fans zu werden
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am 10. August 2015
...das trifft zumindest auf diesen Italoknaller zu. Inszeniert mit einem minimalistischen Budget (teilweise auf einer Müllhalde gedreht), gelang Regisseur Vance Lewis alias Luigi Vanci ein faszinierendes Genrehighlight mit einer denkbar simplen Story:

Ein Fremder kommt in ein verstaubtes Nest, in dem sich offensichtlich kein lebendiger Einwohner mehr aufhält. Die meisten gehen auf das Konto von Aguilar und seiner Bande. Der "Fremde" tut sich mit ihnen zusammen, um der US-Armee einen Goldtransport abzujagen. Die Rechnung geht auch auf, nur denkt Aguilar nicht daran, ihm seinen Anteil auszuhändigen. Man muß kein Genie sein, um sich den weiteren Handlungsverlauf vorstellen zu können...

Klingt nach einem stereotypischen Italowestern und genau das ist es auch. Und dennoch verfügt dieser Streifen über eine gewisse Einzigartigkeit. Das liegt zum Großteil an Hauptdarsteller Tony Anthony, der einen unvergeßlichen Antihelden abgibt, und in Punkto Zynismus selbst Clint Eastwood in den Schatten stellt. An einem fairem Kampf liegt ihm genausowenig wie seinen Gegnern, stattdessen bringt er sie mit allen möglichen Tricks um die Ecke.
Sein Gegenpart wird von Frank Wolff verkörpert, der ja grundsätzlich immer für eine kraftvolle Darstellung gut war.
Abgesehen davon steht in diesem Film eine permanent bedrohliche Atmosphäre im Raum, welche durch die über weite Strecken langsame und wortkarge Gangart noch verstärkt wird. Ein weiterer Pluspunkt ist der teils ruhige, teils hart klingende Score, der ein übriges zum Flair beträgt.

Der Hauptreiz bei den Italowestern lag vor allem in der Tatsache, daß es im Gegensatz zum US-Western keine sauberen Helden ala "Shane" mehr gab, sondern stets niedere Motive wie Geld und Rache die Triebfeder der Protagonisten war. Da wird hier keine Ausnahme gemacht. Ein Funken Menschlichkeit schimmert meist trotzdem noch durch, zwar kümmert sich der "Fremde" nicht darum, als eine ganze Abteilung Soldaten von den Banditen niedergemacht wird, aber als Aguila einer jungen Mexikanerin und ihrem Kleinkind an den Kragen will, geht er dann doch dazwischen.
Logik war dagegen nie eine Stärke des Genres, so bleibt es z. B. rätselhaft, wie man jemandem mit einer Schrotflinte(!) eine Waffe aus der Hand schießen kann, ohne das er dabei verletzt wird.

Wahrscheinlich muß man schon ein eisenharter Italofan sein, um diesen Film als "kleines Meisterwerk" zu würdigen. Ich bin jetzt mal so keck und tue genau dieses. Umso erfreulicher, daß nach Jahren, in denen es nur eine grauenhafte Auflage von "Starmedia" gab, im Jahre 2013 endlich eine restaurierte und ungeschnittene Veröffentlichung von "Colosseo Film" auf dem Markt kam. Selbiges gilt für die Fortsetzung "Western-Jack", die man dem geneigten Zuschauer ebenso empfehlen kann.
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am 10. Juni 2013
Ein Fremder kommt in eine ausgestorben scheinende Stadt an der mexikanisch-amerikanischen Grenze. Er reitet durch die Straßen und Gassen und die einzigen Mexikaner die er sieht, lehnen wie tot an den Wänden der weiß getünchten Adobe-Häuser. Nach kurzer Überprüfung mittels Fußtritt stellt sich heraus, das die Männer tatsächlich tot sind. In einer menschenleeren Bodega besorgt er sich erstmal einen Drink, nur um sogleich mit einem äußerst gewalttätigen Herrn in Konflikt zu geraten, der die Auseinandersetzung nicht überlebt. Was vorher noch dunkle Ahnung, wird dem Fremden nun gewiß: Es ist was faul in dieser Stadt. Und tatsächlich, bald wird er Zeuge eines Massakers mexikanischer Banditen, unter Führung des sadistischen Aguilar, an Soldaten der Regierung. Grund zur Ursache ist Gold und Gold allein. Denn als eben jene Soldaten verkleidet wollen die Banditen einer Einheit der US-Kavallerie eine Ladung desselben abnehmen. Da kommt dem Fremden eine Idee, wie auch er ein Stück vom Kuchen abbekommen kann. Er schließt einen Pakt mit Aguilar und die Sache geht problemlos über die Bühne. Als die Nummer gelaufen ist kommt, was kommen muss. Aguilar denkt gar nicht daran den Fremden zu bezahlen und lässt ihn von seinen Leuten fertigmachen. Doch der lässt sich so leicht nicht unterkriegen. Außerdem ist er im Kampf stets auf seinen Vorteil bedacht, denn eines ist er ganz sicher nicht: Ein fairer Mann.

Ein Fremder ohne Namen

Luigi Vanzi, der hier unter dem Namen Vance Lewis firmiert, macht keinen großen Hehl daraus das er im Prinzip die gleiche Geschichte wie Sergio Leone in FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR erzählt. Muss er auch nicht. Denn wenn FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR der ungeliebte Bastard-Bruder des US-Western war, dann ist EIN DOLLAR ZWISCHEN DEN ZÄHNEN das selbe für Leone's Film. Was völlig okay ist. Tony Anthony ist einfach mal eine coole Sau und wenn so einer auf Frank Wolff im Psychopathen-Modus trifft, dann macht das großen Spaß. Die Inszenierung bleibt konzentriert und auf den Punkt, das geringe Budget sieht man zu keiner Zeit. Inhalt bedeutet hier wenig, dafür Atmosphäre alles. In langen Einstellungen treibt Vanzi die Spannung in ungeahnte Höhen, die sich dann in heftigen Schießereien entlädt. Überhaupt geht es hier an der Entleibungsfront recht kreativ zu Werke. Die wenigen Dialoge lassen nichts zu wünschen übrig, das musikalische Thema ist eingängig, die Kamera einfallsreich. Eine B-Western-Perle, die sich zu entdecken lohnt.

Laut Cover-Angabe erschien der Film hiermit erstmals uncut, ist in guter, wenn auch nicht überragender Bildqualität. Der deutsche Ton wird zum Ende hin ab und an mal etwas holprig, die Fehler halten sich aber in Grenzen. Die Extras sind überschaubar.

EIN DOLLAR ZWISCHEN DEN ZÄHNEN macht echt Lust auf die Fortsetzungen WESTERN JACK und DER FREMDE UND DER SAMURAI, beide ebenfalls von Vanzi, schrammt bei mir jedoch knapp an der vollen Punktzahl vorbei wegen des sich geradezu aufzwingenden Vergleichs mit BLINDMAN, Tony Anthonys völlig abgefahrener Italo-Western-Großtat, unter der Regie von Ferdinando Baldi. So bleiben es aber sehr gute vier schmutzige Dollar zwischen den ungepflegten Zähnen.

Fazit: Knalliger Italo-Western der zynischen Sorte mit niedrigem Budget und hohem Unterhaltungswert.
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