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Kundenrezensionen

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am 17. März 2013
Die Musikindustrie hat sich verändert. Dem ist jeder Künstler ausgesetzt und die meisten versuchen daher ihr Bestes, die großen Massen weiterhin zu erreichen, indem man mal schnell gängige Mainstream Produzenten anheuert, die radiofreundliche Beats in radiofreundliche Einheitsproduktionen pressen.

Justin Timberlake entzieht sich diesem Trend jedoch. Auf seinem dritten Studioalbum The 20/20 Experience findet man kaum ein Lied unter 5 Minuten. Und die, die dann tatsächlich auf diese (immer noch nicht wirklich) radiofreundliche Kürze getrimmt wurden, klingen im Vergleich mit den 7-8 Minuten langen Songs eher flach und unfertig.

Justin Timberlake nahm sich diesmal Zeit. Nicht nur für die Produktion des Albums - 6 Jahre liegen zwischen dem Welterfolg Futuresex/Lovesounds und Album Nummer 3, sondern die überwiegende Zahl der 12 Songs auf The 20/20 Experience sind im wahrsten Sinne des Wortes Erfahrungen, nämlich Klangerfahrungen. Teilweise verspielt reihen sich Soundeffecte an Soundeffecte und machen die Songs ungemein interessant und spannend. Man kann kaum beim ersten Mal die Sound- und Klangstruktur durchschauen. Man braucht Zeit. Man muss richtig zuhören. Dies ist zugegebenermaßen nicht mehr im Trend. Viele Leute scheinen keine Geduld mehr zu haben, richtig hinzuhören, sich auf etwas wirklich einzulassen. Da ist eben der neue Trend. Man sucht nach dem nächsten Instanthit und der kommt lieber schon mit dem ersten Refrain. Daher muss man Justin Timberlake gratulieren. Nicht nur weil er sich anscheinend erneut neu-erfunden hat, sondern weil er ein Album abgeliefert hat, das entdeckt und erkundet werden will. Es fordert den Zuhörer heraus und erinnert uns daran, dass Musik nicht immer oberflächlich bleiben muss.

Für alle, die Justin bereits abgeschrieben haben, sei angemerkt, dass The 20/20 Experience als Doppelalbum angelegt ist. Die erste Hälfte, das heißt die ersten 10 Songs haben wir schon erhalten. Im Herbst 2013 erscheint die zweite Hälfte der 20-er Erfahrung.
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am 13. April 2013
Auch auf dem Album "The 20/20 Experience" sind richtig gute Hits drauf, die ins Ohr gehen und dann nicht mehr so schnell aus dem Kopf wollen. Highlights sind neben den beiden Single-Auskopplungen "Suit &Tie" und "Mirrors" noch die Titel "That Girl", "Spaceship Coupe" und "Strawberry Bubblegum". Justin Timberlake hat über die sieben Jahre Pause hinweg jedenfalls sein Handwerk nicht verlernt. Der Sound ist dabei klar und positiv unterscheidbar von den Pop- und Mainstream-Sternchen, die gerade mit Ihrer Einheitlichkeit unsere Ohren quälen.

So toll es auch ist, dass die Deluxe Edition beinahe die vollen 80 Minuten einer CD ausnutzt, finde ich die Überlänge der Tracks mit den langen "Nachspielern" teilweise etwas anstrengend. Das tut dem Album insgesamt aber keinen Abbruch.
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am 15. März 2013
Wenn man sich die Bewertungen hier und z.B. bei iTunes durchliest, könnte man glauben, dass JT entweder ein Superduper-TOP-Album oder ein Grottenlangweilig-Album rausgebracht hat.
TOP oder FLOP. Dazwischen gibts ja hier kaum was.

Also, nach nunmehr einigen Durchläufen muss ich sagen, dass mir das Album noch genau so gut gefällt, wie nach dem ersten Hören.
Nein, ich find es von Mal zu Mal geiler und eingängiger.

Zum absoluten Lieblingssong entwickelt sich bei mir gerade "Strawberry Bubblegum" - dazu nen Cappuccino und relaxen - genial.

Ach, vielleicht bewerten einige einfach schlecht, weil die Titel zu lang sind?
Gut, teilweise über 8 Minuten ist schon krass, aber mal was anderes neben den ständigen 2-3 Minuten-Titeln.

Erfrischend anders, erfrischend gut.
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am 17. März 2013
Ich bin gerade dabei das Album zum ersten Mal zu hören, und ich bin begeistert! Vielleicht liegt es daran, dass ich ohne Erwartungen an die Sache heran gegangen bin, vielleicht aber auch einfach daran, dass das Album sehr gut ist.

Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr mich der ganze 08/15 Kram nervt, der in letzter Zeit auf den Markt geschmissen wird, und wenn man dann ein solches Album hören darf, ist es einfach nur purer Genuss.

Es ist anders, kein Mainstream. Und genau das wird von vielen Rezensenten hier bemängelt.
Es stimmt aber nicht, dass das Album keinen Beat hat, im Gegenteil, es sprüht nur so vor frischen und knackigen Beats und die oft bemängelte Liederlänge nimmt dem Album nichts.

Ich kann nur jedem raten, sich das Album unvoreingenommen und ohne Erwartungen anzuhören.
Ich bin ein großer Fan von Justin Timberlake und habe die Vorgänger-Alben geliebt, aber ich bin der Meinung, dass ein Musiker sich weiterentwickeln sollte und das hat JT eindeutig getan. Wäre sein neuer Longplayer eine exakte Kopie von FS/LS hätte ich es nicht kaufen, geschweige denn hören müssen.

Ich wünsche viel Spaß beim hören.
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am 4. Mai 2013
Hallo JT Interessen Gemeinde. Habe das Album via Music Unlimited von Sony nun schon zig mal gehört. Ich finde dieses Album einfach genial und perfekt abgestimmt um einfach mal sich in ruhe hinzusetzen ein Kaffee trinkt , mit jemanden zu reden, um Ablenkung zu erhalten. Die Beats und Sounds sind perfekt abgestimmt zu den jeweiligen Titeln. Die Lieder gehen Teilweise bis über 7 Minuten Pro Titel !! ist denk ich nicht Normal im R'n B Bereich. Aber das ist grad das geile dran, ein Lied streckt sich sehr lange in die länge und es wird dabei gar nicht langweilig, eher im gegenteil man sagt dann "was schon rum??".

Dieses Album ist echt mal was anderes, mehr kann ich dazu nicht sagen! GEIL

am besten Ihr macht euch selber einen eindruck.

Klare Empfehlung von mir und viel Spass dabei,

P.S.: Dieses Album entwickelt sich erst nach der Zeit zu einem geilen Project, also nicht beim ersten reinhören gleich wegschalten sondern wirklich mal den Moment geniesen ( beim Chillen)!
Mein Lieblings Lied Strawberry Bubblegum, Tunnel Vision, Mirrors! Genial
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am 6. April 2013
Nach dem Karrierestart von >Justin Timberlake< als Leadsänger von >‘N Sync<, brachte er sein Debütalbum >Justified< (2002; US #2) heraus, das einen äußerst guten Start in seine Solokarriere hinlegte. Demnach zogen gute vier Jahre ins Land, bis Justin seine Fans mit seinem Zweitwerk >Futuresex/Lovesounds< (2006; US #1) beglückte. Justin fungiert nicht nur als Sänger, Songwriter und Schauspieler sondern auch als Produzent, wobei er hier über die Jahre mit >Timbaland< einen treuen Weggefährten gefunden hat.

Nun sind sieben Jahre ins Land gezogen, seit Justin sein letztes Studioalbum veröffentlichte und sich in dieser Zeit vermehrt auf seine Schauspielkarriere (u.a. The Social Network) konzentrierte. In Zeiten, in denen viele Künstler mit >David Guetta< ins Studio gehen oder die allgegenwärtige >Nicki Minaj< featuren, rückte Justin Timberlake sein drittes Werk >The 20/20 Experience< (2013; US #1) jedoch lediglich wieder gemeinsam mit Timbaland ins rechte Licht. Das Album ist als Standard und als Deluxe Edition erschienen. Die Deluxe Edition offenbart eine Musikzeit von fast 80 (!) Minuten und ein mehrseitiges Booklet, das alle Songinformationen enthält.

Mit der Vorabveröffentlichung >Suit & Tie< (2013; US #3) kündigte er sein neustes Werk an und lieferte bereits wenige Wochen danach mit >Mirrors< (2013; UK #1) einen echten Hit-Kracher ab. Justin legt mit >The 20/20 Experience< eine Platte vor, die die Spreu vom Weizen trennen wird, denn bis auf zwei der hier zehn enthaltenden Titel, spielen sich in einer Länge von guten sieben Minuten ab. Begann >Future Sex/Love Sounds< noch mit futuristischen Sounds und freshen Beats, so wird >The 20/20 Experience< mit dem softigen und funkigen >Pusher Love Girl<, das an >James Bond< -Themes erinnern lässt, eröffnet. Im weiteren Albumverlauf setzt Justin unüberhörbar auf musikalische Kreativität und auf Soundatmosphäre im Detail. Deutlich wird dies u.a. bei dem orientalisch angehauchten >Don’t Hold The Wall< oder bei dem stilvoll in Szene gesetzten >Strawberry Bubblegum<. >Tunnel Vision< offenbart sich als Klassiker, der sich neben seiner Melodie mit jedem Anhören immer mehr zu einer eingehenden Hymne entpuppt. >Spaceship Coupe< wurde ein R’n’B-Gewand übergestülpt und zelebriert inmitten ein Gitarren-Feuerwerk das an Altmeister >Prince< erinnern lässt. Das hitverdächtige >Let The Groove Get In< ist Justins Hommage an >Michael Jackson< und zu guter Letzt verzaubert das melancholische >Blue Ocean Floor< als einzige Ballade den Zuhörer.

>The 20/20 Experience< ist zweifelsohne kein Album, an dem man sich sofort satt hört, denn es enthält Songs, mit denen man sich schnell anfreundet, aber auch Titel, die ihre Zeit brauchen. Justin bietet hier einige Facetten seiner Sangeskunst und überrascht zudem mit experimentellen Einflüssen und neuen Klängen. Für Fans stellt die Platte definitiv eine unerwartete Wandlung des Justin Timberlakes dar, denn hier klingt nichts mehr so wie einst im Jahre 2006. Was er aber auf jeden Fall mit diesem Longplayer geschafft hat, ist, dass er sich positiv von seinen Sangeskollegen wie u.a. >Usher< oder >Ne-Yo< abhebt, denn diese scheinen ohne Mainstream angehauchte Dancebeats nicht mehr zu können und somit bereits dem kommerziellen Einheitsbrei zum Opfer gefallen sind.

>The 20/20 Experience< ist also ein Album, das sich als Pop- und R’n’B-Werk beweisen und sich bereits jetzt einen Platz in der Jahresbestenliste für 2013 reservieren darf. Und wie Justin Timberlake ankündigte, soll es sogar zum Ende des Jahres einen zweiten Teil von >The 20/20 Experience< geben, der sich vermutlich auch neben dem ersten Teil jetzt schon als weiterer Meilenstein in der Karriere des 32-jährigen Sängers einreihen darf.
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am 29. März 2013
Bin ja auch Fan der ersten Stunde. Das erste Album war der Hammer und im Auto läuft die Scheibe seit über 10 Jahren heiss. Beim zweiten Album musste ich mich erst an den neuen Sound gewöhnen, aber dann wurde auch dieses Album nach einer gewissen Zeit zum absoluten Ohrwurm. Und jetzt das... Wieder ein absolut ungewohnter neuer Sound von JT. Es dauerte eine Zeit bis ich mich daran gewöhnt hatte. Aber mehr und mehr wird dieses Album zu einer regelrechten Sucht. Es läuft nur noch rauf und runter. Man muss es ein paar mal anhören till the groove let you in...

Stärkste Stücke:
- Suit & Tie
- Don't hold the wall
- Strawberry Bubblegum
- That girl
- Let groove get in
- Mirrors

Zu recht Nr. 1 in Deutschland.
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am 29. November 2013
Lange hat es gedauert - genau genommen 7 Jahre, bis das neue Justin Timberlake - Album erschienen ist. Mit "The 20/20 Experience 1" hat Justin Timberlake einen Riesenerfolg hingelegt und ist auf dem besten Weg, das erfolreichste Album 2013 hinzulegen - nach der langen Pause definitiv keine Selbstverständlichkeit.
Dennoch ist der Erfolg gerechtfertigt, weil Timberlake sich wirklich weiterentwickelt hat, einen erwachseneren Sound repräsentiert und auch stimmlich zugelegt hat. Jedoch ist der Erfolg ganz klar nicht nur Timberlake zuzuschreiben, weil ein gewisser Tim Mosley aka Timbaland das komplette Album produziert hat und ihm seinen eigenen Schliff gegeben hat, obwohl ihn nicht wenige schon komplett abgeschrieben haben - zu Unrecht!

Das dritte Studioalbum von JT besteht aus größtenteils vielen ruhigen Songs mit Soul- und R'n'B Einflüssen wie z.B. "Suit & Tie" oder "Spaceship Coupe", aber aus charttauglichen Songs wie "Mirrors" und "Tunnel Vision" und Dancenummern á la "Let The Groove Get It In". Was vielen, auch mir, nicht gefallen hat, ist, dass die Songs alle eine deutliche Überlänge haben und nicht selten 8 Minuten dauern. Manchmal ist das überlüssig, oft aber auch notwendig, um die volle Perfektion der Songs zu verstehen. Bestes Beispiel: "Mirrors". Das der Song mit 8.05 Minuten der Längste des Albums sein soll, merkt man kaum, weil das Ganze so gut verpackt wurde. Das Tolle ist, dass fast alle Songs komplett unterschiedlich Sounds haben und es über die kompletten nie langweilig wird. Großes Kompliment an Timbaland, der hier im Hintergrund ein tolles Comeback feiert.

Nun zu den Songs in der Einzelkritik:

Part 1:

01- Pusher Love Girl 10/10
Dieser Song zündet sofort. Mit großen Orchester produziert, klingt dieser Song wie eine coole Soul-Nummer, die auch vor 50 Jahren funktioníert hätte. Timberlakes hoher Gesang ist wirklich nicht zu toppen.

02- Suit & Tie (feat. Jay Z)
Bester Song der kompletten Experience und auch die Comeback-Single. War hauptsächlich in Amerika und nicht Europa ein Riesenhit, weil es einfach klassischer R'n'B ist, auf dem Instrumental und Gesang perfekt aufeinandertreffen. Jay Z ist ebenfalls deutlich besser als sonst hier.

03- Don't Hold The Wall 9,5/10
Hier wirds experimentiell. Der Sound erinnert einen an einen düsteren Dschungel. Sehr ungewöhnlich gemacht, aber man muss sagen: Es funktioniert!

04- Strawberry Bubblegum 8/10
Musik zum Entspannen. Chillout halt. Ist deutlich zu lang geraten, klingt aber trotzdem wirklich gut, ist nun mal kein wirkliches Highlight, das man sich merken musss

05- Tunnel Vision 10/10
Eine Timberlake Single und keiner merkt was davon? Ja, denn das nicht jugendfreie Video wurde kaum ausgestrahlt und fast zeitgleich kam auch schon "Take Back The Night" in den Handel. Dabei ist dieser Song von der Produktion der Allerbeste des ganzen Albums und schlicht und ergreifend ein Ohrgasmus.

06- Spaceship Coupe 9/10
Wieder so ein etwas gechillter, überlanger Song wie "Strawberry Bubblegum", jedoch etwas besser und spannender anzuhören.

07- That Girl 9/10
Kurze (im Verhältnis zum Rest versteht sich), sehr gelungene Liebeserklärung von Timberlake an seine Frau. Macht zudem Laune.

08- Don't Hold The Wall 10/10
Hier wird wirklich an einen massentauglichen Dancesong von Michael Jackson (z.B. HIStory oder They Don't Care About Us) erinnert. Der Titel wird zwar gefühlte 100x wiederholt, aber es wird nicht langsam. Nein, dieser Song ist sogar der abwechslungsreichste und spannendste Track der CD! Hightlight.

09- Mirrors 10/10
Die einzige Single mit weltweiten Riesenerfolg. Verständlich, ist der Song nämlich trotz seiner Überlange ein perfekter Radiosong mit gefühlvollen Gesang und eingänigen Chorus. Daher auch ein Highlight für die Leute, die auf diesem Album viele Charthits erwartet haben.

10- Blue Ocean Floor 10/10
Gemein gesagt ist das eine Einschlafnummer. Mich jedoch bewegt dieser Song jedes mal sehr. Sehr entspannt und gefühlvoll gesungen und ein perfekter Abschluss für Teil 1.

Bonus Tracks:

11- Dress On 9,5/10
Nicht von Timbaland produziert, trotzdem mit Timbaland als Rapper dabei. Ein ruhige Nummer und ein typischer Bonustrack. Dennoch unverzichtbar für das Album.

12- Body Count 10/10
Diese schwungvolle Nummer ist zum Abschluss wirklich noch mal ein Hightlight und hätte gut auf "Futuresex/Lovesounds" gepasst. Alle, die diesen Song nicht gehört haben, verpassen einen der besten Songs auf dem gesamten Album.

Fazit: Wow! Ein unfassbar starkes Album. Was Timberlake & Timbaland da geschaffen haben, ist musikalischer Hochgenuss, der nicht viel mit Mainstream zu tun hat und daher eine willkommene Abwechslung in diesem Jahr ist. Hoffentlich lässt Justin Timberlake sich nächstes Mal nicht wieder 7 Jahre lang Zeit für den nächsten Abschnitt seiner glorreichen Musikkariere!

Unterm Strich: Verdiente 5 Sterne
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am 13. Juni 2013
Aus dem Album gibt es ja bereits zwei Single Auskopplungen: »Suit & Tie« und »Mirrors«. Das sind irgendwie aber auch schon die besten Songs.
Das gesamte Album plätschert in dem Stil der Singles dahin und lässt mich auf etwas Tolles warten das nicht kommt. Sie Songs sind gut, ja, sie sind nett für zwischendurch. Aber mir fehlen Kracher wie »Sexy Back« und »My Love« vom Vorgänger »FutureSex/LoveSounds«. Das Album war klasse! Das neue »The 20/20 Experience« kann überhaupt nicht mithalten.
Sehr schade. Auch wenn Justin in Suit & Tie versucht an die großen Alten wie Frank Sinatra zu erinnern und auch schmuck im Anzug aussieht, das Album hinkt hinterher. Leider, leider ein nicht so ganz geglückter Kauf.
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am 8. April 2013
Mr. JT ist erwachsen geworden, leider auch ein bisschen ruhiger. Nichtsdestotrotz sind die Lieder sehr melodisch und manch Melodien möchte man stundenlang hören. Live kann er jedoch immer besser überzeugen als auf Platte, dafür ist es kein Produkt für u15. Um die Platte zu mögen, ist ein gewisses Maß an musikalischem Verständnis von nöten und man muss auch unbedingt Justin Timberlakes Stimme mögen.

Zusammenfassend ein solides Musikwerk von den beiden Timbers.
Meine Favourites sind Song 9/10/11 sowie "Suit&Tie". In die anderen muss man sich sicherlich länger reinhören, denn schlecht ist das Album auf keinen Fall!
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