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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2015
Sehr unterhaltsam im Schreibstil, offen und ehrlich nimmt Meik Eichert den Leser mit auf den Jakobsweg.Nicht nur die äußerlichen Wegbeschreibungen sondern und vor allem die inneren Eindrücke, Erfahrungen, Gedanken und Veränderungen haben mich sehr berührt,
Ich hatte oft genug das Gefühl, selbst dort unterwegs zu sein und wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Also unbedingte Kaufempfehlung!
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am 22. Juni 2015
Mark Eichert nimmt den Leser mit auf seine Reise von Köln nach Santiago de Compostela. Er lässt uns an allem teilhaben , was ihm auf diesem Weg widerfährt. Das kann ein tolles Zimmer, ein gutes Essen, aber auch Blasen und Ärger über schlechte Wegweiser sein. Interessant fand ich auch die Beschreibung seiner wechselnden Stimmungen. Von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ging es manchmal sehr schnell.
Der Bericht erscheint mir sehr ehrlich und das ist für mich auch eine der Stärken. Manchmal hatte ich das Gefühl ich laufe mit. Die Hochstimmung auf manchen Etappen war so hautnah beschrieben, dass ich geradezu selber in der Stimmung war.
Was mir nicht ganz so gut gefiel, war so manche Kritik an Frankreich. Insbesondere die Kritik hinsichtlich der Kultur beim Essen. Herr Eichrt kritisiert die mangelnde Esskultur in manchen Orten. Zwar beschreibt er den Ort vorher als eine wirklich sehr kleine Ortschaft, scheint aber trotzdem ein Sternerestaurant zu erwarten. Das Essen wäre zwar gut gewesen, aber offentsichtlich hat ihm das Restaurant vom Ambiente her nicht gefallen. Nun ja, auch in Frankreich gibt es in kleinen Ortschaften nicht so oft Gourmettempel. Und wenn ihm das Essen geschmeckt hat, war doch das wichtigste Ziel erreicht. Erfreulich, vor allem eben auch wieder erfreulich ehrlich, war sein Resümee, als seine Frankreichetappe beendet war. Herr Eichert betont vor allem die Freundlichkeit der Menschen, die ihm begegnet sind und dass ihm das Land dann doch gefallen hat.
Wirklich ärgerlich war das fehlende Lektorat. Manche grammatikalische Fehler hätten vermieden werden können und auch das Schreiben in einem sehr umgangssprachlichen Ton war nicht immer so schön zu lesen. Vielleicht war es vom Autor so gewollt, aber ich finde, dass es manchmal der Umgangssprache zu viel war.
Aufgefallen ist mir, dass in fast jedem Bericht von einem Jakobswegpilger Vergleiche zu den Mitpilgern gemacht werden und die fallen oft nicht sehr freundlich aus. Auch Meik Eichert macht da keine Ausnahme, aber seine Kritiken fallen meist relativ moderat aus.

Alles in allem aber eine wirklich guter Reisebericht von einer außergewöhnlichen Wanderung.
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am 11. Februar 2015
Berichte vom Jakobsweg sind die passende Lektüre, um die Zeit bis zur nächsten Wanderung zu überstehen. Seit ich den Camino Francés das erste Mal gewandert bin, bin ich es sehr neugierig, wie andere darüber berichten.
Durch den lockeren Schreibstil, den hintersinnigem Humor und die Schilderung der Emotionen hat man bald das Gefühl, mitzuwandern. Ich habe einiges wiedergefunden - von dem Erlebnis in der Hochebene, plötzlich High zu sein, bis zu den nachdenklichen Momenten in den weitläufigen Landschaften abseits der Großstädte, wenn einem zunehmend bewusst wird, wie wenig man braucht, um das Leben genießen zu können. Und wie einfach dies sein kann, wenn man in den spanischen Mesetas mit einem frischgezapften Bier in einer Bar in einer der abgelegenen Ortschaften entspannen kann - das gehört für mich auch dazu und ich sehne mich häufig danach zurück.
Interessant ist: die Etappen sind sehr unterschiedlich zu meinem Weg - viele Eindrücke der Ortschaften sind dadurch etwas anders, als ich sie erlebt habe.

Das ist jedoch nur die zweite Hälfte des Berichts - den Anfang hatte ich teils überflogen, da es die ersten Etappen nicht sehr viele Ereignisse gibt und wenig über Pilgerbekanntschaften berichtet wird, was auch daran liegt, dass die deutschen Jakobswege wenig frequentiert sind. Spannend fand ich den Bericht ab der Etappe nach Trier und durch Frankreich - es wird exotischer, die teils humorvolle Beschreibung über die Unterkunftssuche und ihr Resultat hat mir sehr gut gefallen. Ein paar Etappen durch Frankreich hatte ich zum Schluss überblättert - es ist eben ein sehr langer Bericht und ich wollte endlich etwas über den Camino Francés lesen.

Die Kritik wegen Schreibfehlern konnte ich nicht nachvollziehen, ab und zu taucht einer auf, jedoch schlüpft bei größeren Verlagen auch der eine oder andere Fehler durch - es stört auf jeden Fall nicht, höchstens dass man statt "..." häufig einfach einen Punkt setzen könnte.

Auf jeden Fall bin ich gespannt, ob weitere Pilgerberichte oder andere Geschichten des Autors folgen.
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am 1. Dezember 2013
Am Anfang war ich begeistert, konnte kaum mehr aufhören zu lesen. Wenn man dann gegen Ende des Buches kommt, so zwischen dem 70. und 90. Tag, wird es langatmiger. Vermutlich lag es auch an mir, 90 Tage Camino ist ein langer Weg und irgendwann hatte ich einfach genug. Dafür kann der Autor aber nichts.

Trotzdem würde ich es jederzeit wieder kaufen und kann es guten Gewissens weiter empfehlen.
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am 28. September 2014
Dieses Buch ist ein Muss für alle, die den Jakobsweg selber mal laufen wollen oder einfach begeisterte Wanderer sind.
Ich hatte beim Lesen das Gefühl, alles mitzuerleben was der Autor geschrieben hat. Auch die Beschreibung der Landschaft, der Herbergen und der Co-Pilger war herausragend.

Vielen Dank für dieses Leseerlebnis. Ich werde mir auch noch das Buch mit den vielen Fotos kaufen.
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am 13. Juni 2016
Wir, meine Mutter und ich haben es gerne gelesen. Der Camino war zum" miterleben" beschrieben.
Die Landschaften und Städte, Kirchen und natürlich die teils sarkastischen Bemerkungen über Unterkünfte und auch Personen kamen zum Teil gut an.
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am 31. Mai 2013
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich im Jahre 2011 den gleichen Weg gelaufen bin, auch über Köln, Trier, Vezelay, Limoges nach SJPDP und Santiago/Fisterra. Ich bin nochmal mit dem Autor mitgelaufen, habe dort übernachtet, wo Meik auch gewesen ist und habe Orte wiedererkannt und sogar Menschen (die nette ältere Dame in Perl und andere)die er auch getroffen hat.
Habe mit seinen Blasen und geschwollenen Gelenken gelitten und mich gefreut, wie er am Ziel angekommen ist.
Dieses Buch ist ein Muß für alle Langzeitpilger. Es ist gut, flott geschrieben, hat Humor und ist in keiner Passage langweilig. Meik, würde dir gerne als Dank dafür mein Buch über meinen Weg von Marburg nach Santiago dir zusenden, weiß aber nicht, wie ich dich als Autor erreichen kann.
Mit guten Gewissen gebe ich hier 5 Sternchen ab, auch für Gesamteindruck, Lektorat und Preis/Leistungsverhältniss.
Ultreya Peter Gerlach
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am 22. Februar 2015
Mein erstes Buch über Pilgern auf dem Jakobsweg - und gleich ein absoluter Glücksgriff. Ich empfehle es uneingeschränkt weiter, es macht neugierig, zumindest einen Teil des Weges auch einmal zu gehen. Ich finde den ohne Schnörkel be-/geschriebenen Weg spannend und faszinierend, die Beschreibung von Land und Leuten sehr persönlich. Tolles Buch!
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am 9. Mai 2013
Dieses Buch ist ein Genuss nach den literarischen Fehlkäufen bekannter Autoren und Möchtegerncomedians. Für mich sehr angenehmer Schreibstil und für meine geplante eigene Zeit auf dem Camino das Beste was ich bisher fand! Im Nachhinein wäre ich bereit deutlich mehr dafür auszugeben
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am 11. August 2013
Dieses Buch ist ein echter Schatz. Es ist wunderbar geschrieben und umfasst einen wirklich großen Rahmen, denn der Autor geht von Köln(!) aus und da, wo die „normalen“Reiseberichte starten (in SJPDP), hat der Leser schon so viel regelrecht mit-erlebt, dass man mental schon warmgelaufen ist und sich einfach nur noch auf die weiteren Etappen freut. Das Buch findet die perfekte Balance zwischen Erlebnisbericht, Reiseführer und Tagebuch; man meint, die Pilgerbekanntschaften wirklich selbst zu erleben und kann dem Autor durch Höhen und ein paar anfängliche Tiefen wirklich gut folgen. Der Bericht ist unglaublich authentisch, stellenweise sehr tiefgehend, herrlich unprätentiös und voller auf dem Jakobsweg erlebter Wunder. Ich selbst bin lustigerweise im gleichen Jahr gepilgert, leider erst im August/September. Schade, hätte mich gefreut, mit Meik das ein oder andere kalte Bier zu trinken und dabei die Fülle an Eindrücken, die jeder Tag auf dem Camino schenkt, Revue passieren zu lassen. Alles in allem ist dieses Buch vergleichbar mit einem liebevoll geführten Refugio in einer zauberhaften Gegend, in dem nur noch die drei oder vier liebsten Mitpilger einkehren, man perfekt von den ebenfalls seit Jahrzehnten pilgernden Herbergseltern bekocht und mit Geschichten versorgt wird und nach tollen Gesprächen einen perfekten Tag abschließt. Danke für diesen Bericht! Er macht so Lust darauf, den Rucksack wieder zu packen...
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