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Kundenrezensionen

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am 20. April 2013
nachdem ich jetzt schon einige (und weit aus überteuerte) Bücher über den Jakobsweg gelesen habe, ist dies mit Abstand eines der besten Reiseberichte über den Weg!
Der Autor schreibt sehr eindrucksvoll und anschaulich über seine Erfahrungen der stattlichen 2000 Km quer durch Deutschland, Frankreich und Spanien. Frisch, offen und herzlich unverfälscht, ohne religiösen Schnickschnack beschreibt er seine Höhen und Tiefen durch seine Wanderung durch Berg und Tal, seine Begnungen mit Menschen und mit sich selbst...Ich bin jeden Km gedanklich mit ihm mitgelaufen und habe mich auf jede weitere Etappe gefreut. Ich möchte irgendwann den Camino laufen und dieses Buch hat micht noch einmal in meinem Vorhaben bestärkt..Danke, dem Autor!
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am 20. April 2013
Das "Abenteuer Jakobsweg" verdient seinen Titel - der Autor (allerdings ist er das, auch wenn er bescheiden diesen Titel in Anführungszeichen setzt) versteht es, seinen Fußmarsch von 2500 km nach Santiago de Compostela als eine faszinierende Reise im Außen und Innen zu beschreiben. Spannend bis zur letzten Seite! man fühlt sich, als ob man mitgehen würde und fiebert bei jedem Regenschauer mit, fragt sich, ob es im nächsten Ort eine Unterkunft gibt und wundert sich über die linguistische Arroganz der Franzosen ...
Und was besonders angenehm ist: Für ein Buch ohne Lektorat nahezu keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler!!!! Da habe ich schon ganz andere Katastrophen über mich ergehen lassen müssen auf meinem Kindle.
Danke! Und ich freue mich nun umso mehr auf meine nächste Etappe des Jakobswegs.
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am 28. Januar 2015
Ich bin selbst 2011 den Camino gelaufen (mit 71 Jahren), allerdings "nur" von Saint Jeann Pierre de Port bis Santiago/Finisterre. Das Buch hat mich sehr gepackt, sofort war das feeling wieder da. Es gab so viele Parallelen, das Skelett in den Pyrynäen, die wogenden Getreidefelder der Meseta, der Goldaltar von Los Arcos und dieselben, fast identischen Emotionen. Ich habe nun "Heimweh" und würde am liebsten gleich wieder noch einmal gehen. Aber mein Alter setzt mir Grenzen. Nach dem Camino Portugues 2013 werde ich mich vielleicht nur noch an den Mosel-Camino von Koblenz nach Trier wagen. Danke!
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am 11. Juni 2013
Ich bin - verteil über 3 Jahre - in etwa die gleiche Strecke gelaufen. Und es ist erstaunlich, wie sich die Sichtweisen und Erlebnisse oft bis ins Detail gleichen!
Es war fast so, als hätte ich mein eigenes Tagebuch gelesen. :)

Vielen Dank für dieses kleine Revival!
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...ist es schon etwas Besonderes, die Pilgerreise beim Anschauen einer DVD, oder dem Lesen eines Buches, im Geiste mit zu "erleben".

Auf diese Weise haben wir schon einige Pilger auf ihrem mühevollen Weg "begleiten dürfen" und es war in den meisten Fällen - auch für uns - ein Erlebnis der besonderen Art.

Das Buch "Abenteuer Jakobsweg ..." von Meik Eichert unterscheidet sich hier aber (in mancher Hinsicht) etwas von den Büchern, die wir bisher gelesen haben.

Zunächst einmal beginnt die Pilgerreise bereits in Köln und geht über die unglaubliche Strecke von 2500 km. Eine gute Gelegenheit für uns, die bei Weg-Beschreibungen in Frankreich oder Spanien keine Möglichkeit haben, das Geschriebene bzw. Beschriebene in irgendeiner Weise zu "verifizieren". Im konkreten Falle jedoch beschreibt der Autor aber auf seinen ersten 5 Etappen Routen, die uns von diversen früheren Wanderungen her bekannt sind, so dass wir (glauben) einschätzen können, ob die Tagebucheintragungen seiner Tagesmärsche realistisch sind, oder mehr oder weniger "dramaturgisch" aufgearbeitet wurden... Im vorliegenden Falle sind wir zu der Ansicht gelangt, dass die zweite Variante die wahrscheinlichere ist!

Da macht sich also ein Vegetarier, der gerne Weißbier trinkt und Pizza isst, auf eine endlos lange Pilgerreise, immer wieder darauf bedacht, bei seinen Etappenzielen bezüglich seiner Unterkunft als auch der Verpflegung möglichst eine Billigvariante auszuhandeln. Dabei bemängelt er, dass die Franzosen französisch sprechen (welch ein Wunder!) und ihre Küche weit überschätzt wird (kann ich für wenige Euro ein 8-Gänge Menü erwarten?) und außerdem - so erweckt er den Eindruck - mag er die Franzosen (und ihre Kultur) ohnehin nicht. Für meine Begriffe eine Anmaßung für jemanden, der sich selbst als Bild-Leser outet...

Bei einer Lektüre über den Jakobsweg muss ich nicht endlose Seiten über die aktuelle Bundesligasituation (und die spezielle von Schalke 04) lesen und es interessiert mich auch nicht, welche Erfahrung(en) der Autor während seine Bundeswehrzeit gemacht hat.

Der Schreibstil des Autors ist (milde ausgedrückt) sehr schlicht, rutscht aber leider ab und zu ins Ordinäre um nicht zu sagen Vulgäre ab. Nicht gerade das, was mein Mann und ich beim Auswählen des Buches erwartet haben. Aber: Immerhin kostet das Buch nur knapp einen Euro und der Autor hat eine große Mühe auf sich genommen; dafür die drei Sterne, aber eines steht fest: Ein weiteres Buch von Meik Eichert (falls es noch einmal eines geben sollte) werden wir uns ersparen!
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am 26. Januar 2015
Dieses Buch macht Lust auf's Gehen. Sehr spannend erzählt, die Erlebnisse während der Reise gut wiedergegeben, die Beschreibung der Natur regt an zum Nachvollziehen, aber auch die Begegnungen mit anderen Menschen sehr lebhaft wiedergegeben. Vor allem die Gedankengänge und Phantasien beim Gehen haben mich fasziniert, diese pragmatischen Ansätze bezüglich einer Neuausrichtung des Lebens. Es scheint, das Gehen macht den Kopf frei. Mich hat das Buch angeregt, mich selbst auf die Wanderschft zu machen.
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am 21. Mai 2013
Einmal angefangen, legt man das Buch nicht mehr aus der Hand! Wunderbar spannend geschrieben, genau so habe ich es auch auf dem Camino erlebt. Die Stimmungsschwankungen und Gedanken, die kommen, sind herzerfrischend ehrlich beschrieben. Die Mitpilger treffend beobachtet;-)Ich denke nur an die Italiener... Bin nochmal "mitgewandert". Ein herrlicher Schreibstil: bringt mich zum Lachen und Weinen. Eine Bitte an den Autor: seit 2007 gabs bestimmt weitere (Pilger-)Reisen und Tagebücher,oder? Unbedingt veröffentlichen!!! Danke.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. April 2016
Die Rezensionen gehen ja teils arg weit auseinander, daher war ich anfangs auch neugierig ob mir das Buch überhaupt gefallen oder ob ich das Buch in die Ecke hauen würde. Das Buch hat mir aber sehr gut gefallen und ich freue mich im Nachhinein, dass ich den Autor auf seiner Reise wenigsten im Geiste begleiten durfte.

Die Reise war lang und beschwerlich, aber erfüllt von vielen schönen Momenten. Ein ganz klein wenig ähnelt die Reise dem lesen des Buches. Das Buch hat sehr viele subjektive, menschliche Ecken und manchmal zieht es sich. Es kann ja auch nicht jeden Tag irgendwas dramatisches, aufregendes passieren. Darum gehts ja eigentlich auch gar nicht. Es wird auch öfters mal über dem Autor unliebsame Charakterzüge anderer Pilger hergezogen (zu laut, zu arrogant etc.). Es überwiegt jedoch die positive Erfahrung und persönlich gefielen mir die wiederkehrenden Begegnungen der einzelnen Pilger am Besten. Ich habe als Nichtpilger nie darüber nachgedacht, aber es war interessant und eigentlich auch schlüssig wie oft sich die jeweiligen Pilger unterwegs treffen oder eben auch nie wiedersehen. Das Schicksal entscheidet.

Für mich hat sich das Buch gelohnt, denn so konnte ich einen tiefen Einblick in das Geschehen rund um den Jakobsweg erhalten.
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am 26. Mai 2016
Die beste Erzählung über den Jakobsweg die mir bis dato unter die Finger kam,und wesentlich lustiger Geschrieben als der Roman von Hape Kerkeling.
Für den niederen Preis den das Buch kostet war ich sehr positiv überrascht.
Der Autor lässt einen an seine Pilgertour teilhaben und gibt einen Tiefen Einblick in seine Gedankenwelt.
Er geht auf den Weg selber,Unterkünfte,Ausrüstung,Vorbereitung und Zwischenmenschliches ein und ist somit perfekt für jeden angehenden Pilger.
Klare Kaufempfehlung auch vor allem wegen dem angemessenen Kindle Preis,bei den meisten Kindle Bücher Versionen in Deutschland stimmt das Preisverhältnis bzw Relation zum gedruckten Buch überhaupt nicht.
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am 20. Mai 2016
Dieses Buch hat mich schon einige Zeit begleitet. Ich habe immer wieder daran gelesen, aber es war mir nicht möglich, es auf einen "Rutsch" schnell durchzulesen. Ich brauchte eine gewisse innere Ruhe, um mich ganz darauf einzulassen und Teil des Weges zu werden. Es war für mich eine ganz besondere Erfahrung und am Ende war ich traurig, dass es vorbei war.
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