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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2010
"Manchmal fängt man ein Leben auf eine Art an und wenn das Leben mit einem fertig ist, dann ist man ganz anders"

Ein wunderschöner Film auf den ich garnicht vorbereitet war. Nichts hatte ich vorher darüber gelesen, auch das Buch kenne ich nicht. Also Neuland ... Ich mag diese ruhigen Filme über das Leben, die Liebe und das Leid. Darstellerfilme nannte man sie früher einmal. Leider gehen diese Art Filme in den Bluckbustern dieser Zeit unter, schade eigentlich, aber letztlich finden sie uns (wenn wir sie schon übersehen). Die Story bedient das Thema Rassisimus nur bedingt, das ist meiner Meinung nach nicht der Kern der Story. Der liegt, wie so oft, in den Emotionen, in den Erfahrungen, in den Erwartungen an das Leben. Gottseidank spielen die tollen Darstellerinnen die Gefühle nicht tot, sondern understatementartig, was dem Film guttut. Wie nebenbei findet man sich da und dort wieder, in Erinnerungen, in Aussagen. Wirklich sehenswert und ich mag die Synchronstimme von Queen Latifa ;-)
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am 6. Dezember 2009
Ein Mädchen, das mit dem Trauma zurechtkommen muss, seine eigene Mutter getötet zu haben, das von seinem verbitterten Vater seelisch und körperlich misshandelt wird, das ist gleich von Anfang an ziemlich harte Kost. Zudem spielt die Geschichte der 14-jährigen Lily in einer Zeit, in der die Rassentrennung in den USA zwar formal aufgehoben ist, de facto aber Diskriminierung und Willkür gegenüber "Farbigen" noch an der Tagesordnung ist. Es ist ein Klima voller Hass, Gewalt und Intoleranz, aus dem Lily und das schwarze Hausmädchen Rosaleen fliehen. Durch einen Hinweis im Nachlass der Mutter und glückliche Fügung finden die beiden Unterschlupf in dem Haus dreier Schwestern (schwarzer Hautfarbe), die sich durch die Gewinnung von Bienenhonig ein eigenständiges Leben aufgebaut haben. Hier erfährt Lily zum ersten Mal seit langer Zeit Liebe und Zuwendung. Geradezu idyllisch verläuft hier zunächst ihr Leben, bis ein schwarzer Freund wegen des Kontakts zu ihr verschleppt und misshandelt wird, was ein tragisches Ereignis in der Familie nach sich zieht. Alte Schuldgefühle brechen auf, und Lilys Glück scheint zu zerbrechen. Doch es besteht Hoffnung, denn neben all dem Leid gibt es immer noch Liebe, Menschlichkeit und die Möglichkeit von Veränderung. "Die Bienenhüterin" ist ein sehr emotionaler Film, der Trauer, Betroffenheit, Freude und auch Humor miteinander vereint. Er ist so voller Zauber, dass er fast wie ein Märchen wirkt. Man kann in ihm durchaus ein Plädoyer für Menschlichkeit sehen, wobei - mit etwas Distanz- das Thema "Rassendiskriminierung" aus meiner Sicht mehr genutzt als wirklich aufgearbeitet wird.
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Ich habe mir die DVD vor einiger Zeit blind gekauft, als ich mir den Film angeschaut habe war ich mehr als begeistert! Die Geschichte ist toll, die Umsetzung 1A. Der Film unterhält, ist aber in einigen Szenen auch sehr emotional. Trotz der ziemlich ruhigen Inszenierung vergeht die Laufzeit von 105 Minuten wie im Flug.

Die Schauspieler überzeugen vollkommen. Paul Bettany als gefühlskalter und brutaler Vater, Dakota Fanning als Tochter, die ihrem Vater entflieht und hinter das Geheimnis ihrer Mutter (Hilary Burton aus "One Tree Hill", leider nur in drei Szenen zu sehen) kommen möchte, Jennifer Hudson als verprügelte Frau, die Fannings Charakter auf ihrer Reise begleitet, Sophie Okonedo als erste Schwester, die alles Leiden der Welt auf ihren Schultern tragen muss (fantastisch gespielt), Queen Latifah als älteste Schwester, die liebevoll alles unter einen Hut bringt und Sängerin Alicia Keys als dritte Schwester, die mit ihrer distanzierten Art überraschen kann... Alle Schauspieler haben sehr überzeugt!

Ein Film über Diskriminierung von Farbigen in einer Zeit des Umbruchs, aber hauptsächlich ein Film über ein junges Mädchen, die ihrem alten Leben entflieht und einen neuen Platz in einer "neuen Welt" sucht! Toll!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Januar 2010
Die Geschichte des weißen Mädchens Lily, das vor dem gewalttätigen Vater flüchtet, und im Haus der schwarzen Bienenhüterin und ihren drei Schwestern Unterschlupf findet - gemeinsam mit ihrer ebenfalls geflüchteten schwarzen Haushälterin. Lily lernt so Liebe und Lebensfreude und die KRaft der Weiblichkeit kennen. Die verschiedene Hautfarbe spielt für die Beteiligten selbst keine Rolle, aber fürs Umfeld außerhalb des gemeinsamen pinkfarbenen Hauses. Ein Film, der von der Kraft der Liebe erzählt; von insenvien Emotionen und powervollen Frauen. Ein Film zum Entspannen und Abtauchen in eine andere Welt. Feel good!
Echt sehenswert für Menschen, die starke Frauen, starke Emotionen und farbenfrohe Bilder kombiniert mit lebendiger "schwarzer" Musik mögen.
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am 14. Oktober 2009
Ich habe diesen Film vor kurzem mit meiner Mom gesehen und wir waren schlichtweg begeistert!!!
Die Talente aller Beteiligten waren wirklich gut eingesetzt und die Story ist einfach wunderschön!
Wer diesen Film nicht mag den kann ich nicht verstehen, denn er ist von vorne bis hinten toll!
Die Aufnahmen sind schön gemacht; ich fand die Kameraführung wirklich gut!
Dieser Film zeigt die Konflikte die die Schwarzen damals hatten ziemlich gut und ich finde gerade die Sichtweise von Lily toll, da sie eine Weiße ist die nur mit Schwarzen zusammen ist und desshalb auch alles was die weißen den Schwarzen antuen hautnah mitbekommt.
Doch die Kernaussage des Films sind:
1.) Jedes noch so kleine Wesen will geliebt werden
2.) KEINE Liebe ist perfekt

Am Anfang war ich zugegebenerweise sehr skeptisch, da es um ein Mädchen ging das ihre eigene Mutter getötet hat. Doch dieses Kreterium darf einen keinesfalls davon abhalten diesen Film zu sehen, da die ganze Story darauf aufbaut, das Erlebnis selbst jedoch nicht brutal oder sardistisch dargestellt wird sonder durchaus möglich!
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am 2. August 2010
Nachdem ich vor einigen Tagen den gleichnamigen Roman von Sue Monk Kidd mit großer Freude verschlungen hatte, habe ich mir die DVD der Verfilmung gekauft. Ich bin voll und ganz zufrieden und glücklich darüber, diesen Film gesehen zu haben!

Der Film ist sehr nah am - übrigens großartigen - Roman angelehnt. Lediglich zwei längere Szenen sind mir aufgefallen, die verändert worden sind um, wie ich vermute, dem Zeitrahmen eines Films gerecht werden zu können.

Emotionalität trifft Rührung trifft wunderschöne Bilder plus großartige Darsteller und das Ganze ganz ohne Kitsch, was möchte man mehr! Ich bezeichne diesen Film als Wohlfühlfilm zum Eintauchen in eine andere Welt und obwohl er schwierige Themen verarbeitet, ist er wunderschön anzuschauen. Mein Mann, er schaut sonst am liebsten Actionfilme und Thriller, war ebenfalls gerührt und begeistert.

Ich kann "Die Bienenhüterin" guten Gewissens all jenen empfehlen, die Tiefgründigkeit gepaart mit aussagekräftigen Bildern und Entwicklungen mögen. Ohne Kitsch, aber mit viel Emotionalität! Taschentücher bitte bereit legen! ;)
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am 16. Juli 2014
Das Geheimnis eines sehr guten Films, ist für mich die Geschichte. Ich kenne wenige Filme, die von so viel Unglück erzählen. Dabei ist die Erzählung selbst fast zuckersüß geraten. Mit sehr viel Leichtigkeit erzählt "Die Bienenhüterin" eine sehr traurige Geschichte. Dabei wird nicht nur die Möglichkeit gezeigt am Leben zu zerbrechen und aufzugeben (May). Der Film erzählt auch von Hoffnung und Glück.

Ein sehr großes Glück für den Zuschauer sind in jedem Fall die Schauspieler. Dakota Fanning, Jennifer Hudson, Queen Latifah, Paul Bettany, Alicia Keys und Sophie Okonedo gelingt es, einen Honig zu produzieren, der nicht klebt. Der Film berührt den Zuschauer auf eine Weise, die ich weder kitschig noch billig finde. Wer sich an einem wirklich excellent gutem Schauspiel erfreuen kann, ich finde Dakota Fanning liefert genau das. Was der Film nicht liefert ist Aktion, Tempo, Sex & Crime, auch denke ich, ist er nicht gut geeignet für Leute, die auf Blockbuster und Mainstream stehen.

Regie und Drehbuch sind von Gina Prince-Bythewood. Ohne die Romanvorlage zu kennen, vermute ich eine sehr gelungene Reduktion des Romans. Kamera und Soundtrack haben mir sehr gut gefallen. Bei den Extras der DVD kommt auch Sue Monk Kidd (die Autorin von The Secret Life of Bees) zu Wort.

Das der Film wie von Kritikern bemängelt, in 110 Min. nicht der Bürgerrechtsbewegung oder der Rassentrennung, im Amerika der 60er Jahre gerecht wird, ist sicherlich richtig. Offensichtlich war dies auch nicht der Anspruch von Prince-Bythewood, da der Film ja ein ganz anderes Thema hat. Auch entspricht die Darstellung der ärmlichen (weißen) Pfirsichfarm und der wohlhabenden (schwarzen) Honigfarm bestimmt nicht den Gegebenheiten der damaligen Zeit. Sie entspricht aber der Sichtweise von Lily. Mit der Darstellung des prügelnden Vaters und den starken, liebevollen, schwarzen Frauen auf der anderen Seite, bezieht der Film aber ganz klar Stellung. Das gelingt, für mich, in diesem Fall viel besser und stimmiger, als wenn hier die große politische Keule mit viel Brutalität geschwungen worden wäre. Aber vielleicht sehen Sie einfach selbst, es lohnt sich bestimmt.
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am 10. Mai 2012
Ich hatte das Buch gelesen, im Original in Englisch, und war begeistert gewesen. Diese spannende Geschichte wollte ich mit meinem Mann teilen. Ich hoffte auch, dass die Personen, vor allem die schwarze Bienenzüchterin, von richtig guten Schauspielerinnen verkörpert würden. Die Verfilmung hat fast alle meine Erwartungen erfüllt. Die schwarzen Ladies sind grossartig, Musikerinnen, Schauspielerinnen und vor allem starke Frauen. Auch Dakota Fanning finde ich sehr gut, die es neben der starken Frauenriege nicht leicht hat. Eindrucksvoll auch der Vater.
Warum gebe ich einen Stern weniger? In der Verfilmung hat man meiner Ansicht nach nicht die tiefe emotionale Beziehung zur schwarzen Madonna zu wenig beachtet, die diesen Frauen aber ihre Kraft und Gemeinschaft gibt.
Ich würde empfehlen: Macht es wie ich, lest das Buch und geniesst danach die Verfilmung, egal, ob in Deutsch oder Englisch.
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am 25. Juli 2012
Natürlich kann der Film mit den komplexen Handlungssträngen des Buches nicht mithalten, aber er hält sich im Wesentlichen an die Vorgaben des Buches und ich finde die Schauspielerinnen allesamt sehr gut ausgewählt, besonders August habe ich mir genauso vorgestellt.

Ich rate jedem, auf jeden Fall das Buch dem Film vorzuziehen und den Film erst nachher anzusehen, denn gerade die spirituellen Bezüge bleiben auf der Strecke und kommen im Film nicht zur Geltung.
Genauso geht es mit dem Thema Rassenhass, auch dieses Leitmotiv wird im Film viel schlechter bzw. kanpper behandelt als im Buch.

Trotzdem ist der Film sehenwert und gut gelungen, denn wie das Buch ist es ein Film der Versöhnung!
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am 25. Oktober 2015
Ein wunderbarer Film, der die Geschichte der jungen Lily erzählt, die ihre Teenagertage in den Amerikanischen 60er Jahren verlebt.
Nachdem ihre Mutter starb als Lily 4 Jahre alt war, zieht ihr Vater sie alleine groß.
Lily leidet unter ihren gewalttätigen Vater und reißt, zusammen mit der farbigen Haushaltshilfe, von zu Hause aus.
Sie begibt sich auf Spurensuche ihrer verstorbenen Mutter, um mehr über sie in Erfahrung zu bringen, da sie sich nur nach einem sehnt: endlich geliebt zu werden. Lily findet auf einer Bienenfarm unterschlupf und erkennt schließlich, dass man vor allem sich selbst lieben muss.

Ein schöner Film über das Leben, das Erwachsenwerden und Familie.
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