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Kundenrezensionen

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am 22. Mai 2013
Jamie ist seit Twentysomething einer der Favoriten in meiner Musik-Sammlung. Einer der vollkommensten Rund-Um-Musiker, den England oder sogar vielleicht Europa derzeit zu bieten hat.
Damals war seine Musik noch deutlich Jazz-lastiger, kerniger und kam mit weniger Elektronik aus.
Von dieser Ausrichtung findet man insbesondere bei den letzten beiden Scheiben eher weniger. Dafür gibt es inzwischen einige neue Elemente und Instrumente. Immer öfter hört man Streicher, Gitarren-Soli, Trommeln, aber auch Synthesizer.
Ob er damit erwachsener, oder nur erfolgreicher werden will lässt sich nicht sagen, in jedem Fall sind einige Songs der aktuellen CD mehr auf Mainstream ausgerichtet und könnten sich so auch auf den CDs anderer Pop-Künstler wiederfinden.

Trotzdem sind zum Glück noch einige Kostbarkeiten im alten Stil versteckt: When I Get Famous, Sad, Sad World oder Get A Hold Of Yourself.
Edge Of Something ist durchaus radio-tauglich und setzt sich nach mehrmaligem Hören auch im Ohr fest.
Love for $ale hätte Potenzial, wären da nicht die nervigen Echo-Effekte, die wohl einen innovativen Touch erzeugen sollen.
Die Pop-lastigen Stücke (Edge Of Something, Everything You Didn't Do, You're Not The Only One, Take Me Out ) lassen sich gut anhören, alleine schon wegen der einzigartigen Stimme und dem virtuosen Klavier-Spiel.
Die kann man dann auch gut im Hintergrund laufen lassen.
Gäbe es nur solche Songs, hätte ich mir die CD aber vermutlich nicht gekauft.

Für die Zukunft kann ich nur hoffen, dass Jamie nicht den Weg geht den Elton John, Phil Collins, Bon Jovi, Mark Knopfler und viele andere vor ihm gegangen sind: vom Trend-Setter zum massentauglichen Kuschel-Rocker .
Sollte seine Prophezeiung: I want to be a Pop Star in Erfüllung gehen? Ich hoffe nicht!
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am 14. Oktober 2014
Wir, meine Frau und ich, sind schon sehr lange Jamie Cullum-Fans. Die CDs laufen bei uns zu Hause, auf den längeren Autofahrten und wir haben einige Konzerte besucht. Bisher gab es auch beim x.Hören immer etwas Neues zu entdecken.
Das fehlt uns bei Momentum völlig. Glatt gemacht, gut aufgenommen. Es fehlen die Ecken und Kanten, die Brüche, die gerade die Coverversionen zu etwas Neuem machten. Sorry für mich ist das Fahrstuhl- oder Supermarktmusik. Easy Listening eben.
Leider kommt das auch live entsprechend. Er spielt perfekt und -leider- völlig durchgeplant. Seine Spontanität und Unberechenbarkeit ist ihm leider, ich vermute von seinen Marketingexperten, genommen worden. Aber noch habe ich Hoffnung....
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am 13. Juli 2013
Enttäuschung war das Gefühl, das bei mir nach dem Kauf von "Momentum" (in der Deluxe-Edition) überwog. Und auch nach mehrmaligem Hören, konnte ich keinen versöhnlicheren Eindruck von dem neuen Album gewinnen. Ich bin keine versierter Jazz-Kenner, mochte aber stets Jamie Cullums erfrischenden Crossover, so dass dieser unerwartete Exkurs zum kommerziellen Mainstream-Pop einfach zu plump auf mich wirkt.

Ist Jamie Cullum die Fahnenflucht zum Pop vorzuwerfen?

Nicht unbedingt, denn dass Cullum auch dieses Genre anspruchsvoll bedienen kann, hat er bereits mit vorherigen Veröffentlichungen bewiesen. Beispielsweise Elton Johns "Rocket Man" oder "The Wind Cries Mary" (Jimi Hendrix) hat er unverkennbar und kongenial interpretiert und mit "Gran Torino" selbst einen wunderbaren Popsong geschrieben. Gerne hätte ich eine Jamie-Cullum-Version von "Standing Still" auf "Momentum" gehört, - den Song, den er 2012 für Roman Lob (Eurovision Song Contest) komponierte.
Jamie Cullum kann also Pop, - und doch enttäuscht das neue Album, weil er sich so sehr der Heavy-Rotation anbiedert und belanglose Plastikmusik vorherrscht, die manchmal nervt ("Love For $ale" feat. Roots Manuva) und sehr oft trivial ("Everything You Didn't Do") und berechnend ("The Same Things") klingt.
Ein begnadeter Songwriter und Multiinstrumentalist versucht mit der Brechstange die Charts zu stürmen und vergrault gleichzeitig viele seiner Fans, die mit aktueller Popmusik rein gar nichts anfangen können (oder wollen).

Doch auch wenn mir kaum ein Track des Albums wirklich gefällt, sind die Songs (dank Cullums sagenhafter Stimme) trotz allem meilenweit von den schwülstigen und seelenlosen Missgeburten entfernt, mit denen z.B. "Bruno Mars" oder "The Black Eyed Peas" (um zwei der scheußlichsten Vertreter moderner Popmusik zu nennen) Nerds wie mich in den Wahnsinn treiben.
"Momentum" ist sauber produziert und arrangiert, - dem Album fehlt einfach der Drive, eine gewisse Originalität und musikalische Gewitztheit, die ich auch von einen Thirtysomething erwarte.

Keine Frage: Künstler müssen sich weiterentwickeln, um sich treu zu bleiben. Keine Schublade ist für einen Vollblutmusiker wie Jamie Cullum groß genug, - auch nicht das Genre Pop. Das macht Hoffnung für die Zukunft. Vorausgesetzt Cullum neigt nicht zur Klaustrophilie.
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am 19. Mai 2013
Auch ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen: Eine insgesamt wunderbare Platte für Fans, welche "Catching Tales" und "The Pursuit" mochten. Man wird Momentum definitiv als Fortschreiten des Weges, den Jamie Cullum mit beiden Platten gegangen ist, beschreiben können. Die Songs decken sehr viele verschiedene Stilistiken ab und enthalten viele elektronische Sounds. Insgesamt eine sehr glatt produzierte Pop-Platte mit Jazz-Elementen. Der "klassische" Jazzer, den man von "Twentysomething" oder "Pointless Nostalgic" kennt, wird man hier nur punktuell raushören, so z.B. im Solo von "Pure Imagination".

Treu bleibt Jamie Cullum auch der Aufnahmequalität. Eine klanglich bestechende Aufnahmequalität. Die Platte ist wirklich fantastisch gemischt und gemastert. Ein klanglicher REferenztrack ist meiner Meinung nach "Love for §ale", allerdings in der Version aus den Abbey Road Studios (Disk2). Die Bässe sind unglaublich fein abgestuft und klingen sehr präzise (man kennt ähnliches von "music is through - [Pursuit]).

Schon deswegen kann ich jedem nur den Kauf der Deluxe-Edition empfehlen. Allein die zweite CD (insb. die Abbey Road-Aufnahmen) ist (/sind) den vollen CD-Preis wert. Die Arrangements sind gegenüber der "normalen" Momentum-CD leicht modifiziert. Beim Track "Love for $ale" fehlt bspw. der Rap Part, zudem spielt Jamie mit gedämpften Klaviersaiten dieses Hammer-Bass-Riff mit. Totaler Wahnsinn. Auch die Version von "Pure Imagination" gefällt mir noch etwas besser als auf der eigentlichen Haupt-CD. Letztlich dürfte dies aber Geschmacksfrage sein.

Die DVD enthält Erläuterungen zu den einzelnen Songs. Ich halte dies für eine super nette Idee. Es wird zwar nicht (wie auf 2 offiziellen Videos) über die Akkorde gesprochen, aus denen die Songs bestehen, sondern vielmehr wird erklärt, wo die Ideen herkommen, durch welche Musik Jamie Cullum inspiriert wurde usw. usf. Da sind wirklich einige richtig nette Hintergrundgeschichten zu hören.

Insgesamt ein tolles CD-Paket, auch wenn mich nicht jeder einzelne Track gänzlich überzeugt hat.
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am 17. Mai 2013
Vorab: Der relativ geringe Aufpreis für die Deluxe Edition lohnt sich unbedingt. Weniger wegen der beigefügten DVD, die mit Interview und ausführlichen Statements zu jedem einzelnen Song eher etwas für Fans ist, sondern vielmehr wegen der zweiten CD, die drei zusätzliche Lieder (u.a. den nicht auf der Solo-Edition vorhandenen "Titelsong" MOMENTUM) sowie sechs weitere direkt eingespielte Versionen des Albums (Live FROM ABBEY ROAD) enthält.

Bei mir war die -vorsichtige- Entfernung des FSK-Aufklebers übrigens kein Problem.

Bei den vorgehenden Rezensionen wurde bereits ausführlich auf die Titel eingegangen; dem kann ich mich im Wesentlichen anschließen. Mir gefallen besonders die musikalischen Anleihen an frühere Ären (Motown-Sound und -Soul, Mardi-Gras und die immer wiederkehrenden Passagen mit der guten alten Hammond-Orgel), die dennoch nicht "altbacken" klingen, sondern die Eigenständigkeit der Songs unterstreichen. Einzig die im coolen Beat der 90iger aufgenommene Album-Version von LOVE FOR $ALE enttäuscht mich. Da gefällt mir die Version dieses Titels auf der CD 2 deutlich besser.

Letztlich wirft diese CD auch eine (naive?) Frage auf, die nichts mit dem Produkt zu tun hat, aber mich gleichwohl beschäftigt. Wieso sind Künstler mit vergleichbarem Werdegang und qualitativ hochwertigem musikalischen Output so unterschiedlich erfolgreich? Cullums Konzert in Köln (Alter Wartesaal) war in Kürze ausverkauft, und kurze Zeit später spielte PETER CINCOTTI sein Album "METROPOLIS" ebenfalls in Köln (LUXOR) vor geschätzten 80 Zuschauern; ebenso wenig ist der ausbleibende Erfolg eines ASHLEY HICKLIN im Vergleich zu einem MIKE ROSENBERG (alias PASSENGER) erklärlich ....

Fazit: Das neue Album von Jamie Cullum kommt ganz ohne "Standards" aus ("Love For $ale" ist soweit von COLE PORTERs Original weg, dass ich es nicht diesem Genre zurechnen will) und unterhält durchgängig prächtig.

Viel Spass damit!!!!
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am 9. September 2014
die lieder sind mir persönlich nicht mehr jazzig genug. die alten cds von jamie cullum haben mir viel besser gefallen.
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am 11. Mai 2016
Also dieses Album von Jamie flasht mich besonders. Er bringt so oder so immer einen Hammer-Sound ABER Momentum ist "emotional" ganz weit vorne - bewegend und berührender Sound.
Ein Muss für Cullum Fans und alle die gerne etwas Jazzn & Swingn !
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am 22. Mai 2013
... leider!
Ich bin ebenfalls JC-Fan der ersten Stunde und auch von seinen Live-Konzerten begeistert, deshalb geht mir die Transformation vom Jazz zum Pop jetzt etwas zu weit.
Wohlgemerkt, "Momentum" ist zweifellos ein gutes Pop-Album und hätte, verglichen mit vielem was sich sonst in diesem Genre tummelt, durchaus auch 4-5 Sterne verdient.
Für Jamie Cullum und auch verglichen mit dem Vorgänger "The Pursuit" fällt es aber doch stark ab. Zu glatt, überproduziert, komprimiert, mit synthetischem "LP-Knistern", Synths im Background, Echo ohne Ende etc. kommen Jamies eigentlich doch exzellente Songwriter-Qualitäten gar nicht richtig durch.

Zwischendurch kommt auch das eine oder andere Aufblitzen des früheren Genies, aber ausgerechnet das wirklich exzellente Titelstück ist nur in der Bonus-Version zu haben.
Ich hatte das Glück, dieses Album für 5€ zu kaufen und dazu die 3 Bonustracks aus der Extended Version, deshalb ist das preislich immer noch überzeugend.

Wenn ich mir etwas wünschen darf: das nächste Album wieder mit mehr "Twentysomething" (oder mittlerweile wohl eher "thirtysomething") und dazu einen Schuss "The Pursuit", dann bin ich versöhnt.
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am 22. Mai 2013
Was nach "The Pursuit" zu befürchten war, ist nun leider eingetroffen: Jamie Cullum wechselt (versucht sich) bedauerlicherweise in die (der)(Mainstream)-POP Liga.

Bisher alle JC - CDs /DVDs blind gekauft, so natürlich auch MOMENTUM. Das allerdings wird in Zukunft nicht mehr passieren. Verständlicherweise möchte jeder Künstler die breite Masse interessieren und erreichen.M.E. hat ein Jamie Cullum diesen Richtungswechsel nicht nötig!!!!Erst ein Geheimtipp, der Bekanntheitsgrad steigt und schon will (muss) der Mainstream bedient werden.

Aus der Sicht eines POP-Fans gesehen, ist dieses Album recht ordentlich gelungen, wer aber seine Jazz Tracks liebt, wird für diese Veröffentlichung keine Lobgesänge anstimmen. Fans seiner früheren Werke werden es ihm eventuell übel nehmen, da aber die breite Masse eher für Pop zu begeistern ist, werden die Kassen klingeln, viele rollende Rubel auf Jamies Konto spülen und somit die neue Musikrichtung bestätigen. Endlich ein talentierter Jazzer, der die Radieschen noch nicht von unten betrachtet und dann das... Nicht auszudenken wenn z.B. Dave Brubeck, Oscar Peterson oder das Modern Jazz Quartet diese Richtung eingeschlagen hätten, aber lassen wir das...

Für meinen Geschmack hinterlassen allerhöchstens "Sad Sad World" und "Love for Sale" einen halbwegs passabelen Eindruck, wobei ich mich hier auf die "Live at Abby Road" Versionen der CD 2 beziehe. Auch "Comes Love" und "Pure Imagination" lassen den "alten Jamie" erahnen.
CD 1 ist für mich durchgehend schlecht: Eingängige, langweilige, monotone Rhythmen, wobei innerhalb der Tracks so gut wie keine Abwechslung vorhanden ist. Mainstream eben. Ganz furchtbar sind "Everything I Didn't Do" und "Anyway". Erschreckenderweise erinnert die CD 1 Version "Sad Sad World" an Plastik Pop. Zu "Take Me Out Of Myself", "Save Your Soul" und "You're Not The Only One" fehlen mir die Worte ...

Vor MOMENTUM hätte ich schwören können, niemals eine schlechte Jamie Cullum Rezension zu verfassen und habe fast ein schlechtes Gewissen. Jedoch wird Cullum in den Medien als "das Jazz Phänomen aus UK" gehandelt, was auf MOMENTUM in keinster Weise zutrifft und befürchten läßt, das (neue) Fans nicht mehr zwischen Jazz und Pop unterscheiden können. Für den kommerziellen Markt sicher ein grandioses Album, welches der anspruchsvolleren Sorte Pop-Musik zuzuordnen ist, jedoch für mich als Fan seiner Jazz-Tracks eine herbe Enttäuschung, welche nur noch ein Laufwerk von innen sehen wird, wenn allgemeinverträgliche vorbeiplätschernde Hintergrundmusik gefragt ist.

Glücklicherweise hat Jamie Cullum im Januar auch eine JAZZ CD aufgenommen, die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten läßt und seine Jazz-Fans versöhnlich stimmt.Zudem ist er LIVE ein wahnsinns Erlebnis, ich frage mich wirklich, warum bisher neben "Live at Blenheim Palace", keine LIVE-CD oder DVD veröffentlicht wurde, mal abgesehen von der "The Pursuit DVD", welche nur ein Zusammenschnitt verschiedener Concerte präsentiert. Genug Material wäre weiß Gott vorhanden. Das Leipziger Radio Concert "Live at JUMP Radio" und das BBC Proms 2010 wären gute Beispiele und esgibt soviel mehr. Seine Studioaufnahmen wirken gegen seine LIVE Auftritte dermaßen fade bis langweilig. Eine Veröffentlichung seiner "2011 Cheltenham Jazz Festival Darbietung" wäre die Erfüllung eines jeden Jazz Fans.

Ich hoffe, daß MOMENTUM nur ein experimenteller Ausflug in andere Gefilde war und die nächste CD zumindest beide Bereiche abdeckt.
44 Kommentare|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2013
Gegenüber diesem neuen Album von Jamie Cullum war ich zunächst sehr skeptisch. Hier und da konnte man ja schon vor der Veröffentlichung Probehöhren und ich hatte Angst, Jamie auf diesem Album nicht wieder zu erkennen. Am Tag der Veröffentlichung habe ich es mir gekauft und angehört. Nun möchte ich sagen, dass sich Jamie Cullum durchaus verändert hat, aber nicht negativ! Wie immer ist Jamies Stimme natürlich der Hammer! Die Lieder sind oft ruhig, aber nicht alle. Es wurde viel "experimentiert" - was aber durchaus tolle Ergebnisse geliefert hat! Jamies Musik war immer Jazz- und Pop-lastig. In diesem Album geht der Jazz noch mehr verloren, als in den Alben zuvor - aber er verschwindet glücklicherweise nicht vollkommen. Dafür kommen viele neue Elemente hinzu auf die man sehr gespannt sein kann, wenn man sich das Album zulegen möchte!
Es war auf jeden Fall mal wieder die richtige Entscheidung das Album von Jamie Cullum zu kaufen. Dabei kann man nichts falsch machen!
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