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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gloryhammer - Tales from the Kingdom of Five
Nachdem Christopher Bowes (Alestorm) Jahrelang nach einem geeignet Sänger für dieses Projekt gesucht hatt, und die Zeit merklich genutzt hatt um an seinen Ideen zu feilen, legt die nun vollständige Band ein richtig starkes Debütalbum vor. Technisch lassen sich Gloryhammer irgendwo zwischen Rhapsody und Tyr einordnen - auch die Blind Guardian Vergleiche...
Vor 11 Monaten von Frederick veröffentlicht

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Die Band wird ohne Ende gehypt und bekommt praktisch nur gute Rezessionen. Das Material ist sehr gut produziert, die Songs klingen fett. Aber auch nach dem 5. Durchlauf will einfach keiner der Songs hängenbleiben. Das Material wirkt sehr austauschbar und schon 1000 x gehört. Es ist zu vorhersehbar - leider. Aber für Fans dieses Genres trotzdem...
Vor 15 Monaten von Jvo Julmy veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gloryhammer - Tales from the Kingdom of Five, 28. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales From The Kingdom Of Fife (MP3-Download)
Nachdem Christopher Bowes (Alestorm) Jahrelang nach einem geeignet Sänger für dieses Projekt gesucht hatt, und die Zeit merklich genutzt hatt um an seinen Ideen zu feilen, legt die nun vollständige Band ein richtig starkes Debütalbum vor. Technisch lassen sich Gloryhammer irgendwo zwischen Rhapsody und Tyr einordnen - auch die Blind Guardian Vergleiche sind wegen der folklore Melodien nachvollziehbar, nur ist das Drumming hier weit weniger vertrackt (kein Kritikpunkt). Mit Thomas Winkler haben Gloryhammer einen unglaublich fähigen Sänger mit an Bord. Seine Stimme ist angenehm tief, umfasst jedoch 4 Octaven und wird vielseitig eingesetzt - von rauh bis opernartig (Aber richtig! Im Sinne einer Tarja Turunen!). Die Melodien zielen ohne Gnade auf Ohrwürmer ab, die Instrumentierung ist großartig und so komplex wie es das Genre nur zulässt. Wie zu erwarten macht gerade das Keyboard einiges her und sorgt für eine dichte Atmosphäre. Die Solos sind schön durchdacht und weitaus mehr als nur nette Dreingaben. Überhaupt merkt man der Scheibe an dass hier sehr fähige Musiker ihrem Handwerk fröhnen. Und klar; es geht um Drachen, Einhörner, edle Ritter und Prinzessinnen in Not - Ausnahmslos und ohne Rücksicht auf Verluste. Wer sich ernstlich daran stört ist hier natürlich an der falschen Adresse. Ich muss jedoch sagen dass ich selbst seid langem einen Bogen um allzu klischébehaftete Lyrik gemacht habe, weil man irgendwann einfach genug von all den Elfen und Orks hatt und weil die Texte sehr wohl eine Rolle beim hören spielen, aber bei Gloryhammer kann ich das gut verkraften. Die Jungs sind musikalisch einfach viel zu gut und scheinen ihr Fantasy-Image eh mit einem zwinkernden Auge zu sehen. Meine Anspieltipps für einen schnellen Ersteindruck sind der Opener Unicorn Invasion of Dundee, Angus McFife oder Amulet of Justice. Mit "the epic Rage of furious Thunder" (Anwärter für den Songtitel des Jahres, 2013) ist auch ein richtig großartiger Longtrack mit an Bord. Falls möglich sollte man sich die Limited Edition zulegen. Der darauf enthaltene Bonustrack "Wizards" ist zwar ein kurzes Vergügen, steht dem restlichen Songmaterial aber in nichts nach. Man kann das ganze Album eigentlich nur lieben!!! \m/
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgereiftes Album auf den Spuren von TYR oder Rhapsody, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Kingdom of Fife (Audio CD)
Der Krieger mit dem Hammer auf dem Cover ähnelt dem des Chapter V Albums von HammerFall. Neben dem Wort Hammer" und dem Krieger sind auch musikalisch durchaus Vergleiche zulässig. Der erste Song The Unicorn Invasion Of Dundee" mit treibendem Schlagzeug, der einem kurzen Intro folgt, erinnert mich aber eher an die Metal Krieger TYR von den Färöer Inseln. Hinter GloryHammer steht vor allem Keyboarder Christopher Bowes von der PiratenMetalBand Alestorm, der hier ein weiteres Projekt vorantreibt. Nach Aussage der Band spielt man Heroic Fantasy PowerMetal. Das Heroische und Phantastische bezieht sich vor allem auf das Konzept, die Geschichte Schottlands in einer AlternativVersion zu beschreiben, die von dunkler Magie und Zauberei beherrscht wird. Die Musik ist dann hymnenhafter uptempo Powermetal mit ausschweifenden Melodien inkl. einer Powerballa-de über die Silent Tears Of Frozen Princess". Der Song Angus McFife" wurde schon im Vorfeld des Debütalbums im Internet gepostet. Mit The Epic Rage Of Furious Thunder" haben die Schotten nochmals alle Zutaten in die Schüssel geworfen und eine zehnminütiges Opus gequirlt, das die Qualität des Albums abrundet. Ein gelungenes Debüt, das auf eine Stufe mit dem ersten HammerFall Album Glory To The Brave" und den Legendary Tales" von Rhapsody gestellt werden sollte. Was mich persönlich aber am meisten beruhigt, ist die Tatsache, dass für die Produktion des Albums keine Einhörner verletzt wurden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Stimme, lustiges Konzept, 2. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales From The Kingdom Of Fife (MP3-Download)
Mir gefällt das Album vor allem wegen der ausdrucksstarken Stimme des Leadsängers. Das Konzept, eine Alternativgeschichte des mittelalterlichen Schottlands zu konstruieren, finde ich lustig, vor allem die "bösen Einhörner", aber wenn die wirklich - wie in Interviews zu lesen ist - diese Geschichte über 21 Alben (!) ziehen wollen, wird's bestimmt irgendwann zäh.

Musikalisch ist es halt solider, gut gespielter Metal mit folkigem Einschlag und mystischen/Fantasy-Texten - erinnert etwas an Hammerfall, aber mit coolerer Stimme. Schön: nicht ZU VIELE Balladen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heroic Power Metal, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales From The Kingdom Of Fife (MP3-Download)
Sehr guter Heroic Power Metal :)
An manchen Stellen ist der Text etwas zu "Heroic" und man hat das Gefühl, dass er an die Musik angepasst werden musste aber ansonsten gehen die Songs ziemlich ins Ohr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EPIC!, 4. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das große Glück, Gloryhammer am Metaldays 2013 live zu sehen, und habe mich sofort verliebt :-) Diese CD ist einfach ein Muss für jeden Metalhead, der auf epischen, heldenhaften, klassischen Metal steht. KAUFEN!
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5.0 von 5 Sternen Neue Gruppe, alte Mucke, 12. Juli 2014
Mit ihrem melodischen Powermetal haben Gloryhammer zwar nichts neues erfunden, liefern hier aber eine sehr gute Scheibe ab, die es ordenlich krachen lässt. Klasse Gitarrensoli, guter Gesang, eingängige Melodien.
Das ein bis zwei Songs mir persönlich nicht ganz gefallen, soll dem Gesamtbild nicht abträglich sein, deshalb gibt's hier auch 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Hail to Gloryhammer!, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wow. Es ist so kitschig, so extrem übertrieben und trotzdem so unglaublich awesome!
Wer auf epischen Power Metal steht und was für Christopher Bowes' (Alestorm) schräge Fantasie übrig hat, wird dieses Album lieben. Das Album erzählt eine Fantasy-Geschichte in einem mittelalterlichen Schottland, in der ein Zauberer (Christopher Bowes) auf einem untoten Einhorn reitend die Prinzessin entführt und der Held Angus McFife (verkörpert vom Sänger Thomas Winkler) sich aufmacht, um den namensgebenden Gloryhammer, einen magischen Drachen, das Amulett der Gerechtigkeit und die Krieger von Crail (die auf Adlern reiten!) zu suchen um gegen den bösen Zauberer, seine untoten Einhörner und Dämonen in den Krieg zu ziehen.
Die Gitarrenriffs, Keyboardelemente, Drums und der klare, kräftige Gesang untermalen dieses wunderschöne, epische Abenteuer!

Und wer noch skeptisch ist, liest sich die Titel des ersten und des letzten Tracks der Geschichte durch:
"The unicorn invasion of Dundee" und
"The epic rage of furious thunder"
Diese Namen sind Programm!

Wenn das mal kein Kaufargument ist ;)
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5.0 von 5 Sternen Guter Power Metall, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales From The Kingdom Of Fife (MP3-Download)
Wer auf Bands wie Iron Fire, Hammerfall, Majesty steht, dürfte mit dieser Musik zufrieden sein. Dazu kommen noch die Folkelemente
derer sich z.B. Ensiferum bedienen, welche die Sache abrunden.
Sehr gelungene Scheibe ohne Schwachstellen oder Ausreißer.
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4.0 von 5 Sternen Gelungene Scheibe, 8. November 2013
Die Scheibe im Ganzen ist ein gute geradelinige Power-Metal-CD mit epischem Einschlag. Die Band beschreibt ihren Stil selbst als "epic power metal". Ich habe mir - nachdem ich mir den Track Angus McFife gehört habe - dann doch ein bisschen mehr erhofft.
In der "Epicness" kann "Tales from the kingdom of fife" nicht mit den ersten beiden Scheiben von Avantasia oder so manchem Lied von Epica mithalten (um nur einige Beispiele zu nennen).
Dennoch ist es eine gelungene Scheibe.
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4.0 von 5 Sternen Guter Eintsieg für GloryHammer! =), 28. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
GloryHammers erste Scheibe ist richtig guter Stoff! Zwar muss ich zugeben, dass manche der Lieder dazu neigen sich wie "schon mal gehört" anzuhören, aber nichts desto trotz tolle Lieder und epischer Sound! =)
Die Geschichte um dem fiktiven Herrscher Angus McFife finde ich total schön dargestellt und ich freue mich auf weitere "Geschichten" aus Dundee ;)
(Etwas erschrocken war ich über die Tatsache, dass die Geschichten von Lord McFife 11 CDs umfassen sollen - holy s***! O__o")
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