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5.0 von 5 Sternen Der zweite Teil der Trilogie
Alexandra hat Grayson Finley geheiratet, James Ardmore ist verschwunden. Er findet sich wieder, angespült als Schiffbrüchiger, auf einer kleinen Insel vor Cornwall, die von Admiral Lockwood und seiner Tochter Diana bewohnt wird. James hat Diana vor einem Jahr kurz entführt gehabt, dann aber gehen lassen. Völlig logisch, daß sie ihn am Strand...
Veröffentlicht am 6. September 2008 von Beatrice Berger

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas schwächer !
Etwas schwächere Fortsetzung von "Mein leidenschaftlicher Pirat". Vielleicht liegt es daran, dass mir James Ardmore nicht gerade allzu sympathisch ist und dieses leichte Unbehagen, was diesen Mann angeht, sich bis zum Ende gehalten hat. Die Art wie er Diana behandelt ist teilweise etwas schwer zu ertragen. Frau fragt sich, was genau er an Diana so liebt, wenn er doch...
Veröffentlicht am 21. Februar 2008 von Shani


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas schwächer !, 21. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Etwas schwächere Fortsetzung von "Mein leidenschaftlicher Pirat". Vielleicht liegt es daran, dass mir James Ardmore nicht gerade allzu sympathisch ist und dieses leichte Unbehagen, was diesen Mann angeht, sich bis zum Ende gehalten hat. Die Art wie er Diana behandelt ist teilweise etwas schwer zu ertragen. Frau fragt sich, was genau er an Diana so liebt, wenn er doch schon so viele Frauen in seinem Bett hatte. Ist es tatsächlich nur eine Beziehung, die auf sexueller Anziehung beruht ? Das zumindest wird im Verlauf der Geschichte immer wahrscheinlicher. Und Diana, die von körperlicher Liebe bisher wenig erfahren hat, scheint vor allem von James physischen Vorzügen begeistert. Das ist mir als Hintergrund einer Liebesgeschichte zu wenig.
Trotzdem ist dies ein guter Piratenliebesroman und sollte die Autorin weitere Bücher in Deutschland veröffentlichen bin ich auf jeden Fall eine der ersten in der Reihe der Leserinnen.

Der Piratenjäger James Ardmore kann sich verletzt nach dem Untergang des englischen Schiffes, auf dem er als Gefangener unterwegs zu seinem Prozess war, auf eine abgelegene Insel retten. Bei ihm ist der englische Leutnant, der ihn von seinen Ketten befreite, um James eine Chance zum Überleben zu sichern. Auf der Insel Haven erwartet James Ardmore eine Überraschung, denn er wird ausgerechnet von der Frau gefunden und gesund gepflegt, die er nach einer stürmischen Begegnung vor einem Jahr nicht vergessen konnte. Diana Worthing, die Witwe eines englischen Admirals, mit dem sie eine unglückliche Ehe verband, ist hin und hergerissen zwischen der heimlichen Freude James wiederzusehen und der Abneigung gegen seine Arroganz und Überheblichkeit. Langsam jedoch kommen sich die beiden näher und als James dann unverhofft die Spur seines schlimmsten Feindes, des Mannes, der seine Schwägerin und deren Töchter ermordet hat, aufnehmen kann, droht ihre Liebe an dieser Klippe zu zerbrechen. Doch dann kommt alles anders und Diana setzt alles daran James zu retten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweite Teil der Trilogie, 6. September 2008
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Alexandra hat Grayson Finley geheiratet, James Ardmore ist verschwunden. Er findet sich wieder, angespült als Schiffbrüchiger, auf einer kleinen Insel vor Cornwall, die von Admiral Lockwood und seiner Tochter Diana bewohnt wird. James hat Diana vor einem Jahr kurz entführt gehabt, dann aber gehen lassen. Völlig logisch, daß sie ihn am Strand aufsammelt (aber er hatte alles so geplant, beinahe zumindest). Er ist hinter dem Piraten her, der seine Schwägerin ermordet hat, und der hat sein neues Hauptquartier auf der Insel. Nach einigem, was James Ardmore dasjenige über Vergeltung lehrte, was noch nicht wußte (Gnade zum Beispiel), gerät er in die Hände der englischen Marine, deren Angehörige nun ihrerseits Vergeltung für zahlreiche Kränkungen üben. Er flieht abermals, bis er, nach einer halben Auseinandersetzung mit seinem alten Feind/Freund/Kumpel/Rivalen seine Diana in die Arme schließen kann.
Zum Stil und Inhalt gilt das, was ich zum ersten Band gesagt habe: vielschichtige Beziehungen der Personen, und eine Feindschaft, die immer noch nicht zu Freundschaft geworden ist (wird sie auch nicht mehr, das kann ich vorwegnehmen).

Piraten waren in Mode - als Folge des Fluchs der Karibik, die Mode ist wieder vergangen, persönlich finde ich das schade (immer noch besser Piraten als Normannen mit Waschzwang zur Zeit Wilhelms des Eroberers).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein unglaublicher Quatsch!!!, 29. Dezember 2007
Nachdem mich der erste Teil von Jennifer AshleyŽs "Piraten-Reihe" schon nicht so begeistern konnte, wolle ich der Autorin eine 2. Chance geben und habe mir dieses Buch geholt. Zum einen war der Held James Ardmore im 1. Teil schon vorgestellt worden und hat eine recht passable Figur abgegeben. Deshalb war ich neugierig und die positiven Beurteilungen haben meine restlichen Zweifel zerstreut....
Aber bevor ich weiter berichte, erst mal eine kurze Inhaltsangabe:
Wir erinnern uns - James Ardmore - der Piratenjäger aus Teil 1 segelte auf seinem Schiff Argonaut in den Sonnenuntergang. Ein Jahr später macht er in Kent die Bekanntschaft von Lady Diana Worthing, verschleppt sie auf sein Schiff, unterzieht sie einem Verhör und lässt sie nach einem leidenschaftlichen Kuß wieder gehen.
Nun ist Ardmore in arger Bedrängnis. Ich wurde als Gefangener auf einer englischen Fregatte "verschifft" geriet in einen Sturm und landete schließlich mehr tot als lebendig auf der Insel Haven und trifft dort justament wieder auf Diana Worthing die dort mit ihrem Vater ein zurückgezogenes Leben führt. Jetzt weiter zu erzählen bringt wahrlich keine Punkte weil die Handlung dermaßen abstrus ist, daß mir wahrscheinlich sowieso niemand folgen könnte...
Ich habe mich soooo gefreut, als Ashley wieder das in Vergessenheit geratene "Piraten-Thema" aufgegriffen hat. Aber irgendwie hat die Autorin mit der Reihe Schiffbruch erlitten. Es ist mir rätselhaft, wie ihre Bücher durchwegs so gute Bewertungen erzielen konnten. Wo soll ich anfangen? Bei der unausgereiften Charakterentwicklung? Diana Worthing wird einmal als verschüchterte Witwe mit tauber Tochter und hohen moralischen Ansprüchen an sich und ihre Mitmenschen dargestellt. Zwei Seiten später fordert sie den Helden mit gezückter Pistole auf, die Hosen runterzulassen (kein Quatsch Leute!!!!). Oder Ardmore - der personifizierte gequälte Held (hat er doch schon das ein oder andere Traumata mitgemacht). Er spielt Diana in einer Art und Weise mit, die jenseits von Gut und Böse ist... selbst gequälte Helden haben doch einen guten Kern - oder hab ich da was missverstanden???
Die Handlung schlingert dahin wie eine Gig auf offener See bei Windstärke 12. Die Guten sind die Bösen und dann wieder umgekehrt und überhaupt... alles sehr sehr verworren... Ich hatte den Eindruck, die Autorin hat ohne Skript einfach drauf los geschrieben und musste dann die losen Handlungsstränge immer wieder mühsam zusammenführen was zu einer völlig abstrusen Handlungsfolge geführt hat..
Ich könnte noch stundenlang weiter vom Leder ziehen, erspare mir dies aber an dieser Stelle. Ich würde jedem raten, dieses Buch nicht zu lesen, außer er ist masochistisch veranlagt!!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant, 1. Dezember 2007
Dieser Teil hat mir noch besser gefallen als der erste "Mein leidenschaftlicher Pirat". James Ardmore wird verletzt an einen einsamen Strand gespült und wird von der Frau gefunden, die ihm schon bei ihrer ersten Begegnung sein Herz gestohlen hat. Die Liebe zu dieser tollen Frau wird sehr gut beschrieben. Temperament und Leidenschaft besitzen beide Hauptdarsteller und so gibt es hitzige Streitgespräche. Daß in diesem Roman die Figuren aus dem ersten Teil wieder auftreten gibt dem ganzen einen Schuß Pfeffer.

Ich freue mich jetzt schon auf den 3. Teil in dem es um Honoria, die Schwester von James Ardmore geht.
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5.0 von 5 Sternen Nur was für Piraten Fans, 19. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geliebter Pirat: Sie hatte der Liebe entsagt - doch er eroberte sie im Sturm (Kindle Edition)
Der Anfang ist etwas langatmig, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und es wird Spannend. Wer auf Piraten steht, dem kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen. Bei den Piraten kommt manchmal zwischen drin auch eine Pause, aber hier wird man von einem Ereignis ins nächste geführt.
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5.0 von 5 Sternen interresant, 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wie schon einmal erwähnt mag ich die Bücher der Autorin, ich lese Sie gerne, Sie lenken einen von den üblichen Problemen ab.
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