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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Untersuchungen zu NTEs
Dass Nahtoderfahrungen ein durchaus ernst zu nehmendes Phänomen sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Allein in Deutschland haben angeblich um die 3 Millionen Menschen eine NTE erlebt.

Als der Krebsspezialist Dr. Jeffrey Long im Jahre 1984 das erste Mal davon erfährt, lässt es ihn nicht mehr los. Gibt es Gemeinsamkeiten in...
Vor 14 Monaten von Thomas Schmelzer veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber
es ist und bleibt eine Glaubensfrage. Die Beweiskette ist lückenlos - keine Frage. Ich für mich glaube an die "Fakten" und es beruhigt mich sehr. Nicht unbedingt nur für mich, denn der Tod ist für die Gestorbenen nicht mehr schlimm; immer nur für die Hinterbliebenen. Ein Test ist nicht möglich also bleibt nur, Sterbende in diesem...
Vor 16 Monaten von UWB veröffentlicht


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Untersuchungen zu NTEs, 12. Januar 2014
Von 
Thomas Schmelzer (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass Nahtoderfahrungen ein durchaus ernst zu nehmendes Phänomen sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Allein in Deutschland haben angeblich um die 3 Millionen Menschen eine NTE erlebt.

Als der Krebsspezialist Dr. Jeffrey Long im Jahre 1984 das erste Mal davon erfährt, lässt es ihn nicht mehr los. Gibt es Gemeinsamkeiten in den vielen Geschichten, die weltweit erzählt werden? Und so gründete er 1998 die Near Death Experience Research Foundation und lud im Internet ein, auf NDERF.org seine eigene Geschichte zu veröffentlichen. Der Erfolg war umwerfend: In den ersten zehn Jahren kamen 1300 ausführliche Zeugnisse zusammen, die Long nun streng wissenschaftlich begann, auszuwerten.

Und tatsächlich: Weltweit glichen sich die Geschichten in einigen zentralen Punkte.

Long erarbeitete neun Beweisketten für ein Weiterleben nach dem Tod:
- Der Grad an Bewusstheit und Wachheit während einer NTE ist oft höher als im Alltag
- Menschen im NTE hören und sehen oft reale Dinge, die sie später wiedergeben können, obwohl sie beispielweise im Koma sind
- Auch blinde Menschen haben NTEs
- Oft tritt eine NTE unter Vollnarkose auf
- Lebensrückschau: Auch Elemente aus dem Leben, das der Mensch zuvor noch nicht wusste, werden ihm gezeigt (wie beispielsweise ein Geschwister, das noch vor seiner Geburt verstorben war)
- Wesen, denen der NTE Reisende begegnet, sind meist Verstorbene
- Sowohl Kinder, als auch Menschen aus unterschiedlichen Kulturen haben ähnliche Erfahrungen
- Meist erleben die Menschen nach der NTE eine Bewusstseinsveränderung – hin zu mehr Vertrauen und Liebe

Das spannend zu lesende Buch steckt voller interessanter, berührender Geschichten und zeigt einmal mehr, dass es mehr geben muss, als die materielle Welt…
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seriöse und leicht verständliche Abhandlung, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor zeigt sehr persönlich seinen Weg als Arzt und Wissenschaftler in die Nahtodforschung auf.Dieses Buch ist auch für Nichtmediziner gut verständlich. Anhand vieler Beispiele wird der Prozeß beim Sterben dargestellt.
Insbesondere werden die Gegenargumente der Skeptiker und Reduktionisten ,die Nahtoderfahrungen als Hirngespinnste abtun wollen entkräftet.
Die Reduktionisten sind dabei leider weniger wissenschaftlich und objektiv als sie denken,denn sie vertreten eine materialistische Ideologie,die von vorne herein alles Immaterielle einfach ablehnt-"Nicht sein kann,was nicht sein darf"..
Ein echter Wissenschaftler schliesst immer alle Aspekte mit ein.Hier sei auch auf das Buch des Kollegen Dr. med. Pim van Lommel
"Endloses Bewußstein" verwiesen,der in einer großen Studie ,die im renommierten Lancet veröffenlicht wurde ,verwiesen.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine beeindruckende Sammlung von Zeugnissen, 17. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich der Idee nicht völlig verschliesst, dass das Bewusstsein ausserhalb des Körpers und ohne funktionierendes Gehirn mögich ist, wird in diesem Buch eine beeindruckende Fülle von Berichten finden. Darin liegt die besondere Stärke dieses Buches.

Wer das ganze Themenfeld stärker strukturiert haben möchte und eine ausführliche Diskussion möglicher Erklärungen des Phänomens sucht, dem empfehle ich Pim van Lommel's Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung.

Jeffrey Long hat hier ein wichtiges und dringend notwendiges Buch veröffentlicht. Es sagt nichts weniger, als dass die in vielen Religionen verbreiteten Glaubenselemente wissenschaftlich haltbar sind: Es gibt ein bewusstes Leben nach dem Tode und eine Erinnerung an dieses Leben hier. Mit dieser Gewissheit könnten wir alle wohl Manches in diesem Leben hienieden deutlich gelassener, heiterer und liebevoller nehmen. Die Welt kann davon nur profitieren.

Fazit: Kaufen - Lesen - Entspannen
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftlich exakte Arbeit, 31. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts (D L. Moody) schiessen Veröffentlichungen über dieses Thema wie Pilze aus dem Boden. Leider ist auch manche unseriöse Abhandlung zu finden. Der Autor, Krebsarzt und Spezialist für Gehirntumore hat sich in einer sehr sachlichen Weise dieses Themas angenommen. Kurz zu seiner Vorgehensweise, die er in diesem Buch vorstellt. Dr. Jeffrey Long hat einen Fragebogen über Nahtoderfahrungen (im Folgenden NTE) ausgearbeitet und ihn ins Internet gestellt. Nach Anlaufschwierigkeiten haben sich mittlerweile ca. 1.500 Personen gemeldet und diesen Fragebogen ausgefüllt. Um Missbrauch und auch Trittbrettfahrer einzudämmen bzw. auszuschließen, hat er Filter in diese Umfragen eingebaut, die mit Fehlern behaftete Aussagen eliminieren. Dieses Buch ist unter Berücksichtigung aller wissenschaftlichen Standarts entstanden, um somit den Wahrheitsgehalt nachvollziehen zu können. Dabei hat der Autor in seinem Fragebogen ethnische und religiöse Hintergründe ausgeklammert, auch um eine rein wissenschaftlich anerkannte Arbeit abzuliefern. Diese Vorgehensweise wird in Fachkreisen am ehesten anerkannt. Der Autor hat sich sehr viel Mühe gegeben und versucht auf jeder Seite seines Buches den Leser von der Seriösität seiner Publikation zu überzeugen. Bemerkenswert ist der Satz auf den Seiten 39 und 40 wo er Blacher wörtlich zitiert: "Ärzte müssen ganz besonders sorgfältig darauf achten, dass sie nicht etwa religiösen Glauben als wissenschaftliche Daten akzeptieren. Ich möchte dem hinzufügen, dass wir mit derselben Vorsicht vermeiden sollten, wissenschaftlichen Glauben als wissenschaftliche Daten zu akzeptieren." Ende des Zitates. Soweit zu einem Buch, das auf Grund der Korrreketheit des Autors lesenswert ist und deshalb auch von mir mit 5 Sternen bewertet wurde.
Nicht desto trotz bleiben bei einem kritischen (nicht im negativen Sinne) Leser, und dazu zähle ich mich, Fragen offen, die ich hier gerne einmal anschneiden möchte, zumal der Autor in seinem Buch auch nicht darauf eingegangen ist. Zunächst ist zu bemerken, dass diese Studie und ihre Auswertung nicht im Labor nachvollzogen werden kann. Ebensowenig sind die ausgefüllten Fragebögen (ich möchte sie hier jedoch nicht anzweifeln) nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfbar, selbst für den Autor nicht. Dr. Long und seinen Lesern bleibt nur die Möglichkeit, die geschilderten NTE zu glauben. Da sich viele Aussagen nicht nur ähneln sondern oftmals Übereinstimmung erzielen, möchte ich diese Erfahrung auch nicht in Frage stellen. Bemerkenswert ist jedoch, dass sich nahzu alle medizinischen Kapazitäten weltweit darüber einig sind, dass selbst ihr Fachwissen bei weitem nicht ausreichend ist, alle biochemischen, physiologischen, hormonellen Schwankungen, elektrophysikalische und auch bekannte und unbekannte Botenstoffe des Gehirns und ihre Funktionsweisen auf den physischen, seelischen und geistigen Teil des menschlichen Individuums ausreichend zu erklären. Ein namhafter Professor bekannte vor Kurzem, dass "wir ja noch in den Kinderschuhen stecken". In diesem Bereich muss also noch intensiv geforscht werden, um zu verbindlichen Aussagen zu kommen.
Bei der obigen Studie hat der Autor gezielt ethnische, kulturelle und religiöse Fragen genauso wie den Sozialstatus außen vor gelassen. Ob diese Vorgehensweise bei dem behandelten Thema sinnvoll ist, erscheint mir doch bedenklich. Das Einfließen dieser Fakten hätte nach meiner Auffassung mehr Transparenz gebracht, ist aber vermutlich aus den wissenschaftlich vorgegebenen Rahmenbedingungen unterblieben.
Wir alle wissen, dass sich jegliche Religionen dieser Welt mehr oder minder mit einer Weiterexistenz nach dem physischen Tod beschäftigen und daran glauben. Mit einer Ausnahme müssen sich die Menschen aller Religionen während ihrer Erdenzeit mit irgendwelchen Rythen und Anstrengungen auf das Leben nach dem Tod vorbereiten. Das bedeutet: ohne menschlichen Fleiß keine schönes Leben im Jenseits.
Die einzige Ausnahme macht hier die Bibel. Gott hat seinen Sohn Jesus auf diese Erde geschickt, um für unsere Sünden zu sterben. Diese Erkenntnis und Annahme des Erlösungswerkes Jesu ist ein Gnadengeschenk Gottes, das wir nur für uns persönlich annehmen müssen. Damit wird uns Gottes Gnade (ein unverdientes Geschenk) und damit auch das Ewige Leben nach unserem leiblichen Tod versprochen. Dies können wir zwar auch nicht beweisen - aber daran glauben - und dies weckt die Hoffnung und Zuversicht auf ein Weiterleben nach dem physischen Tod. Im Übrigen befinden sich in der Bibel unzählige Stellen, die auf eine Weiterexistenz nach unserem irdischen Dasein hinweisen. Bitte glauben Sie nicht, dass ich mich irgendeiner Denomination zugehörig fühle. Auch bibelgläubige Christen unterliegen täglich ihren Sünden und Fehlern. Aber gerade dafür ist Jesus gestorben, um uns unsere Verfehlungen zu vergeben. Aus diesem Grund hat er die verlorengegangene Kommunikationsfähigkeit zu Gott wieder hergestellt. Dafür bin ich persönlich sehr dankbar und betrachte das obige Buch auch aus dieser Perspektive.
Geschrieben am 31. Oktober 2012
von Friedhelm Seelig
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Kindle Edition)
es ist und bleibt eine Glaubensfrage. Die Beweiskette ist lückenlos - keine Frage. Ich für mich glaube an die "Fakten" und es beruhigt mich sehr. Nicht unbedingt nur für mich, denn der Tod ist für die Gestorbenen nicht mehr schlimm; immer nur für die Hinterbliebenen. Ein Test ist nicht möglich also bleibt nur, Sterbende in diesem Sinne zu begleiten und zu versuchen, die Angst zu nehmen, wenn sie denn da ist.
Die Homepage werde ich weiter beobachten. Ansonsten warte ich auf Tag......
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buch, 26. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr interessant.Ich mag solche Bücher generell.Ich finde es sehr interessant aber auch ziemlich....übertrieben.Kann nicht immer alles glauben was hier drin steht.Trotzdem spannend.Danke
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon immer an ein "Leben" nach dem Tod geglaubt - dieses Buch ist sehr überzeugend und tröstet mich ein wenig über den plötzlichen Tod meines geliebten Mannes.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr interessant und aufschlussreich, 16. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Kindle Edition)
würde es vielen weiter empfehlen, die jemanden verloren haben. Aber auch für Leute die sich schon oft darüber Gedanken gemacht haben
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51 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verändert das Leben, 20. August 2010
hoffentlich wird jeder mensch einmal dieses buch lesen. welch hoffnung, welche erkenntniss! was uns nach dem tod erwartet, ist einfach nur ein wunder. dieses buch möchte ich am liebsten 100 mal bestellen und es jedem zum geburtstag schenken.augenöffnend........
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5.0 von 5 Sternen Beweise für ein Leben nach dem Tod, 30. Dezember 2010
In seinem Buch "Beweise für ein Leben nach dem Tod" beweist Dr. Jeffrey Long zusammen mit Paul Perry, dass Erlebnisse nach klinischem Tod und darauf folgende, erfolgreiche Wiederbelebung (Nahtoderfahrungen) in allen Kulturen der Welt auftreten und somit zu einer universellen Verbindung für Menschen der gesamten Erde werden können. Im Jenseits, über das stets mit dem Erleben unbeschreiblicher Liebe und Freude erzählt wird, existiert dieser Weltfrieden und das Verständnis aller Menschen bereits. Außerdem sollen dem einzelnen Menschen mit diesem Buch die Ängste vor dem Tod genommen werden. Dennoch warnt der Autor auf Seite 269 f., dass Versuche den Nahtod durch Selbstmord zu erleben auch schief gehen können. Im Katholizismus folgt auf Selbstmord das Fegefeuer. Auch Personen, die einen solchen Selbstmordversuch überlebt haben, beschreiben, dass es sie im Rückblick mit tiefem Unverständnis erfüllt sind, was sie damals getan haben. Schließlich sollen die Erfahrungen in diesem Buch auch einen Himmel auf Erden ermöglichen, auch wenn dies zunächst nur im familiären Rahmen oder im Freundeskreis zu verwirklichen ist. Das Buch beinhaltet eine Dokumentation und genaue Auswertung von 617 Berichten (S.112) über Nahtoderfahrungen, die über die Homepage des Projektes in verschiedenen Sprachen eingegangen sind. Auch auf Deutsch kann man den Fragebogen der Stiftung für Nahtoderfahrungserforschung (Near Death Experience Research Foundation) ausfüllen. Besser wäre es jedoch den Fragebogen bei vorliegender Nahtoderfahrung auf Englisch auszufüllen, weil die Übersetzer ehrenamtlich arbeiten. Auf der Homepage kann man auch einsehen, was andere im Fragebogen ausgefüllt haben. Unstimmig ausgefüllte Fragebögen wurden von der Stiftung entfernt, um Lügenberichte zu vermeiden. Vielen Nahtoderfahrene erzählen von außerkörperlichen Erfahrungen, Tunnelerlebnissen, Empfindungen tiefen Friedens, Lichtwesen wie Engeln oder verstorbenen Verwandten (selbst wenn man diese vorher nicht kannte und diese schon vor der eigenen Geburt gestorben waren und nur mittels Foto im Nachhinein identifiziert werden konnten), einer Lebensrückschau, dem Unwillen zurückzukehren, einer inneren Wandlung und speziellen übernatürlichen Gaben und wundersamen Heilungen von unheilbaren Krankheiten nach der Nahtoderfahrung (S. 221 f.). Manche Nahtoderfahrene berichten im Nachhinein von der neuen Gabe zu spüren, was ein anderer Mensch empfindet, der Intuition, der Fähigkeit der Zukunftsschau (S. 279), der Fähigkeit Auras zu sehen oder durch Berührung zu heilen (S. 78). Alle verstorbenen Verwandten im Jenseits hatten nach ihrem Aussehen ein Alter von Mitte 30 Jahren und waren stets körperlich gesund und in ihren besten Jahren. Es kommen auch alle möglichen Skeptiker der Nahtoderfahrung in diesem Buch zu Wort, was eingehend diskutiert wird. So konnten selbst Blinde während der Nahtoderfahrung in 3 Dimensionen sehen und eine Lebensrückschau erhalten, die für alle den tieferen Sinn des Lebens eröffneten. Dieser tiefere Sinn für einen Himmel auf Erden ist die Liebe. Auf Seite 83 wird auch beschrieben, dass ein Mann prophetische Träume über eine kommende Wirtschaftskrise und einer Atomexplosion in Nordkorea hatte, was unsere zivilisierte Welt hoffentlich nie erleben wird. Die 617 Berichte wurden im Zeitraum vom 10. Oktober 2004 bis 10. Oktober 2008 aufgezeichnet (S. 112), also noch vor der Wirtschaftskrise. Einige Berichte erzählen auch, dass während der Nahtoderfahrung die Mutter Maria mit ihrer Krone gesehen wurde (S. 213) oder die betroffene Person die Enttäuschung fühlt, die sie bei Jesus Christus hinterlassen hatte, spürte aber zugleich auch, dass ihre Grenzen von Jesus und den unzähligen anderen akzeptiert wurden (S. 171). Bei einer jungen Frau aus Indien wird erwähnt, dass sie während der Nahtoderfahrung folgendes Erlebnis hatte: ... und dann hörte ich in meinem Kopf, wie ich und das gesamte Universum mit mir riefen: Allahu akbar!" (Gott ist groß) (S. 75)." Der Mensch ist nicht geschaffen, um zu leiden, sondern um zu lieben und zu leben. Dies und andere faszinierende Begebnisse kann man in dem Buch lesen und auf der Homepage nachstöbern.
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