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Kundenrezensionen

22
4,5 von 5 Sternen
Lupus Dei
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,59 €
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2007
Powerwolf - Lupus Dei

Was Powerwolf auf Ihrem neuen Werk abliefern ist einfach der Hammer! Sicher, sie erfinden den großen Heavy - Metal der 80er Jahre nicht neu aber sie transportieren ihn in einem derart originellen Gewand, dass wirklich die Großmutter auf die Straße läuft um sich vor Freude auszuweinen.

Aber erst mal der Reihe nach: Ich gehöre zu den Glücklichen, die schon das Digi - Pack in der Hand halten dürfen. Ein extrem aufwendiges Booklet mit `nem Extra Videoclip. Einfach sehr edel.

Songtechnisch geht man mit Lupus Dei" eine Ecke heftiger zur Sache als bei dem Vorgänger Return in Bloodred", wobei der typische Powerwolf Sound beibehalten wurde. Der wuchtige Opener We take it from the living" leitet über zu einem wirklich überzeugenden Metal Song Prayer in the dark", den Iron Maiden wohl nie mehr schreiben werden. Saturday Satan" hat sich in meine Ohrwindungen eingebohrt, bevor ich mit dem sakralen (geile Kirchenorgel!!) In Blood we trust" den nächsten Gassenhauer um die Ohren geschlagen bekommen. Schritt für Schritt entwickelt sich das Album und Großsänger Attila Dorn hat ein schönes Gespür seine Stimme mal hell oder mal atmosphärisch (When the moon shines red") einzusetzen. Hier merkt man doch deutlich die klassische Ausbildung. Die Drums ballern extrem geil, wozu auch der coole Sound von Fredrik Nordström beiträgt, die Gebrüder Greywolf sägen unermüdlich ihr Brett und Falk Maria versteht es einmal mehr, die Orgel so effektvoll einzusetzen, dass einem wirklich Angst und Bange wird.

Also, Fans von Iron Maiden, Mercyful Falte oder WASP werden dieses Opus lieben. Dies ist für mich die Power Metal Scheibe 2007!! Wer es nicht glaubt, soll sich einfach selbst überzeugen. Halleljua
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2007
Die Jungs von Powerwolf liefern hier wirklich ein ordentliches Brett an Songs ab, welche sich nach einmaligem Hören im Gehirn festsetzen.

Vom Stil her im Metal der 80iger angesiedelt, klingt jeder Song trotzdem frisch und unverbraucht.

Der charismatische Gesang von Attila Dorn trägt sein Übriges dazu bei.

Die Produktion ist sehr gut und die Lieder überzeugen mit viel Power , Mitsingrefrains und viel Horror-Atmosphäre.

Meine persönlichen Highlights sind Prayer in the Dark" und Tiger of Sabrod".

Der Rest ist allerdings nicht schlechter. Auf der CD befinden sich nur Ohrwürmer.

Eine CD die von Anfang bis Ende begeistert! Hatte ich schon lange nicht mehr.

Wer Lodi mag, wird Powerwolf lieben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2007
Na sowas Überraschendes! Konnte ich mit der ersten CD der Wölfe nicht viel anfangen - hat bei mir gar nicht gezündet, bin ich von diesem Output auf's höchste überrascht!! Gut, auf Anhieb ging mir nur "In Blood we trust", "Mother Mary is a bird of Prey" und vor allem "Vampires don't die" ( Hammer!! )sofort in die Gehörgänge, aber bei ein zwei mal anhören wurden es ständig mehr Melodien die hängenblieben!! "Prayer in the Dark" z.B., das leichte Maiden-Anklänge hat, oder "Saturday Satan" kommt nach öfterem Hören durchaus im Kopf an. Einzig "When the Moon shines red" wird bei mir nicht diesen Status erreichen. Ist mir zu langsam, zu langatmig zu schleppend. Auch der Titelsong hat Längen und magische Momente die mir nicht so liegen. Geschmackssache - ich hab's lieber direkt und voll auf die Zwölf. Aber dafür gibts ja genug andere Songs auf dieser CD. "Behind the Leathermask" und "We take it from the Living" als Beispiel.

Der Digipack hat noch 3 Video-Live-Tracks, hat doch auch was!!

Unterm Strich volle Sternenzahl, weil enorme Steigerung zum Vorgänger und geile Metalmucke mit Melodie, guten ( Mitgröhl-)Chören und sattem Sound! Gerne mehr davon!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2012
Da war es also! Das zweite Album von Powerwolf erschien im Mai 2007 unter dem Titel *Lupus Dei* und wurde in der Besetzung Attlia Dorn, den Gebrüdern Greywolf, Falk Maria Schlegel und Stéfane Funèbre eingehämmert.

Zunächst sind mir seinerzeit zwei Dinge aufgefallen. Die Besetzung hatte sich nicht verändert, was in der heutigen Zeit schon mal ein Grund für eine Erwähnung sein sollte, und die Musik war eine deutliche Ecke heftiger und ein ganzes Pfund bombastischer ausgefallen als auf dem Debüt *Return In Bloodred*. Die kirchlichen Elemente wurde stärker ausgearbeitet und bilden mit den hammermässigen Riffs eine ungewöhnliche Symbiose über der Attila Dorn mit seiner charismatischen Stimme wie ein Hoher Priester wacht.

Anspieltipps: ALLES! Den besten Überblick über Stil und Mucke erhält man vielleicht mit den Songs *Prayer In The Dark*, *In Blood We Trust*, *Behind The Leathermask*, *Tiger Of Sabrod* und dem augenzwinkerndem *Mother Mary Is A Bird Of Prey*. Hier jagt einfach eine Hymne die nächste und das mit einer Dynamik und Dramatik, die man schlecht mit anderen Power-Metal-Kapellen vergleichen kann.

Der aussergewöhnliche Stil von Powerwolf hatte sich zum Glück nicht als Eintag(e)sfliege erwiesen, vielmehr setzte man den einmal eingeschlagenen Weg zielgerichtet fort. Rückwirkend kann man natürlich immer behaupten das der Nachfolger besser war, aber 2007 gabs nur *Lupus Dei* und die Scheibe ist ein Kracher.

FAZIT: bedenkenlose Kaufempfehlung...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2007
War das Debut Album 'Return In Bloodred' der deutschen Powerwolf schon ein gutes Scheibchen, aber auch nicht mehr, so traf mich bei diesem Album fast der Schlag! Kruzifix, hier hauen uns die Mannen um Sänger Attila Dorn neun absolute Hammersongs (ohne Intro/Outro) um die Ohren: Die Gitarren drücken ohne Ende, die Refrains kratzen bedenklich am Prädikat Weltklasse, die Produktion von Fredrik Nordström ist wiederum 1a, man hat merklich an Tempo zugelegt, was der Abwechslung sehr zu Gute kommt & Dorn erreicht fast die Klasse des superben Niklas Isfeldt (Dream Evil), dem er stilistisch wohl am nächsten ist. Eine solch grandiose Steigerung hätte ich wahrlich nicht erwartet. Songs wie das geniale mit (absolut obercoolem Text) bestückte "Saturday Satan", der saustarke Opener "We Take It From The Livin", "Mother Mary Is A Bird Of Pray" oder das schon episch daherkommende "Tiger Of Sabrod" stellen momentan die absolute Speerspitze im deutschen Power Metal dar. Doch auch die restlichen Tracks halten diese Klasse locker, und bei "In Blood We Trust" liegäugelt man gar mit den legendären zweiläufigen Gitarrenleads von Iron Maiden. Auch scheut man sich nicht wie z.B. in "When The Moon Shines Red" perfekt die Atmosphäre wiederspiegelnde Orgelsounds einzubauen, famos! Man darf jetzt schon auf die nächsten Gigs der Wölfe gespannt sein, da ALLE Songs aufgrund der tollen Mitgröhl-Refrains für die Live-Situation prädestiniert sind.

An Powerwolf kommt jetzt niemand mehr vorbei der im angesprochenen Genre ein Wörtchen mitreden will.

Super!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es war einmal eine Band aus dem seltsamen Saarland. Die nannte sich Red Aim und machten irgendwelchen Stoner Rock, hatten seltsame Pseudonyme und brachten bei Metal Blade fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit Alben heraus. Dann drehte man den Spieß um, machte einen auf transilvanische Wolfsbrüder mit einem Opernsängerfrontmann namens Attila Dorn und poste weißgetüncht als Werwolf / Vampirmischung nebst lustigen Promofotos. Dabei war der Sänger immer zu moppelig für sein Bühnenoutfit. Nebenbei nahm man dann mit "Return In Bloodred" eine Hammerscheibe auf, die mit jeder Menge Ohrwürmern dienen konnte.
Nun zwei lange Jahre später ist die Band mit dem schönen Namen Powerwolf und dem zweiten Album "Lupus Dei" zurück. Wieder mal hat Produzenten Ass Fredrik Nördström der Platte einen tollen Sound verpasst und die Band geht mehr in Richtung klassischen Metals als beim Debüt. Wer sich an den Hit "Kiss Of The Cobra King" vom Debüt erinnert, wird mir zustimmen das da noch ein latentes Rockfeeling drin war, was an Turbonegro erinnerte. Auf Lupus Die klingen Powerwolf wegen den genialen doppelstimmigen Gitarren bei z.B. "Prayer In The Dark" an Maiden vor 25 Jahren. So gut werden Maiden es nimmer machen, leider. Allgemein wurde die Klischeeschraube noch erhöht was direkt schon an den Titel und den auf der Promo CD befindlichen richtig gut gemachten Poserpics auffällt. Respekt! So liebe ich Klischees im Metal und alles zusammen wirkt eigenständig. Das ist nicht bierernst und voller Hymnen mit geilen Refrains zum Mitgrölen. Powerwolf haben einfach Gespür für geile Songs und schütteln sich die Killerriffs nur so aus dem Ärmel. Dazu passt 100% der Orgelsound des Keyboarders und mit diesem Album müssten die verkleideten Saarländer einen großen Schritt weiter kommen, auch wenn ein Song mehr der Platte wegen der Spielzeit nicht geschadet hätte. Wenn ich bloß wüsste von welchem Großkotz ich zuletzt die geniale Strophe "Would You Die For Heavy Metal?"... gelesen habe....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2010
Metal, wie er lebt und "tötet": Fünf Männer, die ihr Fach verstehen, eine ungestüme Energie und diese gewisse musikalische Urwüchsigkeit, die den an sich recht jungen Metal (was sind vierzig Jahre?) irgendwie immer zum ältesten aller Genres macht.
Es beginnt mit Bosheit. Die Intro beginnt mit einem angenehm zwielichtigen Orchestervorspiel, das dann mit einem wolfshaft gegrowlbeteten Ave Maria (natürlich lateinisch!) in die Stimmung einführt. Übrigens wäre dieses Ave Maria sehr gut als Filmmusik zu "Luther" oder "Der Name der Rose" geeignet...
Nahtloser Übergang, so die Stereoanlage ihn gewährt, in das erste Lied. Maestro Attila Dorn zeigt sogleich, wie eine klassich ausgebildete Stimme Powermetal bereichern kann, während Orgel, Schlagzeug und Gitarren ihre eigenen Talente ausspielen. "Prayer in the Dark", danach, gibt wieder die (stark verbesserten) Hammerfall-Melodien zum Besten, baut aber ein halbes Ave Maria ein, das durch saubere Legatotechnik usw die Atmosphäre vertieft. Dass dabei allerdings die Verzerrer ihren musikalischen Dienst tun, wird so gut wie jeden reinen Klassik-Fan wieder vertreiben.
Im weiteren Verlauf finden wir einige Späße, die, oh Wunder, nur Powerwolf genau SO schreiben konnte. "Saturday Satan" spaßt mit halbem Maiden-Sound, kann aber mit Orgel und Bosheit die alten Briten etwas ergänzen. Nächster Superhit ist "Behind the Leathermask", das Lied eines mittelalterlichen Assassinen, dessen Mischung aus spaßhafter Bosheit und echter Emotion für Powerwolf so typisch ist:
"Stay / better start to pray / killing time today/ feel the war inside yourself and burn them all away / leather hides my face / blood is on my face / until the end of days! / behind the leathermask / HAHAAHAHAHA!"
Der Druck der Gitarren, deren herbe Soli und Funèbres Schlagzeug, das blutgetränkte Schritte und Kettenrasseln sehr hübsch nachahmen kann, machen den Stadionhit perfekt.
"Vampires don't die" kommt stimmlich zunächst etwas schwächer, weil eben der Chor singt und nicht einfach Attila. Es gleicht sich durch die Gitarrenlinie, einen sehr angenehmen Beat und einen kraftvollen kleinen Einwurf des Sängers gen Ende aus.
Wirklich schön wird es dann mit "When the Moon Shines Red", einer wahren Metal-Hymne, die von langsamen Stellen mit Orgel und Operngesang (immer mit leichtem Gitarrendröhnen) bis zur headbangenden Endpartie trotz oder wegen der vielen Widerholungen sofort überzeugt. Man müsste nur bessere Nackenmuskeln haben (und eine bessere Stimme, denn die Spitzentöne gehen Richtung Manowar!).

Und jetzt in "Mother Mary Is a Bird of Prey" (= Raubvogel) mein Lieblingssatz aller Metal-Lieder:
"HELL IS A SIGN OF REBIRTH!!!"
Endlich eine Band, die Witze mit Hintersinn macht!

Zum Schluss noch zwei musikalische Höhepunkte:
Tiger of Sabrod! Bosheit, Wehmut, Schicksal, Wildheit und vielleicht ein Hauch Humor - die ganze Metal-Palette ist farblich ausgefüllt. Eine rauhere Stimme, rhythmisch allerbeste Ausführung und wunderbare Soli. Dass der Tiger uns alle fressen wird, steht außer Frage.
Und das Titellied: Lupus Dei. Glocken klingen, eine Orgel braust auf, ein sanftmütiges Wolfsgebet im besten Rudimentärlatein beginnt. Ein melodiöses "oh" leitet höhere Töne ein. Das Schlagzeug tröpfelt ein wenig in die Stimmung, dann kommt Agression. Cultus Lupus! Nachher die Extro ein Pater Noster im Stile der Intro, nachdem eigentlich im Refrain gebrüllt wurde: "Wolves don't prey!" - "et libera nos a malo", der arme kleine Werwolf. Dann nur noch Wolfsgeheul.

Ave lupus verus!
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am 1. September 2009
Ich kann zwar nicht verstehen, wie sich jemand die The Devil You Know von Heaven & Hell reinziehen kann, der dieses Meisterwerk gehört hat aber seis drum. Wenn es um Power bei Power-Metal geht, gibt es nur wenige richtige Adressen, zu denen gehört Powerwolf einfach. Hier ist der Name Programm, was bei anderen Bands wie z.B. Bloodbound, deren neueste Scheibe einfach gnadenlos überbewertet ist leider nicht so zum Vorschein kommt. Kraftvolle Stimme, rollender Power-Metal, nichts zum Abspannen, aber dafür auch nicht gedacht. Nicht alle Power-Metal-Sänger müssen extrem hoch singen, manchmal paßt das einfach nicht!

Anspieltipps: We take it from the living, Pray in the dark (das müßte UDO mal singen!), Saturday Satan, Vampires don`t die, Tiger of Sabrod

Meine Wertung: 9,8 von 10 möglichen Punkten
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Das ist nun die zweite Scheibe, die ich mir von Powerwolf zugelegt habe - und ich muss sagen, obwohl sie ihrem Stil sehr treu sind, finde ich diese noch einen kleinen Tick besser als die neuere "Bible of the Beast" .
Überraschungen oder gar große Unterschiede zwischen den beiden Scheiben konnte ich jetzt nicht feststellen.. aber das ist für mich eher Vorteil denn Nachteil. Ich erwische mich häufiger, wie ich einen der Songs vor mich hinsumme - ein gutes Zeichen würde ich sagen.
Stärkste Songs des Albums für mich Nr. 2 und 4.
Textlich sind zwar meiner Meinung nach auch ein paar kleine Peinlichkeiten dabei, aber das schadet dem Gesamteindruck nicht. Es ist halt Powermetal ;)
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am 28. Oktober 2013
Für mich als Fan, der erst mit den neueren Scheiben von Powerwolf zum Fan wurde, sind die alten CDs eher schwach. Nicht's desto trotz hat "Lupus Dei" einige Songs zu bieten, die mir im Ohr bleiben und die ich immer und immer wieder hören kann - mein Favourite wäre da z.B. "Saturday Satan" (gerade in live sehr geil!) aber auch "Mother Mary is a Bird of Prey" ist absolute spitze!
Bei dieser Scheibte zweigen Powerwolf deutlich ihr Potenzial, das sie mit jeder CD weiter ausgebaut haben =)
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