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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Portal zum Reich der Riesen....
"Jack and the Giants" ist ein Film von Bryan Singer (X-Men, Operation Walküre, Die üblichen Verdächtigen) und geht wohl auch deshalb in die Filmgeschichte ein, weil kommerziell - trotz einem Einspielergbnis von ca. 200 Millionen Dollar - ein Riesenflop in der Endabrechnung zu verzeichnen ist. Dabei ist der Film keineswegs schlecht, es ist so eine Art...
Vor 16 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schicker Film, leider ohne das gewisse Etwas
Eigentlich habe ich mich auf diesen Film gefreut, da er nach einem ganz guten Fantasy-Abenteuer aussah. Leider hat er mich aber enttäuscht.

Jack bekommt einige magische Bohnen, aus denen eine riesige Ranke in den Himmel wächst. Mit einigen Soldaten des Königs erklimmt er jene Ranke und macht sich auf die Sache nach der Prinzessin. Oben angekommen...
Vor 11 Monaten von TheGame2493 veröffentlicht


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Giant!, 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants [Blu-ray] (Blu-ray)
Wirklich ein großartiger Film! Tolle Inszenierung und sehr gute Umsetzung.
Ein mitreißendes Abenteuer mit Spannung und Witz!
Der Kauf hat sich gelohnt!
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5.0 von 5 Sternen Fantasy 1a, 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wer Herr der Ringe und den Hobbit mag wird diesen Film ebenfalls lieben, Sound und 3D optik Brillant, kann diesen Film nur weiter empfehlen
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film bekommt 5 Sterne und der Anbieter auch, 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants [Blu-ray] (Blu-ray)
IST EIN SCHÖNER ERWACHSENER FANTASIE FILM, IS NATÜRLICH IMMER EINE GESCHMACKSSACHE. AUCH MÖCHTE ICH HIER ERWÄHNEN DAS DER ANBIETER SEHR ZU VORKOMMEND UND FREUNDLICH IST. DAFÜR EIN EXTRA STERN VON MIR.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwachsenen-Märchen, 8. September 2013
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
*
"Jack and the Giants" (OT: Jack the Giant Slayer) ist kein Kinderfilm. Genauso wie z.B. "Der Sternwanderer" ist es ein Märchen für Erwachsene. Die Szenen mit dem Riesen sind ziemlich unheimlich und drastisch (die Riesen hauen die Menschen mit ihren Keulen durch die Luft, treten auf sie drauf oder fressen sie - Letzeres ist allerdings nur im Off-Kameramodus zu "sehen" bzw. zu erahnen). Daher ist die Altersfreigabe ab 12 Jahren keinesfalls zu unterschätzen.

Die Geschichte basiert auf dem englischen Märchen "Hans und die Bohnenranke" (OT: Jack and the Beanstalk), niedergeschrieben von Benjamin Tabart im Jahre 1807. Die Handlung des Märchens wurde für diesen Film allerdings ausgewalzt und mit neuen Elementen versehen.
Zwar wird auch hier eine Prinzessin (Eleanor Tomlinson) gerettet, doch ist diese gar nicht so hilflos und feenhaft wie ihre Märchen-Genossinnen.
Wie in amerikanischen Abenteuerfilmen üblich, gibt es massenhaft Action. Das fängt schon damit an, daß die Kletterei auf der (geschätzt 5 km hohen) Bohnenranke anstrengend und langwierig ist (Unfälle inklusive). Da wirbelt der Protagonist Jack (Nicholas Hoult, "Warm Bodies") auch schon mal an einer Faser um die Ranke herum. Allerdings bleibt Jack nicht der einzige Held im Film. Elmont (Ewan McGregor), der Hauptmann der königlichen Garde - zunächst ein unsympathischer Kerl - entpuppt sich als verlässlicher Gefährte und ein - seinen Posten absolut würdiger - wertvoller Mitstreiter.
Neben den Riesen gibt es auch einen menschlichen Schurken, nämlich den Hofmarschall Lord Roderick (Stanley Tucci), welcher seine eigenen finsteren Pläne verfolgt.

Die Optik des Filmes ist bombastisch. Viele Special Effects (v.a. die Bohnenranke sieht wirklich cool aus). Viele schöne Landschaften und Kulissen. Genauso gehört es sich auch für einen Film dieser Art.
Über die Kostüme will ich lieber nichts sagen, auch nicht über die Frisuren. Oder die Tatsache, daß ein Bauernsohn lesen kann. Für Mittelalter total unauthentisch. Aber was soll's? Ist eh nur Popcorn-Kino. Daran habe ich mich inzwischen gewöhnt.

Ich habe eigentlich nur wenig an dem Film auszusetzen. An sich sind die Mankos, welche ich erkennen kann, für den Gesamteindruck des Filmes nur wenig bedeutend, aber ich erwähne sie trotzdem mal (der Vollständigkeit halber):
(1) Es mangelt dem Film etwas an Humor. Die einzige wirklich amüsante Szene (die man als schwarzen Humor bezeichnen kann) ist jene, in welcher der lebende Hauptmann - in eine Teigrolle eingewickelt - neben zwei ebenso präparierten Schweinen auf dem Küchentisch liegt und zu einer Mahlzeit verarbeitet werden soll. Selbst Stanley Tucci ist in seiner Rolle als Schurke nicht so witzig, wie ich es gerne hätte. Schade, denn üblicherweise werden amerikanische Phantastik-Abenteuerfilme automatisch mit einer großzügigen Portion Humor versehen (man denke nur an die "Fluch der Karibik" Filme).
(2) Es werden Elemente aus dem Märchen in den Film eingefügt, welche letzten Endes überhaupt keine Rolle mehr spielen. Ich meine den Goldschatz der Riesen, und v.a. die goldene selbstständig singende Harfe. Diese wird nur kurz gezeigt und das war's dann auch schon! Ob das daran liegt, daß die Filmemacher Jack zwar in Versuchung führen aber letztlich nicht zum Dieb machen wollten? Im Märchen war der Junge es gewissermaßen.
(3) Es ist zwar originell aber auch albern und in der Ausführung nicht logisch bedacht, daß die Filmemacher sich entschieden haben, die Geschichte nicht in einem fiktiven Reich anzusiedeln, sondern in der realen Welt. Genauer gesagt in Albion (welches der alte keltische Name für England ist).
Nu, leider ergeben sich dabei einige Problemchen. Wenn man auf die reale Welt setzt, muss man auch Kritik über haarsträubende historische und logische Fehler in Kauf nehmen.
(a) Die Vorgeschichte, welche im Jahre 310 spielt (das genaue Datum erfährt man allerdings nur in den entfallenen Szenen), erzählt von Mönchen, die Gott nahe sein wollten und per schwarzer Magie Zauberbohnen herstellten. Doch dies führte die Riesen zum ersten Mal nach Albion, welches von ihnen verwüstet wurde. Danach stellten die Mönche eine Zauberkrone her, welche dem König die Macht über die Riesen verlieh und diese daraufhin wieder zurück in ihr Reich vertrieben wurden. Und das Problem? Abgesehen von dem Zauberkram natürlich, gab es zu der Zeit keine Christen auf der Insel, von Mönchen ganz zu schweigen. Es gab nur christliche Sekten im Mittelmeerraum. Erst 300 Jahre später wurde das Land christianisiert. Daher wäre es besser gewesen, die Filmemacher hätten aus den Mönchen Druiden gemacht. Zaubernde Druiden zweifelt man irgendwie nicht an. Zaubernde Mönche schon eher.
Langsam sollte ich mich wohl daran gewöhnen, daß die Amis alles in ihren Filmen "christianisieren" müssen (zuletzt bei beiden "Percy Jackson"-Filmen).
(b) Der Epilog spielt in der Gegenwart und zeigt die Zauberkrone aus dem Prolog (in welchem Zusammenhang verrate ich aber nicht ^^). Das ist zwar nett ausgedacht, aber absolut unlogisch. Das Land der Riesen der Filmrealität als tatsächlich existierendes Geheimnis anzubieten funktioniert in der Zeit von Luft-und Raumfahrt-Technik einfach nicht. Da hätte man Albion wirklich lieber als Märchenland belassen.

Jetzt habe ich die Mankos so ausführlich beschrieben. Doch mit Ausnahme des ersten Punktes dürften diese für die meisten Zuschauer gar keine Rolle spielen. Nur mir sind sie etwas sauer aufgestossen.

Nichtsdestotrotz halte ich "Jack and the Giants" für ein zwar anspruchsloses, aber unterhaltsames Fantasy-Action-Abenteuer-Spektakel für jugendliche und erwachsene Zuschauer, welches völlig zu Unrecht ein finanzieller Misserfolg war.

PS:
Andere jüngst verfilmte Märchen für interessierte ältere Zuschauer ->
Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Snow White & the Huntsman
Hänsel und Gretel - Hexenjäger
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5.0 von 5 Sternen Witziger Film, 4. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
ich fand den Film ziemlich witzig--(die Riesen) sicherlich GEschmackssache, ein altes Märchen wird hier auf Vordermann gebracht..
Ich fand es sehr unterhaltsam
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4.0 von 5 Sternen bewertung des bluray jack and the giants, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants [Blu-ray] (Blu-ray)
Am anfang hat der film eine etwas langwierige ausgedehnte handlung, aber dann sehenswert, der film ist zu empfehlen, mfg steini
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5.0 von 5 Sternen HAMMER, 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants [Blu-ray] (Blu-ray)
Als mir Warm Bodies gekauft hatte, musste ich auch noch diesen klasse Film in meiner Sammlung haben. Ich bin echt froh dies getan zu haben denn Nicholas Hoult ist in beiden Filmen eine Klasse Schauspieler!!
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3.0 von 5 Sternen Jack tut sich schwer, 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
Spoiler, wohin das Auge schaut.
>>>Der junge Bauer Jack soll im Auftrag seines 0nkels, in der Stadt Pferd und Wagen verkaufen. Doch er lässt sich ablenken und schaut sich eine Theatervorstellung an, bei der es um den Sieg gegen die Riesen geht. Auch dort ist die Prinzessin Isabelle, die unerkannt ihr Volk kennen lernen will. Als man versucht sie zu berauben, rettet Jack sie. Doch der Karren wird gestohlen und Jack tauscht das Pferd gegen Bohnen ein. Sein 0nkel ist erbost und wirft die Bohnen auf den Boden. Prinzessin Isabelle flieht aus dem Schloss, weil sie den fiesen Lord Roderick heiraten soll. Natürlich flieht sie zu Jack und dann sprießt die Bohne. Der König schickt seine Elitetruppe unter Führung von General Elmont, Lord Roderick und Jack, die Ranke hinauf um seine Tochter zu retten. Die wurde jedoch von Riesen zum Anführer der Riesen, dem zweiköpfigen General Fallon gebracht. Als Lord Roderick gefangen genommen werden soll, holt er eine Krone hervor. Die Krone, geschmiedet aus dem Herzen eines Riesen, zwingt alle Riesen dem zu gehorchen, der die Krone trägt. Lord Roderick will, mit Hilfe der Riesen, die ganze Welt erobern. Während Jack und die Prinzessin zur Erde fliehen, greift der Elmont der Genral der Elitetruppe, Lord Roderick und tötet ihn. Aber die Krone fällt General Fallon in die Hände. Am Boden wird die Ranke gefällt. Dennoch überleben die Prinzessin, Jack und Elmont, unverletzt. Jack und die Prinzessin gehen getrennte Wege und alles scheint gut zu sein. Aber Lord Roderick hatte einige Zauberbohnen bei sich und die lassen die Riesen sprießen um auf die Erde zu gelangen.<<<
Es ist immer ein großes Risiko, einen Stoff zu verfilmen, den jeder kennt. So ist es auch bei, >Jack and the Giants<. Die Geschichte ist eigentlich gut, doch auch sehr langatmig. Nach 75 Minuten scheint sie zu Ende zu sein, als die Prinzessin, Jack und Elmont zur Erde kommen. Dann legt man jedoch noch einmal los, als die Riesen zur Erde gelangen. Das Problem ist, das der Film einfach mit Effekten überfrachtet ist. Zuviel Action, zuviel Effekte, aber die Geschichte berührt einen kaum. 150 Millionen hat der Film gekostet und dann noch 100 Millionen für die Werbung- Was für ein Wahnsinn. >Jack and the Giants< spielte nur 200 Millionen ein.
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22 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fade, 5. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
Jack and the Giants versucht auf dem Erfolg vieler Märchenverfilmungen mitzuschwimmen, doch wenn man ein bisschen aufpasst merkt man recht schnell, dass das einzige Ziel dieses Films war mitzuschwimmen und Geld zu verdienen.
Es wurde an allen Ecken und Enden geschlampt.
Zu allererst ist die Geschichte unheimlich Fade und simpel. Absolut vorhersehbar. Die Dialoge sind so platt, dass man nicht mal mehr darüber lachen kann.
Wenn es wenigstens noch halbwegs gute Charaktere gäbe, könnte man das vielleicht noch durchgehen lassen. Aber alle Charaktere sind eindimensional und langweilig. Die einzige Frau mit Sprechrolle (Bechdel Test also auch durchgefallen, obwohl Korrektur: Am Anfang hat sie sich ja mit ihrer Mutter unterhalten, da sie aber über einen Mann geredet haben fallen sie trotzdem durch), soll uns pseudomäßig als unabhängige Prinzessin dargestellt werden, die ihre eigenen Entscheidungen trifft. Da sie jedoch alle 10 minuten gerettet werden muss und nur dumme Entscheidungen trifft, bleibt das mehr als nur auf der Strecke. Das Jungfrau in Nöten Klischee perfekt erfüllt! Nur in einer einzigen Szene dachte ich, dass sie mal so etwas wie Charakter beweißen könnte, nur um sich direkt an ihrem Kerl (Jack) zu krallen, der dann die ganze Action für sich beansprucht. Der Bösewicht ist böse, weil er nun mal böse ist. Und ansonsten bleibt einem kein Charakter im Gedächtnis. Warum sich Stanley Tucci für sowas hergiebt ist mir einfach unbegreiflich.
Darüber hinaus häufen sich viele kleine Dinge, die einfach falsch sind oder unlogisch.
Zum Beispiel die Kostüme. Moderne Pailletten. Offensichtliches falsches Leder. Eine Lederjacke, ohne Knöpfe, aber mit Kapuze. Und bei einem Kostüm hab ich einen Reisverschluss gesehen! Abgesehen davon haben sie alle möglichen Kleidungsstile aus verschiedenen Epochen zusammen geworfen, damit es halt alt aussieht. Aber wenn alles verschieden aussieht wirkt das nur komisch.
Das alles könnte man mit viel Augenzwinkern noch durchgehen lassen, wenn es sich um eine Fantasywelt handeln würde, die sich nur an der Realen orientiert (Bsp.: Fluch der Karibik). Aber die letzte Szene ruiniert sich das selber. Und selbst in Fantasyfilmen wird bei den Kostümen nicht so geschlampt.
Andere unlogische Kleinigkeiten:
- Jack soll ein Bauer sein. Hat aber keine Felder. Oder Vieh. Um seine Hütte herum gibts nur perfekt getrimmtes Gras. Genauso bei der Mühle, wozu eine Mühle wenn du eh keine Ähren zum mahlen hast?
- Keine weiblichen Riesen. Da die Riesen offensichtlich eine humanoide Basis haben und fast alle Säugtiere ein weibliches und männliches Geschlecht haben, macht das absolut keinen Sinn.
- Riesen sollen widerlich sein, aber beharrte Achseln dürfen sie nicht haben.
- Haargel.
- Ein perfekt gesäubertes Schloss, dass wie aus dem Ei gepellt aussieht.
- Auch um das Schloss gab es nur perfekt getrimmtes Gras. Die leben wohl alle von Luft und Liebe.

Ich mag jetzt wahrscheinlich wie eine Erbsenzählerin rüber kommen, aber bei einem so faden Film, fällt einem nun mal alles auf. Abgesehen davon war das CGI auch nicht so der Bringer. Ich kann diesen Film niemanden empfehlen und mir ist absolut klar, warum er in den Kinos gefloppt hat. Den würd ich nicht mal geschenkt nehmen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist ganz okay ;-), 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
Ich habe den Film gestern Abend im TV gesehen und der hat mir richtig gut gefallen, also habe ich den jetzt bestellt ;-) Die Figuren sind für den Film im großen und ganzen auch gut besetzt, man kann also nicht meckern.
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Jack and the Giants [Blu-ray]
Jack and the Giants [Blu-ray] von Bryan Singer (Blu-ray - 2013)
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