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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Portal zum Reich der Riesen....
"Jack and the Giants" ist ein Film von Bryan Singer (X-Men, Operation Walküre, Die üblichen Verdächtigen) und geht wohl auch deshalb in die Filmgeschichte ein, weil kommerziell - trotz einem Einspielergbnis von ca. 200 Millionen Dollar - ein Riesenflop in der Endabrechnung zu verzeichnen ist. Dabei ist der Film keineswegs schlecht, es ist so eine Art...
Vor 23 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schicker Film, leider ohne das gewisse Etwas
Eigentlich habe ich mich auf diesen Film gefreut, da er nach einem ganz guten Fantasy-Abenteuer aussah. Leider hat er mich aber enttäuscht.

Jack bekommt einige magische Bohnen, aus denen eine riesige Ranke in den Himmel wächst. Mit einigen Soldaten des Königs erklimmt er jene Ranke und macht sich auf die Sache nach der Prinzessin. Oben angekommen...
Vor 19 Monaten von TheGame2493 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Portal zum Reich der Riesen...., 27. August 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
"Jack and the Giants" ist ein Film von Bryan Singer (X-Men, Operation Walküre, Die üblichen Verdächtigen) und geht wohl auch deshalb in die Filmgeschichte ein, weil kommerziell - trotz einem Einspielergbnis von ca. 200 Millionen Dollar - ein Riesenflop in der Endabrechnung zu verzeichnen ist. Dabei ist der Film keineswegs schlecht, es ist so eine Art "Sindbads 7. Riese" der Neuzeit. Ähnlich wie man sich früher als Kind vor den Zyklopen aus der Schmiede des Stop Motion Tricktechniker Ray Harryhausen fürchtete. Denn die Riesen in Bryan Singers Märchenfilm sind optisch durchweg gut gelungen.
Überhaupt ist "Jack and the Giants" ein Special Efffekte Film, der zwar alle modernen Techniken optimal ausschöpft, aber trotzdem irgendwie mit den guten alten Klassikers des Märchenabenteuergenres verbunden bleibt.
Um was geht es: Der Knecht Jack (Nicholas Hoult) lernt - als er in der Stadt sein geliebtes Pferd verkaufen muss - ganz zufällig die Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson) kennen, die sich öfters mal inkognito unters Volk mischt. Die beiden Jugendlichen tauschen interessierte Blicke aus, da kommt aber schon die Leibgarde des Königs und bringt die Prinzessin zurück aufs Schloß. Sie soll demnächst den wesentlich älteren Lord Roderick (Stanley Tucci) ehelichen. Doch das Mädchen liebt den Mann natürlich nicht. Bei dieser Reise in der Stadt trift Jack zufällig auf einen Mönch, der ihm ein paar Bohnen anvertraut. Die sollen eine mächtige Wirkung haben, daher dürfen sie auch nie nass werden. Möglicherweise sind die Bohnen der Schlüssel zur Welt der Riesen, die in einer Zwischenwelt zwischen Erde und Himmel leben und schon lange darauf warten wieder einen Angriff auf die Menschen zu führen. Dazu ist aber eine übergroße Bohnenranke nötig, die die beiden Welten wieder miteinander als Brücke verbinden soll...
Gut, die Story ist simpel, aber man darf auch nicht vergessen, dass es sich um ein Märchenfilm handelt, der sicherlich vor allem die ganz jungen Zuschauer faszinieren könnte. Immerhin sind die CGI Riesen - wie schon bereits erwähnt - sehr gut gelungen und auch die Reise nach oben zu den Riesen ist gut gelungen, die Menschen kommen in eine Welt, in der der Gegner durch die Größe meilenweit überlegen ist. Hauptdarsteller Nicholas Hoult ist eine gute Identifikationsfigur, man kennt den Jungdarsteller aus dem Vampirfilm "Warm Bodies", wo er ja auch schon positiv rüberkam.
Als Fantasy Spektakel ist der Film durchaus gelungem - ich schwanke zwischen 3 und 4 Sterne.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schicker Film, leider ohne das gewisse Etwas, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants [Blu-ray] (Blu-ray)
Eigentlich habe ich mich auf diesen Film gefreut, da er nach einem ganz guten Fantasy-Abenteuer aussah. Leider hat er mich aber enttäuscht.

Jack bekommt einige magische Bohnen, aus denen eine riesige Ranke in den Himmel wächst. Mit einigen Soldaten des Königs erklimmt er jene Ranke und macht sich auf die Sache nach der Prinzessin. Oben angekommen muss er sich gegen Riesen zur Wehr setzen.

Ich bin ein Fan von Fantasy-Filmen und war eigentlich guter Dinge bezüglich dieses bekannten Abenteuers, konnte dann aber nachvollziehbaren, warum er nicht so gut lief.
Regisseur ist hier Bryan Singer (X-Men) und der beschränkt sich auf die typischen Elemente einer solchen Geschichte. Er inszeniert hier einen Kinderfilm, macht dies aber auf eine Art und Weise, wodurch der Film für Erwachsene eher öde und zu gewöhnlich wirkt.
Singer und seine Writer erzählen hier die typische Geschichte und fügen dem nichts neues hinzu. Inhaltlich habe ich sogar die Goldene Gans vermisst, die für mich immer zu dieser Geschichte gehört. Der Film ist vorhersehbar, was eigentlich nicht schlimm ist, macht dies aber ohne kaschieren zu wollen. Singer kommt viel zu schnell zum Punkt und verpasst es, interessante Charaktere zu schaffen.
Und dieses inhaltlich zu Gewöhnliche ist wirklich der größte Kritikpunkt, denn der Film sieht wirklich schön aus.
Natürlich gibt es hier viele CGI-Effekte und die sehen wirklich gut aus. Sowohl die Riesen als auch die anderen Effekte sind mit vielen Details gespickt, leider hat man dies aber nicht genutzt, um denkwürdige Momente zu schaffen. Mir blieb nach dem Gucken keine Szene oder kein Panorama im Kopf.

Fazit:
Jack and the Giants ist ein schöner Film, der aber zu einfach gemacht wurde und dem das gewisse Etwas fehlt. Hier hat man verpasst, dem Film etwas Eigenständiges zu geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Da ist irgendwas hinter mir, oder?", 21. Dezember 2014
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Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
Regisseur Bryan Singer, seines Zeichens auch für die -X-Men- und -Superman Returns- zuständig, nimmt sich die Zeit seine Version des alten britischen Märchens -Hans und die Bohnenranke- mit diesem Running Gag einzuläuten und ausklingen zu lassen. Das nenne ich Liebe zum Detail. Und genau davon hat -Jack and the Giants- jede Menge an Momenten anzubieten. Singer hat seinen Fantasyfilm klasse besetzt, sehr gut animiert, vor allem aber in der Tradition einer guten Märchengeschichte erzählt. Schade, dass es nicht mehr Regisseure wie Singer gibt. So mag -Jack and the Giants- in den Megaproduktionen der Animationsfilme der letzten Jahre ein wenig untergegangen sein, verdient hat der Film das nicht, denn: Er ist Kino in Reinform.

Der Bauernsohn Jack(Nicholas Hoult) und die Königstochter Isabelle(Eleanor Tomlinson) haben etwas gemeinsam. Sie bekommen von Vater und Mutter das Märchen von den gefährlichen Riesen vorgelesen, die das Königreich Cloister fast vernichtet hätten. Nur König Erik und eine geheimnisvolle Krone konnten die Riesen besiegen. Als Jack Jahre später das Pferd seines Onkels verkaufen soll, drückt ihm ein Mönch eine Hand voller Bohnensamen in die Hand. Jack ahnt nicht, dass es sich dabei um die Zauberbohnen handelt, die schon damals Cloister mit dem Reich der Riesen verbanden. Es kommt, wie es kommen muss: Eine der Bohnen rankt zum Himmel und Isabelle gerät in die Hand der Riesen. Jack macht sich mit Isabelles versprochenem Ehemann Roderick(Stanley Tucci) und dem Soldaten Elmont(Ewan McGregor) auf den Weg die Ranke hinauf. Dort erleben sie Abenteuer, von denen sie niemals zu träumen gewagt hätten...

Diese Story ist einfach gut erzählt. Schon wie Singer die anfänglichen Handlungsstränge zwischen Isabelle und Jack hin und her springen lässt, zeugt von clever eingesetzten Stilmitteln. Tricktechnisch ist das Märchen gut umgesetzt worden. Vor allem aber ist es die Geschichte, die aus -Jack and the Giants- einen ganz besonderen Film macht. Mir hat das außerordentlich gut gefallen. Sie können und dürfen das natürlich wieder einmal für sich selbst entscheiden. Ich habe mich jedenfalls königlich unterhalten lassen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, z.T. etwas harte Szenen, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe keine große Erwartungshaltung an den Film gehabt, sondern nur einen netten Abend mit der Familie vor dem Fernseher verbringen wollen. Im Prinzip gibt der film genau das her. Allerdings sind einige Szenen etwas zu plastisch ausgefallen. Mit Kindern finde ich das schon grenzwertig (FSK 12).
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49 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu Unrecht ein finanzieller Flop !, 19. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants [Blu-ray] (Blu-ray)
Bryan Singer ist zurück ! Der Regisseur von "X-Men" kehrt mit "Jack and the Giants" zurück ins Kino. Dass das ein Hit werden sollte, dürfte bei der derzeitigen Flut an erfolgreichen Märchenverfilmungen eigentlich vorherbestimmt sein. Leider stand bereits nach wenigen Wochen fest, das der Regisseur einen handfesten Flop abgeliefert hat. Mit rund 60 Mio. Dollar Einspielergebnis in den USA konnte das Fantasyabenteuer nicht einmal ein Drittel seiner Produktionskosten von rund 195 Mio. Dollar einspielen. Doch woran liegt das ? Ähnlich wie beim Kolossalflop "John Carter" scheint auch hier das Marketing versagt zu haben, denn das Werk an sich ist großartiges Fantasykino !

Der junge Landarbeiter Jack (Nicholas Hoult) stürzt sich in ein gefährliches Abenteuer, als er sich aufmacht, die entführte Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson) zu retten. Er betritt die Welt der Riesen und beendet damit den lange währenden Frieden zwischen den Menschen und den meterhohen Geschöpfen. Dieser Frieden hielt einzig durch den Umstand, dass das Tor zwischen den zwei Welten fest verschlossen blieb - jenes Tor, das Jack nun versehentlich weit aufgestoßen hat. Die alten Auseinandersetzungen entbrennen erneut und den Menschen droht großes Unheil. Jack hielt die Erzählungen seiner Vorfahren immer für Märchen, aber die Riesen sind plötzlich real und es liegt nun an ihm, die scheinbar übermächtigen Widersacher aufzuhalten. Er hat gar keine andere Wahl, als sich dem Kampf zu stellen, wenn er seine Angebetete zurückerobern möchte.

Nicholas Hoult schwimmt derzeit auf einer echten Erfolgswelle. Nachdem er bereits in "X-Men : Erste Entscheidung" sein Können unter Beweis stellen durfte, gelang ihm mit "Warm Bodies" nun der endgültige Durchbruch. Zurecht, denn Hoult gehört sicherlich nicht zu der Reihe von drittklassigen Hollywoodschönlingen, sondern weiß als Schauspieler zu überzeugen. So verwundert es auch nicht, dass Hoult in "Jack and the Giants" einen liebenswürdigen Charakter erschafft. Einerseits naiv, aber andererseits mutig genug, um die Prinzessin zu retten.

Im Generellen ist "Jack and the Giants" erstaunlich klassisch geraten, was vor allem an den klassischen Märchenmotiven liegt. Der Film ist somit für all diejenigen geeignet, denen "Snow White and the Huntsmen" zu dramatisch und "Spieglein, Spieglein" zu kitschig war, denn Bryan Singer bleibt der Urgeschichte treu und addiert hauptsächlich visuelle Schmankerl. Gerade in 3D darf der Zuschauer ein wirklich toll fotographiertes und exzellent nachbearbeitetes, visuelles Erlebnis begutachten. Gerade die Riesen erscheinen durch die Brille, um ein Vielfaches erschreckender, was allerdings auch dazu führt, dass der Film für Kinder unter 12 Jahren selbst in Begleitung Erwachsener ein wenig zu düster erscheint.

Doch "Jack and the Giants" ist keinesfalls nur ein einziges episches Schlachtengemälde. Gerade in der ersten Hälfte, lässt sich Singer viel Zeit, seine recht einfachen aber liebevollen Charaktere einzuführen. Diese werden allesamt von talentierten Mimen verkörpert und gerade Stanley Tucci macht als zwar klischeehafter, aber charmanter Bösewicht eine tolle Figur. In der zweiten Hälfte darf dann abgerissen werden, was gerade im Weg steht. Dabei entgleitet dem Regisseur ein wenig, die anfangs eingeführte Märchenhaftigkeit und wird von zugegeben beeindruckenden Effekten erdrückt.
Aber auch diese Hälfte bringt Spaß, gerade wegen der atemlosen Actioneinlagen.

Fazit : "Jack and the Giants" entwickelt sich vom klassichen und liebevollen Märchenfilm, zu einem herrlich anzuschauenden und packenden Fantasyepos, das vor allem mit seinen tollen Darstellern und den beeindruckenden Schauwerten zu gefallen weiß. Zwar geht mit dem Regisseur bei dem bunten Treiben ab und an der Gaul durch, dafür wird man aber mit einigen netten Drehbucheinfällen belohnt, die dem klassischen Märchen noch mehr Pfiff verleihen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jack and the Giants (DVD), 23. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants [Blu-ray] (Blu-ray)
konnte mich diese Verfilmung der Geschichte um den etwas tolpatschigen Bauernjungen Jack und seine versehentlich in den Himmel
wachsende Bohne nicht in ihren Bann ziehen.
Bevor es dazu kommt, lernt er die Königstochter kennen, die er vor betrunkenem Pöbel rettet und verliebt sich in sie.
Durch das Wachsen der Bohne in ungeahnte Höhen wird das Tor zu den menschenfressenden Riesen wieder geöffnet und somit alle Legenden, die seit Jahrhunderten den Kindern erzählt werden, zur Wahrheit. Die Riesen entführen die Prinzessin und nur die mutigsten Kämpfer, auch Jack, wagen das Klettern in das unbekannte, gefährliche Reich über den Wolken...
Es gibt Abenteuer, etwas Liebe, eine schöne Prinzessin, mutige Männer, Intrigen, schaurige Riesen, letzendlich besiegen die Guten die Bösen - alles so wie es in einem Märchen sein soll ... aber dennoch ziemlich gefühlsneutral und man ertappt sich beim auf die Uhr schauen. Highlihgt was Ewan McGregor als loyaler Kommandant.
Tja, das wars dann - und wenn es denn sein muß dann empfehle ich das Ausleihen der DVD
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5.0 von 5 Sternen Ein Fantasymärchenabenteuer für Fantasyliebhaber aller Generationen, 15. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
Jedes Kind kennt die Geschichte von "Hans und die Bohnenranke" (orig. "Jack and the Beanstalk"), einige kennen sicher auch das altenglische Märchen "Hans Riesentöter" (orig. "Jack the Giant Killer").
Bryan Singer, Regisseur von "Die üblichen Verdächtigen", "Der Musterschüler", "X-Men", "X-Men 2" und "Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat", schafft es auf Basis dieser zwei Märchen einen ausgezeichneten Fantasymärchenabenteuerfilm hervorzubringen.

Handlung
Im Königreich Cloister lebt der arme Bauernjunge Jack, der von großen Heldentaten träumt. Zur gleichen Zeit will Prinzessin Isabelle ihr eigenes Abenteuer erleben anstatt den unsympathischen Lord Roderick, der Berater ihres Vaters König Brahmwell, zu heiraten.
Isabelle findet während eines Gewitters bei Jack Unterschlupf.
Doch der Regen aktiviert magische Bohnen, die Jack von einem Mönch im Austausch für sein Pferd erhalten hatte, und es wächst eine gigantische Ranke heran.
Jack fällt aus dem Haus und kann nicht verhindern, dass das Haus mitsamt Isabelle in den Himmel emporhebt.
Am nächsten Morgen ist der König mit seiner Armee da und organsiert ein Rettungskommando bei der Jack sich als Freiwilliger meldet.
Jack klettert mit Elmont (Kapitän der Königsgarde), ein paar Soldaten und sogar mit Lord Roderick die Bohnenranke herauf bis sie ins Reich der Riesen kommen.
Die Riesen haben das Bestreben die Menschenwelt zu erobern, so wie sie es einst vorn langer Zeit versucht hatten.
Jack ist wild entschlossen Prinzessin Isabelle aus der Gewalt der Riesen zu retten.
Doch Lord Roderick hat seine eigenen finsteren Pläne.

Dieser Fantasyfilm ist großartig, eine Freude für alle Märchenliebhaber.
Ich kann einfach nicht verstehen, dass der so gefloppt ist.

Nicholas Hoult, der Star aus "X-Men: Erste Entscheidung" und "Warm Bodies", finde ich toll in der Rolle des Jack. Man kann sich sehr gut mit Jack identifizieren, denn jeder möchte mal zeigen was in einem steckt.

Ewan McGregor, unter anderem bekannt als junger Obi-Wan Kenobi aus der "Star Wars"-Prequel-Trilogie und dem Science-Fiction-Actionthriller "Die Insel", findet man zum Teil sogar amüsant in der Rolle des Elmont.

Stanley Tucci, bekannt aus Filmen, wie "In meinem Himmel", "Captain America" und "Die Tribute von Panem", überzeugt in seiner Rolle des Lord Roderick, der hinter dem Rücken des Königs nach Macht und Reichtum giert.

Dieser Film ist eine Freude für alle Fans der Filme "Sindbads siebente Reise", "Gullivers Reisen" (1996), "Merlin" (1998), "Der Herr der Ringe" und "Harry Potter".

Märchenabenteuerfilm für alle Genre-Liebhaber.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, 23. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
klassisches Thema.Wie man es einfach schon von anderen Versionen her kennt.Neu aufgearbeitet etwas mehr in Richtung Amerika Produktion. Mehr Aktion und Spannung wie man es für einen Film der heutigen Zeit erwartet. Sonst alles beim Alten.Bohnen , wachsen bis in den Himmel. Held armer Sünder der die schöne rettet und das Königreich gleich dazu . :-)
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4.0 von 5 Sternen Immer diese Bohnen, die gegen Himmel wachsen, 10. September 2013
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eine geheimnisvolle Legende rankt um ein mittelalterliche Königreich. Riesen sollen die Erde beherrscht haben. Doch sie konnten in ihr eigenes Reich Gantua, weit über den Wolken, verbannt werden.

Der arme Bauernjunge Jack versucht den alten Gaul seines Onkels in der Stadt zu verkaufen. Jack lässt sich mit einer Handvoll Bohnen abspeisen. Als dann auch noch die ausgerissene Prinzessin Isabelle sich bei ihm verstecken möchte, geschieht das Unglück: Eine der Bohnen kommt mit Wasser in Berührung und schießt gegen Himmel. Isabelle wird von dem Gewächs mit fortgerissen.

Tapfere Männer werden auserkoren, die Prinzessin zu retten. In ihrem Gefolge ist auch Jack mit dabei.

Die Geschichte wird spannend und mit einer guten Portion Humor erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Charakteren der Protagonisten und bringen klare Schwarz-Weiss-Profile zutage. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten so manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler haben einen sehenswerten fantastischen Film geschaffen.
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4.0 von 5 Sternen Altes Märchen in neuem Gewand!, 26. August 2013
Von 
berti2 "meggie" (Aalen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Jack and the Giants (DVD)
Jack und die Bohnenranke mal ganz neu aufgelegt. Aus dem Jack, der dem Riesen seine goldene Harfe und seine goldene Eier legende Gans stiehlt, wird der Beschützer der Menschheit vor einem menschenfressenden Riesenheer.
Natürlich etwas schwarz/weiß aber trotzdem gut; außerdem gibt es auch böse Menschen wie den Hofmarschall, der mit Hilfe der Riesen die Welt erobern will. Zudem gibt es eine Erklärung, warum es überhaupt die Zauberbohnen gibt und wie der Rest zusammenhängt.

Schema ist klar: Junge aus dem Volk erobert die Prinzessin und verbringt dabei Heldentaten, die ihn nachher dazu berechtigen, die Schöne zu ehelichen.Der Weg dazu ist aber gut gemacht.

Der Film überzeugt mit tollen Trickaufnahmen, plausiblen Charakteren, toller Kulisse, super Ausstattung, guten Schauspielern usw. Insgesamt macht der Film absolut Laune, die Altersbegrenzung von 12 Jahren halte ich für angebracht.
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Jack and the Giants [Blu-ray]
Jack and the Giants [Blu-ray] von Bryan Singer (Blu-ray - 2013)
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