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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist das die Lösung aller Probleme - der Verlag sollte mehr darüber veröffentlichen
Dieses handliche und sehr gut aufgebaute Buch verspricht nicht weniger als eine Revolution. „Mit Klimagärtnern die Welt retten und gesunde Lebensmittel produzieren“ – solche Titel machen mich sonst eher skeptisch. Denn zuviel Neues hat sich in der Vergangenheit schon als nicht praktikabel herausgestellt. Nur die Tatsache, dass der renommierte und...
Veröffentlicht am 21. März 2013 von Winfried Stanzick

versus
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen vielleicht ein Anfang
Der Anspruch des Buches ist hoch - die Rettung der Welt. Bin ich sehr daran interessiert, also habe ich das Buch verschlungen. Es ist flüssig und anschaulich geschrieben und stellt viele Projekte in aller Welt vor.

Nur wird man in dem Moment, in dem man diese Ideen umsetzen will, alleingelassen. Gut, denkt man sich, da ist ja eine zweiseitige Linkliste, da...
Vor 14 Monaten von waldlaeuferin veröffentlicht


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist das die Lösung aller Probleme - der Verlag sollte mehr darüber veröffentlichen, 21. März 2013
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Dieses handliche und sehr gut aufgebaute Buch verspricht nicht weniger als eine Revolution. „Mit Klimagärtnern die Welt retten und gesunde Lebensmittel produzieren“ – solche Titel machen mich sonst eher skeptisch. Denn zuviel Neues hat sich in der Vergangenheit schon als nicht praktikabel herausgestellt. Nur die Tatsache, dass der renommierte und für seine wissenschaftlichen Standards bekannte Oekom Verlag dieses Buch publiziert und dass die bekannte Journalistin Ute Scheub es zusammen mit anderen geschrieben hat, weckte so etwas wie Vertrauen in mir.

Die Autoren haben das uralte Wissen um die wohl fruchtbarste Erde der Welt zusammengetragen und geben fundierte Anweisung, wie man sie selbst herstellen und Nahrungsmittel auf ihr anbauen kann. Diese Technik des „Klimagärtnerns“ ermöglicht es Kohlenstoff in Form von Pflanzenkohle dauerhaft im Boden zu speichern. Und wer denkt, das gehe nur im Kleingarten: die Autoren haben auch Projekte gefunden und mit Landwirten gesprochen, die das in größerem Umfang tun. Es ist alles nur eine Frage des politischen Willens.

Ich rege an , dass der Verlag in einem zeitlichen Abstand erneut ein Buch veröffentlicht, in dem er die weitere Entwicklung beschreibt einer Idee, die überzeugt, die aber radikalte Veränderungen in der herrschenden Agrarpolitik nötig macht. Ob das gelingt?
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen vielleicht ein Anfang, 29. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Terra Preta. Die schwarze Revolution aus dem Regenwald: Mit Klimagärtnern die Welt retten und gesunde Lebensmittel produzieren (Kindle Edition)
Der Anspruch des Buches ist hoch - die Rettung der Welt. Bin ich sehr daran interessiert, also habe ich das Buch verschlungen. Es ist flüssig und anschaulich geschrieben und stellt viele Projekte in aller Welt vor.

Nur wird man in dem Moment, in dem man diese Ideen umsetzen will, alleingelassen. Gut, denkt man sich, da ist ja eine zweiseitige Linkliste, da wird sich schon finden, was man braucht. Eben nicht. Ich habe so ziemlich alle Links angeschaut, und es sind entweder Produkte zum Kaufen, oder gedacht für die dörfliche Welt in Gegenden, in denen man im Freien kocht.

Was bräuchte man denn?

Drei Bestandteile sind für diese schwarze, besonders fruchtbare Erde nötig:
1. Garten- und Küchenabfälle - kein Problem.
2. Pflanzenkohle - könnte man wohl leicht herstellen, aber wie GENAU? Das Prinzip wird ungefähr erklärt, aber es gibt keine Anleitung zum Bau ein praxistauglichen Pyro-Ofens für den Hausgarten. Theoretisch könnte man Grillkohle kaufen oder gleich ein Big Bag Pflanzenkohle für 490 €, aber das überzeugt mich irgendwie nicht. Blechdosenofen sind zu klein, einen Tonnenkocher für 120 € will ich eigentlich auch nicht kaufen. Das muss doch günstiger gehen?
3. EM, also effektive Mikroorganismen. Die könnte man eventuell auch herstellen, aus indigenen Mikroorganismen, dann heisst das IMO. Wird in Asien schon gemacht, aber eine Anleitung für hiesige Breiten fehlt. Statt dessen kann man EM wiederum kaufen, in großen Kanistern, über ein inzwischen recht breit gefächertes Vetriebsnetz oder online. Da kriegt man auch Melasse zur Weitervermehrung und alles, was man sonst so braucht im EM-Universum.

Ein leiser Verdacht beschleicht mich, dass mit dem Buch der Erwerb von Pflanzenkohle und EM gefördert werden soll, mindestens ebenso wie die Rettung der Welt. Vielleicht bin ich zu misstrauisch, gut möglich. Aber bevor das eine breite Bewegung wird, muss noch viel passieren, denn die käuflichen Produkte sind teuer, jedenfalls für meinen finanziellen Rahmen.

Fazit: Ich beschäftige mich schon ganz viel mit meinem Boden und würde gern noch mehr machen, aber durch das Buch bin ich eher frustriert als weitergebracht.
Jetzt arbeite ich mich durch das terra-preta-wiki [...] ) - vielleicht ein Anfang!
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Inhalt, 25. November 2013
Ich bin heute nett und gebe dem Buch zwei Sterne. Einen dafuer dass es ein interessantes Thema ist und den anderen, weil interessante Projekte vorgestellt wurden, das war's. Wenn man was ueber Terra Preta wissen will, schaut man lieber anderswo nach, das Wissen der Autoren ist offensichtlich duenn. Der praktische Teil ist nicht wirklich praktisch und fast alle Fragen beleiben unbeantwortet.
Terra preta besteht dem Buch zufolge aus anaerobem Kompost, OK hier gibt's nicht viel zu erkaeren, statt umschichten stampft man das Material herunter. Dann kommen EM (effektive Mikrorganismen) drauf, im Internet steht irgendwo wie man die macht aber halt nicht im Buch. Sicherlich gibt es auch verschiedene Rezepte dafuer und ich haette wenigstens zwei drei Rezepte, aber es war KEIN Rezept drin.
Es werden Faekalien und sehr viel Urin verwendet. Nur gibt es kein Kapitel ueber wie diese am Besten einzusammeln sind, es gibt eine geschichtliche Abhandlung und ein zwei grobe Hinweise, aber keine Bewertung der verschiedenen Systeme. Wir haben wie die meisten ein normales Klo in einem normalen Bad. Die Autoren geben hier keine praktischen Loesungen, ausser dass staenig wiederholt wird, dass Exkremente nicht notwendigerweise Bestandteil von Terra Preta ist. Wo sind hier die Erfahrungen der Autoren?
Kernstueck des Terra Preta ist Holzkohle oder Pflanzenkohle wie es die Autoren nennen. Wenn ich diese Mengen kaufen soll die gebraucht werden kann ich gleich meine Gemuese (bio) kaufen. Aber es gibt nur einige wenige Angaben wie diese herzustellen ist, da muss ich wieder im Internet schauen (wofuer hab ich eigentlich ein Buch gekauft??). Ich wollte wissen welches Material ich nehmen kann, ob es trocken sein muss, zerkleinert usf. Auch hier haette ich gerne zwei oder drei Methoden gewusst. Den Inhalt vom Grill zu nehmen reicht allenfalls fuer ein kleines Beet. Fast jeder kann kostenlos Strachschnitt bekommen, aber es findet sich kein Hinweis wie dieses zu Holzkohle verarbeitet werden kann.
Alles in allem sind die Autoren viel gereist um all die Projekte zu besichtingen waren aber wenig im Garten und haben noch weniger ausprobiert. Viele Seiten sind mit Allgemeinplaetzen gefuellt, alles was ein normaler Biogaertner seit Jahren weiss, Mischkultur, Fruchtwechsel Permakultur, meinen eigentlich die Autoren dass jemand ein Buch ueber so ein spezielles Thema wie Terra Preta kauft das nicht kennt?
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessant -- aber magere Anleitungen, 24. April 2013
An sich spannend, aber wirkt wie ein Schnellschuss. Im Kapitel "Kompost-Toilette"wird x-mal erklärt, dass man Urin und Faekalien trennen muss. Da hätte der Lektor eingreifen müssen.
Zur eigentlichen Arbeit mit Terra preta steht recht wenig Praktisches, enttäuschend wenig.
Viele spannende Projekte in aller Welt werden anregend beschrieben.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Terra preta. Die schwarze Revolution aus dem Regenwald, 12. März 2013
Die Autoren unterteilen das Buch in zwei Teile ein: Grundlagen und Handbuch. Der erste enthält bereits die ersten beiden Kapitel „Die Irrtümer der fossilen Landwirtschaft“ und „Kulturen brauchen fruchtbaren Boden – das Geheimnis des schwarzen Goldes“. Hierin wird auf die industrielle Agrarwirtschaft und unter anderem ihren Abtrag von Humus eingegangen. Hochkulturen hatten offenbar in früheren Zeiten immer auch Gartenstädte, um einen Überschuss an Nahrung zu produzieren. So wie die alten Azteken, Mayas und Inkas größtenteils in von Regenwald besetzten Gebieten lebten, wo die kaum vorhandene Humusschicht für die Landwirtschaft zu dünn war. Mit der Erfindung der Terra Preta nutzen sie den Gartenbau intensiv in ihren Städten.
Im Handbuch folgen die weiteren Kapitel von „Klimagärtnern: Grundprinzipien und Grundstoffe“, über „Alte und neue Sanitärsysteme“ bis zu „Resümee und Ausblick“. Auf einigen Seiten werden Geschichten und Projekte in der Welt vorgestellt.
Insgesamt ist das Buch sowohl unterhaltsam als auch mit praktisch anwendbaren Tipps angelegt. Der Leser erfährt viel über die Entstehung von Terra Preta in der Vergangenheit und erhält für den eigenen Mini- oder Großgarten Anleitungen sie selbst zu produzieren. Mittendrin finden sich blau unterlegt die vorgestellten Projekte in den Kapiteln wieder. Ansprechende Fotos und Abbildungen untermalen den in relativ großer Schrift anderthalb zeilig angesetzten Text.

Dieser weist immer mal wieder geschichtliche Unstimmigkeiten auf, manche sind haarsträubend:
Am Anfang werden auch die Anasazi-Indianer zu den Regenwaldvölkern gezählt, allerdings lebte dieses Volk in den damals deutlich fruchtbareren Gebieten der heute trockenen US-Staaten Utah, Nevada und Arizona. Dürren, die das Land zur Steppe und Wüste werden ließen, kamen erst im 13. Jh. n. Chr. auf.
So wird zum Beispiel in einigen Texten Permakultur mit Terra-Preta-Herstellung gleichgesetzt. Und die „weltabgewandte, deutsche Romantikbewegung“ wird als deutliche Kontrapunkt zur weltoffenen Facebook-Gesellschaft genannt. Zwischen Novalis und Facebook liegen nicht nur Welten sondern über 200 Jahre!
Dergleichen begegnet dem aufmerksamen Leser des Öfteren und lädt zum Stutzen und manchmal auch Ärgern ein.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das kann die Welt verändern, 27. Februar 2013
Auf den ersten 25 Seiten erwartet den Leser eine engagierte glasklare Analyse, wie es auf unserem Planeten mit der "Mutter"-Erde bestellt ist. Chemie und Gifte setzen unserer Lebensgrundlage ganz schön zu. Es kann so nicht weitergehen. Überzeugend die Darstellung der Alternative: Nur ein vielfältiges Bodenleben kann die Gesundheit der damit kommunizierenden Pflanzen und damit auch unsere Gesundheit gewährleisten.

Das Geschenk unserer Vorfahren an unsere Generation: Erträge auf naturverträgliche Art und Weise steigern, zugleich dabei durch Einbringen von belebter und gesättigter Holzkohle in den Boden CO2 reduzieren: So bietet die Herstellung von Terra Preta gleich Lösungen für mehrere Probleme.

Die Fruchtbarkeit wird gesteigert, besonders die armen Völker können auf Kunstdünger verzichten und mit Holzkohle, Dung und frischem Grün diesen Boden selber herstellen. Zugleich kann das Hygieneproblem gelöst werden, wenn man menschliche und tierische Ausscheidungen fermentiert.

Die Autoren geben viele praktische Beispiele zur Herstellung und Anwendung von Terra Preta - dieses Buch sollten alle lesen, die sich für gesundes Gärtnern und Nachhaltigkeit interessieren.

Rainer Sagawe
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einleuchtend und verständlich geschrieben., 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Terra Preta. Die schwarze Revolution aus dem Regenwald: Mit Klimagärtnern die Welt retten und gesunde Lebensmittel produzieren (Kindle Edition)
Folgt man diesem Pfad, so hätte die breite Anwendung dieses Wissens enorme Gesellschaftspolitische Auswirkungen mit positiven Ergebnissen für unsere Umwelt. Also, lesen und weitersagen und wenn möglich selbst anwenden!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch zum Thema schlecht hin, 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer es noch nicht kennt, aber wissen will wie es geht bekommt hier den optimalen Einstieg. Danach hilft ein bisschen Stöbern auf You Tube auch weiter. Diese Buch bringt einen auf den Weg und lässt einen beim Lesen nicht mehr los, so spannend und anregend ist das Thema bearbeitet und dargestellt. Für mich ein Topseller unter den Gartenbüchern. Je mehr mitmachen umso grösser der weltweite Effekt dieser alten und doch recht neuen wieder entdeckten Methode. Ich mache seitdem ich dieses Buch gelesen habe mit.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Terra preta. Die schwarze Revolution aus dem Regenwald, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In diesem Buch finden sich neben dem geschichtlichen Rückblick auf eine fast vergessene Kulturtechnik viele praktische Einsatzmöglichkeiten in weiten Einsatzbereichen in Land- und Gartenbau, im Haus- und Kleingarten, aber auch im öffentlichen Raum und eröffnet Perspektiven für einen anderen Umgang mit unseren wichtigsten Substrat, dem Boden. Ein neues Denken, orientiert am Kreislauf der Natur, birgt Chancen für eine zukunftsfähige Technologie im ländlichen Raum und in den Städten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bisher beste und umfassendste Buch über Terra Preta, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war nach dem ersten Lesen des Buches nahezu begeistert. Ich hatte bis dahin eigene Recherchen zum Thema Terra Preta angestellt, nachdem ich zum ersten Mal bei einem Kunden in Paraguay ([...]) damit in Kontakt gekommen bin. Das Buch geht sehr tief in die Materie und deckt sehr viele Bereiche ab, in denen man mit Terra Preta Gutes tun kann.
Die Autoren regen auch dazu an, mal selbst zu experimentieren, um Erfahrungen zu machen.
Das Buch ist hervorragend geeignet, um einen kultur-geschichlichen und auch praktischen Hintergrund (aufgrund der Vielzahl an erwähnten und beschriebenen Projekte) über die Terra Preta zu erhalten. Mich hat das Buch sehr zufrieden gestellt.
Einziger Nachteil (der aber nicht zu einer Abwertung führt) ist die Erwähnung des Klimawandels. Hier haben viele Klima-Forscher mittlerweile eingeräumt, dass CO2 NICHT dazu führt, dass unser weltweites Klima ansteigt, sondern dass es vielmehr ein natürlicher Zyklus ist und wir so oder so im Laufe der nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte ein wärmeres Klima erhalten. Geologisch gesehen kann man Schwankungen von einigen Graden im Verlauf von Jahrzehnten und Jahrhunderten sowieso nie ausschließen. Eine kurze Recherche zu diesem Thema ist sehr erhellend, z. B. bei Wikipedia: [...] Dass die Autoren sich die Terminologie des Mainstreams zu eigen machen, sehe ich als vernachlässigbaren Marketing-Gag, denn das Thema "Klima" wird ja auch politisch gewollt immer wieder ausgeschlachtet.
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