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Eine Rezension für Kenner

Über das Außergewöhnliche dieser Aufnahmen ist genug gesagt - die glücklichen 10 Jahre Stereo-Ära "Reiner - CSO - RCA" werden wohl in der Fülle der maßstabsetzenden Ergebnisse unerreicht bleiben.
Diese Rezension richtet sich in erster Linie an die "Eingefleischten" ' denn DIE möchten wissen, wie sich die neue Box gegenüber ihren bisherigen Überspielungen usw. schlägt ' '

Vorneweg

Die teuren japanischen JVC-CDs nicht weggeben und auch bei SACD-Abspielmöglichkeit die SACDs behalten!
Meinen Ohren nach können allen anderen Japanpressungen (außer Don Juan 1954!), frühere offizielle VÖs (außer Beethoven Klavierkonzert Nr.4 mit Cliburn ' behalten!) und (obwohl oft sehr gute) 'Privat-Überspielungen' jetzt vernachlässigt werden.

Besonders erwähnenswert

CD4 - Liebermann offiziell auf CD - Überspielung sehr gut, Don Juan (54) etwas dumpf (Japanpressung besser!)
CD5 - die Eroica endlich wieder in Deutschland auf CD. Überspielung neu und sehr gut! (Original mono)
CD8 - Mozart Divertimento 17 und 'kleine Nachtmusik' ausgezeichnet, besser als Japan-Pressung (Original mono)
CD10-11 - das 'Bürger als Edelmann'-Band hat anscheinend doch gelitten' klingt am anfang etwas dumpf
CD20-21 - Die 4 Mozart-Sinf. in sehr guter Neuüberspielung, besser als Japanpressung (36,39,40 Origial mono)
CD23 - Brahms Klav.Konz.2 (Gilels) sehr gute Neuüberspielung, die alte aus den 80zigern war grauenvoll '
CD26 - Brahms 3te sehr gute Neuüberspielung, Tragische Ouverture endlich OK im Klangspektrum!
CD27 - Tschaikowsky 6te sehr gute Neuüberspielung (aber JVC-CD nicht weggeben!)
CD33 - Rossini-Ouverturen scheint nochmal eine Neuüberspielung (also die dritte) zu sein' sehr gut
CD37-38 - die Haydn 88te ist mit beim 'Lied von der Erde', Neuüberspielung sehr gut!
CD40 - Mozart Klav.Konz.25 und 'Don Giovanni' Ouv. (Band belegter Klang) beide besser als Japanpressung!
CD44 - Nussknacker gute Überspielung ' im Originalband steckt noch etwa mehr drin an entspanntem Klang!
CD49 - nun endlich auch wieder die 'zweite Walzerplatte' Überspielung sehr gut. Die erste VÖ war auch sehr gut.
CD50 - Schubert 5te in sehr guter Neuüberspielung, auch die 'Unvollendete' endlich in guter Überspielung!
CD54-55 - Beethoven 1te (genial gelungen!) und 9te (gut, ob es wohl besser ginge?) in Neuüberspielungen!
CD56 - der 'zweite Zarathustra' (1962) in sehr guter Überspielung
CD58 - Warum auch immer: Das 4te Beethoven Klav.Konz. klingt belegt. Unbedingt die alte BMG-CD behalten!
CD59 - Pastorale in sehr guter Neuüberspielung!
CD60 - endlich auch außerhalb der Leontyne-Price-Box die 'nuits d'été', eine noch bessere Neuüberspielung!
CD61 - die 95te und 101te Haydn, bei 'His Orchestra' spielen auch CSO-Musiker mit. Wichtige Neuüberspielung!
CD63 - das (nicht freigegebene?) Schumann Konz. mit Janis im '.5' (point five) Cover der frühen 80ziger
CD64 - Bach Klav.Konz. BWV1056 bessere Überspielung als Japan-CD!

Wegen häufiger Nachfrage . . .

. . . hier die wenigen Stücke, die noch monaural aufgenommen wurden:
CD 5 - Beethoven: Sinfonie Nr. 3 (angeblich auch in Stereo aufgenommen, aber nie so veröffentlicht)
CD 8 - Mozart: Divertimento KV 334 + Kleine Nachtmusik
CD 20-21 - Mozart: Sinfonie Nr. 36, 39 und 40 (Nr. 41 ist in Stereo)
Die monauralen CDs klingen ebenso ausgezeichnet und durch den guten Raumklang über Anlage keineswegs störend.

Fazit zu den Transfers

Die meisten schon existierenden Living Stereo CDs wurden übernommen bzw. die CD Seiten von den hybriden SACD s übernommen. Das Mastern von älteren Analog-Aufnahmen scheint eine große Kunst zu sein. Somit gibt es heute wie vor 10 oder 20 Jahren trotz verbesserter Technik da immer wieder sehr gute als auch weniger gute Ergebnisse. Angesichts dieser Tatsache sind die 'Ausfälle' bei der Fritz Reiner Box sehr gering, fast alles ist von ordentlich bis sehr gut. 20% bis 30% würde ich als überdurchschnittlich gut gelungen bezeichnen, natürlich besonders die VÖs, die es schon lange nicht mehr in Deutschland zu kaufen gab, oder nur in Japan oder gar nur als LP-Transfer eines kleinen Privat-Labels.

Textheft

Das Textheft bietet ordentlich Quellenangaben: Aufnahmedaten, Aufnahmeort, Matrizen-Nummern, LP-Nummern und Namensangabe der Tontechniker des Band-Transfers und des Remasterings.
Ein Wermutstropfen ist der Text. Die kleine Einführung zu Fritz Reiner ist ganz nett, aber ich vermisse doch sehr die originalen LP-Texte, von deren meisten es ja mittlerweile eine sehr gute deutsche Übersetzung von Stefan Lerche gibt. Diesem Mann ist sehr zu danken: In den Übersetzungen ist immer die Liebe zur Musik spürbar und eine Achtung vor den großen Originaltexten und Künstlern spürbar. Das ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit! Das ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit!
Diese Texte könnten ja bei Sony als PDF-Datei abrufbar sein ' oder müssen Interessierte deshalb noch alle neu erscheinenden Einzel-CDs (dort sind die Texte abgedruckt) kaufen?

Box und Coverart

Die Gestaltung der Box ist wertig und stabil ' wenn auch nicht so edel wie die letzthin veröffentlichte Julian-Bream-Box. Die CD-Hüllen sind akzeptabel (Karton, Klebung), positiv ist, dass tatsächlich sehr darauf geachtet wurde, dass der Rücken zu lesen ist (in Gegensatz zu der Living Stereo Box Vol.1) und dort eine Nummerierung der CDs gut erkennbar ist (bei den beiden wunderbaren koreanischen Westminster-Legacy-Boxen ist das CD-Suchen wegen Fehlen von Nummerierung eine Katastrophe). Originale Coverart (Vor- und Rückseite) ist was Schönes, natürlich ist der englische Rückseitentext nur mit Adleraugen oder Lupe zu lesen'

Das Jubiläumsjahr 2013 ist rum . . .

. . . und brachte leider keine gesammelte Veröffentlichung der paar wunderbaren Mono-RCA Aufnahmen der Anfang-Fünfziger oder der Pittsburgh-Aufnahmen von Columbia. Was bei letzteren musikalisch und klanglich zu holen wäre, zeigen die beiden MASTERWORK-HERITAGE-VÖs vom Ende der 90ziger!
Hoffen dürfen wir ja weiterhin ' Die "complete Strauss-Reiner" SONY-VÖ von April 2014 ist ja nicht gaaaanz gelungen, was die Pittsburgh-Aufnahmen angeht ...

P.S. von November 2015:

Auch wenn die Box nach wie vor unverzichtbar ist, so möchte ich doch erwähnen, dass die paar SACD von Analogue Productions - so teuer sie auch sein mögen (37 bis 45 Euro) - ihr Geld wert sind und nochmal eine deutliche Verbesserung - nein, exakt gesagt: eine detailreichere und getreuere Umsetzung der Originalbänder erreichen.
Ob die Anschaffung sinnvoll ist, wenn man nur die CD-Informationen hören kann (hybride SACD), kann ich leider nicht beurteilen, da ich einen SACD-Spieler habe. Von den Lizenz-Ausgaben erscheinen noch ein paar VÖs, derzeit sind insgesamt 25 Titel geplant.

Was das CSO betrifft (ohne das die Aufnahmen nicht das wären, was sie sind!), so sind die gut zwei Duzend Aufnahmen der Zeit nach Living Stereo bis ende der 60ziger genauso erfreulich wie die Reiner-Box: Jean Martinon (10 CDs) und - demnächst im Januar 2016 Morton Gould (6 CDs) ... Hoffen wir auf den "Rest" mal in guter und konzentrierter Aufbereitung: Konzertaufnahmen mit Hendl (gibt's nur unvollständig weit verstreut), und vielleicht eine Sammel-Box mit Stokowski, Ozawa (mit der öfters falsch etikettierten Beethoven-Platte), Craft (Columbia, die aktuelle Vö ist schlecht) und Strawinsky (Columbia, gibt's ja nur in der großen Box). habe ich was vergessen?

- - - - -

Über ein Feedback (Kommentare) zu meinen Bemühungen des Rezensierens würde ich mich freuen! Lesen Sie gern auch andere meiner weit über 200 Klassik-Besprechungen mit Schwerpunkt "romantische Orchestermusik" (viel Bruckner und Mahler), "wenig bekannte nationale Komponisten" (z.B. aus Skandinavien), "historische Aufnahmen" und immer wieder Interpretationsvergleiche und für den Kenner bzw. Interessierten meist Anmerkungen zum Remastering!
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am 20. Oktober 2013
Fritz Reiner erreichte mit dem Chicago Symphonie Orchester eine Perfektion, wie man sie bis dahin noch nie gehört hat. Eingefangen von den legendären Tontechnikern der «Living-Stereo»-Ära. Diese Box versammelt die Perlen von Reiners Orchestererziehung. Der Mann war ein Zuchtmeister und er hat seine Musiker fit getrimmt - aber die Interpretationen sind bei aller Perfektion keine Sekunde blutleer. Es wird Zeit, Fritz Reiner und seine Orchesterkultur wieder zu entdecken: 63 CDs und jede davon ist ein Volltreffer.
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am 6. Februar 2016
Fritz Reiner war ein Dirigent mit außerordentlich hohen Standards; viele seiner Aufnahmen suchen an orchestraler Präzision und Glanz bis heute ihresgleichen. Orchestermusiker fürchteten ihn wegen dieser Präzisionsbesessenheit und seines Temperaments.

Es gibt Werk, die eigentlich nicht mehr neu aufgezeichnet werden müssen.
Sie liegen in einer exemplarischen Deutung mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Fritz Reiner vor.

Zu diesen zählen m. E. :

Strauss: Also sprach Zarathustra

Strauss: Ein Heldenleben

Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 – Arthur Rubinstein

Liebermann: Concerto for Jazz Band and Symphony Orchestra / Strauss: Don Juan - The Sauter-Finegan Orchestra

Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Brahms: Konzert für Violine und Orchester op. 77 - Jascha Heifetz

Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Emil Gilels

Mozart: Divertimento Nr. 17, Serenade Nr. 13 „Eine kleine Nachtmusik“

Bartok: Konzert für Orchester

Strauss: Elektra op. 58, Der Bürger als Edelmann op. 60, Salome op. 54 - Inge Borkh, Frances Yeend, Paul Schöffler, Chicago Lyric Theatre Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 7

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Weinberger: Polka & Fuge / Smetana: The Bartered Bride: Ouvertüre / Dvorak: Carnival

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Arthur Rubinstein

Rachmaninoff: Rhapsodie über ein Thema von Paganini / de Falla: Noches en los jardines de España – Arthur Rubinstein

Strauss II: Morgenblätter, Kaiserwalzer, An der schönen, blauen Donau / Weber: Aufforderung zum Tanz / Josef Strauss: Dorfschwalben aus Österreich / Richard Strauss: Der Rosenkavalier: Walzer

Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester op. 35 – Jascha Heifetz

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 / Strauss: Burleske - Byron Janis

Strauss: Symphonia Domestica op. 53

Mozart: Sinfonien Nr. 36, 39, 40 & 41

Prokofieff: Lieutenant Kijé / Strawinsky: Chant du Rossignol

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester – Emil Gilels

Ravel: Rapsodie espagnole / Rachmaninoff: The Isle of the Dead

Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Brahms: Sinfonie Nr. 3

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathetique“

Debussy: Ibéria / Ravel: Valses nobles et sentimentales, Alborada del gracioso

Dvorak: Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

Granados: Intermezzo / de Falla: Interlude, Dance, El sombrero de tres picos / Albéniz: Navarra, Fête-Dieu à Seville, Triana

Hovhannes: Sinfonie Nr. 2 / Strawinsky: Divertimento

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Mendelssohn: Die Hebriden: Ouvertüre / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Brahms: Tragik-Ouvertüre

Rossini: Ouvertüren

Beethoven: Sinfonie Nr. 5, Coriolan Ouvertüre

Mahler: Sinfonie Nr. 4 - Lisa Della Casa

Bartok: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, Bilder aus Ungarn

Mahler: Das Lied von der Erde – Maureen Forrester, Richard Lewis

Haydn: Sinfonie Nr. 88

Strauss: Don Quixote op. 35 - Antonio Janigro, Milton Preves, John Weicher

Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25

Prokofieff: Alexander Nevsky op. 78 - Rosalind Elias, Chicago Symphony Chorus

Kabalevsky: Colas Breugnon: Ouvertüre / Tschaikowsky: Slawischer Marsch / Borodin: Fürst Igor: Polowetzer Marsch / Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge / Tschaikowsky: Marche miniature / Glinka: Russlan and Lyudmila: Ouvertüre

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester – Van Cliburn

Tschaikowsky: Der Nussknacker

Respighi: Die Pinien von Rom, Die Brunnen von Rom

Rimsky-Korsakov: Scheherazade op. 35

Reiner conducts Wagner

Debussy: La Mer / Strauss: Don Juan

Strauss II: Wiener Blut, Künstlerleben, Rosen aus dem Süden, Schatz-Walzer, Unter Donner und Blitz / Josef Strauss: Mein Lebenslauf ist Lieb’ und Lust.

Schubert: Sinfonien Nr. 5 & 8 ‚Die Unvollendete‘

Liszt: Totentanz / Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Byron Janis

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 ‚Emperor‘ – Van Cliburn

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 9 - Phyllis Curtin, Florence Kopleff, John McCollum, Donald Gramm, Chicago Symphony Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 1

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 6 ‚Pastorale‘

Berlioz: Les Nuits d’été / de Falla: El amor brujo – Leontyne Price

Haydn: Sinfonien Nr. 95 & 101

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester op. 54 / Liszt: Totentanz – Byron Janis
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am 15. Mai 2016
This is a box, with fantastic recordings. But in the content list, is mentioned there are sacd recordings, well My Sacd player does not mark sacd playing those recordings. So what now ????
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am 23. November 2013
FRITZ REINER THE COMPLETE CHICAGO SYMPHONY RECORDINGS

I possessed a few records by Reiner and i am very satified to have his complete recordings and i prefer more one F Reiner
than 100 Von Karaboum !!!
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