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am 7. Juli 2013
Langsam bewegt sich das Schienenauto durch die Tunnel der Moskauer U-Bahn voran. Die Gefahr durch die schleimigen und erbarmungslosen Mutanten ist allgegenwärtig und quillt aus jedem Schacht und jeder Tür hervor. Doch noch kann er die Biester mit den grellen Lichtern seines Gefährts auf Entfernung halten. In den einsamen Gängen und Räumen allerdings ist die schwache Lampe an seinem Helm sein einziges Licht. Hinter jeder Ecke und jeder Tür könnte eine tödliche Gefahr lauern, die ihn übermannt. Dieser zerstörte Seitenweg war verlassen, aber leider auch ohne etwas Nützliches. Als er am Ende des Ganges schon die blendenden Lichter sieht, springt ihm mit aller Wucht ein haariges, gorillagroßes Wesen entgegen...

Diese unerwartete Gefahr, dieses ständige Gefühl man könnte bei jedem Schritt, den man macht, mit einer neuen Gefahr konfrontiert werden, ist es was dem Spieler in "Metro: Last Light" unheimliche Angst einjagt und ihn gleichzeitig an den Monitor fesselt. Dabei spielt natürlich vieles Weitere eine entscheidende Rolle: Grafik, Sound, Atmosphäre etc. sind DIE Schlüsselelemente des gesamten Spiels. Das oben erzählte spielt sich noch ziemlich zu Anfang der Story ab. Dementsprechend frisch und unverbraucht wirkt das "Einsame-Kämpfer-Szenario" in den Gängen der Moskauer U-Bahn sowie an der Oberfläche. Ob Spannung, Atmosphäre und Co. durchgehend auf hohem Niveau bleiben, sollte somit die entscheidende Frage in Bezug auf "Metro: Last Light sein"...

---Story---
Da ich "Metro: 2033" nicht gespielt und insgesamt wenig verstanden habe, kann ich euch auch nur wenig über die Handlung berichten. Soviel sei gesagt: "Metro: Last Light" spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft, in welcher die Menschen nach einem radioaktiven Schlag sich in die Gänge der U-Bahn zurückgezogen haben. Sie spielen als Artjom einen jungen Soldaten, welcher in "besonderem" Kontakt mit einer neuen Rasse steht, die etwas wie die Weiterentwicklung der Menschen darstellt. Jeder Charakter in der Metro verfolgt seine eigenen Ziele und misstraut den anderen. In diesem Rahmen stolpern sie in einen blutigen Konflikt...

Wer, wie, warum und wo was macht, ist mir nicht ganz klar geworden. Ich nehme jedoch an, dass die Handlung sehr spannend sein kann, zumal das Spiel auf einem weltbekannten Roman basiert. Dennoch konnte mich vor allem das düstere und brutale Setting der Story bis zuletzt überzeugen, auch wenn die eigentliche Handlung etwas verwirrend ist.

---Gameplay---
"Metro: Last Light" lässt sich durchgehend als reinrassiger Shooter spielen. Die Waffen sind wuchtig und verheerend, Gegner reagieren realistisch auf Treffer und Explosionen sind effektvoll inszeniert. Soweit so gut. Wer jedoch eher auf die leise Tour steht, kann auch als lautloser Mörder im Schatten agieren. Das Spiel unterstütz diese Spielweise in vielerlei Hinsicht: Lampen lassen sich löschen, Schalldämpfer auf die Waffen aufbringen etc.. Zwar ist diese Vorgehensweise für mich persönlich etwas schwerer gewesen, dafür kann sie aber auch extrem spaßig und unterhaltsam sein. Im Kampf gegen Mutanten haben die Entwickler den Spieß umgedreht: Sie jagen nicht die Monster, die Monster jagen sie. Oft springt ihnen unerwartet eine Bestie vor die Füße, oder ein drachenähnliches Geschöpf hebt sie unerwartet in die Lüfte. Gefahren lauern in "Metro: Last Light" an jeder Ecke. Besonders genial war es jedoch, diese Gefahren (z.B. vorbeilaufende Bestien) nicht immer in einem Kampf enden zu lassen. Der Spieler wird somit sprichwörtlich auf die Folter gespannt.

Unterschiedliche Missionen, verschiedene Monster, realistisches Waffengefühl und effektreiche Inszenierungen sorgen dafür, dass "Metro: Last Light" es schafft, die Gefechte und die allgegenwärtige Bedrohung durch Monster auf einem fast konstanten Niveau bis zum Ende -abgesehen von einigen kurzzeitigen Durchhängern- zu halten. Mindestens so spaßig wie "Bioshock: Infinite" oder "Far Cry 3".

---Atmosphäre---
Wenn es um die Stimmung bzw. Atmosphäre in "Metro: Last Light" geht, bekommen Spieler hier beinahe einen Orgasmus, so überzeugend und fantasievoll ist die Spielwelt geworden. Oberfläche und Metro wirken wie aus einem Guss, die sich gegenseitig perfekt ergänzen: Unter freiem Himmel erfährt man die ganzen Auswirkungen der Apokalypse in Form von einem völlig zerstörten und von Mutanten besiedelten Moskau, so als würde man sich selbst dort befinden. Die Unterwelt hingegen ist einengend und düster. Licht ist hier das entscheidende Mittel zum überleben. Die Städte und Siedlungen zeigen dabei die andere Seite der Brutalität in Form von Armut, Verelendung und Unterdrückung auf. Kurzum: In atmosphärischer Hinsicht hat mich fast kein Spiel so gefesselt wie "Metro: Last Light" es durchgehend geschafft hat. Macht einfach selbst die Erfahrung!

---Grafik, Sound---
Das Spiel kratzt in Bezug auf die Grafik und Animationen an die Mittel seiner Zeit: Ununterbrochen klare Texturen, unglaublich angstauslösende Spiele mit Licht und Schatten, gute Animationen und Gestaltung der Charaktere...Im Gesamten also eine tolle optische Präsentation, die bis auf eine handvoll Bugs überzeugen kann. Der Sound macht keine Fehler und sorgt noch einmal für einen ordentlichen Schub an Atmosphäre und Stimmung.

---Fazit---
Um einen Abschluss zu finden, der nicht lange um den heißen Brei herum tanzt: "Metro: Last Light" bietet einen fast durchgehend sehr guten Mix aus Spielspaß, Atmosphäre und Spannung, der sich definitiv zu spielen lohnt!
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am 11. August 2014
Ich weiss gar nicht, ob noch irgend jemand diese Rezension liest, nachdem das Spiel nun schon nicht mehr ganz taufrisch ist. Aber irgendwie ist es mir ein Bedürfnis, denn Metro Last Light hat mich gepackt wie schon lange kein Spiel mehr.
Ich hatte mir Metro 2033 (Teil 1) und Last Light im Rahmen irgendeiner Steam Aktion gekauft. Hauptsächlich als Grafikkartenfutter für meine neue Grafikkarte. Spielerisch habe ich ehrlich gesagt gar nicht viel erwartet. Ich bin eigentlich kein großer Ego Shooter Freund. Mir ging es hauptsächlich um Grafikeffekte und ein wenig Berieselung. Multiplayer ist nicht so meins, deswegen war die Singleplayer Reihe Metro für mich sehr interessant.
Mich haben beide Spiele positiv überrascht!

1. Warum nur Last Light rezensiert
Weil mich das noch viel mehr berührt hat. Warum weiss ich nicht so ganz genau, In Last Light wird ja letztendlich nur die Geschichte aus Teil 1 (Metro 2033) fortgeführt.

Ich versuche es mal so Auszudrücken: In Last Light wird die Erzähldichte nach meinem subjektiven Empfinden noch etwas gesteigert. Man erhält noch tiefere Einblicke in die Hintergründe und politischen Ränke der düsteren Dystopie die die Romanvorlage vorgezeichnet hat. Dadurch wird die Indentifizierung mit der Umgebung nochmal gesteigert. Ich fühlte mich auf jedenfall wie ein Teil der Moskauer Unterwelt im Jahr 2033/34. So sehr, dass ich regelrecht von dem Spiel geträumt habe. Es waren nicht immer gute Träume (eigentlich nie) und ich weiss auch nicht ob das gesund war/ist, es zeigt aber, dass die Geschichte jede Menge Potential hat, wenn man sich darauf einlässt.

Muss man Metro 2033 gespielt haben? Nein. Die Stimmung kommt auch so rüber, aber ich empfehle es wirklich, denn auch wenn man Last Light sicher auch so "geniessen" kann, erschliessen sich einige Hintergründe nur, wenn man Teil 1 der Serie kennt. Außerdem ist auch Metro 2033 wirklich gelungen und lohnt sich meines Erachtens schon deshalb.

2. Grafik/Sound
Die Grafik ist allerste Sahne. Auch im Jahr 2014. Wie immer kann man fachsimpeln, ob es nicht noch viel "bessere" Grafik in anderen Spielen gibt... möglich. Aber ich finde persönlich immer wichtiger, dass die Grafik stimmig ist, dass sie also die Stimmung des Spiels richtig transportiert, als dass Spiegel oder Schatteneffekte perfekt umgesetzt wurden.
Und stimmig ist die Grafik. Mit ganz wenigen Aussetztern ist die Grafik technisch hochwertig und gleichzeitig malt sie ein wunderbar schaurig düsteres Bild des Elends des postnuklaren Moskaus.

Dazu passt auch die akustische Untermalung. Viel Musik oder ähnliches gibt es nicht, nur bestimmte Szenen und Ereignisse werden entsprechend untermalt. Das aber immer prima und herzschlagfördernd. Im Übrigen besteht die Soundkulisse aus den Geräuschen der Unterwelt. Vom Geraschel der Spinnen und Ratten über das Geheule der Mutanten, sehr schön umgesetzt und auch spielerisch wertvoll.

Ob es eine deutsche Sprachausgabe gibt, weiss ich ehrlich gesagt nicht, ich habe das Spiel in Englisch gespielt. Die englische Vertonung ist aber sehr gelungen!

3. Das Gameplay
Hat sich gegenüber Teil 1 kaum verändert. Spielerisch ist Metro Last Light ein Ego Shooter oder -man untergliedert inzwischen anscheinend feiner- ein Survival bzw. Horror Shooter. Und hier möchte ich denn auch mal etwas genauer werden.
Metro Last Light ist nichts für schwache Gemüter. Das Spiel zeichnet nicht nur eine trostlose, hoffnungslose und grausame Welt, in der sich die Menschen fast ausgerottet haben und dann, während sie um das nackte Überleben kämpfen nichts besseres zu tun haben sich aus wirtschaftlichen und ideologischen Gründen gleich weiter zu ermorden, sondern auch den Kampf um das Überleben des Helden "Artyom".

Und das ist packend umgesetzt. Jeder der Metro gespielt hat kennt das beklemmende Gefühl durch einen stockdusteren Metro Tunnel zu kriechen, während man aus der Ferne (oder Nähe?) Geraschel, Gekrieche und Gejaule hört. Und dabei hat man nur noch 20 Schuss für seine Kalaschnikow, die man feste an sich klammert, weil sie womöglich die einzige Lebensversicherung ist, die man hier unten hat.

Gegen die vielen menschlichen Feinde insbesondere den Schergen des faschistischen "Reiches" oder der kommunistischen "Roten Linie" kann man sich auch lautlos durchschleichen, bzw. diese lautlos um die Ecke bringen, was meistens die bessere Wahl ist. Spannend bleibt es aber auch hier, wenn man, um unendeckt zu bleiben, durch Luftschächte und in den Schatten hin und her kriecht. Immer auf der Flucht vor dem Licht.

Dabei erfindet Metro das Rad nicht neu. Alles ist natürlich in irgendweiner Form da gewesen. Aber eben gut umgesetzt. Vielleicht ausser dem klassischen Ego Shooter Anteil. Dort wo man sich (weil man es will oder nicht anders geht) durchschiesst, ist Metro meines Erachtens nach bestenfalls Standardkost. Die KI agiert eher einfallslos und auch sonst setzt sich das Spiel hier nicht von jedem X-beliebigen Shooter ab.

Schlecht gelungen sind aus meiner Sicht die Bosskämpfe. Sie sind überflüssig. Ich weiss nicht, ob es letztlich eine Konzession an die Konsolenspieler war, aber ich finde Bosskämpfe eigentlich fast immer albern, das hat für mich etwas von einem Arcade Spiel und passt für mich überhaupt nicht zu Metro. Für Spieler wie mich, die hauptsächlich wegen der Geschichte und der packenden Atmosphäre spielen, sind sie auch absolute Stimmungskiller. Man kommt total raus, weil man in 5-10 Versuchen erstmal den doofen Boss zu töten muss, bis es dann endlich weitergeht. Die Energie hätte man sich sparen können und lieber das Spiel etwas länger machen können.

Das wäre nämlich ein weiterer Kritikpunkt die "Länge". Zumindest bei Computerspielen kommt es schon ein wenig auf diesselbige an. Jedenfalls bei reinen Singleplayer Titeln. Wie schon bei Metro 2033 ist das Vergnügen kurz. Es variiert natürlich ein wenig nach Vorgehensweise und Schwierigkeitsgrad. Nach aber ca. 10 Stunden dürfte spätestens Schluss sein. Zwar kann man natürlich noch mal im erhöhten Schwierigkeitsgrad bzw. im Ranger Modus durchspielen, das kommt für mich zB nicht in die Tüte. Ich war durch die Geschichte und das Ambiente motiviert und da dieses liniear ist, ändert sich hier nichts. (Bis auf ggf. das Ende bei dem es wohl 2 Alternativen gibt. -Da ich es nur einmal durchgespelt habe kann ich das aber nicht beurteilen. :))

4. Fazit
Durch Sonderangebote, Humble Bundles und Summer Sales finden sich in meiner Steam Sammlung viele viele Spiele. Zu viele. So dass die eine oder andere Perle darin vielleicht untergeht. Die wilde Achterbahnfahrt die mir Metro 2033 und insbesondere Last Light beschert haben, werde ich aber nicht so schnell vergessen. Für Spieler wie mich, die insbesondere eine die Geschichte interessiert und die eine Dichte Atmosphäre zu schätzen wissen ist es eine echte Perle.
Ich habe das Spiel aufgesogen wie einen Abenteuerroman. Dabei ist das Spiel grausam, traurig und bisweilen ein echter Schocker. Immer vor dem Hintergrund der Geschichte und deshalb selten aufgesetzt oder überzeichnet, dennoch nichts für schwache Gemüter.

Es gibt viele kleine Schwächen für die ich einen Stern abziehe: Die Kürze der Spieldauer, die schlechte Gegner KI, die in einigen Aspekten von der Konsolenversion übernommene (suboptimale)Steuerung und die nervigen und imho überflüssigen Boss Kämpfe. Im Grossen und Ganzen aber ein furiose Spieleperle, die mich wirklich gepackt hat! Wahnsinn.
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am 5. September 2013
Metro 2033 war schon ein super Game. Metro Last Light ist noch viel besser! Perfekt umgesetzt, vorallem wenn man bedenkt wie winzig das Budget war, das Spiel ist voller Emotionen und man kann sich von Glück schätzen das das heutzutage in Europa nicht denkbar ist. Im Großen und Ganzen Fantastisches Game!!

Klare Kaufempfehlung
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am 21. Januar 2014
Für mich einer der besten Shooter. Des Öfteren gespielt. Bringt immer wieder Spaß. Zum Glück habe ich eine Nvidia Karte wo das Spiel einwandfrei läuft. Ein Bekannter von mir hat eine AMD Grafikkarte, da ruckelt das Spiel und läuft schwamming. Auch durch ein Update der Treiber war der Fehler nicht behoben....
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am 22. Juli 2014
Es ist nicht die ganz große Steigerung im Vergleich zum Vorgänger, aber das ist auch gar nicht nötig. Übernimmt die bewährte Rezeptur und bohrt das Ganze graphisch noch ein wenig auf. Atmosphärisch dicht, adrenalingetränkt, wahnsinnig detailgenau und stimmungsvoll in Szene gesetzt. Es gibt ein paar Passagen, die man nur schwer und unter absolutem Zeitdruck meistert und die kaum Zeit zum Luftholen lassen, man kann jedoch auch viele Gebiete in Ruhe erkunden und sich an den vielen coolen Details sattsehen. Gerade die Metro-Stationen und die nuklear verseuchte oberirdische Welt sind ein Atmosphäre-Hammer. Das gleicht dann den ein oder anderen Schlauch oder auch Railgun-Action-Szene aus. Es gibt wohl verschiedene mögliche Endsequenzen, je nachdem, wie moralisch einwandfrei man sich durch die Level bewegt hat, man kann auch durch Schleichen den ein oder anderen Kampf vermeiden. Während einige Bosskämpfe oder anstürmende Gegnerhorden heftig schwer anmuten (da die Viecher unglaublich Munition schlucken, welche häufig zu knapp bemessen ist), sind Kämpfe gegen Menschen vergleichsweise einfach und lassen so immer wieder auch Raum zum Luftholen. Das gilt auch für den Endkampf, den ich mir schwerer vorgestellt hatte und der im Vergleich zu früheren Sequenzen eher leicht ausfällt. Insgesamt klare Empfehlung
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am 3. Dezember 2013
Eine gelungene Fortsetzung von Metro 2033.
Ich als Fan von Stalker und Metro 2033 wurde nicht entäuscht.
Wem Metro 2033 gefallen hat, dem gefällt auch Metro Last Light.

Gruß Dampflokfan
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am 25. Juni 2013
Grafik top.
Sound Geräsuche und Kulisse mega :)
Geschichte top.
Ende der Hammer.
Endlich mal wieder ein Spiel,was man mehrmals spielen kann (nicht nur aufgrund der Entscheidungen).
Vieles wurde gesagt und negatives oder bugs etc... habe ich nicht gefunden.Spieldauer (wenn man nicht durchrennt und alles erforscht) kam bei mir auf fast 8 Stunden.
Ich liebe dieses Spiel und es ist vom Anfang bis Ende geil und wird nie langweilig.Es knüpft hervorrangend an den 1. Teil an.
Ich kann das Spiel wärmstens empfehlen!
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am 21. Dezember 2015
Klasse Spiel mit super Grafik. Ein absolutes TOP!
Inhaltlich sehr anspruchsvoll trotz fehlendem Mikro Managment.
Eine erzählende und packende geschichte.
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am 15. Juni 2015
Das Spiel ist super, die Story sehr gut und die Spielatmosphäre ist unerreicht. Wenn man die Romane gelesen hat, hat man das Gefühl selbst dabei zu sein.
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