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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arnie is back - ungeschnitten nur in der 18er-Fassung!
Arnie is back!

Ich muss zugeben, ich war ein wenig skeptisch, aber diese Skepsis verflog schon nach wenigen Minuten.

Natürlich ist der gute alte Arnie nicht mehr so frisch wie früher, das tut der Sache und dem Filmvergnügen jedoch keinerlei Abbruch.

Regisseur Kim Jee-Woon, der auch beim hoch gelobten und beinharten „I...
Vor 14 Monaten von Dude veröffentlicht

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nüchterne Rückkehr von Arnie mit guter Action!
Nach fast 10 Jahren Abstinenz aus dem Filmgeschäft, kehrte Arnold Schwarzenegger nun nach "The Expandables 2" zu seinem ersten richtigen Film zurück ins Kino. Regisseur Kim Jee-Woon setzt dabei auf zwei Dinge: Die Popularität des Actionstars und auf solide Action mit viel Blut, also was will man mehr?

Ein Drogenboss entflieht und bahnt sich...
Vor 12 Monaten von Sebastian Schlicht veröffentlicht


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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arnie is back - ungeschnitten nur in der 18er-Fassung!, 30. Mai 2013
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Last Stand (Uncut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Arnie is back!

Ich muss zugeben, ich war ein wenig skeptisch, aber diese Skepsis verflog schon nach wenigen Minuten.

Natürlich ist der gute alte Arnie nicht mehr so frisch wie früher, das tut der Sache und dem Filmvergnügen jedoch keinerlei Abbruch.

Regisseur Kim Jee-Woon, der auch beim hoch gelobten und beinharten „I Saw The Devil“ (in der ungeschnittenen Black-Edition sehr zu empfehlen) Regie führte,
hat hier ein sauberes Stück 80-er-Jahre-Kino im guten alten Schwarzenegger-Stil abgeliefert:

Action, miese Bösewichte, ein (hier nicht ganz) einsamer Held, einige Brutalitäten und einige klasse Gags - so war das Rezept früher
- und es funktioniert noch heute.

Dazu eine klasse Bild- und Tonqualität, hier kann der Heimkinofreund ohne Bedenken zugreifen und den Film käuflich erwerben.
Wenn geschossen wird, dann kracht es ordentlich, der Ton ist räumlich, präzise und knochentrocken, so muss es sein.
Auch der Subwoofer bekommt ordentlich Arbeit.

Natürlich handelt es sich hier um keine tiefenpsychologische Abhandlung über den Abgesang der Menschheit, sondern um einen straighten Actionthriller.

Wer die alten Arnie-Filme mochte, der ist hier goldrichtig.

Noch kurz zur Handlung:

Sheriff Ray Owens (A. Schwarzenegger) hat es sich in einem kleinen Kaff der USA an der Grenze zu Mexiko gemütlich gemacht.
Außer dass hier mal einer falsch parkt, passiert nicht viel.
Eines Tages jedoch macht sich eine üble Gang in dem Kaff breit und Arnie muss die großen Kaliber auspacken, um die Brut auszuräuchern…

Achtung, nur die 18er-Fassung ist ungeschnitten, Finger weg von der 16er!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Action-Film - Arnie in Höchstform!, 4. August 2013
Von 
Seraphim - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Last Stand (Uncut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Arnold Schwarzenegger ist ganz schön in die Jahre gekommen, denn er sieht ziemlich verhaut aus. Für die Rolle als ausrangierten Sheriff in einem kleinen Kaff ist er aber genau der Richtige. Sein zerfurchtes Gesicht glänzt zwar leider nach wie vor nur durch minimalistische Mimik, aber den alten Haudegen, der es allen nochmal zeigt, was er auf dem Kasten hat, ist ihm auf den Leib geschrieben.
Die Handlung ist hinreichend bekannt: Provinz-Polizisten müssen sich mit echten Gangstern messen. David gegen Goliath, sozusagen. Alles an dem Film ist totaler Mainstream geworden, aber eben verdammt guter Mainstream. Die Figuren sind schräg und verschroben, die Gangster wirken nicht wirklich extrem gefährlich (so wie in Savages), aber das war wohl auch nicht beabsichtigt.
Die Atmosphäre, die über dem Film liegt, erinnerte mich oft an die Eastwood-Filme der 70er Jahre, besonders "Der Mann, der niemals aufgibt" (The Gauntlet) ist mir ständig in den Sinn gekommen, als ich "The Last Stand" gesehen habe. Wer diese Art von Filmen mag, wird begeistert sein, aber das ist nun mal nicht jedermanns Sache, und so kann ich auch durchaus nachvollziehen, daß es Action-Fans gibt, die mit "The Last Stand" nicht sehr viel anfangen können. Dies hier ist klassische Old-School-Action für alle Liebhaber von 70er/80er Jahre-Filmen, nur daß "The Last Stand" handwerklich wesentlich besser gemacht ist als seine Vorbilder.
Die zweite Hälfte des Films wirkt unglaublich unterhaltsam, und das langgezogene Finale ist ein Hammer geworden. Genauso habe ich mir Arnies Rückkehr ins Action-Kino immer vorgestellt! Die Kämpfe zwischen guten Cops und bösen Gangstern sind ein Augenschmaus. Natürlich wurden auch ein paar Gags eingestreut, zum Glück aber nur sehr dezent und nicht übertrieben. Auch die Frauen in dem Film sind klasse. Deputy Sarah Torrance, Agentin Ellen Richards und die Bedienung Christie sind einfach hinreißend. Was will man(n) mehr? Ich bin selten in so hohem Maße so gut unterhalten worden, was u.a. natürlich auch daran liegt, daß ich ein Freund von 70er-Jahre-Filmen bin, und vermutlich spielen die Ungezwungenheit und die Leichtigkeit ebenfalls eine große Rolle, mit der "The Last Stand" inszeniert worden ist. Der Film bietet zwar keinen hohen Anspruch und hat auch keine grandiosen Darsteller zu verzeichnen (sieht man mal von Forest Whitaker ab), aber er besitzt jede Menge Charme, und er hat natürlich Arnie, dessen alleinige Präsenz bereits das Herz eines jeden Action-Fans höher schlagen läßt. Außerdem lernt man noch zwei wichtige Dinge fürs Leben: Die geheimen Bankkonten in der Schweiz sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren, und man sollte auf gar keinen Fall vor einer Feuerwehrzufahrt parken...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Milchmann nicht liefert...., 6. Juni 2013
Hat es Arnie tatsächlich geschafft, an seine alten guten Action Tage wieder anzuknöpfen.
Kaum zu Glauben, das der Gute zwischendurch mal ein bisschen Politik gemacht hat. "The Last Stand"
würde ich nahtlos neben seinen besten Filmen packen.
Forest Whitaker darf sich hier auch mal wieder so richtig austoben, die Rolle als FBI Chef passt auch total.
Jede Menge heftigstes Bleigewitter und trockener Humor sind hier am Start.
Wenn man es mal ein wenig mit der Action übertrieben ertragen kann, ist man bei diesen Film genau richtig.

Ein Drogenbaron auf der Flucht, welcher es über die Grenze nach Mexico schaffen will ,rechnet nicht
mit dem Sheriff der kleinen Ortschaft Sommerton kurz vor der Grenze...und das die militante Ausrüstung
um den Bösewicht und seine zahlreichen bis über die Zähne bewaffneten Helfer zu stoppen, hier durchaus
Aufgrund eines irren Waffensammlers (Johnny Knoxville) vorhanden ist.
Aber auch die anderen Bewohner von Sommerton wissen sich durchaus zu helfen.

Das "Hero Pack" bietet neben dem Steelbook mit 3D Hologrammagnet auch noch einen Sheriffstern
(liegt recht schwer in der Hand, leider kleiner als im Film zu sehen),
3 Postkarten, Aufkleber und ein Miniposter.
Volle Punktzahl für diesen Old School Action Kracher. Daumen hoch !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Puente Grande, 8. Juni 2014
Von 
Tonio Gas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Last Stand (Uncut) [DVD] (DVD)
Nachdem der mexikanische Kartell-Chef Cortez (Eduardo Noriega) bei einer Gefängnisverlegung entkommen konnte, rast er unaufhaltsam auf die mexikanische Grenze zu. Seine Mischung aus perfekter Vernetzung, geschmierten Helfern und tollkühner Abenteuerlust lassen ihn mit einer gemopsten 1000-PS-Corvette alle Hindernisse überwinden. Die Zeit wird knapp - und keiner der Profi-Jäger kann noch rechtzeitig vor Ort sein, bevor Cortez mit einer selbstgebastelten Brücke über eine Schlucht nach Mexiko zu entkommen gedenkt. Wir befinden uns im Jahre 2013 nach Christus. Die ganzen USA hat Cortez abgehängt. Die ganzen? Nein, ein paar Spinner im Wüstenkaff Sommerton hören nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Und das Leben wird nicht leicht für die Kartelllegionäre, deren Stellungen in der Umgegend liegen...

Ein Western, unbedingt, auch wenn die schiere High-Tech-Übermacht Cortez` hervorsticht. Aber wie viele Parallelen gibt es da, vor allem zu Klassikern wie "12 Uhr Mittags" und "Rio Grande", in denen eine übermächtige Bedrohung in Fast-Echtzeit unaufhaltsam auf einen kleinen (Grenz-)Ort zukommt und die dort Heimischen keine Zeit und Chance haben, sich für einen Kampf von Gleich zu Gleich zu rüsten. Aber sich dem Kampf stellen müssen. "The Last Stand" verzichtet aber auf einen weinenden Sheriff wie in "12 Uhr Mittags", der schließlich doch noch die Gefahr allein besiegen kann. Arnold Schwarzenegger als Dorfbulle ist eher John Wayne aus "Rio Grande" als Gary Cooper aus "12 Uhr Mittags". Wie der legendäre Duke reagiert Arnie alias Ray Owens mit einer Mischung aus Professionalismus und Ehrgefühl. Ein Mann tut, was er tun muss. Und Hilfe verschmäht er keinesfalls, solange sie nur gut ist - dann stört es auch nicht, wenn ein Verbündeter eigentlich noch in der Arrestzelle bleiben müsste und ein anderer ein eigentlich extrem gefährlicher Waffennarr ist. Außenseiter - Spitzenreiter, die Notgemeinschaft von durchgeknallten Typen und verkrachten Existenzen gegen die perfekte Organisation, das Individuum gegen die Masse, der Siegeswille von Querköpfen gegen die Geschäftigkeit der Bösen - das ist der Stoff, aus dem ein knackiger US-Western gemacht ist. Außer vielleicht, dass es nicht mehr um die Besiedelung des Landes und den Wunsch geht, die Bösen herauszuschmeißen oder umzulegen. Interessanterweise, und darauf spielt der Dialog auch hübsch ironisch an, ist es gerade umgekehrt: Cortez möchte ja gerade das Land verlassen, Ray hingegen möchte, dass er auf US-amerikanischem Bode verhaftet und seiner Bestrafung zugeführt wird. "So viele kommen täglich von Mexiko hierher; Sie könnten doch mal froh sein, dass einer zurückwill", so Cortez. "Sie verderben den Ruf von UNS Einwanderern", ist vielleicht ein bisschen mehr als ein Arnie-Kultspruch, mit der er kurzzeitig augenzwinkernd Schauspieler und Rolle vermengt.

Arnie sieht inzwischen auch so zerknittert wie der ältere John Wayne aus. Ob er dessen Präsenz hat, darüber kann man streiten. Aber "The Last Stand" ist eine gute und weitgehend altmodische Mischung aus Schwarzenegger-Actionkomödie und eben klassischem Western à la Rio Grande, nur dass es hier eine Puente Grande an der Grenze gibt. Zunächst klassische Parallelmontage zweier scheinbar völlig verschiedener Handlungsstränge, die sich dann aber unerbittlich auf die konfrontative Zusammenkunft zubewegen. Dann marschieren Cortez` Helfershelfer auf der staubigen Hauptstraße in geschlossener Reihe auf. Die Bauten, von deren Dächern geschossen wird, sehen nicht viel anders aus als anno dazumal. Und am Ende stehen sich die Kontrahenten auf der Brücke gegenüber, Mann gegen Mann, wie beim Westernduell. Ein danach noch aus dem Hut gezauberter Maulwurf ist verschmerzlich.

Der Film ist gleichzeitig Brutalo-Action mit Humor, wie man das in CGI-Zeiten heute so macht, z.B. bei den Kick-Ass- oder Expendables-Filmen. Was Waffen mit Menschen anzurichten vermögen, davon weiß der Film wahrhaft zu künden. Oftmals ist aber alles so rasend schnell vorbei und sieht so computergelackt aus, dass ich auch FSK 16 für vertretbar hielte. Interessant ist, dass der Film neben grenzwertigem schwarzem Humor (andererseits, abgetrennte Körperteile wie in der Leuchtpistolenszene gab es auch schon bei Monty Python) bei den Gewaltszenen auch mal innehalten kann, z.B. beim Tod eines jungen Polizisten. Dann geht die Kamera ran, wird ruhig, es geht sozusagen unter die Haut, die Wirkungen von Gewalt bedeuten ab und an noch etwas und werden spürbar. Und das in diesem Genre sehr ungewöhnliche Ende zeigt zudem, dass Ray - da ist er vielen anderen Actionhelden voraus - nur tötet, wenn es absolut sein muss. Auch wenn das Drehbuch meint, dass es sehr oft sein muss: An dieses Prinzip hält sich der Film penibler als so mancher Bond.

Am Ende dann kein Hochglanzgeballer mehr, sondern der archaische Kampf Mann gegen Mann. Arnie zeigt sich als verwundbar, auch wenn es irgendwie ähnlich seinem Klassiker "Phantom-Kommando" totale Übertreibung ist, dass Menschen so viel einstecken und immer noch kämpfen können. Von daher ist dieser Film als Western- und Arnie-Reverenz äußerst gut gelungen und man soll ihn wohl nicht so ernst nehmen. Also: Klassenziel erreicht. Anders als andere, die die Leichtigkeit früherer Filme vermissten, fand ich hier durchaus den typischen Schwarzeneggerhumor, durch die Sprüche, völlig überforderte Provinzcops zu Beginn und ein paar wirklich schräge Sidekicks. Auch wenn die Oma, die jemanden erschießt, bloß weil er in ihre Wohnung eingedrungen ist, ein antiamerikanisches Vorurteil bedient. Und Johnny Knoxville (!) das Klischee des waffenvernarrten Amis mehr als bestätigt. Doch auch hier: Womit wird Cortez` supermoderne Ausrüstung besiegt? Mit einem 1939er Vickers-MG. Und da haben wir es wieder, die Tradition gegen die Moderne, wobei wie im Western klar ist, wer gewinnt. Die gute alte Zeit (es gibt sogar einen John-Wayne-Spätwestern, in dem Autos eingesetzt werden - die sich den Pferden dann natürlich als hoffnungslos unterlegen erweisen).

Fazit: Modern-schnell geschnittener und farbsatter Film, der dennoch soviel Old-School-Potenzial hat, dass er überzeugt und sogar weiter in der Zeit zurückweist als auf Schwarzeneggers frühe Erfolge. Stakkato-CGI-Brutalitäten stören dabei kaum, also noch fünf Sternleinchen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie in alten Zeiten, 5. Juni 2013
Endlich, die Actiongranate aus alten Zeiten ist zurück.
Und was ist er doch Alt geworden, ein Fest dem ehemaligen Terminator
kurz vor der Rente noch einmal zu erleben.
Die Besetzung ist gut und Schauspielerischen Leistungen für einen Actionfilm ebenso.
Das Steelbook ist Top, besitze die Gold-Edition von MediaMarkt. Die Tonqualität ist Top es rummst und bummst aus alles Lautsprechern, selbst bei niedriger Lautstärke ein Genuss. Bild ist Top,gibt es nichts zu meckern.
Bonusmaterial ist welches vorhanden aber für mich ohne belangen.
Für Actionfans der alten Schule ein muss, für Arnie Fans ebenso, für leute die gut unterhalten werden wollen auch.
Von mir Daumen hoch für Action satt wie man es aus den jungen Jahren kennt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High Noon meets Arnie, 15. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Last Stand (Uncut) [DVD] (DVD)
Schwarzenegger ist zurück auf der Kinoleinwand und seine Fans werden nicht enttäuscht. Gott sei Dank, versucht Arnie bei seinem Comeback nicht etwas völlig Neues, sondern tut das was er am besten kann und das ist nun mal die Rolle des Actionhelden zu übernehmen. Wer die früheren Actionstreifen aus den 80ern von ihm mag, wird seine helle Freude an "The Last Stand" haben. Eine intelligente, ausgeklügelte Story wird natürlich nicht geboten, aber wer erwartet das schon bei einem Arnie Film.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ägdschn, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An diesem Film scheiden sich die Geister. Die einen sagen langweilig und vorhersehbar, die anderen sagen ein super Arnie-Streifen. Es ist ein typischer Arnie-Film. Und ganz ehrlich ich ERWARTE es auch so. Ich erwarte, dass Arnie als ein-Mann-Armee durch den Film pflügt, auch wenn einem die Handlung schon des Öfteren untergekommen ist. Egal, ich will sehen wie der die bösen Jungs zur Strecke bringt. Ein wenig glorreiche Sieben ist in diesem Film auch mit dabei ebenso ein wenig High Noon. Somit fällt dieser Film auch unter die Rubrik Neo-Western. Cool, gewaltig und mit einem haufen Geballer bietet der Film Popcorn-Kino at it’s best. Action der Old School, die aber immer noch funktioniert. Chips raus, Bierchen zur Hand, Kumpels einladen und anschauen….
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Last Stand-------einer der besten Schwarzenegger Filme!, 12. Dezember 2013
Das ist meine Meinung. Ich habe den Film im schönen Steel von meinem Sohn zum Geburtstag bekommen und ohne große Erwartungen geschaut. Ich war positiv überrascht! Die Story hat mir gut gefallen und auch Arnie nehme ich noch ab ,das er seinen Sheriff Job Ernst nimmt und versucht den Top Drogenboss am Grenzübertritt zu hindern.Dieser wird mit einem Supersportwagen auf die Reise zur Grenze geschickt, nachdem man ihn spektakulär aus dem Knast befreit hat. Eine Vorhut ebnet nun den Weg zur Grenze und räumt alles und jedes aus dem Weg! Wenn da nur nicht Arnold mit seiner teils selbst rekrutierten Truppe wäre ,die als letzte Instanz den Tritt in den Hintern der Gangster bildet.Vielleicht ist das der letzte gute Schwarzenegger Streifen , aber den hat Arnie humorvoll und voller Aktschen gut gespielt. Die Qualität der Blu Ray finde ich gut. Also fast volle Punktzahl für einen schönen Actionabend!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nüchterne Rückkehr von Arnie mit guter Action!, 21. August 2013
Rezension bezieht sich auf: The Last Stand (Uncut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Nach fast 10 Jahren Abstinenz aus dem Filmgeschäft, kehrte Arnold Schwarzenegger nun nach "The Expandables 2" zu seinem ersten richtigen Film zurück ins Kino. Regisseur Kim Jee-Woon setzt dabei auf zwei Dinge: Die Popularität des Actionstars und auf solide Action mit viel Blut, also was will man mehr?

Ein Drogenboss entflieht und bahnt sich seinen Weg durch die Staaten nach Mexiko. Dabei will er durch die Kleinstadt Sommerton. Doch da hat er die Rechnung ohne den Sheriff Ray Owens gemacht, der keinen Verbrecher ungestraft entkommen lässt...

Nicht nur Arnie, auch Forest Withaker und Johnny Knoxville unterstützen den Cast mit Ansehen. Doch der gesamte Cast ist ok, nicht überragend, aber die stereotypischen Figuren passen in das Ganze, da der Film sich selbst nicht zu ernst nimmt, was auch völlig falsch wäre. Denn von der ersten Minute an ist klar, was man zu erwarten hat: Coole, harte Action und relativ gute Witze. Einige sind sogar sehr gut und lockern das Spektakel deutlich auf, besonders die schießwütige Oma gegen Ende!

Ansonsten sollte man sich zurück lehnen und die großkalibrige Action genießen, diese ist zwar manchmal etwas zu aufgesetzt, funktioniert aber. Gut finde ich, dass man an Blut nicht gespart hat, besonders das große "Shoot Out" zum Ende macht einfach Spaß! Generell ist die Optik des Films klasse, weil "The Last Stand" an einen modernen Western erinnert.
Daneben ist die umgebaute Corvette mit 1000 PS ist ein optischer Leckerbissen für alle Autofans.

Trotzdem sind die Figuren meistens das Problem, die Story verkommt irgendwie zur Nebenhandlung und ist nur da, um von einer Baller-Szene zur nächsten zu gelangen. Klar, der Film war wahrscheinlich auch so angelegt, trotzdem wäre ein bisschen mehr Charaktertiefe gut gewesen, einzig unser Arnie bekommt eine Art Hintergrundgeschichte.
Wo wir gerade bei ihm sind: Er macht einen guten Job mit seinen 66 Jahren, ähnlich wie Harrison Ford in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels".

Dennoch hätte ich mir ein besseren Showdown gewünscht, denn dieser ist einfach schwach! Ich will nicht spoilern, soll jeder selbst entscheiden, aber für mich der Hauptgrund, warum der Film am Schluss nicht der große Bringer ist... Dazu sind einige Logiklöcher für meinen Geschmack etwas ZU groß, selbst bei so einem Film.

Dafür hat mich die Musik von Mowg sehr überzeugt, ebenfalls sehr "westernhaft" angelegt, zugleich cool und fetzig, toller Soundtrack!

Fazit: "The Last Stand" ist ein kurzweiliger Actiontrip, mit viel Blut, guten Witzen und einer schönen Optik. Wer sich nicht viel aus Logik und tiefgründigen Storys macht, der wird viel Spaß hier bei haben. Solider Auftritt von unserem Arnie mit einigen Schwächen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht! FSK16 Finger weg, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Last Stand (DVD)
Nach zehn Jahren Leinwand-Abstinenz kommt Arnie endlich wieder nach Hause. Mit "The Last Stand" feiert Schwarzenegger sein Kino-Comeback und spielt den Part, den er eben immer noch am allerbesten abliefern kann: Sprüche klopfen, Muskel spielen lassen und ballern was das Zeug hält.

Zum Glück war Schwarzenegger nach seinem Kurzaufritt bei "The Expendables 2" beim Frisör und hat sich mal wieder einen anständigen Männerhaarschnitt machen lassen. Meine Fresse, war diese Dauerwelle mit angehauchter lila Tönung so schlimm.

"The Last Stand" kombiniert den 80er Jahre Charme mit der Hochglanztechnik/-optik von heute - und herausgekommen ist eine simple und effektive wie auch eine banale Story: Dem FBI entkommt beim Gefangenentransport der mächtigste Drogenbaron (Eduardo Noriega), den die USA und Mexiko jemals gesehen haben. Die Hundertschaften an ausgebildeten Cops und FBI-Leuten stellen sich natürlich dumm wie Brot an und so macht der flüchtige Mexikaner sich auf in Richtung Grenzübergang , an dem Sheriff Ray Owens (Arnie) in einem Kaff seiner Rente entgegenschlummert. Noch ein einziges mal muss sich Ray richtig üblen Kerlen in den Weg stellen...

Neben der Haarkosmetik war Arnie scheinbar wieder in der Muckibude, und auch ansonsten haben die Ärzte seine Falten ganz ordentlich weggespritzt bekommen, so dass man ihm seine 65 Jahre gar nicht mal so sehr ansieht. Der Zuschauer wird schnell feststellen, dass das FBI unter Kommando von John Bannister (Forest Whitaker) dem Drogenbaron und seinen Gefolgsleuten (u.a. Peter Stormare aus "Prison Break") hoffnungslos unterlegen ist. Und der Zuschauer wird auch zusätzlich noch feststellen, dass das Kaff, in dem Arnie den Sheriff-Stern durch die Gegend trägt, nur aus eigenbrödlerischen Gruftis besteht. Natürlich gibt es noch den absoluten Waffennerd (Johnny Knoxville), eine knackige Barkeeperin und die Deputies vom Sheriff (u.a. Luis Guzmán), die das Herz am rechten Fleck haben aber ansonsten keine richtige Erfahrung als Cops sammeln konnten, da in diesem Kaff eben nichts los ist. Eine Katze vom Baum retten ist da schon der Höhepunkt in der Karriere der "Grenzpolizei".

Wie der Film nun weiter verläuft, kann sich wohl jeder selber ausmalen und man braucht keine große Erfahrung zu besitzen, dass man genau weiß, dass "The Last Stand" ein No-Brainer ist und sich trotz vielen Gewaltdarstellungen zu keiner Zeit ernst nimmt. David gegen Goliath heißt die Devise.

Auf der einen Seite werden Erinnerungen an alte Zeiten wach. Dafür sorgen vorallem die ganzen schrulligen Nebencharaktere, die eigentlich im neuen Jahrtausend in keinem Film mehr Platz finden und natürlich das Dauergeballere mit äußerst facettenreichen, dicken Wummen.
Trotzdem rockt dieser Streifen nicht in einer Liga mit "Predator", "Terminator" oder "Total Recall". Oder um es noch deutlicher auszudrücken: "The Last Stand" kommt auch nicht mit einem "Phantom Kommando" mit. Dafür sorgt dann beispielsweise die Evolution der Technik (das 1000 PS-starke Auto des Drogenbarons bekommt mehr Charaktertiefe als die Flitzpiepe selbst) oder auch die Tatsache, dass Arnie auch schon mal bessere Oneliner in Filmen rausgehauen hat. Sätze wie "Ich bin der Sheriff" lassen mich nicht gerade jubeln. Insgesamt fehlt dann doch etwas Salz in der Suppe.

"The Last Stand" ist von der Qualität her eher auf den letzten Filmen vor seiner Politiker-Zeit anzusiedeln. Kein Evergreen, aber ein Streifen den man sich auch mal öfters anschauen kann.

So, Herr Schwarzenegger. Wir haben also gesehen, dass Du es noch drauf hast. Dieser Film hat Spaß gemacht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Jetzt setz Dich aber bitte in nächster Zeit mit Robert Rodriguez zusammen und baller danach Hand in Hand mit Adrian Brody in einer Fortsetzung zu "Predators" die Monster weg.
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