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am 28. Oktober 2013
Tim Bayliss (Kyle Secor) was the rookie during Homicide's first season. By the fourth, he's an experienced vet with a bad back (a degenerative disc, to be precise). Stan Bolander (Ned Beatty) and Beau Felton (Daniel Baldwin) are gone, leaving Meldrick Lewis (Clark Johnson) and Kay Howard (Melissa Leo) without partners. Someone needs to come along to shake things up. Enter brash detective Mike Kellerman (Reed Diamond) from the arson unit. After impressing Lieutenant Giardello (Yaphet Kotto) with his sly interrogation of a shifty arson suspect in "Fire (Part One)," he's invited to join Maryland's finest. The loquacious Lewis, on his own since the third-season departure of Steve Crosetti (Jon Polito), has finally found the perfect sparring partner, while Kellerman would add some redheaded sex appeal to the acclaimed drama (hey, it worked for NYPD Blue).
Another new character, naive crime-scene videographer James Brodie (Max Perlich), makes his (somewhat shambolic) entrance in "Autofocus." All the other old favorites are back: Frank Pembleton (Andre Braugher) and wife Mary (Braugher's real-life spouse Ami Brabson), for instance, are expecting a baby, and the much-married John Munch (Richard Beltzer) is dating the new medical examiner. Interesting developments are in store for the rest of the unit, as well, including a change in location (due to a gas leak) and command (Howard is promoted, but Isabella Hofman's Captain Russert is demoted).

Notable episodes include "A Doll's Eyes," a look at a murder case from the perspective of the victim's family (with Oscar winner Marcia Gay Harden); "Heartbeat," inspired by Edgar Allen Poe's "Tell-Tale Heart"; and "Thrill of the Kill," an eerie tale about a spree killer with a split personality. And keep an eye out for those always-surprising cameos, like Jay Leno in "Sniper (Part One)" and Reverend Horton Heat in "Full Moon."
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Staffel 4 der realitätsnahen Krimiserie HOMICIDE hält mühelos die hohe Qualität der ersten drei Staffeln und erzählt die Geschichten der Ermittler hinter den Mordfällen. Die Serie lebt durch die authentischen und sympathischen Charaktere, die einem im Laufe der einzelnen Jahre/Staffeln ans Herz gewachsen sind, und mit denen man mitfiebert und mitleidet. Auch die vierte Staffel hält dahingehend wieder einige Höhen und viele Tiefen für die Detectives unter Al „Gee“ Giardello bereit. Dank der großartigen schauspielerischen Leistung wird dabei jede einzelne Folge zu einem Hochgenuss, trotz der teilweise durchschnittlichen Bildqualität, denn gerade auf großformatigen High-Definition-Flachbildschirmen wird offensichtlich, dass auf eine Überarbeitung des Materials verzichtet wurde. Leider sorgt auch die mangelnde Kontinuität der Serie für Verwirrung, denn bei manchen Rückblicken hat man den Eindruck, dass die entsprechende Folge, auf die Bezug genommen wird, gar nicht in den Staffelboxen enthalten ist. Gänzlich durcheinander gerät dann die Handlungsabfolge am Ende der Staffel. ACHTUNG SPOILER.
Detective Lewis sorgt für überraschtes Staunen, als er seinen Kollegen eröffnet, dass er heiraten will. Während John Munch das alles für einen großangelegten Jux hält, organisieren die anderen Mitarbeiter des Mord-Dezernats auf die Schnelle eine komplette Hochzeitsfeier, auf der Lewis tatsächlich mit seiner Braut erscheint. Auf der Feier kommt schließlich auch Pembletons Baby zur Welt. In der nächsten Episode befindet sich Lewis mit seiner frisch Angetrauten in den Flitterwochen und Frank Pembleton erleidet bei einem Verhör einen Schlaganfall. In der letzten Folge der Staffel, kommt Lewis wieder zum Dienst und gesteht seinem Kollegen Kellerman, dass die Ehe kurz vor der Scheidung steht – und Frank Pembleton sitzt quietschvergnügt wieder an seinem Schreibtisch. Schade, denn gerade das Schicksal des distanzierten Raubeins Frank geht zu Herzen, und leider ist zur Zeit fraglich, ob die restlichen Staffeln ebenfalls auf DVD erscheinen werden. Verdient hätte es die Serie auf jeden Fall. Tatsächlich ist es aber leider so, dass die 4. Staffel im Original mehr als doppelt so viele Episoden umfasst.

Wie die ersten drei Staffeln, so präsentiert sich auch die vierte Staffel im schmucken Pappschuber, ohne jegliche Extras. Auch das Titelfoto ist nicht auf dem neuesten Stand, denn Detective Stan Bolander (Zweiter von Links), ist in dieser Staffel suspendiert und Detective Crosetti, ist bereits Ende der ersten Staffel ausgeschieden.
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am 7. März 2014
Nachdem ich von The Wire total begeistert war, habe ich mir die "Vorgängerserie" angeschafft. Leider fehlt Homicide jegliches Tempo, Pep und Einfallsreichtum, das The Wire zum großen Teil ausmachte.
Etwas was die Serie ganz gut macht, sind die zum Teil sehr kruden Charaktere. Alles in allem keine begeisternde, aber recht ordentliche Krimiserie.
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am 23. März 2013
Liebe Amazonen,

die Kurzbeschreibung von Leverage ist ja ganz nett, aber mit Homicide hat das recht wenig zu tun!
Aber auch die vierte Staffel bietet wieder feinste Unterhaltung für Freunde des Genres. Bild- und Tonqualität ist hoffentlich mindestens so gut wie die der ersten Staffeln.
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am 4. September 2013
Homicide Staffel 4 ist zwar immer noch ein Muss, aber ich finde die 4. Staffel bei weitem nicht mehr so prickelnd wie 1-3. Trotzdem unverzichtbar.
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