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Kundenrezensionen

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am 25. September 2014
Sehr gespannt, wie Arnie wohl nach seiner politischen Karriere als Gouverneur von Kalifornien erstmals wieder in einer Film-Hauptrolle agieren würde, legte ich die DVD (Klare Bild -, und gute Tonqualität) in den Player.
Zunächst die Story hier mal kurz und bündig zusammengefasst:
Einem extrem gefährlichen Drogenboss namens Cortez ist es gelungen, einem schwer bewaffneten Gefangenentransport zu entkommen und flieht in Richtung Mexico.
In einem an der mexikanischen Grenze nahe gelegenen Grenzort ist Arnie als ehemaliger Angehöriger einer Spezialeinheit als ein in die Jahre gekommener Sheriff Owen tätig. Er erfährt von der Flucht und stellt sich mit seinen etwas unbeholfenen Deputys dem Flüchtigen in den Weg. Natürlich und selbstverständlich verfügt der immens reiche Drogenboss über willfährige Helfershelfer, die ihn bei seinem Übergang über die amerikanisch-mexikanische Grenze unterstützen. Doch dem Sheriff gelingt es mit Hilfe seiner über sich hinauswachsenden Deputys dieser Meute Einhalt zu gebieten. Und den Showdown weiß Sheriff Owen in typischer Arnie-Manier zu gestalten. Soweit, so gut.
Gewohnt trockene Sprüche, wobei der in die Jahre gekommene A. Schwarzenegger sein Alter humorig und in wunderbarer Selbstironie auf die Schippe nimmt. Knallharte Kampf- und Actioneinlagen würzen das Geschehen, so dass eigentlich nie Langeweile aufkommt.
Zwar schafft es dieser Film nicht, ähnlich packende, faszinierende und das Langzeitgedächtnis prägende Szenerien zu entwickeln, wie sie in den vergangenen Schwarzenegger-Filmen so reichlich vorhanden waren ("Die Terminator-Filme" bleiben und sind für mich unauslöschlich ins Gedächtnis gebrannt), dennoch ist es ein actionreicher und letztendlich packender Film geworden. Zwei Stunden spannende Unterhaltung mit einem Hauptdarsteller, dem man die Selbstironie zu 100% abnimmt - der einem aber dann doch ein wenig Wehmut vermittelt, wenn man sich seine zurückliegenden Filme in Erinnerung ruft.
Trotzdem - 5 Sterne für den unvergesslichen Terminator.
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am 8. Februar 2015
Handlung:

Der ehemalige Drogen-Cop Owens bekämpft als Sheriff seit einigen Jahren nur noch die Verbrechen in der ruhigen und abgeschiedenen Grenzstadt Sommerton Junction. Bei einem FBI-Gefangenentransport entkommt der berüchtigte Drogenboss Gabriel Cortez, welcher einige schlagkräftige Söldner um sich gescharrt hat.
Währenddessen kommt der Söldner Burell in Sommerton Junction mit einigen Söldnern an und machen sich in der Nähe einer Farm breit und bereiten etwas für Drogenboss Gabriel Cortez vor.
Cortez fährt mit einer gestohlenen und getunten Corvette Z1 Richtung mexikanischer Grenze, dabei will er direkt durch Sommerton Junction. Der FBI-Agent John Bannister und seine Beamten wollen dort den gejagten Verbrecher stellen.
Sheriff Owens will sich anfangs zwar von der drohenden Gefahr heraushalten, entschließt sich dann aber doch den flüchtigen Cortez aufzuhalten.
Schließlich ist dies seine Stadt und hier ist ER das Gesetz …

Technisches:

Das gezeigte Bild ist gestochen scharf und man bekommt satte Farben präsentiert.
Der Ton klingt sehr gut und die Synchronsprecher sind passend besetzt. Die Dialoge sind meist kurz und knapp, das passt aber gut in den Actionfilm.
Schauspielerisch kann man nicht meckern.
Logisch bzw Realistisch mag im Film zwar nicht alles sein, aber grobe Ungereimtheiten bleiben dennoch aus.
Es wird immer mal blutig, wobei es nie großartig brutal wird.
Von The last Stand gibt es auch noch eine gekürzte 16er Version und eine noch stärker geschnittene 12er Version, welche RTL 20.15 Uhr gezeigt hat.

Fazit:

Action geladener Film mit einem zwar gealterten Arnie, welcher aber noch nicht zum alten Eisen gehört.
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am 6. Januar 2015
:-) Einziger Kritikpunkt den ich habe, ist, das die Bewältigung des Älterwerdens nicht von Arnie, sondern von Stallone leindwandfähig gemacht wurde. Deshalb sehe ich das Konzept und viele der lustigen Momente des Filmes dann doch als etwas abgekupfert an. Naja, nennen wir es 'inspiriert' und lassen die volle Punktzahl stehen.
Man merkt das die alte Garde Ihre Qualitäten nicht abgelegt hat und sie auch heutztage noch sehr gut umsetzen können. Solide gemachte Actionkost, bei der man nicht viel nachdenken will, muss und soll.
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am 13. Mai 2016
Die Handlung ist kurz: Der Verbrecher Cortez bricht aus und will mit einer schwer bewaffneten Gang nach Mexiko. Dummerweise geht sein Weg durch den Ort Somerton, wo Schwarzenegger als Sheriff für Ordnung sorgt. Mehr braucht zur Story nicht gesagt zu werden.

Die Action ist klasse. Was besonders gut hervorsticht: Schwarzenegger wirkt zwar nicht als Superheld. Jedoch wirkt es irgendwie "rund", dass man nicht wirklich so einfach an Schwarzenegger vorbeikommt, dass er permanent Energie und eine unermessliche Kraft & Ausdauer hat, an der sich Cortez und seine Gang die Zähne ausbeißen. Sein Typus passt ohne Abstriche in den Film - ein Film, der nie ernst genommen werden kann und ernst genommen werden will. Schöne Sprüche, nice Action, amerikanische Waffennarrheit und viel Klamauk in diesem sonst so ruhigen Flecken Somerton mit seinen netten Einwohnern. Zum Abschalten, Mitlachen sowie Arni & Friends genießen.
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am 22. März 2013
Nach zehn Jahren Leinwand-Abstinenz kommt Arnie endlich wieder nach Hause. Mit "The Last Stand" feiert Schwarzenegger sein Kino-Comeback und spielt den Part, den er eben immer noch am allerbesten abliefern kann: Sprüche klopfen, Muskel spielen lassen und ballern was das Zeug hält.

Zum Glück war Schwarzenegger nach seinem Kurzaufritt bei "The Expendables 2" beim Frisör und hat sich mal wieder einen anständigen Männerhaarschnitt machen lassen. Meine Fresse, war diese Dauerwelle mit angehauchter lila Tönung so schlimm.

"The Last Stand" kombiniert den 80er Jahre Charme mit der Hochglanztechnik/-optik von heute - und herausgekommen ist eine simple und effektive wie auch eine banale Story: Dem FBI entkommt beim Gefangenentransport der mächtigste Drogenbaron (Eduardo Noriega), den die USA und Mexiko jemals gesehen haben. Die Hundertschaften an ausgebildeten Cops und FBI-Leuten stellen sich natürlich dumm wie Brot an und so macht der flüchtige Mexikaner sich auf in Richtung Grenzübergang , an dem Sheriff Ray Owens (Arnie) in einem Kaff seiner Rente entgegenschlummert. Noch ein einziges mal muss sich Ray richtig üblen Kerlen in den Weg stellen...

Neben der Haarkosmetik war Arnie scheinbar wieder in der Muckibude, und auch ansonsten haben die Ärzte seine Falten ganz ordentlich weggespritzt bekommen, so dass man ihm seine 65 Jahre gar nicht mal so sehr ansieht. Der Zuschauer wird schnell feststellen, dass das FBI unter Kommando von John Bannister (Forest Whitaker) dem Drogenbaron und seinen Gefolgsleuten (u.a. Peter Stormare aus "Prison Break") hoffnungslos unterlegen ist. Und der Zuschauer wird auch zusätzlich noch feststellen, dass das Kaff, in dem Arnie den Sheriff-Stern durch die Gegend trägt, nur aus eigenbrödlerischen Gruftis besteht. Natürlich gibt es noch den absoluten Waffennerd (Johnny Knoxville), eine knackige Barkeeperin und die Deputies vom Sheriff (u.a. Luis Guzmán), die das Herz am rechten Fleck haben aber ansonsten keine richtige Erfahrung als Cops sammeln konnten, da in diesem Kaff eben nichts los ist. Eine Katze vom Baum retten ist da schon der Höhepunkt in der Karriere der "Grenzpolizei".

Wie der Film nun weiter verläuft, kann sich wohl jeder selber ausmalen und man braucht keine große Erfahrung zu besitzen, dass man genau weiß, dass "The Last Stand" ein No-Brainer ist und sich trotz vielen Gewaltdarstellungen zu keiner Zeit ernst nimmt. David gegen Goliath heißt die Devise.

Auf der einen Seite werden Erinnerungen an alte Zeiten wach. Dafür sorgen vorallem die ganzen schrulligen Nebencharaktere, die eigentlich im neuen Jahrtausend in keinem Film mehr Platz finden und natürlich das Dauergeballere mit äußerst facettenreichen, dicken Wummen.
Trotzdem rockt dieser Streifen nicht in einer Liga mit "Predator", "Terminator" oder "Total Recall". Oder um es noch deutlicher auszudrücken: "The Last Stand" kommt auch nicht mit einem "Phantom Kommando" mit. Dafür sorgt dann beispielsweise die Evolution der Technik (das 1000 PS-starke Auto des Drogenbarons bekommt mehr Charaktertiefe als die Flitzpiepe selbst) oder auch die Tatsache, dass Arnie auch schon mal bessere Oneliner in Filmen rausgehauen hat. Sätze wie "Ich bin der Sheriff" lassen mich nicht gerade jubeln. Insgesamt fehlt dann doch etwas Salz in der Suppe.

"The Last Stand" ist von der Qualität her eher auf den letzten Filmen vor seiner Politiker-Zeit anzusiedeln. Kein Evergreen, aber ein Streifen den man sich auch mal öfters anschauen kann.

So, Herr Schwarzenegger. Wir haben also gesehen, dass Du es noch drauf hast. Dieser Film hat Spaß gemacht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Jetzt setz Dich aber bitte in nächster Zeit mit Robert Rodriguez zusammen und baller danach Hand in Hand mit Adrian Brody in einer Fortsetzung zu "Predators" die Monster weg.
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am 24. April 2016
Der Film macht einfach spaß, Arnold in seiner alten Form. Der Plot des Films ist jetzt nicht besonders anspruchsvoll und wer hier viel Tiefe
erwartet ist hier an der falschen Adresse. Ein Sheriff der in großartiger "90er" Jahre Manier auf den Putz haut. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Film mit viel Action und Spannung gespickt ist. Selbst härtere Szenen werden nicht so dargestellt wie bei vielen Blockbuster welche zB ab 16 sind. Dieser Film ist auch für keine Schwarzeneggers Fan's ein Blick wert. Besonders Action-Fans welche die großartigen 90er Action-Filme lieben kommen hier voll auf ihre kosten.
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am 30. Mai 2013
Erfreulich, dass Arnie Schwarzenegger nach zwei Legislaturperioden als Gouverneur von Kalifornien zum Filmhelden zurückfand. Und eben diese 10 Jahre haben ihn auch dazu animiert, einen Film über einen Sheriff zu drehen, der über sich hinauswächst und seine Stadt gegen einen der finstersten Drogenbosse verteidigt. Arnie sagt im mitgelieferten Interview, das er als Politiker besonders gern Polizisten ausgezeichnet habe, die sich entsprechend einsetzen. Insofern ist dem Film eine gewisse Wahrhaftigkeit nicht abzusprechen. Zudem strotzt er von harter Action, Speed, Feuergefechten, Schlägereien und witzigen Anspielungen über Arnie, das Alter, Amerika... Superspannend, auch mal lange Einstellungen, 1a-Schauspieler. The Last Stand ist ein Western 2.0, bei dem sich die Oldfashioned-Dorfpolizisten letztlich beim Kampf gegen das Böse als stärker erweisen als das Hightech-FBI. Was mich persönlich geärgert hat, war der undurchdachte Einsatz der Filmmusik. Im Einstieg hört man ein sehr gutes treibendes Thema wie bei Die Bourne Trilogie [3 DVDs]. Und am Schluss im Verbund mit dem Abspann einen Wahnsinns-Bluesrock-Titel. Weder das erste noch das letzte Musik-Thema werden aber im Film durchgezogen, obwohl das die Spannung noch deutlich angeheizt hätte. Die Musik ist nix Halbes und nix Ganzes. Trotzdem UNBEDINGT KAUFEN.
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am 4. August 2015
Richtig geiler Film war da Schon im Kino war einfach nur Bombe für mich einen der mit Arni Filmen aufgewachsen ist ein Pflichtkauf
Arni ist zwar etwas Alt gewurden aber das werden ja auch wir alle.....
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Arni vs. Sly - zumindest was die Veröffentlichung angeht. Und klar, ich habe neben Last Stand auch Shootout gekauft, werden ja annähernd gleich bewertet. Aber was muss ich erleben? Shootout hat mich masslos enttäuscht, Last Stand dagegen über alle Maßen überrascht. Und ich habe ganz sicher keine vielschichtige, kunstvoll umgesetzte Literaturverfilmung erwartet, sondern einfach ein bißchen Popcorn-Kino mit einem gerüttelt Maß an Action.

Und genau das wird hier abgeliefert! Einfach mal alles an High-Tech des 21. Jahrhunderts vergessen und zurück zum guten alten Geballer mit coolen Auto-Stunts. Da kommt Freude auf und Logiklöcher werden durch die voranrollende Action einfach planiert.
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am 26. September 2014
So wie auch Sly Stallone, hat Arnold Schwarzenegger doch mehr schauspielerisches Talent und komödiantische Einfälle, als man solchen ehemaligen Muskelprotzen im Allgemeinen zutrauen würde. Nachdem ich von "Shoot Out - keine Gnade" mit Stallone schon überzeugt war, schlägt "The Last Stand" von und mit Arnold Schwarzenegger hier solide in dieselbe gute alte Bresche des Action Movies mit einem alten Haudegen, der allen anderen im selbstlosen Einsatz das Fürchten lehrt. Die Geschichte ist zwar etwas an den Haaren herbeigezogen, die Umsetzung lässt aber nichts zu Wünschen übrig. Gegen Schluss hin kommt der Humor auch erst richtig in Fahrt, aber alles in allem ein guter Film und sehr empfehlenswert!
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