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am 11. August 2013
Sin City sind eine AC/DC-Klon-Band, die unverblümt versucht in jeder Hinsicht ihren Helden so nah wie möglich zu kommen. Dies ist mittlerweile das 4 Album von Sin City und meines erachtens auch das bisher beste. Der Sänger versucht hauptsächlich Bon Scott nahezukommen, hie und da hört er sich auch mal nach Brian Johnson oder Axel Rose an. Vornehmlich erinnert der Sound und die Kompositionen an AC/DC zu Highway to Hell/Powerage-Zeiten. Die Musik ist sehr frisch und knackig, und geht meist flott nach vorne ab, die AC/DC-typischen knackigen, meist abgehackten Riffs bekommt man in Perfektion geboten, selten kommt noch so eine lockere, schlampig wirkende Sleaze-Note dazu, wie auch schon auf den vorigen Alben. Die Instrumentierung ist einwandfrei und auch die hochgelobten Soli eines Angus Young erleben hier keinen qualitativen Einbruch. Von AC/DC habe ich so ein frisches knackiges Album schon seit 30 Jahren nicht mehr gehört. Ich finde es nicht verwerflich nach seiner Lieblingsband klingen zu wollen, besonders weil AC/DC selbst ja seit Brian Johnson nach Back in Black(das meisste von Back in Black wurde ja noch für Bon Scott geschrieben) diesen füheren typischen Boogie-RocknRoll gar nicht mehr spielen. Desegen bin ich eher froh, wenn eine Band(es gibt noch mehr Bands wie, ich weiss) sich diesem verwaisten Musikstil endlich wieder annimmt und Ihn so professionell und wirklich solide und fabelhaft umsetzt. Was fehlt, sind geniale Refrains und Songs, mit denen man eben die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, die einen berühmt werden lassen und mit denen sich auch selbst längere Durststrecken problemlos überstehen lassen. Jede heutige Hardrock-Legende muss irgendwann mal einen besonderen Hit gelandet haben, mit dem Sie bekannt und in aller Munde waren, AC/DC eben mit "T.N.T.","Whole Lotta Rosie","Highway to Hell",Hells Bells","You shook me all night long" oder "Thunderstruck". Und das ist eben der entscheidende Unterschied zu Sin City, die sich es eben verinnerlicht haben, gute AC/DC-Songs zu erarbeiten und komponieren zu können, ein wirklich geniales Stück geht Ihnen dabei allerdings ab - das ist jetzt keine Kritik an Sin City, die Ihr Ding für Ihre begrenzten Möglichkeiten wirklich ganz hervorragend machen, ich will eben nur damit sagen, dass man auch keine Wunder von dem Album erwarten sollte, was die Band selbst vermutlich auch weiss und gar nicht möchte, man findet sich vielmehr damit ab, überall grosses Lob dafür zu empfangen, für ein Album dass an den meisten Stellen besser und frischer ist, als es AC/DC die letzten 30 Jahre hinbekommen haben, und man aber leider vermutlich trotzdem niemals gross damit rauskommen wird und man auch kein richtiges Geld damit verdienen kann, alles Lobes zum Trotz. Das ist schade, aber es ist auch das logische Schicksal einer Band, die eben nur ihren Vorbildern nacheifert.

Der beste Song des Albums ist für mich eindeutig das vom klasse Refrain dominierte "Harder than a Stone", dessen Bass-Stelle nach dem Solo und auch das Gitarrensolo selbst vermutlich nicht nur zufällig an den Song "Sin City" erinnert. Der Rest ist aber auch meist recht hochwertiges Material, gegen den Rest etwas abfallen tun die Songs "Battered n Bruised","D.A.N.K.O." und das schnelle "G.F.R.(You can Trust), aus dem Rahmen fällt noch etwas das lockere, schleppende, stark an Rose Tattoo erinnernde Abschlussstück "Give it up".

Das Album Thirteen ist wirklich ein feines und interessantes Boogie-Rock-Album geworden, dass seinen Platz in der Musikwelt wirklich verdient hat. Man kann es ohne jegliche Langeweile durchhören, und es ist auf jeden Fall für jeden Bon Scott-Fan Pflichtprogramm, aber auch für alle anderen Hardrock-Fans ist es ein Top-Album. Gut, es ist nicht alles Gold darauf, was glänzt und es ist sicherlich auch kein Mega-Bomben-Album, dafür fehlen echte Highlights und geniale Melodien - aber 4 Sterne hat es durchaus verdient. Die Tatsache dass Sin City eine reine AC/DC-Cover-Band sind, hatte jetzt keinen Einfluss auf meine Bewertung, ich habe rein die Musik bewertet, und an der gibt es für die Zielgruppe nichts auszusetzen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2013
einfach ein geiles Album, macht Spass, diese CD anzuhören, besonders der Titel Tires on Fire........habe mittlerweile alle CD's von Sin City
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2013
Sin City spielen schnörkellosen Rock nach dem klaren Vorbild von AC/DC. Naheliegend, schließlich handelt es sich hier um einen ehemalige Coverband, was ich vorher jedoch nicht wusste und deshalb recht unbefangen an Thirteen herantreten durfte. Natürlich lag der Vergleich mit den Rock-Heroes sofort auf der Hand. Aber dennoch schaffen es die Jungs aus Zweibrücken eigenständig zu klingen – ganz weit davon entfernt, "nur" als Rockklon der Überband aus Sydney abgetan zu werden. Und sie beweisen ein echtes Händchen für rockige Nummern, obercoole Riffs und geile Melodien. Mit jedem Takt merkt man den Musikern an, wie straight sie aufeinander eingespielt sind.

Mit den letzten zwei AC/DC-Scheiben konnte ich leider nicht mehr soviel anfangen. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, diese Perle hier zu entdecken. Sin City gehen den rockigen Weg dort weiter, wo die Australier ihn meines Erachtens spätestens mit „Stiffer upper Lip“ verlassen haben, um sich mehr dem Blues-Thema zu widmen.
Ich aber mag es rotzig-rockiger, und das schaffen Sin City mit Bravour! Jeder Song groovt wie Sau, animiert zum Mitsingen und zu wilden Luftgitarrensoli.

Fazit: Jeder, der auch nur ansatzweise Rock'n'Roll im Blut hat wird sich mit dieser CD einen Gefallen tun. Ich bekomme sie seit einer Woche nicht mehr aus dem Auto-CD-Player. Das nächste Live-Konzert in meiner Nähe werde ich mir nicht entgehen lassen.

Klar, fünf Sterne. Was, bitteschön, auch sonst? Chapeau. (Und wenn's gehen würde noch einen Punkt extra für das tolle Coverartwork! Gefällt mir!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2013
Ihre 4 Scheibe bietet wie erwartet AC/DC Rock`n`Roll auf höchstem Niveau.Die Lieder sind oftmals deutlich schneller als bei den Vorgänger Alben.Für mich eine der besten AC/DC lastigen Rock Bands nur leider erhalten Bands die nicht von den Medien angeschoben werden auch nicht den Erfolg den sie verdienen.

Musikalisch alles i.o.Was mir nicht ganz so gefällt ist,das die Stimme oftmals mindestens eine Tonlage tiefer klingt wie vorher.Das nimmt die bekannten Ähnlichkeiten zu Bon etwas raus.Ist eventuell gewollt,nur mir gefällt es nicht so..... aber das soll das gute Gesammtkonzept nicht schmälern.Sehr gute Scheibe und wer die neue Krokus zu altbacken findet sollte sich diese mal anhören.Ich find übrigens beide gut.

Rock`n`Roll
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am 4. Juni 2014
SUPER CD, kann man nicht oft genug hören, echt klasse, hoffe die Jungs machen noch lange weiter ! Befürchte mit AC/DC wirds ohne Malcolm wahrscheinlich nichts mehr, bin einfach nur traurig darüber. But Rock'n Roll will never die !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2013
Halleluja !
Großartiges Abum!!!!
Haufenweise RnR Perlen !

Meine Favouriten:
Tires On Fire,
Come Hell und Harder Than a Stone!

Liebe Sin Cities , YOU ROOOOOOOCKK!!!!
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