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am 29. Februar 2008
Die rauhe Stimme Chuck Ragans gab schon den HWM-Songs große Teile ihres Charmes (neben den genialen musikalischen Arrangements) und es überrascht sehr angenehm, wie vielseitig er sie auf seinem folkigen Solopfad variiert.

Gebe meinem Vorrezensenten absolut Recht, die Scheibe fließt dahin und erfreut das Ohr, die Einflüsse der Godfathers Guthrie, Cash und Dylan sind unüberhörbar und doch haben die Songs von Ragan eine eigene Note - aufgrund der eingängigen Melodien, der vielseitigen Instrumentalisierung und dem HWM-typischen Mitgröhlfaktor: "California Burritos" z.b. ist eine absolute Hymne.

Es gibt keine Ausfälle auf der CD, textlich thematisiert Ragan die großen Folkthemen Freiheit, Liebe und Außenseitertum - bei vielen Songs begleitet von weiblichen Zweitstimmen. Die CD kommt im schön gestalteten Digipack und sollte auch deinen Sommer begleiten :-) !
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am 4. Juni 2011
Man bekommt astreinen Folk einer ganz eigenen Gattung zu hören. Sicherlich mögen da viele Einflüsse von klassischen Größen die Inspirationen zu diesem Album geliefert haben, aber was Chuck Ragan hier abliefert ist alles andere als normal. Die musikalischen Arrangements scheinen bekannt und doch so ungewöhnlich, da die instrumentelle Bandbreite recht groß ist und manches Instrument mal in den Vordergrund darf, das bei anderen Künstlern eher nur im Hintergrund bleibt, wobei die Musik größtenteils von Ragans rauer Stimme und seiner Gitarre getragen werden. Des weiteren sind die Texte erwähnenswert, denn der textliche Inhalt liegt weitab von Genreklischees und Mainstream und so finden sich hier Texte mit teils philosophischen Ansätzen über die Liebe zur Frau und zur Mutter, über die verlogene Gesellschaft, Krieg, Hoffnung, Menschlichkeit und Menschen. Die CD hat mich nun seit längerem begeistert und sie wird es auch noch weiterhin tun. Dieses Album ist der perfekte Begleiter für Grillabende mit Freunden, gemütliche Runden, Autofahrten, den Sommer und auch alle anderen Jahreszeiten. Dieses Album ist offen, ehrlich, direkt und einfach großartig.
Chuck Ragan ist manchen Leuten eventuell als Sänger von Hot Water Music bekannt, aber das soll hier höchstens im Hintergrund bedacht sein, denn dieses Album spricht für sich selbst.
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Chuck Ragan kennt man vor allem als Frontmann der Punk/Alternative-Rockband Hot Water Music. Auf seinem neuen Soloalbum "Feast Or Famine" widmet er sich eher der Singer/Songwriter-Schiene, womit er sich in Sachen Soloaktivität bei den Kollegen Greg Graffin (Bad Religion) und Tom Morello (ex-Rage Against The Machine) einreiht. Die folkigen Klänge sind ruhiger Natur, ein Schlagzeug beispielsweise hört man äußerst selten, das tragende Instrument ist die Akustikgitarre. Dazu kommen hier und da Violine, Akkordeon, Banjo oder Mundharmonika. Oftmals klingt die Chose nach amerikanischem Country, dann wieder ein wenig nach Irish Folk. Ständig schwingen dabei eine gewisse Coolness und Melancholie mit, wofür nicht zuletzt Ragans angenehm dreckige Stimme verantwortlich ist. Das ist die Musik, bei der sich zwei Kerle nach ein paar Bieren zu vorgerückter Stunde die ewige Freundschaft schwören, oder zu der sich Mann und Frau die ewige Liebe versprechen. Nachdem dieses Versprechen ein Jahr später (oder wann auch immer) dann gebrochen wurde, kann man das Album wieder auflegen, denn auch dazu passt es. "Feast Or Famine" ist eine feine Platte geworden, an die man aber nicht mit der Erwartung, dass sie nach Hot Water Music klingt, herangehen sollte. Wenn Chuck Ragan danach klingende Musik geschrieben hätte, hätte er sie ja schließlich auch unter dem Banner seiner Hauptband veröffentlichen können. Anspieltipps: "California Burritos", "It's What You Will", "Between The Lines", "The Grove".
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am 4. Februar 2008
Er war jahrelang einer der beiden Frontmänner und Gitarristen der PostHardcore bzw. PostPunk-Legende Hot Water Music. Nach deren Split kommt Cuck Ragan zurück, diesmal Solo. Bewaffnet mit Akkustikgitarre und seiner markant-rauen Stimme und dem Debüt 'Feast Or Famine".
Die 12 Titel sind äußerst angenehm arangiert. Es scheint, als käme Chuck Ragan gerade aus dem Wilden Westen und beschreibt das dort erlebte. So erklingen seine Songs im stimmungsvollen Western-Salon-Sound mit Fidel, Mundharmonika, Akkordeon, Backgroundvocals, Banjo, Gitarre und gelegentlich einem zu hörenden Schlagzeug.
Die Platte läßt sich einfach supi anhören. Kaum zu glauben, dass Herr Ragan früher Punker war. Mit Feast Or Famine könnte so mancher Skater seine Liebe zum Folk und zur Akkustikgitarre entdecken!

Falko-Rock
Karl-Rock-Stadt.de Crew
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am 6. Februar 2011
... als für Fans von Hot Water Music. Das Album gefällt mir zwar insgesammt sehr gut, Texte, viele Melodien und natürlich vor allem der Gesang von Chuck Ragan können überzeugen. Ich höre aber eher wenig (Indie-)Folk im Vergleich zu anderen Musikrichtungen, und mich schrecken Mundharmonika und Banjo eher ab. Wem gerade das gefällt, kann sich sicherlich einen fünften Stern dazudenken. Aber auch Fans von HWM können einen Blick riskieren.
Wer neu in dem Genre ist und dem dieses Album gefällt, sollte sich auch mal Frank Turner oder Tim Vantol anhören, hier gibts ähnliches Futter.
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am 4. Oktober 2010
Zugegebener Weise kannte ich nicht Chuck Ragans vorausgegangene Hardcore-/Punk-Bands. So bin ich also ziemlich unvoreingenommen in die Musik eingestiegen.
Minimalistischer, schöner Ami-Folk-Rock. Erinntert mich teilweise an alte Bruce-Springsteen-Sachen der 70'er.

Punkrocker brauchen auch mal ne Pause... Chuck schafft es seine Songwriter-Songs alltagstauglich zu verpacken.
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