Kundenrezensionen

5
3,4 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
2
3 Sterne
3
2 Sterne
0
1 Stern
0
Sundancer Ltd.
Format: Audio CDÄndern
Preis:21,12 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2013
Also, es hätte durchaus was werden können. Das Songmaterial ist meistens okay, auch wenn man statt 14 lieber 11 Songs draufgepackt und die Filler gelassen hätte.
Was mir gar nicht gefällt ist der Meinung nach billig klingende Sound. Das kann heute jedes Kellerstudio besser.
Wollte man das ? Aus künstlich alt und retro trimmen, nur weil's gerade in Mode ist ?
Da wär deutlich mehr drin gewesen !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 5. August 2013
Das neue Album hat mich weder überrascht, noch wirklich enttäuscht. Es hat ein paar gute Songs und ein paar Füller. Richtig herausragend fand ich auch keines der Stücke. Schon Aura war meiner Meinung nach von der Songqualität her ähnlich. Brother's Keepers kam da für mich stärker rüber. Und wo man jetzt gegenüber Aura nochmals Abstriche machen muss, ist der Sound. Ich habe eine kleine, feine Stereoanlage, bei der man Höhen und Tiefen nicht regulieren kann und die über keinen Loudness-Schalter verfügt (zum Glück). Da klingt eigentlich das Meiste richtig gut, und so, wie es eben produziert wurde. Aber Sundancer kommt hier mit heftig wummernden Bässen daher, die dem Hörgenuss nicht gerade zuträglich sind. Etwas Lautstärke wegnehmen, dann wirds besser Das Album klingt rauher als dessen Vorgänger, was mich aber in keiner Weise stört. Überaus positiv ist natürlich, dass Fair Warning wieiterhin aktiv sind. Ihr Stil gefällt mir ausnehmend gut, auch wenn Sundancer in meinen Ohren kein Super-Bringer ist. Ein Totalausfall hingegen auch nicht. Hoffentlich gibt es bald ein weiteres Werk - und dazwischen noch eines von Dreamtide. Und vielleicht noch ein neues Album von Zeno mit Michael Flexig am Mikro? Ich hätte nichts dagegen...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2013
ZUERST: Dies ist meine erste Rezension und ich bin kein Profi, sondern mache dies aus Spaß und Interesse.

ZUM ALBUM: Man erkennt sofort, dass es sich um Fair Warning handelt und somit dürften Fans der Band keineswegs enttäuscht sein. Die Trademarks sind dieselben, wie bei den 6 vorhergehenden Alben: Der etwas raue, charismatische Gesang von Tommy Heart und die hochmelodiöse Gitarrenarbeit von Helge Engelke stehen im Vordergrund. Gespielt wird melodischer Hard Rock. Natürlich gibt es durchaus Wiederholungen, was die Songstrukturen und Melodieführungen betrifft. Der Sound klingt etwas mehr geradeaus als bei den bisherigen Outputs und erinnert stellenweise eher an ein Live-Album. Ich finde das ganz angenehm, da es nicht so überproduziert und klarer klingt als die letzten Alben. Es befinden sich sehr gute Lieder auf der CD, die wie das Cover an alte Glanzzeiten erinnern. Allerdings sind auch wieder ein paar Lückenfüller dabei - ein typisches Problem so ziemlich jeden Fair Warning-Albums der jüngeren Zeit. Man muss dem Album aber zugute halten, dass es abwechslungsreicher klingt als vorhergehende Alben, wenn auch sehr dezent. Das liegt wohl daran, dass dieses Mal die ganze Band am Songwriting teilhat.

ZU DEN LIEDERN:
"Troubled Love": Erinnert etwas an "Burning Heart" von der Rainmaker, wenn auch nicht so stark. Für Fair Warning typisch akzentuierter, Midtempostampfer mit schöner Gesangsmelodie in der Strophe und einprägsamem, mehrstimmigem Refrain. Allein die Bridge nimmt unnötigerweise etwas Schwung aus dem Song. Natürlich darf ein sich in ungeahnte Höhen schraubendes Gitarrensolo nicht fehlen. 4/5
"Keep It in the Dark": Vom Aufbau und der Akzentuierung nicht unähnlich dem Opener, kommt aber etwas straighter und druckvoller rüber. Von der Qualität her auf gleichem, wenn nicht sogar etwas höherem Niveau, weil der Refrain wuchtiger wirkt. 4/5
"Real Love": Hier wird erstmals etwas zurückgeschraubt. Ruhiger Beginn, allmählich einsetzende Instrumentierung hin zum wuchtigen Refrain, der aber bei mir irgendwie nicht ganz ziehen will. 3/5
"Hit and Run": Das Anfangsriff klingt etwas nach ungewöhnlich fröhlichen AC/DC. Ansonsten wieder derselbe Aufbau: akzentuierte Strophe, vollere und noch akzentuiertere Bridge, wuchtigerer Refrain. Live sicher etwas besser als auf dem Album, allerdings schon arg vorhersehbar. 3/5
"Man in the Mirror": Hier wird wieder das Niveau der ersten beiden Lieder erreicht. Stimmiger Melodic Hard Rock Midtemposong.Besonders gefällt mir der klare Klang und dass die einzelnen Instrumente gut herauskommen und nicht alles einfach mit Keyboardteppichen zugekleistert wird. 4/5
"Natural High": Das Tempo wird etwas angezogen. Eigentlich interessante, an Hilbilly erinnernde Gitarren- und Bassspur, die aber über die gesamte Liedlänge nervt. 3/5
"Jealous Heart": Der beste Song des Albums. Coole Bassspur und stellenweise mexikanisch-spanisch angehauchtes Flair, bringt einen sofort zum Mitwippen. Dahinter eine dezente Hammond-angehauchte Orgel. Bei Bridge und Refrain kommen da die typischen Fair-Warning-Kennzeichen voll zum Tragen. 5/5
"Touch my Soul": Der ansonsten wieder überzeugende Midtempo-Rocker beginnt mit einem Fade-In, was mir eher nicht so gefällt. Der Rest des Songs wirkt wie aus einem Guss und macht diesen zu einem der besten des Albums. 5/5
"Send Me a Dream": Recht spät kommt die erste Ballade, die aber eher rockig angehaucht ist. Obwohl der Song in sich stimmig ist, gehört er meines Erachtens nicht zu den besten Balladen der Band, weil die Gesangsmelodie mir zu wenig ausgearbeitet ist und nicht ganz zu Tommy Hearts Stimme passt. 3/5
"Pride": Wieder ein Midtempo-Rocksong, der jedoch nicht ganz so zündet. Der erste Lückenfüller, wenn auch kein schlechter. 3/5
"Get Real": Erneuter Midtempo-Song, der so vor sich hinplätschert, keinen verletzt, aber auch nicht wirklich vom Hocker reißt. Ein wenig mehr Abwechslung hätte nicht geschadet, weil die Band wieder dasselbe Schema auffährt, wie bei allen vorherigen Songs auch. 3/5
"How Does It Feel": Wuchtiger Refrain, der aber zu voll ist und nur geringen Wiedererkennungswert hat. Der dritte Lückenfüller, auch textlich eher dämlich. 2/5
"Living On The Streets": Beginnt mit einem einprägsamen Gitarrenriff, in das nach und nach die gesamte Band einsteigt. Slide-Gitarre, wenn ich nicht irre. Hier zündet das Schema F wieder, weil die Melodieführung wirklich gelungen ist. Der beste Song der zweiten Hälfte. 4/5
"Cool": Der schnellste Song des Albums - ein Totalausfall, textlich noch Poser-rockiger als die Lieder davor und für Herren über 40 meines Erachtens an der Grenze zur Lächerlichkeit. 1/5

Insgesamt ein grundsolides Melodic-Hard-Rock-Album mit einigen starken Songs, aber auch Lückenfüllern. Gerade noch 4/5 für das ganze Album, weil es besser ist als "Aura".
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fair Warning, die seit 1990 aktive deutsche Hard Rock / AOR Truppe ist ja seit Jahren in Japan eine große Nummer, in Deutschland fristen die Buben immer noch ein Schattendasein. Seltsam! Dabei hat die Truppe um Steve Lee soundalike Tommy Heart tolle Songs und einen guten Sänger! Vielleicht müssten die Herren sich mal 1-2 Jahre auf Tourneen von Labelkollegen wie Axel Rudi Pell aufschwingen um hier mehr präsent zu sein. Oder mal Festivalshows spielen?
Nun denn, "Sundancer" ist wie es Cover und Titel es andeuten eine Hommage oder die Fortsetzung des zweiten Bandalbums "Rainmaker" von 1992. Das schmucke Digipack mit Bandposter hat 15 (!) Lieder und eine satte Spielzeit von 66 Minuten. Das ist doch mal ein Gegenwert. Klar bei solch einer Laufzeit sind auch wenige durchschnittliche Songs dabei. Geboten bekommt der Hörer Fair Warning pur! Erfreulich rau und krachend von der Band produziert und mit den typischen dezenten Keyboardspuren ausstaffiert, fühlt sich der Fair Warning Hörer gleich wohl. Das eine oder andere Mal hatte ich das Gefühl etwas Bekanntes zu hören, obwohl es ja neue Lieder sind, ob das die Band beabsichtig hat? Könnte sein!
Neben jede Menge Rockern gibt es z.B. auch eine Ballade wie "Real Love" die unkitschiger ist als der Titel es andeutet. Ein flotter "Gitarrendudler" wie "Cool" lockert auf und insgesamt gibt es für meine Ohren genügend gute Lieder, lediglich 1-2 richtige Überhits könnten dem guten Werk gut tun.
Im Vergleich hat "Rainmaker" etwas besseren Inhalt.
Fans der Band brauchen vor dem Kauf aber nicht zu überlegen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2013
ACHTUNG! - please ATTENTION!, 1. REZENSION der CD SUNDANCER from good old AUSTRIA.
Da AMAZON, scheinbar gleich wie bei der letzten DoLIVECD von AXEL RUDI PELL, mit Lieferungen vom SPV Label Schwierigkeiten hatte und scheinbar noch immer hat, mußte ich meine Order stornieren; jedoch habe ich den Tonträger bei uns in Österreich, trotzdem schon am Freitag erhalten. Warum so eilig?
Ich habe sämtliche Werke von ZENO, SOULDOCTOR, DREAMTIDE und natürlich von FAIR WARNING (sogar als JapanRelease = hat sich eben so ergeben), also möchte ich mich schon als Fan der Musiker bezeichnen, die bei den einzelnen Gruppen vorkommen.
Nun zum NEUEN Werk: ACHTUNG! und noch einmal ACHTUNG! Die neue CD von FAIR WARNING = SUNDANCER hat mit den vorhergehenden Werken der Gruppe wirklich NICHT VIEL GEMEINSAM.
Let us begin: Positiv - die einzelnen Musiker wie immer 1A, besonders natürlich Shouter Tommy Heart!!, die einzelnen Songs: Real love, Man in the mirror, Natural high, Send me a dream, Pride oder How does it feel sind insgesamt nicht schlecht.
Der Song (auch im Internet schon durch einige Werbeclips zur CD bekannt) Jealous heart hätte ein Gassenhauer von FAIR WARNING werden können, jedoch und jetzt kommt es: Ein SOUND der leider das ganze Werk zerstört. Man(n)/Frau merkt gleich nach den ersten 2. Nummern, es klingt irgendwie als der ganze Tonträger (62 Minuten = Länge o.K.) LIVE (Betonung auf unnötigen LIVESOUND!!) im Studio produziert wurde.
Für mich ein Klangbild: negativ, negativ, negativ, es paßt einfach nicht zum Melodicrockbild der Gruppe FAIR WARNING, dadurch kommen auch die einzelnen vorher genannten Titel auch ziemlich h(e)art einem entegegen. Auch die teilweisen angekündigten modernen Einspielungen, hätte Man(n) weglassen können, ist jedoch eine Geschmacksache.
Nicht entschuldbar die letzte Nummer: Cool. So eine Schwachsinnsnummer hat es noch nie am Ende einer FAIRWARNING CD gegeben.
Ein guter Tip, jedoch zu spät: Ein wirklicher Produzent wäre sicherlich eine große Hilfe gewesen, oder wollten es FAIR WARNING wirklich so?, mit dieser Eigenproduktion?
Schade, da FAIR WARNING nicht wirklich jedes Jahr einen Tonträger herausbringen.
Fazit: Beim Sonnentanz kann Man(n)/Frau sich die Hände verbrennen, darum auch als FAIR WARNING-Fan - bitte nicht blind kaufen!!!...
G.ST/GRAZ, good old AUSTRIA.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
The Box
The Box von Fair Warning (Audio CD - 2014)

Best and More
Best and More von Fair Warning (Audio CD - 2012)

Four
Four von Fair Warning (Audio CD - 2003)