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Kundenrezensionen

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am 26. April 2016
…da ich auch eine "Aspiline" bin. Dieses Buch war für mich daher grundsätzlich eine Bereicherung.
Es werden größenteils die Auffälligkeiten und Schwierigkeiten von AS im Ausbildungs- und Berufsleben beschrieben. Ich empfinde es als sehr mutig und taff, wie ehrlich und ungeschönt die Autorin drüber berichtet - ein toller und positiver Aspekt des AS...die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit.:)
An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Einblick gewünscht. Beispielsweise, wie die Autorin ihr Leben als Mutter empfindet und damit umgeht und etwas detaillierte Ausführungen im privaten Bereich allgemein.
Wirklich unschön sind die vielen grammatikalischen und syntaktischen Fehler (habe die Ebook-Version). Was mich wundert, da die Autorin selbst u. a. als Lektorin arbeitet. Auch sind einige Abbildungen leider nicht darstellbar.
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am 4. Dezember 2013
Einen ganz herzlichen Dank an die Autorin dafür, dass sie ihre Lebenserinnerungen mit uns teilt. Während des Lesens möchte man am liebsten laut rufen: "Stopp!! Autismus. Bitte helfen", aber zur damaligen Zeit kannte man sich mit ASS noch nicht besonders gut aus. So musste die Autorin einen mühseligen Weg beschreiten, bis sie endlich von ihrer Diagnose erfuhr. Als "Fachkraft für Autismus" sind solche Berichte für mich von unschätzbarem Wert. Sie beleuchten die Innensicht auf ein bislang oft noch rätselhaftes Phänomen und sind eine größere Hilfe in der Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum als jeder fachliche Ratgeber. Nicht nur der Inhalt des Buches vermittelt uns einen tiefen Einblick in die Gedankengänge und Wahrnehmungen autistischer Menschen. Auch die Art, wie die Autorin schreibt und worüber ist sehr typisch für Autismus. So berichtet sie zum Beispiel detailiert über Karatetrainings und ihr Studium, lässt uns aber so gut wie kaum an ihrer Beziehung zu ihrem Kind teilhaben. Das ist etwas, worüber ich persönlich gern mehr erfahren hätte, aber vielleicht kommt das noch im nächsten Buch. Das wäre sehr spannend. Danke noch einmal!
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am 15. Juni 2013
Überraschend, wie lange es dauern kann bis eigene Probleme erkannt werden.
Erschreckend, wie wenig Ärzte in der Lage sind heraus zu finden, was ihrem Patienten fehlt. Sie bewegen sich nur in ihren eingefahrenen Gleisen, unfähig, über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Tröstlich, dass sich jemand auf Grund eigener Analyse zu helfen vermag. Die Quacksalber des deutschen Gesundheitswesens wie Psychotherapeuten streiten vehement ab, dass das möglich sei, aber das ist logisch: Patienten, die sich selbst helfen bringen kein Geld in die Kasse.
Damit sind nicht alle Probleme gelöst, aber der oder die Betroffene kann sein bzw. ihr Leben danach ausrichten. Vielleicht schafft es der Pinguin jetzt, doch vom Baum herab zu fliegen.
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am 28. Juni 2013
Das Buch hilft Verständnis für anders denkende - fühlende zu entwickeln u. zeigt, dass Intelligenz nicht unbedingt Akzeptanz in der Gesellschaft bedeutet. Es macht deutlich, dass jeder Mensch autistische Züge hat u. Behinderung u. Normalsein eng beieinander liegen.
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am 19. April 2014
Es war für mich sehr interessant zu erleben, wie andere Betroffene zu diesem Thema schreiben. Deshalb wollte ich auch dieses Buch lesen. Aus der Erfahrung heraus schreiben ist ja gut. Es ist halt nur anders als in einem Fachbuch. Trotzdem konnte ich doch einige Aspekte wiedererkennen und mir dadurch bewusst machen. Das Buch macht Mut, das Thema Autismus nicht als schreckliche krankhafte Störung zu sehen, sondern zeigt praktische Wege auf, Autismus in den Alltag aller Menschen zu integrieren.

Ich würde das Buch deshalb sowohl Betroffenen als auch pädagogisch Tätigen empfehlen.
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am 7. Januar 2015
Die Autorin beschreibt in ihrer Autobiographie ihr Leben als autistisches Kind, Jugendliche und Erwachsene, die erst nach mehreren Jahrzehnten und erfolglosen Therapien durch Eigenrecherche ihre Diagnose erhielt. Dieser späten Enttarnung geschuldet ist, dass ihr Leben bis zu diesem Zeitpunkt sehr holprig verlief, sie oftmals wiederholt und vergeblich versuchte, an ihren Defiziten zu arbeiten (z. B. am Halten eines Vortrags vor großem Publikum) und viele zwischenmenschliche Beziehungen scheiterten. Als Leser empfindet man tiefes Mitleid mit ihr als Person, doch trotz des Interesses an ihrem Lebensweg kämpft man sich mehr durch das Buch, als dass man es genussvoll liest: Asperger können nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen zwischen den Zeilen lesen und Metaphern verstehen, geschweige denn, diese selbst bilden. Daher ist das Buch weitestgehend in sehr nüchternen Worten und zum Teil recht umständlichen Formulierungen gehalten (es gibt aber vereinzelte Ausnahmen!). Vergeblich habe ich immer wieder nach pointierten Formulierungen gesucht, aber auch damit tun sich Autisten bekanntlich schwer, da sie nicht wie „normale“ Menschen in den Kategorien „wichtig“ und „irrelevant“ denken können. Insgesamt ein interessantes Buch, wenn man gerne die Innenschau einer Autistin kennenlernen möchte und dazu bereit ist, auf Lesegenuss zu verzichten.
Formal fällt auf, dass das Buch unzureichend lektoriert ist (zumindest im E-Book-Format), da die Syntax an einigen Stellen fehlerhaft ist (fehlende Worte; Wortdoppelungen) und die Kommata sehr abenteuerlich gesetzt sind. Als störend empfand ich auch, dass das E-Book kein Inhaltsverzeichnis besitzt. Hier wäre Nachbesserung wünschenswert!
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am 29. August 2014
Ich habe das Buch nur als Kindle-Version gekauft - leider, denn ich fand es sehr gut geschrieben. Als Taschenbuch hätte ich es gerne gehabt.
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