Kundenrezensionen

113
3,7 von 5 Sternen
Old Sock
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TOP 500 REZENSENTam 22. März 2013
Ich verkneife mir das Wortspiel, aber ja, das Album halt ziemlich genau was das Cover und der Titel verspricht und das ist etwas traurig. Eric Clapton ist seit fast 50 Jahren ein großartiger Künstler, ihn live gesehen zu haben, ist das Highlight vieler Musikliebhaber, aber trotzdem muss ich mit verkniffenen Blick direkt vorab sagen: Dieses Album ist nicht gelungen. Schon beim ersten mal hören funkte es nicht, aber ich dachte es wird wahrscheinlich besser zugänglich bei mehrmaligen Hören. Der Gesamteindruck wurde dann auch etwas besser, besser (natürlich!) vor allen durch Erics Arbeit an und mit der Gitarre, aber leider nur etwas. Insgesamt erscheint mir das Album, so sehr ich es auch mögen möchte, einfach etwas zu kraftlos.

Die Songs sind zum größten Teil Cover und Neuaufnahmen bekannter Standards. Clapton hat schon oft gezeigt, dass er meisterhaft versteht alten Material neues Leben einzuhauchen (‚Swing Low Sweet Chariot‘, ‚Cocaine‘ oder die Live Version von ‚Can’t find my way home‘, um nur drei Beispiele zu nennen), sie in ganz anderen Licht erstrahlen zu lassen. Diesmal gelingt dies nicht, alles plätschert (zumindest für meine Ohren) etwas zu gleichmäßig, ja fast belanglos daher. Songs wie THE FOLKS WHO LIVE ON THE HILL oder GOODNIGHT IRENE wirken eher wie Cocktail Lounge Hintergrundmusik, zeigen wenig Herz und Gefühl.

EVERY LITTLE THING ist vielleicht der Song, der das Dilemma des Albums am deutlichsten macht. Er beginnt knackig, mit einem soliden Riff und wirklichen gutem Gesang von Clapton, aber dann beginnt der planlose Wechsel zwischen den Stilen und man hat den Eindruck, dass der Song einfach ins Nirgendwo geht. Hier noch unterstrichen durch den Chor lispelnder Kinder am Ende des Songs. Für einen anderen Künstler wäre das schon ein großartiger Song, hier wirkt es aber eher als wenn irgendein Produktmanager den Song designt hat, mit einer süßen Schicht überzogen, um die Tiefe und Leidenschaft zuzukleistern, die Clapton Songs sonst häufig haben. Natürlich gibt es viele tolle Solos, natürlich gibt es grandiose Gastauftritte von JJ Cale, Paul McCartney und anderen, aber selbst Cale kann bspw. ANGEL nichts Besonderes geben.

Seufz … wie gesagt, es macht mich selber etwas traurig so über ein Album von einem einmaligen Künstler zu schreiben. Ich gebe ihm drei Sterne, weil zum einen das Gitarrenspiel natürlich viele Glanzpunkte setzt. Empfehlen kann ich das Album aber nicht zu 100%, jeder sollte zumindest ersteinmal hinein hören, um sich einen – vielleicht besseren – Eindruck als meinen zu machen.
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64 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2013
Bevor ich mit meiner eigentlichen Rezension beginne, möchte ich nochmal kur darauf eingehen, was andere hier zu dieser CD geschrieben haben.
Als ich kurz vor dem Kauf des Albums in die Songs reinhörte, hatte ich es schon fast befürchtet, dass es einige gibt, die diese CD in der Luft zerreissen werden. Es ist nun einfach mal der Fluch, mit dem Musikerlegenden wie Clapton leben müssen. Wenn sie ins Studio gehen, um ein neues Album aufzunehmen, erwarten viele den x-ten Meilenstein, der alles Vorangegangene in den Schatten stellt. Ich bin schon sehr lange Fan von Clapton und liebe seine Musik, sei es das, was er früher mit Cream, Blind Faith, John Mayall und auch solo gemacht hat und ich bin heute noch ein großer Verehrer von ihm.
Meiner Meinung nach muss er mit 68 Jahren keinem mehr etwas beweisen, sondern kann es sich erlauben, einfach die Musik zu machen, an der er selbst Spaß hat und genau so etwas ist bei diesem Album entstanden. Allein schon der Titel "Old Sock" zeugt von einem nicht unerheblichen Grad an Selbstironie.
Clapton hat einige namhafte Kollegen, meist ebenfalls "alte Socken", zusammen getrommelt und die hatten hörbar einfach Spaß daran, diese 12 Songs miteinander aufzunehmen.
Ich will jetzt nicht auf jeden Einzelnen eingehen. Sie sind alle miteinander einfach gut und es macht mir verdammt viel Spaß, diese CD zu hören. Ich kann noch nicht einmal sagen, welcher Song denn nun mein absoluter Favorit ist. Die einzigen beiden neuen Nummern, "Gotta get over" und Every little thing" sind jeder für sich klasse. Vor allem bei Letzterem sei der Teil erwähnt, in dem Claptons Töchter singen. Es klingt zwar ein wenig kindlich schräg, aber man hört deutlich, dass die beiden Mädchen ebensoviel Spaß dabei hatten wie ihr Vater.
Gespannt war ich auf seine Version von "Still got the blues" und ich muss sagen, wirklich gut gelungen. Kein Kracher wie das Original von Gary Moore, sondern eher leise und zurückhaltend und auf diese Weise eine sehr schöne Hommage an den leider zu früh verstorbenen Moore.
Herrlich ist auch "Goodnight Irene". Der alte Gassenhauer wurde sicherlich schon von weiß Gott wem nicht alles durchgenudelt, nun also auch von Eric Clapton. Man kann auch bei seiner Version herrlich mitsingen (oder nach dem zehnten Bier auch gröhlen und schunkeln) und trotzdem ist es nochmal etwas anderes, wenn er den Song spielt.
Fazit des Ganzen: Ich mag Clapton als Bluesrocker und ich mag ihn, wenn er einfach mal ganz relaxte Musik macht, wie auf diesem Album hier. Ich werde es mir sicherlich noch oft anhören und wünsche mir, dass er uns noch lange als Musiker und Mensch erhalten bleibt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In den Wochen seit der Nachricht vom Tode von J.J. Cale am 26.Juli dieses Jahres, laufen seine 15 Alben in meinem Player heiß. Nicht aus einer falschen In-Memoriam-Gefühlsduselei, sondern aus echter Wertschätzung. Mag man seinen Stil, wird man von keinem dieser Alben enttäuscht sein. Minimalistisch, zurück gelehnt, vermittelte er stets etwa die Grundstimmung: Bleib gelassen, es ist nicht alles perfekt, aber auch nicht alles Mist, das Leben fließt und es ist doch irgendwie schon schön dabei zu sein...

Dass Clapton diesen stillen, ganz und gar nicht zum Star geborenen, introvertierten Kerl und seine unglaublich lässige, immer irgendwie wie nebenbei entstanden klingende Musik mag und seit jeher mochte, ist bekannt. Man könnte fast sagen, Clapton entdeckte Cale für sich, noch bevor jener sich selbst entdeckte. Soll heißen: Clapton adaptierte Cales "After midnight" bereits 1970 auf seinem ersten Solo-Album. Die von Cale selbst bekannte Version erschien allerdings erst auf dessen Debüt-LP "Naturally" zwei Jahre später. Clapton aber gehörte zu den wenigen, wirklich sehr sehr wenigen, die bereits die Erstaufnahme, die zuvor schon 1966 als Single erschien, kannte, liebte und prompt für sein erstes Album nach Cream und Blind Faith einspielte und damit einen großen Hit landete, der bis heute zu seinen ewigen Konzert-Klassikern gehört. Sieben Jahre später dann übernahm er Cales "Cocain" und schuf so wohl einen der Identifikationshits seiner Karriere schlechthin.

Und so ging es weiter. Immer wieder griff Clapton über all die Jahrzehnte auf einen Cale Song zurück, später schrieb Cale sogar ab und an ganz zielgerichtet eigens für Clapton neue Stücke. Das ganze kulminierte dann 2006 in dem gemeinsamen, mit einem Grammy geehrten Album "The road to Escondido", auf dem 11 der 14 Songs von Cale stammten - weil Clapton es so wollte! Der Kreis schließt sich nun auf dem neuen 2013er Clapton Album "Old sock" mit "Angel", einer Nummer die Cale nicht nur schrieb, sondern bei der er auch gesanglich und natürlich an der Gitarre mitwirkte. So begann Cales Weg als Album-Künstler mit Clapton, der ihn schon sang, zwei Jahre bevor er sein erstes eigenes Album veröffentlichte, und endet auch mit ihm, in dem er vier Jahre nach seinem letzten Album "Roll on" (auf dem Clapton übrigens auch Gast war) für Claptons Album einen Song beisteuert und mitgestaltet - schon manchmal eigenartig, das mit dem Schicksal.

Und auch insgesamt bewegt sich Clapton, seit er etwa um die Jahrtausendwende privat endlich angekommen zu sein scheint und sich sein Leben und sein Lebensstil nach wilden Wechseln von Höllentrips und Höhenflügen offenbar endlich eingependelt hat, mehr und mehr musikalisch in Cales angestammte Gefilde, die er ja schon seit frühester Jugend Ende der 60er Jahre liebt und bewundert. Auf Konzept-Alben und natürlich live im Konzert, lässt er den vor Kraft strotzenden, dreckigen Blues-Rock nach wie vor hoch leben, aber betrachtet man die regulären Studio-Alben seit 2000, stellt man fest: das ist alles sehr Calesque. Ob "Riptide" (2001),"Back home" (2005), "Clapton" (2010) und am allermeisten das neue "Old sock" (2013) - immer steht J.J. Cale hörbar Pate. Und in der Tat, bis auf "Back home", war Cale auch tatsächlich zumindest partiell involviert. Da fällt das ganzheitlich gemeinsame Album von 2006 stilistisch kaum aus der Reihe.

Es mag daher kaum wundern, dass alle oben erwähnten Clapton-Alben in der Kritik sehr konträr bewertet werden. Zwischen absoluter Begeisterung und totaler Enttäuschung ist alles dabei. Wohl verständlich, entscheidend ist die Erwartungshaltung mit der man diesen Alben begegnet. Wer den Stil von J.J. Cale liebt, dürfte großen Gefallen daran finden. Wer von Clapton ausschließlich fliegende Kühe erleben will, dem ist das alles wahrscheinlich etwas zu betulich, zu laid back.

Clapton liefert mit "Old sock" im fünfzigsten Jahr seiner Karriere ein komplett neues Album, was keinen großen Wirbel will, sondern einfach nur entspannt mit brillanten Musikern musizieren. Die Liste der Beteiligten liest sich wie das Who is Who der hoch dekorierten Session-Musiker. Unter anderem schauten neben Cale auch Taj Mahal und Steve Winwood im Studio vorbei. Prominentester Gast aber dürfte Paul McCartney gewesen sein, der bei "All of me" nicht nur die dicken Bass-Saiten zupfte, sondern sich auch zu Clapton ans Mikrophon drängelte.

Und zu guter letzt, ist auch der Albumtitel einem alten Weggefährten zu verdanken. Die Platte war schon so gut wie im Kasten, als Clapton mit David Bowie über sein neues Album redete und darüber, dass er wie schon bei seinem letzten Album keinen geeigneten Titel fand (die Option, es einfach nur "Clapton" zu nennen , war somit also bereits verbraten). Am ehesten schien ihm noch "Further on down the road", der Opener des Albums, als Titel gebendes Stück geeignet. Bowie aber meinte: Schau in den Spiegel alte Socke, dann fällt dir schon was ein - und grinste...

Es wäre Unsinn "Old sock" zu einem Über-Album hochzustilisieren - das ist es nicht und sollte es wohl auch gar nicht sein, sonst wäre Clapton kaum so betont lässig ans Werk gegangen. Aber aus einem ersten Naja-Gefühl im März bei Erscheinen des Albums, ist übers Jahr eine der von mir meist gespielten Platten geworden. Mag sein, dass es auch mit dem aus traurigem Anlass erneuten sehr intensiven Befassen mit dem Gesamtwerk J.J. Cales zu tun hat, wird aber auch so sein, dass mir "Old sock" wohl doch inzwischen richtig gut gefällt.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2013
Um eins hier gleich vorwegzunehmen, die Scheibe ist deutlich besser als sie unten bewertet wird. Wer ohne Wunschverstellungen sich "Old Sock" anhört stößt auf tolle Songs wie z.B. "Got to get over" ," Angel" oder reggae angehauchte Lieder wie "Till Your Well Runs Dry" und "Every Little Thing". Wer bei dem letzt genanten Song auf 3:50 zuhört wird auch Claptons Kinder singen hören.

Die Scheibe lohnt sich also wirklich unter anderem auch wegen den Gastauftritte von Paul McCartney und Taj Mahal. Claptons Gesang ist nahezu perfekt und auch die Gitarrenarbeit ist wie gewohnt erste Sahne. Ich vergebe hier volle Sternzahl da Clapton nicht stehen geblieben ist sondern weiter geht.

Alles in allem eine tolle Platte, vllt. nicht seine Beste aber trotzdem sehr gut!!
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30 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2013
Also gleich vorweg: Ich kann verstehen dass viele "enttäuscht" sind, weil die Erwartungshaltung eine falsche war/ ist. Old Sock ist kein Bluesrock-Album.

Es ist laid-back, reaggaemäßig und macht einfach Laune. Wie ClaptonŽs Studioalben in den 70ern nur mit weitaus besserem Gesang. Denn: besonders erwähnenswert ist hier seine Stimme. Im Ernst, der Gesang ist ausdrucksstark und durchgehend 1A. Die Gitarrenarbeit ist fein und sehr stimmig aber ein wenig im Hintergrund. Laut abgespielt über eine gute Anlage hört man erst vieles raus...

Besonders der neue Song "Every Little Thing" hat es mir angetan. Eingängige Melodien, guter Text und schöne Vocals. Ein Hinweis noch an alle Besserwisser die sich über den falsch singenden Kinderchor am Schluss des Songs aufregen. Es sind Claptons Kids die hier singen und wenn man dem Text lauscht, ergibt das auch Sinn...

Jetzt wenn die ersten Sonnenstrahlen rauskommen: Sommerfeeling + Old Sock = einfach gute Laune und gute Musik!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2013
...von Eric Clapton, wenn man es einfach als Spaßprojekt des wohl einflußreichsten der noch lebenden Urväter der E-Gitarre ansieht. Clapton muss niemandem mehr etwas beweisen und wer bitte will denn von einem 68jährigen verlangen, dass er sich auch im Rentenalter stets wieder neu erfindet? Seit "Unplugged" lässt seine Plattenfirma Clapton anscheinend machen, was er will und das klappt ja auch sehr gut. Ob er jetzt mal seine liebsten Songs von Robert Johnson aufnehmen möchte oder mal wieder was mit J.J. Cale machen will - passt scho. Auf "Old Sock" findet man nun eine weitere Compilation von Favoriten von Herrn Clapton. Das ist prima gemacht, muss auch längst nicht jedermanns Sache sein, aber die ewigen Nörgler von der Gitarristenpolizei sollen doch bitte mal genau hinhören, wie ziel- und stilsicher Clapton bei allen Stücken mit dem "richtigen" Sound und dem "richtigen" - weil passenden - Solo aufwartet. Gitarrenakrobatik bekommt man natürlich nicht geboten, glücklicherweise auch nicht bei Clapton's Hommage an den leider viel zu früh verschiedenen Gary Moore. Clapton zollt seinen Respekt nicht, indem er "Still got the Blues" Note für Note nachspielt, sondern indem er seine eigene, eher stille Variation abliefert. Clapton ist immer Gentleman, auch auf der Bühne lässt er eventuelle Gastgitarristen immer gut aussehen und hält sich britisch-vornehm zurück.
Highlights wie "All of me", "Angel", "The folks who live on the hill" oder "Goodnight Irene" sind hier an anderer Stelle schon genannt worden, da kann ich nichts hizufügen. Ein unterhaltsames Album, wenn man sich darauf einlässt, es ohne "show me, you're god"-Attitüde anzuhören.
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wie eine alte Socke,lange nicht mehr so vital und frisch wie früher. Trotzdem passt sie in meine Clapton-Sammlung und ich werde sie sicher mehr als einmal auflegen.Musik ist und bleibt Geschmackssache...
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23 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2013
Einige sind ja wieder am Nörgeln hier von wegen langweilig und einfallslos usw. Kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe alle Alben von Eric und ich gestehe ihm jede Schandtat zu. Dieses Album mit Stücken aus dem 30er,40er ,70er,80er u.a.Jahren und Covers von Gary Moore,J.J.Cale ,Peter Tosh
und anderen großen Künstlern ist ein entspanntes Album geworden,ein Album dem man die Lust und Freude an der Musik in jedem Ton heraushört.Man spürt ,das hier Leute am Werk waren welche Musik atmen,leben und zelebrieren.
Chris Stainton,Doyle Bramhall II, P. McCartney,Taj Mahal,J.J.Cale,Steve Winwood usw. haben sichtlich Spass an der Sache. Klar liebe ich die Blues Scheiben -am Besten LIVE mit langen Clapton Soli- aber ein Mann wie Clapton kann auch mal etwas anderes abliefern und das sollte man ihm auch zugestehen, etwas zu tun was ihm selber gefällt ,so wie es bei Herrn Knopfler auch gemacht wird.Dieser Mann ist Legende.Ich finde dieses Album sehr gut,es ist ein relaxtes,ruhiges Album das auch vor Reggae nicht halt macht,wie auch schon bei anderen Clapton Alben. Hier kann man genießen,entspannen,träumen. Aber,das ist wie immer Geschmackssache!After all,he still has the Blues for you.
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am 24. August 2014
Keine spannende Gitarrenmusik a la Clapton, sondern langweilig dahergespielte Aufzugsmusik. Leider. Kann man mal hören, aber ist echt kein Renner.
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am 26. Oktober 2014
Nichts Neues, aber das erwartet ja auch niemand von Eric. Vielleicht mal wieder ein paar eigene Songs wären nett. Ansonsten gut wie immer!
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