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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassicher Geisterfilm mit wenigen Effekten!
Der Film spielt in England nach dem 1. Weltkrieg; die Hauptdarstellerin Florence ist eine emanzipierte junge Frau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, angebliche Medien als Scharlatane zu entlarven und schreibt auch Bücher über die Nicht-existenz von Geistern.

Sie glaubt also nicht an Geister und wird von einem Jungen-Internat gebeten sonderbare...
Vor 16 Monaten von becharmed veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so...gibt jedoch bessere Alternativen
Es gibt bessere Gruselfilme.

Hab mich sehr auf the Awaking" gefreut...ich mag Gruselfilme, die zu dieser Zeit spielen...am Anfang gibt es auch ein paar nette Erschrecker" jedoch muss ich sagen, dass die Qualität danach absinkt.
Die Handlung ist leider viel zu früh vorhersehbar...mir kam es so vor, dass man bei diesem Film unbedingt etwas...
Vor 14 Monaten von Rollerboy veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassicher Geisterfilm mit wenigen Effekten!, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film spielt in England nach dem 1. Weltkrieg; die Hauptdarstellerin Florence ist eine emanzipierte junge Frau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, angebliche Medien als Scharlatane zu entlarven und schreibt auch Bücher über die Nicht-existenz von Geistern.

Sie glaubt also nicht an Geister und wird von einem Jungen-Internat gebeten sonderbare Vorkommnisse zu untersuchen. In der Schule wurde mehrfach der geist eines kleinen Jungen gesehen, der dort vor vielen Jahren gestorben war, als die Schule noch ein Privathaus war. Inzwischen war ein weiteres Kind verstorben, was die Lehrer, Eltern und vor allem Kinder in Angst und Schrecken versetzt hat.

Florence macht sich also auf den Weg, um für diese Ereignisse eine wissenschaftliche Erklärung zu finden, was ihr jedoch nur zum Teil gelingt. Im Verlauf des Films wird das Rätsel um den toten Jungen immer spannender bis hin zu einem überraschenden Ende.

Der Film ist durchweg in Ordnung. Die Darsteller sind überzeugend und die Spannung kann gehalten werden. Allerdings scheint der Trailer erheblich gruseliger als der Film selbst. Ich würde ihn sogar fast nicht ins Horror-Genre einordnen. Eher ist es beinahe ein Drama um eine Geistergeschichte. Also gegruselt habe ich mich nicht, aber auch nicht gelangweilt.

Wie gesagt eine schöne Erzählung, aber man sollte besonders angesichts des Trailers keine Schock-Effekte oder Horror-Elemente erwarten.
Insgesamt sind 3 Sterne ausreichend.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traurig-melancholische Schauergeschichte, 30. Mai 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Awakening - Geister der Vergangenheit [Blu-ray] (Blu-ray)
Auf den ersten Blick schien mir das Release-Datum von "The Awakening" mit Anfang Juni ziemlich schlecht getimt, da ja der Sommer und das schöne Wetter vor der Tür stehen, und somit eigentlich kein Platz für einen dezidiert "herbstlichen" Grusel-Film zu sein schien. Das ich mich dennoch dazu aufgemacht habe, das Kino-Debüt von TV-Regisseur Nick Murphy mir zu später Stunde zu Gemüte zu führen, war dann eigentlich auch der Tatsache geschuldet, das mich dieses Genre schon immer sehr faszinierte, und mir das viele Blut in Horrorfilmen der letzten Zeit einfach zu stereotyp vorkam, so das ich mich schlußendlich auch nicht von den äußeren Umständen abhalten ließ.
Und ich habe es zu keiner Sekunde bereut, und einen wirklich altmodischen, klassischen Grusler geboten bekommen, der nicht nur angenehm gegen den Trend der Horrorwelle schwimmt, sondern auch eine exzellente Story bietet, die Schritt für Schritt ein Netz webt, das mich als Betrachter an der Grenze zwischen dem Realen und dem Jenseitigen gefangen nahm und zappeln ließ; und das solange, bis ich tatsächlich nicht mehr wußte, welchen Sinneseindrücken ich glauben durfte, und welchen nicht - womit es mir im Prinzip genauso erging, wie der Hauptfigur Florence Cathcart (toll verkörpert von Rebecca Hall).
Diese, und damit kurz den Inhalt wiedergeben, ist eine starke, smarte Frau, die sich im England der 1920er-Jahre der Aufgabe verschrieben hat, abergläubische Mitbürger vor Abzocke durch Seance-Scharlatane zu schützen, die nach der Opferfülle vom ersten Weltkrieg und der spanischen Grippe-Pandemie Hochkonjunktur haben und sich deshalb auch in großer Zahl bereitwillig daruaf einlassen, sich die Geister ihrer Verstorbenen ins Jetzt holen zu lassen. Was Florence diesem Glauben ans Paranormale entgegen zu setzen hat, ist schlichtweg ihre pure Vernunft, mit der sie schließlich auch höchst erfolgreich einiges entlarvt und aufdeckt. Bis sie in ein Internat in der Provinz gebeten wird, das angeblich vom Geist eines vor Jahren verstorbenen Jungen heimgesucht wird, der die Schüler in Angst und Schrecken versetzt.
An dieser Stelle will ich dann auch Schluß machen, mit meiner kleinen Inhaltsübersicht, da auch dann, das was danach kommen wird, der eigentliche Plot sein wird, von dem sich jeder selber sein Bild machen sollte, und den selbst die Hauptfigur Florence und ihren Skeptizismus auf eine schwere Probe stellt. Was jetzt für mich neben der Story einen großen Anteil an einem der besten Genre-Beiträge der letzten Jahre hat, war auf jeden Fall das großartige und detailverliebte Setting zwischen Verlust, Trauer und Zukunftsangst, das bei mir schon allein wohlige Schauer über den Rücken gleiten ließ, ohne dafür großartig plakative Schockelemente zu benötigen. Alles in allem ein toll fotographierter Film in großen Bildern, und dazu noch mit einem ganz großen Score.
Und genau diese Mischung aus Story und Atmosphäre, ergänzt durch interessante Charaktere mit Tiefgang, haben für mich schließlich diesen wunderbaren Gruselgenuß ausgemacht, der mich dann auch fast unweigerlich in seinen Bann gezogen hat, so dass bei mir die überraschenden Wendungen der Story auch derartige Kräfte entfalten konnten, die mir bis heute diesen Film ins Gedächtnis gebrannt haben.
Natürlich finden sich auch in diesem Grusel-Film überwiegend bekannte Schockelemente aus artverwandten Werken, wie "The Others" oder "Das Waisenhaus", dennoch fand ich sie auch immer genau an der richtigen Stelle gesetzt. Und auch der Schluß, der einige vielleicht überraschen wird und nach dem Abspann auch zum Grübeln einlädt, was für mich exzellent gewählt, die Auflösung endlich auch nicht, wie bei vielen Vertretern zuvor, angelehnt an "The Sixth Sense", und damit ein x-ter Abklatsch.
Dehalb kann ich jetzt auch nur jedem, dem ein bedächtiges Erzähltempo nichts ausmacht, diesen stilvollen, hervorragend gespielten altmodischen Grusler, der vordergründig zwar nicht in diese Jahreszeit paßt, was aber von einem Kauf nicht wirklich abhalten sollte, nur dringlichst empfehlen, denn einen solch gelungenen Vertreter dieses schon fast totgeglaubten Genres konnte ich die letzten Jahre kaum ausmachen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Zeit für Geister., 28. August 2013
Das waren die Jahre von 1919 bis 1924 in Großbritannien. Knapp eine Millionen Menschen starben im Krieg oder an der Spanischen Grippe. Für Scharlatane, die mit den Ängsten der Menschen Geld verdienten, standen Tür und Tor weit offen. Die Autorin Florence Cathcart(Rebecca Hall) hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Scharlatane zu entlarven. Das verschafft ihr den Ruf einer Geisterjägerin. 1921 taucht Robert Mallory(Dominic West) bei Florence auf. Er bittet die Frau, einen Mord im Schulinternat Rookford zu untersuchen. Mallory glaubt, dass es auf dem Gelände des Internats spukt. Florence weigert sich zunächst, fährt dann aber mit dem Mann in das Internat. Dort trifft sie auf die Hausmutter Maud(Imelda Staunton), den Gehilfen Mr.Judd(Joseph Mawle), den Lehrer McNair(Shaun Dooley) und die Schüler von Rookford. Die Schule steht direkt vor den Ferien und bis auf den Schüler Thomas(Isaac Hempstead-Wright) werden alle Kinder von ihren Eltern abgeholt. Florence braucht nicht lange, um den Vorfall, es handelt sich um den Tod eines Jungen, aufzuklären. Als sie wieder abreisen will, muss sie jedoch feststellen, dass ihre Arbeit noch nicht beendet ist. Irgendetwas in Rookford scheint nicht von dieser Welt zu sein. Florence weigert sich, an Geister zu glauben. Doch die Ereignisse der nächsten Tage bringen ihren Glauben beträchtlich ins Wanken...

Ein schöner Old-School-Horrorfilm mit einer begnadeten Kameraführung. Das war -The Awakening- für mich. Hier und da ist die Handlung etwas verwirrend, aber das lässt sich verschmerzen. Der Horrorfilm entdeckt gerade wieder die spannenden Geisterjäger-Fälle. Das Ganze ohne riesigen Aufwand verfilmt, mit mehr knarrenden Türen und weniger Ekel erregenden Szenen, funktioniert noch immer perfekt. Die Angst liegt stets im Dunkel und im Ungewissen. Die Kamera wird zum Auge des Zuschauers. All das hat Nick Murphy wunderbar in Szene gesetzt. Herausgekommen ist ein atmosphärisch dichter Gruselfilm mit einer absolut überzeugenden Rebecca Hall in der Hauptrolle.

Für Fans von Gruselfilmen alter Schule geht an -The Awakening- kein Weg vorbei. Für Freunde einer brillanten Kameraarbeit, wie sie hier Eduard Grau ausführt, ebenfalls nicht. Mich hat -The Awakening- von der ersten bis zur letzten Einstellung sehr gut unterhalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Geist eines Kindes...., 25. Juni 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
"The Awakening" ist ein britischer Horrorfilm aus dem Jahr 2011, inszeniert wurde die Geistergeschichte von Nick Murphy. Die Story ist nicht neu, den Anfang kennt man sogar von dem 1995 entstandenen Lewis Gilbert Film "Haunted - Haus der Geister". Damit steht "The Awakening" in bester Tradition zu einigen sehr guten Geisterfilmen des englischen Kinos. Allen voran der großartigste "Schloß des Schreckens" von Jack Clayton mit einer hervorragenden Deborah Kerr als Gouvernante Miss Giddens. In jüngster Zeit gefiel auch "Die Frau in Schwarz", ein Film der neuen Hammer Producitions mit "Harry Potter" Daniel Radcliffe.
Und "The Awakening" ist sogar noch ein viel besserer Film, vor allem weil er um ein wesentliches Verstörender rüberkommt und sich zum Glück an der Machart von "Schloß des Schreckens" orientiert und auch an der Morbidität von Bayonas "Waisenhaus".
Es geht in "The Awakenings" ebenfalls um Kinder und um ein Jugendinternat. Ausserdem ist die Hauptfigur der Geschichte eine junge Frau namens Florence Cathgard (Rebecca Hall), die während des Übergangs vom Viktorianischen Zeitalter zur Edwardischen Epoche aufwächst und 1921 bereits eine angesehene Schriftstellerin in London ist. Die junge Frau beschäftigt sich mit Geistern und hat schon unzählige Betrügereien hinter vermeintlich übernatürlichen Phänomenen aufgedeckt und viele Geisterbeschwörer als Scharlatane überführt. Doch dann wird die skeptische Geisterjägerin zu einem düsteren Jungeninternat gerufen, in dem es spuken soll. Gespenstische Schemen tauchen auf Klassenfotos der letzten Jahrgänge auf; ein Schüler kam jüngst auf rätselhafte Weise ums Leben. Lehrer Robert (Dominic West) hat die junge Frau auf Anraten der Haushälterin Maud (Imelda Staunton) hierher geholt. Und tatsächlich passieren dort seltsame Dinge, aber Florence ist sich von Anfang an sicher, dass die Jungen des Internats hinter diesen Erscheinungen stecken. Tom (Isaac Hempstead-Wright) ist einer der Jungs, der rege Kontakt zur Geisterjägerin sucht. Während immer mehr Dinge Geschehen, die Florences rationales Weltbild ins Wanken bringen, beginnt sie irgendwie zu ahnen, dass auch sie ein Teil dieses zu lösenden Rätsels sein muss...
Hier stimmt alles perfekt, ein Jammer, dass dieser Film im Kino floppte. Vielleicht ist der Markt für solche Geisterfilme auch übersättigt und es gibt auch einige Gurken in diesem Bereich. Möglich, dass die Kinogänger gar nicht davon ausgehen, dass auch klasse Beiträge aus diesem Genre entstehen.
Klasse Darsteller wie Rebecca Hall oder toll besetzte Nebenrollen durch Imelda Staunton oder Isaac Hempstead wirken klasse in den unheimlichen Kulissen eines alten, historischen Jugendinternats inkl. einem einem gespenstischen See gleich draussen neben einem angrenzenden nebligen Wald. Der Kameramann Eduard Grau liefert eine Bestleistung, bis zum Ende kann so die geisterhafte Atmosphäre alles ausspielen. Inhaltlich hat die twistreiche Story natürlich einmal mehr das Drama der menschlichen Vergänglichkeit zum Thema, aber auch eine totale Verdrängung traumatischer Erlebnisse wird irgendwann offenbar. Großartig ist die Puppenhaus Sequenz, die hat auf alle Fälle Klassikerpotential.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärische, düstere Geistergeschichte, mit dramatischem Ende, 27. Oktober 2014
Ich habe diesen Film nun bereits zum 3. Mal gesehen und muss sagen, dass ich ihn von Mal zu Mal brillianter finde.
Ich denke, zum Inhalt wurde bereits genug gesagt, daher spare ich mir hier eine erneute Zusammenfassung.
Meiner Meinung nach passen die Schauspieler großartig in ihre Rollen. Die Musik und die schwache Farbsättigung der Bilder sorgen für eine angenehm düstere Atmosphäre, die sich durch den gesamten Film zieht.

Da das Geschehen unmittelbar in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg spielt, bekommt der Zuschauer nicht nur eine erstklassige Geistergeschichte serviert, sondern auch die psychischen Spuren, die der Krieg hinterlassen hat, spielen eine große Rolle.

Vorallem die dramatische Auflösung des Films hat mir besonders gefallen. Viele haben hier von einem vorhersehbaren Ende gesprochen - allerdings frage ich mich, wann um Himmels Willen man diesen Ausgang vermuten konnte. Sicher konnte man bei dieser leisen Geschichte von einem Twist am Ende ausgehen, was aber auch ein Kinderspiel für den ist, der schon den einen oder anderen Film dieser Art gesehen hat.

Für mich ist die Handlung dicht und und tiefsinnig und trotz der eher ruhigeren Gangart, gab es doch einige Szenen, die meinen Puls ordentlich in die Höhe trieben! Ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen und rate vorallem dazu, ihn auch noch ein zweites Mal zu sehen - denn mit dem Wissen um das Geheimnis der Privatschule, fallen einem die kleineren Feinheiten gleich noch mehr ins Auge!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärischer Gruselfilm, 13. Juni 2013
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Hier haben wir wieder einmal einen atmosphärischen Oldschool-Gruselfilm, der nicht mit Gemetzel, Torture, Zombies, Vampiren etc. den ahnungslosen Betrachter
drangsaliert, sondern mit guter Story, gutem Schauspiel und guter Regiearbeit punktet.

Die Handlung entwickelt sich langsam und ist in trübe-monochrome Bilder gekleidet.

Worum geht es?

In England kurz nach dem ersten Weltkrieg hat es sich Florence Cathcart (Rebecca Hall aus "Prestige - Duell der Magier", "Vicky Christina Barcelona",
"Iron Man 3" etc.) zur Aufgabe gemacht, Okkult-Scharlatane zu entlarven und inszenierten Geister-Mummenschanz zu enttarnen.
Sie wird in den Norden Englands in die karge Ödnis gerufen, um in einem Knabeninternat gruselige Ereignisse aufzuklären...

Wer sich vor knarzenden Dielen fürchtet, heimliche Blicke durch geheime Löcher in der Wand oder Geheimgänge in dunkle Kellergelasse faszinierend findet,
der wird an diesem gut inszenierten und stilvollem Grusler seine Freude haben!

Mit Gläsern in der Hand sollte man beim Betrachten des Films allerdings vorsichtig sein, es besteht Verschüttungsgefahr!
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5.0 von 5 Sternen Wohliger Grusel mit Geschichte, 1. September 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Awakening - Geister der Vergangenheit [Blu-ray] (Blu-ray)
Denn Geschichten erzählen mittlerweile nur noch die wenigsten Filme.
Kurz zur Story: Geisterjägerin wird zur Zeit des Krieges in ein Internat geholt,in dem es spuken soll. Doch dort angekommen wird die Geisterjägerin von ihren eigenen,ganz persönlichen Geistern heimgesucht.
THE AWAKENING verzichtet ganz bewusst auf viele Effekte und spielt mit den klassischen Motiven des Genres. Dabei kann hinter jeder Ecke etwas lauern. Das Erzähltempo ist langsam,der Film oft sehr düster-melacholisch gehalten aber nie langweilig. Eine postmoderne Gespensterhatz mit flott geschnittenen Szenen gibts hier nicht,nur behäbige Spannung und eine interessant und vor allem gut gespielte Geschichte!
FAZIT:sehr zu empfehlen,hebt sich angenehm vom Einheitsbrei des Genres ab!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 4. September 2013
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Rezension bezieht sich auf: The Awakening - Geister der Vergangenheit [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe lange nichtbmehr einen Film gesehen, der mich so überrascht hat.
Um ehrlich zu sein, war der Film ein spontankauf, da ich mir nur den Trailer angesehen hab, jedoch bin ich sehr positiv überrascht. Die Story wirkt zuerst sehr durchsichtig und vorhersehbar, was, wie einem später auffällt überhaupt nicht der Fall ist. Was genau passiert, erwähne ich besser nicht, damit die ganze Spannung nicht verloren geht, wenn es jedoch jemand unbedingt wissen will, da gibt es genügend Rezensenten, die alles detailliert beschreiben.
Bild und Ton sind, wie bei Blu-rays gewohnt, top. Besonders zu erwähnen, find ich, ist die Filmmusik, die das Ganze noch besser rüberbringt. Das Ende des Filmes ist vollkommen unerwartet und ich kann ,,The Awakening" nur weiterempfehlen.
Wenn ihr euch zum Kauf entschließen solltet, dann viel Spaß mit diesem tollen Film!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhiger, gut durchdachter Grusel mit mehreren Wendungen., 12. Mai 2013
Geisterfilme haben momentan vorallem im Found Footage-Genre Hochkonjunktur. Zur Abwechslung bekommen wir mit "The Awakening" mal wieder einen "echten" Spielfilm, der eine schaurig-schöne Location in den 20er Jahren vorzuweisen hat.

Durch den Ersten Weltkrieg und die spanische Grippe haben allein in England über eine Million Menschen ihr Leben verloren. Dadurch haben Scharlatane in Sachen Geisterbeschwörung eine Blütezeit. Die überdurchschnittlich intelligente Florence Cathcart (Rebecca Hall) hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Betrüger zu entlarven. Durch ihr Buch ist sie so populär geworden, dass sie von Robert Mallory (Dominic West) nach Nordengland eingeladen wird, einem Spuk mit Todesfolge auf den Grund zu gehen: In einem Eliteinternat starb ein Junge, der zuvor einen Geist gesehen hat. Scheinbar haben auch andere Schüler diesen Geist gesehen. Da ihr Terminplan voll ist, sagt sie nur widerwillig zu. Mit ihrem ganzen Equipment reist sie zum Internat und will beweisen, dass dahinter nur ein Lausbubenstreich steckt. Doch nach den ersten Tests bemerkt sie, dass in dieser Geistergeschichte mehr Wahrheit drinstecken könnte, als sie es vermutet hat.

Warum viele Menschen nach dem Ersten Weltkrieg unbedingt das Verlangen haben, mit ihren verstorbenen Verwandten zu kommunizieren, muss ich jetzt nicht unbedingt verstehen, aber im Prolog wird eindrucksvoll bewiesen, wie tough Florence darin ist, jeden "billigen" Trick der Betrüger aufdecken kann.

Man merkt ab einer gewissen Laufzeit, dass hier kein Säbelrasseln angesagt ist und der Film eher in die Gruselecke mit Elementen eines Dramas gesteckt werden kann. Hier und da zieht sich der Film ein wenig, dies tut der guten Grundstimmung jedoch keinen Abbruch, da die Darsteller ihren Job sehr gut erledigen, die Schockmomente sitzen und die Geschichte sich leidlich interessant mit mehreren Wendungen entwickelt. Das große Problem, das ich jetzt hatte, war, dass die erste Wendung vorhersehbar ist, wenn man dem Geschehen aufmerksam folgt, bzw. einen bestimmten Film (ein ganz bekannter den ich an dieser Stelle nicht nennen kann) schon mal gesehen hat. Denn in diesem Film war die Konstellation so ziemlich dieselbe. Aber da ich kein Hellseher bin, konnte ich den Braten ja auch nur riechen und kann jetzt in den Keller zum Jubeln gehen, dass ich Recht hatte (um diese These etwas abzuschwächen). Naja, was ich damit sagen will, dass von euch vielleicht auch viele diesen Punkt als Verdacht haben, so dass dieser erste Twist nicht so richtig einschlägt.
Dennoch: Auch wenn man sich danach auf der sicheren Seite fühlt, kommen noch ein, zwei Schlenker, die dem Film den richtigen Feinschliff geben und ihn auf jeden Fall sehenswert machen. Nur muss man dafür in Sachen Logik kleine Schwächen hinnehmen.
Ein wichtiges Stilmittel von Regisseur Nick Murphy ist eine gewisse Farbblässe, die mit der Musikuntermalung für eine gruselige Grundstimmung beim Publikum sorgen wird.

Für Freunde des stillen Grusel-/Geisterkinos mit Sicherheit eine Bereicherung. Mitbürger, die es lieber krachen sehen, könnten enttäuscht sein.
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5.0 von 5 Sternen Gruselfilm der alten Schule, 19. November 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Awakening - Geister der Vergangenheit [Blu-ray] (Blu-ray)
Sie erwarten einen Geisterhorrorfilm im Stil von The Conjuring oder Insidious, in dem sie alle paar Augenblicke einen Schock bekommen? Dann sind sie hier definitiv falsch!
The Awakening wird einzig und allein von der dichten Atmosphäre, der Story und den guten Darstellern getragen. Waschechte Schreckmomente sind sparsam gesät. Dennoch ist The Awakening sehr spannend. Der düstere Grundton der Geistergeschichte liegt einem die ganze Zeit schwer auf der Seele. Schön auch, dass der Film in der Vergangenheit (1921) spielt. Das macht die Gruselatmosphäre noch dichter.
Klare Empfehlung für Leute, die auch mal einen ruhigen Gruselabend verbringen möchten. Alpträume bekommt davon allerdings niemand. :-)
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