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am 30. Mai 2013
Top-Film aus der StarTrek-Reihe. Ich mag ihn sehr. Die anderen Filme mag ich zwar auch, aber der mit Khan ist mir der sympathischste, der sich mir am meisten einprägte. Hervorzuheben ist, dass dieser Film eine Fortsetzung aus der Serie "Raumschiff Enterprise" ist. Damals fand die Besatzung ein altes Schiff im Weltraum vor, in denen einige Leute im Tiefschlaf ihre lange Reise aus dem Jahre 1996 überlebten. Rädelsführer war damals Khan, allerdings hatte er damals ein eher indisches Aussehen (braune Haut, schwarze Haare). Und dies ist nun die moderne Fortsetzung, nachdem Khan mit seinen Anhängern auf einem fremden Planeten ausgesetzt wurden.

Erstaunt war ich über die sehr gute Bildqualität, echtes HD. Das hätte ich von einem Film diesen Alters nicht erwartet. Farben, Kontrast - alles top. Schaue ich mir gern wieder an.
11 Kommentar8 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2013
Der zweite Star Trek-Film ist ganz anders, aber nicht unbedingt schlechter, als der erste Teil. Star Trek - Der Film war ernsthaft, episch und teilweise esoterisch, während "Zorn des Kahn" im besten Sinn ein bodenständiger Abenteuerfilm mit Action, Humor und Spannung ist. Die Wahl von Nicholas Meyer als Regisseur war sicherlich riskant, da Meyer vorher nur den, ziemlich guten, aber doch eher kleinen Film "Flucht in die Zukunft" gemacht hat. Aber Meyer hat eine tolle Qualität als Geschichtenerzähler und Unterhalter, die er nicht zuletzt auch in seinen Büchern, wie z.B. "Kein Koks für Sherlock Holmes" bewiesen hat. Und so ist "Zorn des Kahn" ein bunter, actionreicher und unterhaltsamer SF-Film geworden, der für die Trekkies das bietet, was auch schon die Serie ausgemacht hat. Für Meyer stehen mehr die Charaktere und deren Beziehungen, Freund- und Feindschaften im Vordergrund, etwas was der erste Teil doch sträflich vernachlässigt hatte.
Die Story schafft zudem eine Verbindung zur Serie, da sie die Geschichte der Folge "Space Seed" der originalen TV-Serie aus dem Jahr 1967 aufgreift und weiterführt. In dieser Episode wurde Khan (auch in der Serie bereits von Ricardo Montalban gespielt) von Kirk auf einen abgelegenen Planeten verbannt. In Star Trek II kann Khan ein Raumschiff kapern und macht sich auf den Weg, Rache an Kirk zu nehmen. Dieser ist inzwischen aus dem aktiven Dienst ausgeschieden und muss sich als Admiral eher repräsentativen Aufgaben widmen, was ihn überhaupt nicht zufrieden stellt.
Obwohl "Zorn des Kahn" nicht die epischen Qualitäten des ersten Teils hat, fand ich ihn, auch aufgrund des Humors und der Action, unterhaltsamer und leichter zugänglich. Nicht so gelungen fand ich die Eingangssequenz im Simulator und die Kostüme der Khan-Posse, die aussahen, als wären sie einer billigen Mad-Max-Kopie entsprungen. Insgesamt merkt man dem Film auch sein wesentlich geringeres Budget an. Einige Sets erinnern doch ein wenig an die der Serie, was aber nicht wirklich stört, da es eine leicht nostalgische Verbindung zur Serie schafft.
Die berühmte Endsequenz des Films, die nur dadurch zustande kam, dass Nimoy, der eigentlich keinen weiteren Film mehr machen wollte, nur durch die Zusage, dass er am Ende sterben und seine "Sterbeszene" bekommen würde, überredet werden konnte, wird natürlich durch den letzten Blick auf den Sarg etwas konterkariert. Aber die Produzenten wollten sich, trotz des vehementen Widerstandes von Meyer, wohl ein Hintertürchen auflassen, was sich ja dann in Star Trek III auch ausgezahlt hat.
Die Special Effects sind sehr gut und zum ersten Mal in einem Spielfilm wurden auch CGI-Effekte eingesetzt, die für die frühe Phase der Computeranimation erstaunlich gut sind. Der Score von Horner kann dem von Goldsmith nicht das Wasser reichen. Horner ist ein wirklich guter Komponist, aber hier ist seine Musik zwar bombastisch, aber doch etwas einfallslos.
Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass Kirstie Alley als Vulkanierin Saavik hier ihren ersten Einsatz als Filmschauspielerin hat.
Das Bild der Bluray ist sehr gut, der englische Dolby TrueHD-Ton erreicht aber nicht Qualität des Ton im ersten Star Trek-Film. Der deutsche DD 2.0-Ton ist ok, aber natürlich nicht mit dem TrueHD-Ton vergleichbar.
Die Extras sind, im Gegensatz zu denen der Star Trek I-Bluray, sehr umfangreich und informativ. Es sind zwei Audiokommentare vorhanden. Der Kommentar von Regisseur Nicholas Meyer ist sachlich und trocken und konzentriert sich auf seine Einsichten und Erinnerungen an Dreharbeiten und den Umgang mit den Schauspielern. Der gemeinsame Kommentar von Regisseur Nicholas Meyer und Manny Coto (Produzent und Autor u.a. von Star Trek: Enterprise, 24 und Dexter) ist eher redundant, da vieles von dem, was Meyer in seinem Solo-Kommentar erzählt, hier wiederholt wird. Auf jeden Fall nutzen die Beiden die Gelegenheit noch etwas über den ersten Film herzuziehen.
Der Bibliotheks-Computer ist eine Art Kompendium, welches Begriffe aus dem Star Trek-Universum mit kurzen Texten beschreibt. Wer sowas braucht...
Logbuch des Captain (27 min 21)
In der interessanten Doku berichten Shatner und Nimoy über die Vorbereitung und die Dreharbeiten zu Star Trek II. Unter anderem erfährt man hier, was Nimoy veranlasst hat, doch noch einen Star trek-Film zu machen.
Khan - die Gestaltung der Figur (23 min 54)
Die Doku zum Design des Films ist umfangreich, aber auch ewtas langatmig.
Original-Interviews mit DeForest Kelley, William Shatner, Leonard Nimoy und Ricardo Montalban (10 min 56)
Interviews mit den Hauptdarstellern in der Zeit der Aufführung des Films. Nimoys Anzug allein ist schon das Ansehen wert...:-)
Galaxien, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat: Die visuellen Effekte von Star Trek II: Der Zorn des Khan (18 min 14)
Gute Doku über die noch "handgemachten" Effekte von ILM
James Horner: Der Komponist der Filmmusik (9 min33)
Sammeln von STAR TREK Film Props (11 min 05)
Die Doku ist eher was für die Hardcore-Trekkies und Sammler von Star Trek-Props. Erstaunlich, was Leute alles sammeln und wie einige offensichtlich ihr ganzes Dasein auf Star Trek ausgerichtet haben. Aber durchaus unterhaltsam. Leider erfährt man nicht, was man für diese Sachen auf den Tisch legen muss.:-)
Von der Vorlage zum Film (28 min 55)
Umfangreiche und etwas nerdige Doku über die Autoren, die Bücher aus dem Star Trek-Universum schreiben, die die "Lücken" zwischen den Filmen füllen und/oder weitere Einblicke in die (Neben-)Charaktere der Serien und Filme geben.
Sternenflottenakademie: Das Geheimnis von Ceti Alpha VI (3 min 08)
Eine ziemlich überflüssige Briefing-Szene zu den Veränderungen im Ceti-Alpha-System
Kinotrailer (2 in 15)
Etwas unstrukturierter Trailer, der schon erstaunlich viel von den Effekten verrät.
BD Live: Star Trek I.Q.
Der BD-Liveinhalt besteht lediglich aus 5 Quiz, die nur was für echte Trekkies sind. Aber auch die dürften nur bedingt Spaß damit haben.
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am 27. Mai 2013
Ein alter Feind der Enterprise hat mit Kirk und seiner Crew noch eine Rechnung offen. Das Kinoabenteuer geht in die 2. Runde.

Zum Film: Admiral Kirk (William Shatner) bekommt es mit einem alten Feind zu tun: Khan (Ricardo Montalban) hat es geschafft, der öden Isolation zu entkommen, in die ihn Kirk vor sehr vielen Jahren verbannt hat. Neben seinem Vorhaben, das Projekt "Genesis", mit dem man Planeten bewohnbar machen kann, in seine Hände zu bekommen, begibt sich Khan mit einem Raumschiff auf Rachefeldzug gegen Kirk. Denn Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird....Es kommt zu einem dramatischen Kampf!!

Star Trek II - Der Zorn des Khan ist die Fortsetzung der Folge "Der schlafende Tiger" aus der Originalserie. Diese Folge zu kennen, ist hilfreich, wenn man die Rachegelüste von Khan verstehen will. Dramatische Actionszenen, gut gespielte Charaktere und eine interessante Story!!

Eines vorweg: Es handelt sich bei dem Film um den Original-Kinofilm, und nicht um den Director's Cut, was auch wieder ein Grund für mich ist, den Director's Cut auf DVD zu behalten.

Zur Blu Ray: Auch der 2. Teil bietet eine sehr gute Bildqualität. In manchen Szenen ist mehr Filmkorn zu sehen, das aber sauber wiedergegeben wird, und den Filmgenuß nicht stört. Farben werden satt und kräftig gezeigt, manchmal sogar recht bunt. Schwarzwert und Kontrast sind wieder sehr gut. Panorama-Aufnahmen zeigen eine sehr gute Detailzeichnung. Die Bildschärfe ist großteils sehr gut, bis auf einige Ausnahmen, die aber nicht weiter stören. Ich bin mit dem Bild jedenfalls zufrieden.

Die Tonformate sind Englisch in 7.1 Dolby TrueHD, Deutsch, Französisch, Spanisch in Surround, Italienisch in Dolby Digital 5.1

Beim Bonusmaterial gibt es Audiokommentare vom Regisseur und Produzenten, interessante Making Ofs und vieles mehr!

Es gibt ein Wendecover!!

Von mir eine klare Kaufempfehlung!!
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am 19. März 2003
Von vielen Fans werden "Star Trek II" und "Star Trek IV" als die beiden besten Kinoausläufer der Classic-Crew um Kirk, Spock und McCoy bezeichnet. Das ist verständlich. Gerade nach dem story-technisch eher dürftigen Kino-Auftakt mit "Star Trek - der Film" (der aber trotzdem eine geniale Space-Opera ist!) war mit "Der Orn des Khan" die Crew wieder zur Top-Form aufgelaufen! Das Triumphirat Kirk/Spock/McCoy hat bewegende Momente. Ohnehin hat der Film mit dem Tod von Spock die wohl ergreifendste Szene in Star Trek überhaupt (sogar während der Dreharbeiten hatten sich die Schauspieler und die Filmcrew Taschentücher zurecht gelegt).
Khan als Gegenspieler mag zwar teilweise etwas eindimensional wirken, macht dies aber durch seinen unerbittlichen Hass wieder wett. Ausserdem erinnert das durch Regisseur Nicholas Meyer geförderte geänderte Dekor und die neuen Uniformen stark an die klaustrophobische Enge eines U-Bootes,was in der Schlacht im Mutara-Nebel besonders gut zur Geltung kommt. Mein Fazit: Rundum gelungenes Abenteuer mit einer brillianten Enterprise-Crew und einer packenden Story.
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am 23. November 2001
(Kleine Spoiler!)
Vom ersten Kino-Moment an habe ich diesen Film geliebt, und er hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. Ein spannendes Duell zweier starker Charaktere (stark: Ricardo Montalban). William Shatner alias Capt. Kirk, dem man ja öfter mal Hölzernheit vorwirft, brilliert in der Rolle des alternden Weltraumhelden - wie es ihm selbst in einer lebensbedrohlichen Lage peinlich ist, vor der jungen Vulkanierin Saavik die Lesebrille aufzusetzen - göttlich. In einer anderen Szene sitzt Kirk mit seiner Mannschaft gestrandet unter der Oberfläche eines öden Planeten und führt eine scheinbar akademische Diskussion über nicht beherrschbare Situationen: "Für mich gibt es keine aussichtslose Lage", sagt er seinen Freunden, die ihm vorwerfen, daß er keine Niederlagen akzeptieren kann. Kaum ausgesprochen, meldet sich Spock über "Handy" und teilt den Eingeschlossenen mit, daß die Enterprise so weit repariert ist, daß sie sie befreien kann. Was alle überrascht, außer Kirk. Und die Zweifler sind als verzagende Kleingeister entlarvt.
Die Bilder der Enterprise und der Reliant im Mutara-Nebel sind wundervoll, Kirstie Alley spielt eine fantastsiche Lt. Saavik (leider hat sie später diese Rolle an die blasse Robin Curtis abgegeben). Das ganze abgerundet durch die Musik von James Horner, der schon lange vor "Titanic" epochemachende Soundtracks schreiben konnte.
Ein Erlebnis. 5 aus 5.
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Es ist wirklich erstaunlich, wie groß die Steigerung nach dem langweiligen 1. Teil ist. "Der Zorn des Khan" ist mein Lieblingsfilm aus der Star Trek-Reihe. Der Film ist vollgepackt mit Action, Humor, Dramatik und viiiiel Spannung. Ricardo Montalban als Khan ist einfach klasse, der beste Filmbösewicht aller Zeiten. Aber auch alle anderen Darsteller spielen wirklich hervorragend. Das fortschreitende Alter der Crew wird immer wieder auf die Schippe genommen, diesen Humor habe ich in "Star Trek - der Film" schmerzlich vermisst. Die Spezialeffekte sind auch nach 20 Jahren noch sehenswert. Fazit: "Der Zorn des Khan" ist Star Trek von seiner besten Seite!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2009
PLUSPUNKT:
- Diese Version hier ist sehr günstig. Man hat durch die kürzere Kinofassung eine einheitliche Synchro-Spur im Deutschen und hat ein paar Specials

MINUSPUNKT:
- Alte Extras des Doppel-DVD-Sets fehlen (z.B. der Trailer, die Interviews mit eingen Darstellern von 1982, N. Meyer Kommentar...und mehr
- Interessante 5-6 Minuten, die den Film, wie bei der leicht längeren Fassung von Teil 6, bereichern, fehlen in der Kinofassung!

Wenn man die Filme wie ich ehe lieber im Original guckt, rate ich daher dringend zur älteren Doppel-DVD von 2002, welche einige Filmszenen mehr enthält und 113 Minuten statt 108 Minuten läuft!!! Beim Rundgang kommt Kirk z.B. noch in Gespräch mit Peter Preston und Scotty. Es wird klar, wieso Scotty trauert als Peter stirbt. Es war der jüngste Sohn seiner Schwester (Sotty in Langfassung: "... my sister youngest...") - kurz: sein Neffe. Die Do-DVD ethält auch einen Audiokommentar, Interviews von damals mit Shatner, Nimoy und Montalban, sowie den Trailer und einige Dokumentationen!
33 Kommentare18 von 22 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2011
Während der 5-Jahres-Forschungsreise der Enterprise stieß sie im All auf treibendes Schiff: Die Botany Bay. An Bord befanden sich genetisch gezüchtete Supermenschen. Kirk konnte es abwenden, dass diese Überlebenden der eugenischen Kriege der Erde die Enterprise unter ihre Kontrolle bringen. Der Captain der Enterprise setzte die Crew der Botany Bay auf einem Planeten ab und ließ sie dort allein.

Jahre später, Kirk ist Admiral und Spock der Captain der Enterprise, stößt das Forschungsschiff Reliant auf der Suche nach einem unbewohnten Planeten auf die ausgesetzten Supermenschen. Kahn gelingt es die Kontrolle über die Reliant zu erlangen. Er will Rache nehmen an dem Mann, der ihn damals zurückließ. Dabei kommt ihm ein von Kirk betreutes Forschungsprojekt, das Projekt Genesis gerade recht ...

Der zweite Teil der Reihe stellt den ersten in den Schatten. Der Verlauf der Handlung ist durchweg spannend, die Actionszenen sind wohl proportioniert. Man bekommt fantastische Weltraumgefechte zu sehen. Ricardo Montalban als Kahn macht es seinen Nachfolgern von Star Trek Filmbösewichten sehr schwer. Die Musik stammte diesmal von James Horner. Sie ist typisch für Horner und erinnert stark an maritime Motive. Die Effekte sind von Industrial Light & Magic und vor allem der animierte Genesiseffekt sieht großartig aus.

Der Directors Cut bietet meiner Meinung nach einen sehr schönen abgerundeten Film. Die minimalen Ergänzungen machen keinen neuen Film, aber die ergänzten Szenen sind in sich stimmiger und abgeschlossener.

Das 2-Disc-Set bietet neben dem Hauptfilm sehr interessante Dokumentationen über die Spezialeffekte, die Entwicklung und die Dreharbeiten. Ich war überrascht wie gut der Film damals schon dokumentiert wurde.

Eine Anschaffung die sich wirklich lohnt.
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Als Vorgeschichte wäre es vielleicht angebracht, sich die 1967-Episode “Space Seed/Der schlafende Tiger” anzusehen, der sich auf Box 1 der klassischen Serie befindet. In dieser Episode findet die Enterprise Besatzung ein Schläferschiff aus dem späten 90er Jahren des 20. Jahrhunderts. An Bord waren Khan Noonien Singh und seine Mannen, Despoten aus den Eugenischen Kriegen, genetisch aufgewertete Supermenschen, die sowohl körperlich als auch mental überlegen waren. Khan übernahm damals die Enterprise und konnte aufgehalten und auf der Klasse-M-Welt Ceti Alpha V ausgesetzt werden. Da ihm damals eine Offizierin von der Enterprise behilflich war, wurde diese ebenfalls ausgesetzt.
Ratsam wäre es für die interessierten Fans auch den Zweiteiler „The Eugenic Wars“ und den neuen Band „The Rise and Fall of Khan Noonien Singh“ zu lesen. Hintergrundinfos zu den Eugenischen Kriegen gibt es auch in den Dreiteiler "Borderland/Cold Station 12/The Augments", der sich auf der vierten Box zur neuen Serie Enterprise befindet. Vielleicht wird es beim Sehen der klassischen Episode und des zweiten Kinofilms etwas klarer, was dann in diesem Dreiteiler mit den sog. Augments abläuft.
Filmhandlung:
Es ist der 52. Geburtstag von Admiral Kirk. Nach seiner zweiten fünf-Jahres-Mission (die technisch gesehen nach Film I stattfand), hat er erneut den Ausbilderposten an der Akademie übernommen, die Enterprise ist zum Schulschiff geworden und Spock ist ihr Captain. Eigentlich sollte es ein ruhiger Testflug werden, um zu sehen, wie die Kadetten so drauf sind...
Unterdessen sucht die U. S. S. RELIANT unter dem Kommando von Captain Terrell nach einem geeigneten Planeten, auf dem das Projekt Genesis ausgeführt werden kann. Genesis soll Leben aus der Leblosigkeit erzeugen, aus einem toten Planeten/Mond eine blühende Welt schaffen. Die Föderation finanziert das Projekt wegen möglicher Überbevölkerung. Der geeignete Planet scheint Ceti Alpha VI, eine Wüstenwelt, zu sein. Allerdings wird dort Leben angezeigt. Terrell und sein erster Offizier Cmdr. Chekov (Koenig) begeben sich auf die Oberfläche. Dort müssen sie feststellen, dass Ceti Alpha VI nicht mehr existiert. Dieser Planet explodierte sechs Monate nachdem die Enterprise Khan und Co. auf Ceti Alpha V absetzte. Dies verschob die Umlaufbahn des fünften Planeten und verwandelte ihn in eine leblose Welt. Die Flora und Fauna starb ab. Die einzige Lebensform ist ein Wurm, der sich in das Gehirn einnistet und die befallene Person zunächst Suggestionen gefügig macht und sie dann durch Wahnsinn tötet. Dadurch starben viele Mannen von Khan und auch seine geliebte Frau, der ehemalige Enterprise Offizier, die ihm bei der Schiffsübernahme geholfen hatte. Dies alles erläutert Khan Captain Terrell und dem verdutzten Chekov, den Khan wiedererkannt hatte. (Es existiert ein Fehler: Chekov war bei Khans Aussetzung nicht an Bord, da der Schauspieler später zur Crew stieß. Diesen Fehler gleicht „The Rise and Fall of Khan Noonien Singh“ aus, also am besten gleich mitlesen.)
Es ist Zeit, sich zu rächen...
Khan übernimmt die RELIANT und sucht nach Admiral Kirk. Dieser fliegt der RELIANT nichtsahnend entgegen. Es kommt, wie es kommen muss: Khan schießt die ENTERPRISE zu Klump, Kirk kann nur durch einen Nottrick entkommen. Nicht genug, dass Khan auch hinter Genesis her ist, dass er in den Datenbanken der RELIANT gefunden hat. Das Objekt befindet sich auf der Raumbasis Regula I, auf der Carol Marcus, Kirks Ex-Geliebte arbeitet. Auch ihr Sohn, David Marcus, arbeitet dort. Kirk muss Khan aufhalten, mit allen Mitteln. Es kommt zum tödlichen Showdown.
Der mit Abstand beste Film (abgesehen vom besten humoristischen 4. Film) der Reihe. Er ist explosiv und actionreich und zwar derart, dass der 10. Kinofilm am ehesten diesem entspricht und hier ordentlich vom 2. Film geklaut wurde.
Der Held (Kirk) muss sich immer an seinen Gegenspielern messen. Davon gab es zwar in der Serie genug, aber niemand konnte Kirk das Wasser reichen – bis auf Khan (gespielt von Ricardo Montalban). Einige waren der Meinung, es wäre besser gewesen, würden sich die Kontrahenten von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen, anstatt eine U-Boot-ähnlichen Gefechtsatmosphäre zu schaffen. Problematisch wäre dann gewesen, wie man es erklärt hätte, dass Kirk gewinnt, da Khan ihm sowohl körperlich als auch geistig überlegen ist. Misst man alles mit den beiden Folgefilmen 3 und 4, die auf diesem Teil aufbauen und überlegt man sich, dass der frühzeitige Abschuss des Genesis-Torpedos Khans Werk ist, bleibt nicht gerade offen, wer der überlegenere von beiden war.
Hervorragend an der vorliegenden Doppel-DVD ist die Tatsache, dass erneut neue Szenen in den Film eingefügt und übersetzt wurden. Zwar gab es noch einige weitere kurze Szenen gefilmt worden (bspw. in der Saaviks Abstammung geklärt und eine Beziehung David Marcus/Saavik angedeutet wird), diese sind aber nicht auf der DVD.
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am 20. April 2005
PARAMOUNT und Gene Roddenberry besannen sich nach dem "optisch gewagten" Styling von STAR TREK - THE MOTION PICTURE bei "THE WRATH OF KHAN" wieder auf das Gefühl der Original-Serie. Und siehe da: Gleich hat man auch wieder RICHTIG STAR TREK !
Ausstattung, Kostüme und Story liegen nahe am Original, was natürlich maßgeblich damit zu tun hat, dass man aus der alten Fernsehserie einen "Cliffhanger, bzw. Spin-off" rausgezogen hat und den bereits in der Fernsehepisode "Der schlafende Tiger" aufgetretenen Khan Noonien Singh (ebenfalls erneut Ricardo Montalban) zu neuem Leben "erweckt". Dessen Hass auf Kirk hat sich mittlerweile zu einer wahren Psychose ausgewachsen und er setzt alles daran, seinen alten Feind vom Leben zum Tode zu befördern. Maßgeblich daran beteiligt ist das revolutionäre Forschungsprojekt GENESIS, das Kirks unehelicher Sohn (aha !) David mit seiner Mutter und Kirks ehemaliger Geliebte Carol Marcus zusammen entwickelt hat. Natürlich gelingt es schließlich, Khan und die Seinen aufzuhalten, doch um welchen Preis ... - Das Ende von STAR TREK II - THE WRATH OF KHAN löste damals wahre Fan-Tumulte in der Star-Trek-Gemeinde aus, aber sehen Sie selbst.
Noch ein paar Anmerkungen hinten dran:
Wenn man bereits im Besitz der "NICHT-SPECIAL-EDITION" ist, dann kann man sich die Anschaffung der Special Edition schenken. Die paar Filmschnipsel und der Brimborium drumrum sind den Mehrpreis nicht wert. Die "alte" Version auf DVD tut's allemal, und für "echte" Trekkies sowieso.
Ein Tip: Schauen Sie sich die Fernsehepisode "Der schlafende Tiger" und "THE WRATH OF KHAN" - wenn Sie die Möglichkeit haben - unmittelbar hintereinander an. Im Film erkennt Khan als erstes Mitglied der alten ENTERPRISE den ehemaligen Fähnrich und jetzigen Commander Pavel Chekov wieder ("Ich vergesse nie ein Gesicht, Mr. ... - ... Chekov."). Schade nur, dass in der alten Fernsehepisode Pavel Chekov alias Walter Koenig noch gar nicht zur Besetzung (casting-seitig) gehörte und demzufolge in der Fernsehepisode überhaupt nicht auftritt ...
Jenseits dieses kleinen Lapsus ist STAR TREK II - THE WRATH OF KHAN nach Teil 1 THE MOTION PICTURE wieder gefühlsmäßig so richtig echt STAR TREK. Ein toller, actiongeladener Film, der Spaß macht !
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